2007 / 2008
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| Türkin (24) von Ex-Mann erstochen (Von ANDREAS MEYER, Bild Online v. 04.10.08): Vor vier Jahren verließ sie die osttürkische Heimat für ihre große Liebe. Doch Gamze C. (24) fand in Berlin kein Glück, sondern den Tod: Ihr Mann Metin C. (41) erstach sie in ihrer Wohnung im Kameradenweg weil sie sich von ihm scheiden ließ. Donnerstag, am Abend des Zuckerfestes, eines der wichtigsten islamischen Feiertage: Gegen 21.50 Uhr Frauenschreie aus der Wohnung von Gamze C. im ersten Stock. Zwei Nachbarn hämmern gegen die Tür. Gamze schafft es noch zu öffnen. Dann bricht sie zusammen. In ihrem Rücken ein Messer mit abgebrochenem Griff. Ihr Ex-Mann hat über 20-mal zugestochen! Sie stirbt im Krankenhaus. Metin C. hatte versucht, aus der Wohnung zu fliehen, springt aus dem Fenster, bricht sich ein Bein. Nahe dem Tatort wird er von der Polizei gefasst. Gestern erging Haftbefehl wegen Totschlags. Gamze C. war erst vor vier Wochen in die neue Wohnung gezogen. Vorher lebte sie mit Metin in Wilmersdorf. Fatih M. (30), ein Nachbar von damals, erzählt: „Er verprügelte sie, hat sie vergewaltigt.“ Irgendwann hielt Gamze es nicht mehr aus, ließ sich scheiden. Fatih M.: „Seine Familie war gegen die Ehe. Gut möglich, dass sie ihn nun gedrängt hat, seine Ehre wiederherzustellen.“ |
| Vergewaltigung in der Hochzeitsnacht - Wir sehen sie oft auf deutschen Straßen: Arabische Frauen, viele verschleiert oder mit Kopftuch. Wie verzweifelt manche von ihnen sind, wie grausam einige zu Hause misshandelt werden das sehen wir nicht. (Bild Online): Die Tunesierin Esma Abdelhamid berichtet jetzt aus solch einem Leben. Zwangsverheiratet, vom Mann nach Hamburg gebracht, geschlagen und entrechtet.Nie habe ich mich so allein gefühlt. Ich hatte das Bedürfnis, mit jemandem zu reden und hatte so viele Fragen zu stellen. Aber nicht diesem fremden hageren Mann neben mir, er machte mir Angst. Und für meine Gedanken und Gefühle interessierte er sich sowieso nicht. Wenn er mit mir sprach, dann indirekt, „Sie soll kommen“, oder im knappen Befehlston: „Wasch mein Hemd!“, „Bügle mir die Hose!“ Oft überzog er mich mit überheblichen Kommentaren. Für ihn war ich nicht viel mehr als ein Geschäft, keine Partnerin, die ihn interessierte und mit der er gemeinsam etwas unternehmen wollte. Was er wollte, holte er sich. Und er wollte jede Nacht etwas von mir. Tagsüber existierte ich nicht für ihn, nachts kam er und wollte mit mir schlafen. Wenn ich müde war. Ist das normal? Er behandelte mich wie ein Handwerker seine Maschine. Wenn ich nicht auf Anhieb funktionierte, half er mit Fußtritten nach. Die Hochzeitsnacht, es war ein Schlachtfest das Schlimmste, das man sich nur vorstellen kann. Sieben Tage. Am Abend des letzten Tages führt der Bräutigam die mit Tüchern und Bändern geschmückte Braut in sein Haus. Da Abdullah keines hatte, mietete er kurzfristig eines. Als wir dort ankommen, ist das Wohnzimmer voll mit Nachbarn und Verwandten. Alle sind da, um die Braut anzusehen. Obwohl ich hundemüde bin, muss ich auf der Terrasse Platz nehmen. Unbeweglich wie eine Statue. Und mich anstarren lassen. Von Kindern und Jugendlichen, von Alten und Jungen, die zusammengelaufen sind, weil sie die Trommelmusik und schrillen Triller der Frauen gehört haben. Stundenlang muss ich ausharren wie auf einem Altar und darf nicht einmal zur Toilette gehen. Die anderen glotzen, schwatzen, kommentieren die Braut: Was sie anhat, wie sie sitzt, wie sie verziert ist, ob sie hübsch ist, was für eine Frau sich Abdullah ausgesucht hat. Bis irgendwann nach Mitternacht jemand zu ihm sagt: „Höchste Zeit jetzt, dass du zeigst, dass du ein Mann und deine Frau eine Jungfrau ist.“ Man würde warten, bis er getan hat, was er tun muss. Ich verstehe nicht, aber Abdullah erhebt sich. Er zertritt die Zigarette, die er sich gerade erst angesteckt hat, ungeraucht auf dem Boden und schaut mich mit flackernden Blicken an. Dann legt er seinen Arm um meine Taille. Wie eine Zange, denke ich, und erschrecke über das ungewohnte Gefühl. Er zwingt mich ins Schlafzimmer und schließt die Tür mit einem leichten Klacken. Ich sehe zu Boden. Rot gemusterter Teppich. Ich weiß nicht, was passieren wird. Bis heute kann ich es meiner Mutter und meiner Schwester nicht verzeihen, dass sie mich nicht gewarnt haben. Sie haben doch gewusst, was kommt. Ich nicht. Weiß nicht, wie es ist, mit einem fremden Mann im Schlafzimmer zu stehen und sich ausziehen zu müssen, nicht wie es ist, wenn der Mann eine Frau nimmt.ch habe keine Ahnung, nicht einmal davon, wie ein Mann aussieht. Kann es mir nicht vorstellen. Zwar habe ich meinen kleinen Bruder nackt gesehen, als er noch jung war, aber nie einen erwachsenen Mann. Nicht in Zeitschriften oder im Fernsehen und noch schlimmer, ich habe nie etwas mit einem Mann gehabt. Ich weiß nicht, wie es geht. Und nun steh ich allein mit ihm in diesem dunklen Zimmer, in das das Mondlicht wie gelbgrüne Galle scheint, und habe Angst. Warum hat mich meine Mutter nicht aufgeklärt? Maßlose Wut überkommt mich. Warum nicht? Ich hasse dich!, schreit es in mir. Ich weiß nicht, wo mich hinstellen, was ich machen soll. Bin diesem Mann ausgeliefert. „Du musst“, sagt er, „zieh dein Kleid aus.“ Dann streift er sein Hemd über den Kopf. Er atmet laut, und ich höre das Klicken seines Gürtels, dann das Geräusch der Hose, die an seinen Beinen hinunterrutscht. Ich zittere und spüre die Zeit, wie sie sich dehnt. Ich friere, obwohl mir nicht kalt ist, und drehe meinen Kopf in die andere Richtung. Sehe zur Wand. Ich soll mich ausziehen? Aber ich friere doch! Und schäme mich vor diesem Mann, den ich nicht kenne. Er darf mich nicht nackt sehen unmöglich, das ist eine Sünde.Da sagt er wieder: „Weg mit dem Kleid!“ Nein!, denke ich. „Nimm endlich den Schleier vom Kopf. Leg dich hin! Nicht oben auf das Bett. Komm hier herunter auf den Fußboden.“ Nein! „Auf den Teppich.“ Ich gehe in die Hocke, doch ich ziehe mich nicht aus. Da fasst er mich, er schiebt mein Kleid nach oben, zerrt an mir, drückt mich, stellt mich, setzt mich, legt mich in die Position, in der er mich haben will. Ich bebe. Ich weiß nicht, wohin mit meinen Händen. Wo? Was soll ich mit meinen Händen bedecken? Mein Geschlecht, die Augen, den Mund? Abdullah sucht nicht den Mund, er denkt nicht daran, mich zu küssen. Ein weißes Tuch, ein Nachthemd schiebt er nun unter meinen Körper. Ich presse meine Knie zusammen, er drückt mich mit Gewalt in eine Ecke. Es muss jetzt schnell gehen, die Leute draußen warten. Er reißt schon meine Beine auseinander, zwängt seinen hageren, langen Körper dazwischen. Nein! Ich muss mich verschließen, zumachen! Muss mir etwas in den Mund stopfen, damit ich nicht schreie. Erwische ein Stück Bettdecke. Augen zu, ich spüre nein, will nichts spüren schaudere, bin taub, mein Fleisch ist taub. Augen auf, zu, nein auf. Keiner hat mir gesagt, wie weh das tut. Ich erstarre und sehe, wie es mich zerreißt. Als meine Mutter und meine älteste Schwester ins Zimmer kommen, kauere ich noch immer in der Ecke. Ich habe nicht bemerkt, dass Abdullah hinausgegangen ist. Die Frauen flüstern leise in der Dunkelheit. Ich höre meinen Namen Esma, aber antworte nicht. Um mich herum ist es feucht, ich bewege mich nicht von der Stelle. Rascheln von Stoff auf dem Teppich. Meine Mutter tastet sich auf allen vieren zu mir. „Hilfe, Ummi, bitte hilf mir!“, wimmere ich. Da spüre ich, wie ihre Hand nach meinen Beinen greift, wie sie über meine Waden streicht, einmal, zweimal, ein paar Mal, über meine nackten Beine. Ungewohnte Liebkosung, meine Mutter muss gekommen sein, um mir zu helfen, denke ich, als es schon wieder vorbei ist. Sie hat aufgehört, ohne ein Wort zu sagen, jetzt tastet und fasst sie nach dem Tuch. Das Nachthemd, auf dem ich immer noch liege, zieht es mit einem heftigen Ruck, leise vor sich hingrummelnd, unter mir hervor und kriecht zurück zu meiner Schwester. Wieder flüstern die beiden, dann sind sie verschwunden. Wie schwer die Dunkelheit ist. Von draußen höre ich schon das Johlen der Hochzeitsgäste. Sie feiern die blutige Trophäe, die Mutter und Schwester ihnen präsentieren. Eine Scheißnacht............... |
| Meine Horror-Jahre als Lehrerin in Neukölln - Ursula Rogg (42) rechnet mit ihrer Ex-Schule in einem Buch ab. Sie berichtet über Gewalt gegen Lehrer, über Brutalität zwischen Schülern ( von Uwe Steinschek, BZ v. 04.10.08): Als Lehrer von der Bürokratie allein gelassen. Von den Eltern mit Gleichgültigkeit gestraft. Die Schüler respektlos und gewaltbereit. Nach vier Jahren gab die Lehrerin ihren Job an der Nord-Neuköllner Schule auf ließ sich aus gesundheitlichen Gründen versetzen.Sie unterrichtet heute vergleichsweise im Paradies. So muss es ihr jedenfalls vorkommen. Denn das, was Ursula Rogg (42) als Kunstlehrerin und Lehrerin für darstellendes Spiel in einer Nord-Neuköllner Schule erlebt hat, war die Hölle. Ihre Kritik, ihre Abrechnung, hat Ursula Rogg in einem Buch veröffentlicht. Sie sagt: „An der Schule wurden Taschenkontrollen durchgeführt. Die Lehrer fanden Messer und Totschläger-Ketten.“ Gewalt war an ihrer Ex-Schule keine Domäne der oberen Jahrgänge. „Es gab einen Fall, da hat ein Siebenklässler so hart auf einen anderen mit der Faust eingeschlagen, dass der mit einem Schädeltrauma im Krankenhaus behandelt werden musste.“ Anlass des Gewaltausbruchs eine Beschimpfung. Der eine hatte den anderen „fetter Arsch“ genannt. „Was mich damals besonders fertig gemacht hat, war die Reaktion von Mitschülern auf diesen Gewaltausbruch ,ey, is doch ganz normal', kommentierten die.“ Schulfeste, so erinnert sich die Pädagogin, waren nur noch unter Polizeischutz möglich: „Typen, die Zoff suchten, kamen von außen, störten die Feiern, auf denen Schüler, Lehrer und Eltern zueinander finden sollten.“ Gewalt und Drohungen auch gegen Lehrer. „Ich hörte von einer Kollegin, die ein schulfremden Jugendlicher während des Unterrichts aus dem Klassenzimmer gescheucht hatte. Der wollte in Ruhe einem Schüler drohen, der dort in der Klasse saß.“ Zermürbend für die Lehrerin, die aus Bayern nach Berlin kam die alltägliche Respektlosigkeit der Schüler, von denen die Mehrzahl kein richtiges Deutsch spricht. „Sie duzen dich einfach. Sie kennen kein ,Bitte' und ,Danke'. Sie nehmen im Unterricht ihre Mützen nicht ab. Sie rempeln dich auf dem Korridor an. “ Die Pädagogin fühlte sich hilflos: „Du empfindest diese Situation als erniedrigend. Du fragst dich, wie kann das sein? Warum schützt mich niemand? Dann kam der Tag, an dem Ursula Rogg nicht mehr konnte: „Ich bekam einen Hörschaden. Ich dachte, du musst hier weg, um nicht komplett durchzuknallen.
Ursula Rogg wechselte die Schule, schrieb ihre Erlebnisse auf: Nord Neukölln. Frontbericht aus dem Klassenzimmer. Verlag Diederichs, 19,95 Euro. |
| Skandal !! Richter lässt Kölner Tot-Raser frei! (Bild-Online v. 30.09.08): Warum ist dieser Mann wieder frei? Der Algerier Abdul H. (27) hatte mit einem Mercedes (306 PS) in Köln einen Rentner (†74) totgefahren. Das Urteil: 15 Monate Haft. Weil er eine „Gefahr für die Allgemeinheit darstellt“, sollte er nach seiner Haftstrafe abgeschoben werden. Doch jetzt das: Das Kölner Landgericht setzte die Strafe zur Bewährung aus. Abdul H. ist ein freier Mann! Nach einer „positiven Sozialprognose“ wurde Abdul H. jetzt vorzeitig aus der Haft entlassen. Die Entscheidung sorgt beim Kölner Ausländeramt für Unverständnis. Eine Stadtsprecherin: „Eine positive Sozialprognose erschwert die Ausweisung ungemein, macht sie eigentlich so gut wie unmöglich.“ |
| Immer häufiger Angriffe auf Rheinbahnfahrer (Express v. 29.09.08): Bus- und Bahnfahrer leben gefährlich. In Wuppertal wurde vorige Woche ein 53-Jähriger in der Pause von zwei bewaffneten Männern überfallen. Sie griffen die Geldtasche und fesselten den verletzten Mann in einem Toilettenhäuschen (EXPRESS berichtete). Kein Einzelfall. Immer häufiger werden Bus- und Bahnfahrer (1200 sind für die Rheinbahn im Einsatz) von randalierenden Kunden beschimpft oder sogar angegriffen. Letzte Woche verhandelte das Amtsgericht über einen typischen Fall. Eine 40-jährige Rheinbahnfahrerin war in Reisholz von einem Schwarzfahrer attackiert worden. Die Frau ist verzweifelt: „Wir haben so viele schwerwiegende Vorfälle. Körperliche Auseinandersetzungen sind fast schon an der Tagesordnung.“ Die Statistik selbst spiegelt das nicht wieder. Allerdings zählt die Rheinbahn nur solche Fälle, die an die Berufsgenossenschaft weitergegeben werden müssen. 2006 geschah dies 15-mal. Es gab aber 422 Ausfalltage. Rheinbahnsprecher Eckhard Lander: „Es spricht leider vieles dafür, dass es immer brutaler zugeht.“ „Die Hemmschwelle der Leute ist gesunken“, weiß Betriebshofleiter Georg Bald (56). „Unsere Leute sind schon einiges gewöhnt. Da wird nicht jedes Spucken oder jede Beleidigung gemeldet. Aber es spricht sich rum auf den Betriebshöfen.“ Problematisch seien vor allem die Nachttouren. „Da strömen die jungen Leute betrunken oder voller Drogen in die Busse. Ich kann keinem Kollegen verübeln, dass er diese Herrschaften nicht aufs Alkoholverbot aufmerksam macht. Man will sich doch keinen Ärger einhandeln“, so Bald. Auch seinen Kollegen Johann B. (29) erwischte es nachts. Zwei Schüler (17/18) randalierten im Bus. Ein abmontierter Ausstiegsknopf samt Halterung flog durch die Gegend. Da schloss Johann B. die beiden Jungs ein und alarmierte die Polizei. Wütend bedrohten ihn die Schüler: „Wenn wir dich demnächst auf der Straße sehen, bist du tot.“ Auch B. bestätigt: „So etwas passiert ständig.“ Auf der Anklagebank wurden dann kleine Brötchen gebacken. Die Randalierer müssen jetzt Arbeitsstunden ableisten. Die Rheinbahn selbst setzt auf Deeskalation. Sprecher Georg Schumacher: „Unsere Fahrer lernen auch in Schulungen, dass sie den Ball flach halten müssen.“ Doch bei grundlosen Aggressionen von Fahrgästen bleibt man weiterhin machtlos. Ein Fahrer (Monatsgehalt: 1500 Euro netto mit Zulagen) bringt es auf den Punkt: „Bei uns fährt die Angst immer mit.“ |
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Saar-Islamist bedroht Deutschland -- Bundeskriminalamt fahndet nach Verdächtigen (Bild-Online): Der mutmaßliche Terrorist Eric Breininger (21) bedroht Deutschland, meldet das ZDF. Westlichen Geheimdiensten lägen Hinweise vor, nach denen der junge Saarländer möglicherweise schon im Land ist. Bisher hielt er sich in Pakistan auf. Schlimmer noch: Der Mann bemühe sich laut der Ermittler um die Beschaffung von Sprengstoff! Er könnte mit einer Terrorzelle in Deutschland schwere Bombenanschläge verüben. Breininger gilt als extrem gefährlich. Er war am Hindukusch in einem Trainingslager der Islamischen Jihad Union (IJU) ausgebildet worden und hatte in mehreren Propaganda-Videos im Internet angekündigt, als Selbstmordattentäter sterben zu wollen. In einem Film-Clip sagte er: „Gelobt sei Allah, der mir diesen Weg zum Jihad geöffnet hat. Mit dem Leben in Deutschland hab ich schon längst abgeschlossen.“ Begleitet wird Breininger von seinem Freund Houssein al-Malla (23). Der gebürtige Libanese stand in engem Kontakt mit Daniel Schneider, der gemeinsam mit zwei weiteren Verdächtigen im September 2007 festgenommen worden war. Die so genannte Sauerland-Zelle hatte schwere Autobombenanschläge in Deutschland geplant. Die Bundesanwaltschaft und das Bundeskriminalamt fahnden nach Eric Breininger und Houssain Al Malla. Wer Hinweise machen kann, wendet sich an das BKA (Tel. 0800 / 0130 110) oder jede andere Polizeidienststelle Die Kontrollen an allen Einreisepunkten, vor allem an den Flug- und Seehäfen wurden verschärft. |
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Terrorverdacht nach Anschlag auf Polizisten (Focus Online v. 29.09.08): Sie wollten den „Heiligen Krieg“ und Märtyrer sein: Drei Tage nach einem Mordanschlag von Jugendlichen auf zwei Kölner Polizisten steht offenbar ein islamistisches Motiv fest. „Sie haben ausgesagt, sie wollten Märtyrer sein, sich am Dschihad beteiligen und all so Sachen“, sagte der Kölner Oberstaatsanwalt Rainer Wolf am Freitag. Die drei Jugendlichen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren, die am Dienstag zwei Polizisten in einen Hinterhhalt gelockt und beschossen hatten, sind türkischstämmig, aber in Deutschland geboren. Sie befinden sich wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Im Verhör gaben die drei den Angaben zufolge Sätze von sich wie: „Die Amerikaner müssen als Feind angegriffen werden.“ Deutsche gehörten für sie wegen des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr ebenso zu den Feinden, sagte Wolf. Die drei Jugendlichen wollten den Polizisten demnach ihre Dienstwaffen entreißen, sie dann mit Messern ermorden und die Schusswaffen für Terroranschläge benutzen. Nach Informationen der Berliner Tageszeitung „B.Z.“ hofften die Jugendlichen, nach der Tötung der Beamten im Polizeiwagen Maschinenpistolen zu finden, mit denen sie in Heidelberg eine US-Kaserne angreifen wollten. Das sollte ihr Beitrag zum Heiligen Krieg gegen Ungläubige werden. Auffällig sei, dass es bei den drei Jugendlichen offenbar „keine Einbettung in die Szene“ gebe, sagte Staatsanwalt Wolf. Sie hätten sich zwar islamistische Hassvideos angesehen, aber nach bisherigem Kenntnisstand keinen Kontakt zu irgendwelchen Gruppen gehabt. „Sie gehören keiner Vereinigung an, sind noch nie in Erscheinung getreten“, betonte Wolf. Bis zur Verübung der Tat seien sie ganz normal zur Schule gegangen. Einer von ihnen habe sogar bereits eine Lehrstelle gehabt, die er demnächst antreten sollte. Auch bei den Elternhäusern seien keine islamistischen Tendenzen erkennbar. Sie seien eher westeuropäisch orientiert und von der Tat wie vor den Kopf gestoßen. Möglicherweise seien die Jugendlichen durch islamistische Propaganda verführt worden. „Ich weiß, was da in den Schulen los ist“, sagte Wolf. „Da kursieren die abscheulichsten Dinge.“ Die jungen Männer hatten in der Nacht zum Mittwoch eine 26-jährige Polizistin und ihren 38 Jahre alten Kollegen mit einem fingierten telefonischen Hilferuf in einen Hinterhalt gelockt. Als die wegen einer angeblich hilflosen Person alarmierten Polizisten am Einsatzort ankamen, wurden sie von drei maskierten Jugendlichen bedroht und beschossen. Die Beamten behielten aber die Nerven, schlugen die Angreifer mit Warnschüssen in die Flucht und blieben unverletzt. Erst später stellte sich heraus, dass es sich um Schreckschusswaffen handelte. |
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Bonner schickt „Gottes-Krieger“ ins Terrorcamp (Express v. 29.09.08): Immer wieder führen die Spuren radikaler Islamisten ins Rheinland. Jetzt wurde bekannt: Ein Mann aus Bonn mit Namen Mohammed B. soll junge Männer in ein Terrorcamp vermittelt haben, das so genannte „Gottes-Krieger“ ausbildet, berichtet „Der Spiegel“. Mohammed B.: Offensichtlich einer der wichtigen Hintermänner der islamistischen Terrorszene in der Region. Denn er soll nicht nur zu den am Freitag in einem Flugzeug am Flughafen Köln/Bonn festgenommenen Verdächtigen Abdirazak B. (23) und Omar D. (24) in Kontakt gestanden haben, sondern auch zu dem deutschen Islam-Konvertiten Eric Breininger (21). Nach Breininger wird wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung mit Hochdruck gefahndet. So wie der Deutsche Breininger hatten auch der aus Somalia stammende Bonner Abdirazak B. zunächst ein ganz normales Leben geführt. Er galt bei bei seinen Freunden im Fußballverein „Brüser Berg“ als „ausgesprochen netter und angenehmer Junge“, so der Klub-Vorsitzende Heinz Hentschel. „Zak spielte immer im Mittelfeld. Er war richtig gut, er war einer der Besten seines Jahrgangs. Einige haben noch vor zwei Wochen mit dem Zak Fußball gespielt.“ Da hatten Terror-Fahnder Abdirazak B. und Omar D. bereits seit Wochen im Visier. „Es gibt Anlass zu der Annahme, dass beide in naher Zukunft einen Anschlag geplant hatten“, so der Bonner Staatsanwalt Friedrich Apostel. Laut „Spiegel“ wollten die Männer über Amsterdam nach Entebbe in Uganda fliegen. Möglich, dass sie Anschläge auf dortige jüdische Einrichtungen planten. Möglich aber auch, dass sie weiter fliegen wollten in ein Terrorcamp nach Pakistan. Nach einer vertraulichen Analyse des Verfassungschutzes sind in den vergangenen Jahren 50 Extremisten aus Deutschland zu Aufenthalten in Ausbildungslagern von Terroristen im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet aufgebrochen. Und so war offensichtlich auch der geplante Flug von Omar D. und Abdirazak B. Teil einer Ausreisewelle. Noch viel mehr Jugendliche aus Deutschland wollen demnach „Gottes-Krieger“ werden. |
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Dieser Vater tötete seine Tochter (elf Monate) Von MIRKO VOLTMER (Express v. 29.09.08): Der Vater sitzt mit seiner Tochter im Gras. Liebevoll füttert Masoud M. die kleine Shirin mit Brei. Mit den gleichen Händen, die das Löffelchen hielten wurde das Baby jetzt getötet. Masoud M. stach Shirin zweimal ins Herz . Wie konnte es nur zu dieser Tragödie kommen? Eine Spurensuche. Auch Shirins Mutter Manuela (39) wurde von Masoud mit dem Messer attackiert es besteht aber keine Lebensgefahr Hannover, Spätsommer 2006: Manuela P. (damals 37) lernt im Supermarkt den Iraner Masoud (damals 51) kennen. Er lächelt sie an, sie schaut verlegen weg Manuela ist verheiratet, hat zwei Kinder. Trotzdem lässt sich die Kosmetikerin auf den arbeitslosen Masoud ein, verlässt ihre Familie. Als Manuela hochschwanger ist, zieht der Iraner in ihre kleine Dachgeschosswohnung ein. Als Shirin zur Welt kommt, beginnt eine Zeit voller Liebe und Gewalt. Manuelas Mutter Sigrid erzählt: „Er schlug sie, oft hatte sie blaue Flecken. Zwei-, dreimal zog sie aus, kehrte aber immer wieder zu ihm zurück ...“ Masoud M. verletzte sich selbst mit dem Messer, wurde erst in eine Klinik, dann ins Gefängnis gebracht Am Abend vor der Bluttat ist Manuelas Schwester bei den beiden zu Besuch: „Manuela nannte Masoud die ganze Zeit ‚Schatzi‘, es war alles ganz normal ...“ Doch nichts ist mehr normal, als Masoud am nächsten Morgen wie jeden Tag um 4 Uhr aufsteht. Er schlägt Manuela mit einem Fausthieb ins Gesicht bewusstlos. Dann sticht er seinem Baby mit einem Klappmesser zweimal ins Herz. Auch Manuela sticht er in die Brust sie überlebt. |
| Was plant Islamist Eric in Deutschland? Bild-Online v. 28.09.08, Von F.SCHNEIDER, E. KOCH, M. WICHMANN und K. FELDHAUS) : Er war ein einfacher Junge aus dem Saarland, der Fussball liebte und gern feierte. Dann passierte etwas im Kopf von Eric Breininger (21): Er trat zum Islam über, ging nach Afghanistan, ließ sich zum Selbstmordattentäter ausbilden. Jetzt schlagen Geheimdienste Alarm: Breininger könnte zurück in Deutschland sein und einen Terroranschlag planen. Das BKA sucht ihn per Haftbefehl! „Wir haben aktuelle Infos, dass sich Breininger, sein Freund Houssain al-Malla und möglicherweise eine dritte Person auf dem Weg nach Deutschland befinden“, so ein BKA-Sprecher. Aus Sicherheitskreisen erfuhr BILD: Breininger und seine Terrorfreunde sollen versucht haben, sich in der Türkei mit Sprengstoff einzudecken. Zuletzt sollen sie vor acht Tagen in der bosnischen Stadt Zenica gesehen worden sein. Am 20. September warnte das BKA in einem Rundschreiben alle Landes- und Bundesbehörden. Sie fürchten: Breininger ist auf dem Weg nach Deutschland, vielleicht ist er sogar schon hier. Die Ermittler halten den Terroristen für „brandgefährlich“.Wer ist der Terrorist? Aufgewachsen in Neunkirchen, Scheidungskind, mäßiger Schüler. Eitel und muskulös, Gel im Haar, Markenklamotten. Er ist leicht zu beeinflussen. Ende 2006 lernt er einen streng gläubigen Muslim kennen, ändert sein Leben radikal: Er isst kein Schwein mehr, betet fünfmal am Tag, nennt sich Abdul Ghafar. Er schmeißt die Schule, zieht mit seinem Freund Daniel Schneider zusammen, geht im September 2007 nach Ägypten. Eine Woche später wird Schneider verhaftet als Mitglied der „Sauerland-Zelle“ plante er Terroranschläge in Deutschland. Über den Iran gelangt Breininger in das Terrorlager im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan. Im Mai 2008 taucht ein Video auf: Breininger, Kampfanzug und Kalaschnikow, beteuert lächelnd, dass er als Gotteskrieger sterben will. Einem Freund sagte Breininger vor seiner Abreise nach Afghanistan: „Ich werde ganz groß werden.“ Worte, die Angst machen. |
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Hier trauert eine deutsche Soldaten-Mutter -- Ihr Sohn war der Hauptfeldwebel Mischa M. (29), der in Afghanistan in eine Sprengstofffalle der Taliban geriet und starb (Von KLAUS SCHLICHTMANN und RICHARD ROSICKA) (BILD am SONNTAG v. 28.09.08): Köln Seit ein paar Tagen kommt Edelgard R. mit einer halben Tablette Valium aus. „Ich will mich nicht mehr betäuben“, sagt die 56-Jährige mit rot geweinten Augen, „langsam muss ich es akzeptieren, dass mein Leben weitergeht.“ Es ist ein Leben ohne ihren Mischa. Ohne ihren Sohn. Der 29-jährige Hauptfeldwebel Mischa M. starb am 27. August in der Nähe des nordafghanischen Kundus, als sein gepanzerter Geländewagen „Wolf“ in eine Sprengstofffalle der Taliban fuhr. Die Explosion riss dem Soldaten beide Beine und den rechten Arm ab, verbrannte den Großteil seiner Haut. Mitfahrende Sanitäter konnten Mischa M. nicht mehr retten, er starb innerhalb weniger Minuten in den Armen eines Kameraden. „Mein Kind war so schwer verletzt“, sagt Edelgard R. unter Tränen, „es war gut, dass er sich nicht mehr so lange quälen musste, auch wenn ich immer wieder mit ihm schimpfen muss, weil er nicht mehr wiederkommt.“ Gedankenverloren blickt die Kölnerin auf das Foto ihres Jungen, das auf ihrem Nachttisch steht. Es zeigt Mischa M. als Soldaten, mit rotem Barett. Daneben liegt Mischas Armbanduhr, die er als 15-Jähiger getragen hat. Ein einfaches Stück mit Lederarmband. Seine Mutter hatte die Uhr jahrelang in einer Schublade aufbewahrt, jetzt liegt sie neben Mischas Foto wie eine greifbare Erinnerung an glückliche Zeiten. „Manchmal bin ich so sauer, dass Mischa mich allein gelassen hat“, erzählt Edelgard R., die von dem Vater ihres Sohnes getrennt lebt. „Er hatte doch immer gesagt: ,Ich pass schon gut auf mich auf.‘“ Der Soldat Mischa M. († 29) starb in Afghanistan. Auch im Juni war das so, als Mischa M., Fallschirmjäger des 263. Bataillons der Saarland-Brigade, nach Kundus flog. Beruhigen konnten diese Worte Edelgard R. nie. Auch nicht, als sie am 27. August morgens unter der Dusche steht und die Nachrichten hört. „Anschlag auf die Bundeswehr in Afghanistan“, heißt es im Radio. „Ich musste sofort an Mischa denken“, sagt Edelgard R., „aber letztendlich hofft man immer, dass nichts passiert ist.“ Als die Journalistin zwei Stunden später ihr Apartment in Köln verlassen will, kommen ihr im Treppenhaus drei Männer in Uniformen entgegen. Der Oberstleutnant, ein Militär-Geistlicher, ein Psychologe. „Da wusste ich, dass es passiert ist. Dass ich meinen Jungen verloren habe.“ Mit Leib und Seele sei Mischa M. Soldat gewesen. Direkt nach der Schule habe er sich verpflichtet. Zunächst für vier Jahre, später für zwölf. „Er liebte das Fallschirmspringen, Sport und Fitness.“ Seit Anfang des Jahres lebte Mischa M. mit seiner Freundin Katrin, einer Grundschullehrerin, in einer Wohnung in Zweibrücken. Aber das Fernweh habe ihn immer wieder gepackt, sagt seine Mutter. Da sei er wie sein Vater gewesen, ein Ingenieur, mit dem Mischa seine Kindheit in Nigeria, im Sudan und dem Irak verbrachte. „Mischa wusste um die Gefahren, die der Afghanistan-Einsatz mit sich bringt“, sagt seine Mutter. „Bei seinem ersten Einsatz vor drei Jahren im Kongo hat er noch alles heruntergespielt, aber diesmal hat Mischa vor der Abreise noch sein Testament gemacht mit mir zusammen.“ Vor knapp zwei Wochen wurde die Urne von Mischa M. auf einem Friedhof im Süden von Köln von seinen Kameraden zu Grabe getragen. Mitgefühl und Beileid waren auf Seiten der trauernden Mutter. „Aber auf meine Frage, warum unsere Kinder in Afghanistan sterben müssen, konnte mir niemand eine Antwort geben“, sagt Edelgard R. Im Moment wartet sie täglich auf die persönlichen Sachen ihres Sohnes. Direkt aus Afghanistan. „Darunter ist die Taucheruhr, die Mischa immer getragen hat.“ Seine Mutter wird sie auf ihren Nachttisch legen. |
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Neue Terror-Drohung gegen Deutschland (Bild-Online): Militante Islamisten haben nach Medienberichten Anschläge in Deutschland geplant. Ziel soll unter anderem das Bundesjustizministerium sein. Libanesische Ermittler haben demnach deutsche Sicherheitsbehörden vor Racheaktionen militanter Islamisten gewarnt. Anhänger des Terrornetzwerkes al-Qaida planen offenbar einen Vergeltungsschlag in Berlin für die Fahndungserfolge gegen mutmaßliche Terroristen, wie „Der Spiegel“ am Samstag vorab berichtete. Die Terror-Bomber aus dem Sauerland: Soll ihre Festnahme gerächt werden? Auch der„Focus“ berichtet, dass die Bundesanwaltschaft ermittelt. Das Bundeskriminalamt (BKA) bestätigte, dass es einen Hinweis aus dem Libanon gebe. Der Hinweis wurde einer Sprecherin zufolge an die betroffenen Stellen weitergeleitet. Eine Sprecherin des Justizministeriums bestätigte lediglich, dass der Vorgang bekannt sei. Es seien Vorkehrungen getroffen worden, um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten. Dem „Spiegel“ zufolge gelten die Festnahme der Terror-Bomber um den zum Islam übergetretenen Deutschen Fritz G. im September 2007 im Sauerland und der Prozess gegen den mutmaßlichen Kofferbomber Youssef E.H. als mögliches Motiv. Der Hinweis sei Anfang Januar bei der deutschen Botschaft in Beirut im Libanon eingegangen. Demnach richten sich Anschlagspläne gegen deutsche Militär- oder Sicherheitsbehörden wie das Bundesjustizministerium in Berlin. Über Russland und Finnland soll ein Lastwagen mit bis zu einer Tonne Sprengstoff auf dem Weg nach Rostock sein. Der „Focus“ berichtet, dass die libanesische Polizei den Anruf verfolgt und am Freitag einen Syrer festgenommen habe. Er habe ausgesagt, ein Deutschtürke, ein Saudiaraber und ein Australier hielten sich in Deutschland auf. Angeblich wollten die Männer einen Anschlag auf das Justizministerium oder andere Justizbehörden verüben, um die Verurteilung von al-Qaida-Mitgliedern in Deutschland zu rächen. Ermittlungen zufolge plante die Gruppe um Fritz G. massive Bombenanschläge auf US-Einrichtungen in Deutschland. Der Kofferbomber-Prozess läuft derzeit vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf. Dabei muss sich der mutmaßlichen Terrorist E.H. wegen der vereitelten Anschläge auf Regionalzüge im Sommer 2006 verantworten. Der Mann wurde bereits im Libanon in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt. Sein Komplize Jihad Hamad muss nach dem Urteil des Gerichtes in Beirut für zwölf Jahre in Haft. Er hatte sich nach der Tat in sein Heimatland abgesetzt und sich später den Behörden gestellt. |
| SEK stoppt Männer auf dem Weg in "Heiligen Krieg" (26. September 2008, Welt Online): Terroralarm in Köln: Ein Spezialeinsatzkommando hat in einer Maschine auf dem Flughafen Köln-Bonn zwei mutmaßliche Islamisten festgenommen. Zuvor hatte man Abschiedsbriefe gefunden. Einem Zeitungsbericht zufolge waren die Männer vermutlich auf dem Weg zur Islamischen Dschihad Union in Pakistan. Nur wenige Minuten vor ihrem Abflug in die Niederlande sind am Freitagmorgen zwei Terrorverdächtige auf dem Flughafen Köln/Bonn festgenommen worden. Einsatzkräfte der Polizei holten die mutmaßlichen Islamisten aus einem Flugzeug der Airline KLM heraus, das nach Amsterdam fliegen wollte, wie das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen mitteilte. Es handelt sich demnach um den 23-jährigen Somalier Abdirazak B. und den 24 Jahre alten, in der somalischen Hauptstadt Mogadischu geborenen Bundesbürger Omar D.Die beiden Männer wollten sich den Ermittlungen zufolge an möglichen Anschlägen beteiligen und als Selbstmordattentäter im sogenannten Heiligen Krieg (Dschihad) sterben. Das LKA berichtete von entsprechenden Abschiedsbriefen, die gefunden worden seien. Trotzdem sieht der nordrhein-westfälische Innenminister Ingo Wolf keine Anzeichen für eine akute Anschlagsgefahr in Deutschland. Es gebe keine Hinweise für eine konkrete Gefährdung, sagte Wolf am Freitag in Düsseldorf. Bei den Festgenommenen habe es Anhaltspunkte gegeben, dass es sich um Personen "mit einem Gefährdungshintergrund“ handle. Deswegen habe die Polizei eingegriffen. Die Ermittlungen führe das Land Nordrhein-Westfalen. Der "Tagesspiegel“ berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, die beiden Männer hätten über Amsterdam und Uganda nach Pakistan reisen und sich dort vermutlich zur zur Islamischen Dschihad Union (IJU) begeben wollen. Der Terrorismusexperte Rolf Tophoven sagte der AP, er schließe eine Verbindung der beiden Festgenommenen zur IJU nicht aus. Die IJU steckt hinter der im September 2007 ausgehobenen Sauerländer Terrorzelle, die Anschläge in Deutschland geplant haben soll. Tophoven sagte, es könne sein, dass die beiden Festgenommenen auf dem Weg in ein Terror-Ausbildungslager gewesen seien. Die IJU sei eine von drei Terrororganisationen im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet, die vor allem in der Terrorausbildung sehr professionell arbeite. Ihre Mitglieder seien sehr gut geschult und ausgerüstet.Sollte es einen Zusammenhang zwischen den beiden Terrorverdächtigen mit somalischem Hintergrund und der IJU geben, "dann wäre das eine weitere Spitze des Eisberges, dass das Netzwerk größer ist als bisher gedacht“, sagte Tophoven. Es sei aber auch ein „Kompliment für die deutschen Sicherheitsbehörden“, dass sie dabei seien, dieses Netz zu zerreißen.Die Geheimdienste gingen davon aus, dass Somalia und andere ostafrikanische Länder zum bevorzugten Rückzugraum für al-Qaida geworden seien, sagte Tophoven. Dort gebe es keine staatliche Autorität und „riesige Räume ohne staatliche Kontrolle“. Die Zeitung berichtet weiter, der Somalier und der Deutsch-Somalier hätten in Kontakt zu einem Islamisten in Bonn gestanden, der seinerseits eine Verbindung zu dem gesuchten Islamisten Eric Breininger aus dem Saarland unterhalten haben soll.
Bundeskriminalamt und Bundesanwaltschaft fahnden seit Donnerstag öffentlich in Deutschland nach Breininger und Houssain Al Malla, die zum Umfeld der Sauerländer Terrorzelle zählen. Nach beiden wurde seit Monaten bereits in der Region Afghanistan/Pakistan gefahndet, wo sie Terrorcamps besucht haben sollen. Nun haben die Sicherheitsbehörden Hinweise, dass die beiden auf dem Weg nach Deutschland sind, konkrete Hinweise auf geplante Anschläge soll es aber nicht geben. Die Bundesanwaltschaft hatte zuvor erklärt, es gebe bisherigen Erkenntnissen zufolge keine Verbindung zwischen den beiden Festgenommenen zur Sauerländer Terrorzelle. Auch bestehe kein Zusammenhang zu Breininger und Al Malla. |
| "Kundgebungsverbot ist Blamage für Rechtsstaat" ( Welt-Online v. 22.09.08 Von Kristian Frigelj):Am Wochenende hat die Polizei die Großkundgebung der rechtspopulistischen Organisation "Pro Köln" zum "Anti-Islamisierungs-Kongress" verboten. Seitdem ist eine Debatte darüber entbrannt, ob die Entscheidung richtig war. Staatsrechtler kritisieren den Schritt als "Rückzug des Rechtstaates".Nachdem die Polizei eine Kundgebung zum „Antiislamisierungskongress“ in Köln untersagt hat, ist eine Kontroverse über den ausreichenden Schutz der Meinungs- und Versammlungsfreiheit ausgebrochen. Am kritischsten äußerte sich dazu der renommierte Staatsrechtler Professor Josef Isensee von der Universität Bonn im Gespräch mit der WELT. „Das Kundgebungsverbot ist eine Blamage des Rechtsstaates gewesen. Das ist eine Kapitulation der Polizei vor der Gewalttätigkeit von Linksautonomen und damit ein Rückzug des Rechtstaates. Es bedeutet eine Verletzung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit“, sagte Isensee. Der Verfassungsexperte bezog sich auf umstrittene Vorgänge vom vergangenen Samstag. Die Kölner Polizei hatte nach Ausschreitungen linksextremer Randalierer eine ordentlich angemeldete Kundgebung der rechtspopulistischen Vereinigung Pro Köln auf dem Heumarkt untersagt und dies mit „unkalkulierbaren Risiken“ für Unbeteiligte und friedliche Gegendemonstranten begründet. Pro Köln beklagt ein „polizeiliches Totalversagen“ und hat eine Klage vor dem Verwaltungsgericht angekündigt. Die Vereinigung will einen neuen „Antiislamisierungskongress“ einberufen.
Für Staatsrechtler Isensee ging es dabei nicht um die politische Ausrichtung einer Veranstaltung, solange sie nicht gegen Gesetze verstößt. Vielmehr warnte er davor, die Polizei dürfe „nicht als Zensor von Meinungen“ auftreten. „Die Sicherheitsbehörden haben dafür zu sorgen, dass ein friedliches Nebeneinander der widerstreitenden Meinungskundgebungen, mögen sie noch so unliebsam sein, möglich bleibt und jeder zu seinem Recht kommt. Diese verfassungsrechtliche Garantie hat der Staat in diesem Fall nicht eingelöst“, sagte Isensee. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) hatte sich, wie andere Politiker auch, zufrieden gezeigt und von einem „Sieg der Zivilcourage“ gesprochen. Verfassungsexperte Isensee ging mit Rüttgers hart ins Gericht: „Das ist, staatsrechtlich gesehen, eine geradezu skandalöse Bewertung. Der Rückzug der Polizei vor privater Gewalt ist ein Akt der Schwäche der Staatsgewalt, wenn nicht gar der politischen Feigheit.“Andere Staatsrechtler werteten das Vorgehen der Polizei zurückhaltender. Professor Gerd Seidel von der Humboldt-Universität in Berlin betonte ebenfalls die Meinungs- und Verfassungsfreiheit als „hohes Verfassungsgut“. Allerdings machte er eine Einschränkung: „Die Polizei hat mitgeteilt, dass die Veranstalter nicht ausreichend kooperationsbereit waren. Solch ein Defizit kann nach Paragraf 15 Absatz 3 des Versammlungsgesetzes ein hinreichender Grund für die Auflösung einer Versammlung sein“, sagte Seidel auf Anfrage dieser Zeitung. Die Polizei könne eine bereits begonnene Veranstaltung auflösen, „wenn sie unter Abwägung aller relevanten Umstände zu der prognostischen Entscheidung gelangt, dass die Friedlichkeit der Veranstaltung nicht mehr zu gewährleisten ist oder wenn der nicht friedliche Verlauf bereits offensichtlich ist“. Der Staats- und Verwaltungsrechtler an der Universität Köln, Professor Wolfram Höfling, bekundete gegenüber dem „Kölner Stadtanzeiger“ seinen inneren Zwiespalt, ging aber von einer „Vertretbarkeit des Verbotes“ aus. „Es hinterlässt aber immer einen schalen Beigeschmack, wenn Gewaltbereite die Ausübung von Grundrechten verhindern“, sagte Höfling. Die Polizei besitze auch Entscheidungsspielraum. „Es kann Situationen geben, in denen ein Verbot der ursprünglichen Kundgebung einziges Mittel ist, größeren Schaden für Leib und Leben abzuwenden“, sagte Höfling. Im politischen Raum hingegen wurde der Verlauf der Demonstrationen gelobt. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) lobte im Deutschlandradio die Proteste als Zeichen einer intakten Demokratie. Köln sei ein Beispiel dafür, wie die Zivilgesellschaft Rechtsextreme mit friedlichen Mitteln daran hindern könne, sich im öffentlichen Raum breitzumachen, sagte Grünen-Spitzenpolitiker Cem Özdemir dem „Tagesspiegel“. Unionsbundestagsfraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) bezeichnete das Verbot der rechtspopulistischen Kundgebung als richtig. Für die Stadt und die Polizei in Köln reichen die Diskussionen aber noch weiter. Pro Köln beklagte, dass Teilnehmer der Kundgebung nicht durchgelassen und stattdessen angegriffen worden seien.Diese Zeitung beobachtete am Samstag zwei Situationen, in denen Personen von Gegendemonstranten angepöbelt und geschlagen wurden. An der Bolzengasse in der Kölner Altstadt schickte die Polizei einen in die Bredouille geratenen Mann wieder weg. An der Augustinerstraße wurden eine ältere Frau und ein jüngerer Mann traktiert. Die Frau rief: „Ich berufe mich auf meine Grundrechte.“ Polizisten führten die beiden zurück. Pro Köln beklagt zudem, dass die Polizeiführung den Weg für Teilnehmer vom Flughafen Köln/Bonn zum Heumarkt „entgegen allen Absprachen“ nicht freigegeben habe. |
| Warum sitzen "Pro-Köln"-Vertreter im Rat der Stadt? (von Jacques Schuster, Redakteur Literarische Welt, Welt-Online 22.09.2008 - 15.55 Uhr ): Die Politik der Bürgerbewegung "Pro Köln" mag rechtslastig und beschränkt sein, öffentlich auftreten darf sie dennoch. Ist es ihr verwehrt, so wird der Liberalismus beschädigt.Köln ist stolz auf sich und mit der Stadt auch die meisten Politiker von Kiel bis Konstanz, von Baden bis Berlin. Noch am Montag war die Freude über den gelungenen Schlag gegen „Pro Köln“ und deren „Anti-Islamisierungs-Kongress“ so groß, dass selbst Bundespolitiker die Koalition aus Kölner Bürgern, der Polizei und der Verwaltung als Beleg für das Funktionieren der Demokratie priesen. Schon am Sonntag sprach Kölns Oberbürgermeister von einem „Sieg für die Stadt Köln und die demokratischen Kräfte“. War es wirklich ein Sieg? Jedem Deutschen steht nach Artikel acht des Grundgesetzes zu, sich „friedlich und ohne Waffen“ zu versammeln. Die Versammlungsfreiheit genießen auch Deutsche, deren Ansichten von der Mehrheit nicht geteilt werden, deren Meinungen radikal, extrem oder auch töricht sind. Die Mitglieder der Bürgerbewegung „Pro Köln“ gehören in diese letzt genannte Gruppe. Ihre Politik mag anstößig, rechtslastig und beschränkt sein, öffentlich auftreten darf sie dennoch. Ist es ihr verwehrt, so wird der Liberalismus beschädigt. Er aber gehört genauso zur parlamentarischen Demokratie wie der Dom zu Köln. Noch immer gilt, was der große britische Philosoph des Liberalismus, John Stuart Mill, Mitte des 19. Jahrhunderts schrieb: „Wir können nie sicher sein, dass die Ansicht, die wir zu unterdrücken suchen, falsch ist; auch wenn wir sicher sein könnten, wäre die Unterdrückung immer noch ein Übel.“ Die Gegner dieser Auffassung werden mit Dolf Sternberger antworten: „Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit“. Recht haben sie. Doch wenn „Pro Köln“ tatsächlich verfassungsfeindlich ist, warum sitzen dann seine Repräsentanten im Rat der Stadt? |
| Terrorverdächtige festgenommen (Express v. 20.09.08): Zwei mutmaßliche islamistische Terrorhelfer sind am Donnerstag der Bundesanwaltschaft ins Netz gegangen. Die beiden 27-jährigen Männer - ein Deutscher afghanischer Herkunft und ein Türke - wurden im Großraum Frankfurt/Main festgenommen. |
| Terror-Drohung gegen Paul McCartney! (oe24.at vom 20.09.08) : Ein am 25. September in Israel geplantes Konzert des Ex-Beatle könnte ins Wasser fallen - McCartney wird offen von Islamisten bedroht. Paul McCarteys Konzert am 25. September in Tel Aviv (Israel) steht unter einem denkbar schlechten Stern, denn der islamistische Prediger Omar Bakri hat jetzt dem Ex-Beatle mit Terroraanschlägen gedroht, falls McCartney tatsächlich auftreten sollte. McCartney zeigt jedoch Rückgrat und lässt sich auf keinen Fall von seinem Vorhaben abbringen. Dies berichtet die britische Zeitung Daily Express. Omar Bakri gehört zur Gruppe sunnitischer islamistischer Fundamentalisten und ist in Israel eine gefürchtete Person - die N.Y.-Attentäter des 11. September bezeichnete er als "magnificent 19" (die glorreichen 19). McCartney schlägt zurück Der Ex-Beatle zeigt keine Angst und wehrt sich verbal: "Ich wurde von vielen Gruppen und politischen Institutionen gebeten, nicht nach Israel zu gehen. Ich habe mich geweigert. Ich tue, was ich für richtig halte und habe viele Freunde, die Israel unterstützen." Am 25. September soll unter dem Motto "Friendship First" in einem Tel Aviver Park sein allererstes Israel-Konzert abgehalten werden. Die Beatles wollten 1965 ebenfalls in dem Land im nahen Osten auftreten, damals erhielten die Fab Four aber ein Verbot der Regierung, da sie "die Jugend verderben würden". Bislang schlugen sämtliche Versuche fehl, Israel musikalisch zu bereisen. |
| Kriminelle Ausländer -- Diese mutige Richterin redet Klartext (Bild v. 20.09.08): Von JAN SCHÜTZ : Es sind unbequeme Wahrheiten aus dem Mund einer deutschen Jugendrichterin. Sie werden bei vielen nicht gerne gehört, trotzdem traut sich Richterin Kirsten Heisig (47) zu sagen, was schief läuft im Umgang mit kriminellen Ausländern! UND GENAU DAFÜR DROHT IHR JETZT ÄRGER! Richterin Heisig ist Jugendrichterin in Berlin, verhandelt Fälle aus dem Problemstadtteil Neukölln. Im Fachblatt „Der Kriminalist“ berichtete sie aus ihrem Alltag:
•„Bei Delikten der Gewaltkriminalität ist auf der Täterseite die Anzahl junger Männer nicht deutscher Herkunft (...) dreimal höher als bei deutschen Jugendlichen und Heranwachsenden.“ • „Von der Gesamtheit der Intensivtäter haben 80 Prozent einen Migrationshintergund. Davon fallen 45 Prozent auf arabische Täter die einen ganz geringen Teil der Berliner Gesamtbevölkerung ausmachen und 34 Prozent auf türkischstämmige Täter.“ • Gewaltopfer würden nicht nur verprügelt, sondern zudem mit Beschimpfungen wie „Scheißdeutscher“, „Schweinefleischfresser“ oder „Scheißchrist“ bedacht. Außerdem berichtet Heisig von einem Fall, bei dem türkische Jugendliche Frauen als „deutsche Huren“ bezeichneten. Um der Kriminalität Herr zu werden, plädiert die Richterin nicht nur dafür, Internate für straffällig gewordene Schulschwänzer zu gründen. Sie fordert auch schnellere Strafverfahren und öfter Arrest statt Bewährungsstrafen zu verhängen! Heisig: „Der Warnschussarrest ist überlegenswert, da viele Jugendliche bloße Bewährungsstrafen als eine Art Freispruch auffassen.“ Für ihre mutigen Forderungen wird Richterin Heisig nun hart angegangen. Nach BILD-Informationen forderten Vertreter der Berliner Richterschaft den Präsidenten des Amtsgerichts auf, Heisig zum Rapport zu bestellen. Auch aus der Politik kommt Kritik: Hans-Christian Ströbele (69), stellvertretender Vorsitzender der Grünen-Fraktion im Bundestag, zu BILD: „Die zügige Verfolgung von Straftaten Jugendlicher ist eine gute Forderung. Aber der konstruierte Zusammenhang von türkischem oder arabischem Migrationshintergrund und Kriminalität ist nicht akzeptabel. Ich glaube nicht, dass man so zu einem fairen Urteil kommen kann.“ |
| Das ist Berlins schlimmster Schulschwänzer - Taran* (11) geht fast nie zur Schule, hat null Punkte auf dem Zeugnis. Die Behörden sind machtlos (Von JAN SCHÜTZ, Bild v. 19.09.08): Der Junge ist mit elf Jahren erst in der 3. Klasse, war schon auf sechs Schulen. Doch Taran N.* (11) kommt fast nie zum Unterricht. ER IST BERLINS SCHLIMMSTER SCHULSCHWÄNZER! Als er im Januar auf eine Neuköllner Grundschule wechselte, fand die Schulleiterin in seiner Schulakte (50 Seiten) kein einziges Zeugnis. Der Grund: Der Schüler war zu selten da! Als er auch an der neuen Schule in zwei Monaten 18 Fehltage angesammelt hatte, wendete sich die Schulleiterin ans Familiengericht. Die Richterin ordnete an: Mutter Irina N.* (28) muss dafür sorgen, dass ihr Sohn regelmäßig in die Schule geht. Doch Taran schwänzte weiter. Zum Ende des Schuljahres teilte die Schulleiterin dem Gericht mit, der Junge sei bis auf wenige Stunden dem Unterricht ferngeblieben. Er bekam ein Zeugnis mit null Punkten. Gestern klingelte BILD bei dem Schulschwänzer. Ein Betonbau in einer Siedlung, 5. Stock. Der Opa öffnet um 8.34 Uhr. Taran liegt noch im Bett! „Ich hab Halsschmerzen“, behauptet er. „Außerdem gibt mir die Lehrerin in der Schule keine Aufgaben.“ Zwei Stunden später kommen drei Kumpels, ziehen mit ihm durch den Kiez. „Er will einfach nicht in die Schule gehen“, sagt die Mutter hilflos. Auch Bemühungen des Jugendamtes scheiterten. Mehrfach soll ein Familienhelfer Taran zur Schule gebracht haben, einmal die Polizei. Doch der Junge blieb meist nur kurz dort. Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (60, SPD): „Dieser Fall ist ein Dokument der Hilflosigkeit unseres Systems.“ Das Jugendamt hat für Taran jetzt ein Projekt für Jungs gefunden, die Gewalt-Erfahrungen gemacht haben. Jugendstadträtin Gabriele Vonnekold (56, Grüne): „Er hat über das Schulschwänzen hinaus noch andere Probleme, die gleichzeitig behandelt werden müssen. Ziel ist natürlich, ihn schulfähig zu machen.“ |
| Belgien - Mohamed jetzt häufigster Jungenname in Brüssel (17. September 2008, Welt Online):Mohamed war 2007 wieder der beliebteste Jungenname in der EU-Metropole Brüssel. 235 Neugeborene in der Hauptstadt bekamen nach Angaben des belgischen Statistikamtes den Namen des islamischen Propheten. Auf Platz zwei befindet sich allerdings ein biblischer Name. 169 männlichen Babys bekamen den biblischen Namen Adam. Damit belegt dieser Jungenname den zweiten Rang.Andere Eltern in Belgien zeigten sich einfallsreicher: Manche nannten ihre Söhne beispielsweise Arafat, Aristoteles, Diesel, Euro oder Kennedy. Mädchen bekamen Namen wie Beste, Condoleezza, Echo, Lorelei oder Santana. Häufigste Mädchennamen in Brüssel waren aber Lina und Sarah. Ganz Belgien betrachtet lagen den Angaben zufolge Emma und Louise bei den Mädchennamen vorn, für männliche Babys waren Nathan und Lucas am beliebtesten. |
| Grossbritannien - Mohammed ist bald der beliebteste Vorname (7. Juni 2007, Welt Online): Noch ist "Jack" der beliebteste Baby-Name in Großbritannien, doch Ende des Jahres könnte sich das ändern. Fasst man alle Schreibweisen des Namen "Mohammed" zusammen, landet dieser bereits jetzt auf Platz 2 der offiziellen Statistik. Der Name „Mohammed“ steht in Großbritannien kurz davor, den urenglischen „Jack“ als beliebtesten Baby-Namen zu verdrängen. Wie die britische Zeitung „The Times“ unter Berufung auf offizielle Statistiken berichtete, steht „Mohammed“ in der jährlich veröffentlichten Liste der 3000 am häufigsten vergebenen Namen auf Platz 23.Fasse man die verschiedenen Schreibweisen zusammen, lande der islamische Name auf Platz zwei. Während 5991 Babys nach dem Propheten benannt worden seien, hätten 6929 Neugeborene den Namen „Jack“ erhalten. Im Vergleich zum Vorjahr nannten demnach zwölf Prozent mehr Familien ihren Nachwuchs nach dem Propheten. Sollte sich der Anstieg so fortsetzen, werde „Mohammed“ Ende des Jahres beliebtester Name sein. |
| Dreister Fahrgast verprügelt Busfahrer in Köln (my-colonia.de v. 16.09.08): Köln. Am späten Montagabend (15. September) ist in Köln-Pesch ein Busfahrer von einem renitenten Fahrgast angepöbelt und verprügelt worden. Danach konnte der unbekannte Täter unbehelligt den Bus verlassen, ohne dass andere Fahrgäste eingegriffen oder die Polizei verständigt hatten.Der Unbekannte war an der Haltestelle "Herstattallee" in den Bus der Linie 125 gestiegen und hatte sich direkt hinter den Fahrer (33) gesetzt. Da der Fahrgast überlaut Musik hörte und den Fahrer dadurch erheblich störte, forderte der 33-Jährige ihn mehrfach auf, die Lautstärke zu reduzieren. Es folgte eine verbale Auseinandersetzung. In deren Verlauf informierte der Fahrer über das Mikrofon alle Fahrgäste darüber, an der nächsten Haltestelle die Fahrt unterbrechen und die Polizei verständigen zu wollen. Als der Bus an der Haltestelle "Otto-Müller-Straße" anhielt, stand der Unbekannte auf, schlug und trat mehrfach auf den Fahrer ein. Die anderen Fahrgäste verließen, durch die gezeigte Gewaltbereitschaft verängstigt, den Bus. Als der Täter bemerkte, dass ein Fahrgast offensichtlich die Polizei verständigen wollte, verließ er ohne Eile den Bus und ging in Richtung Robert-Koch-Straße davon. Schließlich musste der Angegriffene selbst die Beamten verständigen.
Eine Frau konnte den Mann wie folgt beschreiben: - augenscheinlich Südländer - ca. 20 - 25 Jahre alt - 175 cm groß - kräftige Statur ("Bodybuilder-Typ") - schwarze Hose, schwarze Lederjacke, weißer Pullover In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Zeugen von Vorfällen dieser Art: - Schauen Sie nicht weg, sondern machen Sie lautstark auf eine solche Situation aufmerksam! - Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr! - Rufen Sie sofort die Polizei (Notruf 110) oder fordern Sie andere dazu auf! - Schließen Sie sich mit anderen zusammen und leisten Sie gemeinsam Hilfe! - Stellen Sie sich als Zeuge zur Verfügung und helfen Sie damit, Straftaten aufzuklären! Der Busfahrer musste im Krankenhaus ambulant versorgt werden. |
| Wurde Marco von der Türkei als politisches Druckmittel benutzt? - Schwere Vorwürfe gegen Erdogan im Fall Marco W.( Welt-Online v.16. September 2008, 11:30 Uhr): Türkische Zeitungen haben Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan vorgeworfen, er habe den Fall des deutschen Jugendlichen Marco W. als politisches Druckmittel benutzen wollen. Bei Gesprächen mit dem deutschen Botschafter in der Türkei sei auffallend häufig die Organisation "Deniz Feneri" Thema gewesen. Erdogan habe im vergangenen Herbst im Gespräch mit dem deutschen Botschafter in Ankara, Eckart Cuntz, einen Zusammenhang zwischen dem Fall Marco und einem Prozess gegen eine türkische Wohlfahrtsorganisation in Deutschland hergestellt, berichte die Zeitung „Hürriyet“. In dem Verfahren in Frankfurt am Main geht es um die Organisation „Deniz Feneri“ (Leuchtturm), die Spendengelder an regierungsnahe Medien in der Türkei geschleust haben soll.Der niedersächsische Realschüler Marco W. hatte im vergangenen Jahr acht Monate in türkischer Untersuchungshaft verbracht; ihm wurde vorgeworfen, sich im Türkei-Urlaub in Antalya an einem 13-jährigen britischen Mädchen vergangen zu haben. Unter Berufung auf Aussagen eines deutschen Kommissars in dem Frankfurter Prozess gegen „Deniz Feneri“ berichteten „Hürriyet“ und andere Zeitungen, Botschafter Cuntz habe im November mit Erdogan und Anfang Dezember mit Justizminister Mehmet Ali Sahin über den Fall Marco W. gesprochen. Beide Male sei von türkischer Seite der Fall „Deniz Feneri“ angeschnitten worden. Die deutsche Seite habe aber nicht den Eindruck gewonnen, dass dabei politische Überlegungen eine Rolle spielten. Die Zeitung „Vatan“ berichtete, Daten und Inhalte der Gespräche des Botschafters seien von deutschen Diplomaten bestätigt worden. Am Dienstag lag zunächst aber keine Stellungnahme der deutschen Seite zu dem Thema vor.Die Berichterstattung in der Türkei über den Prozess gegen „Deniz Feneri“ hatte in den vergangenen Wochen einen heftigen Streit zwischen Erdogan und dem mächtigsten Medienunternehmer des Landes, Aydin Dogan, ausgelöst. Erdogan warf Dogan vor, er habe mit „Hürriyet“ und anderen Medien einen Rachefeldzug gegen ihn gestartet, weil ein Immobilienprojekt Dogans in Istanbul am Nein der Regierung gescheitert sei. |
| "Deutsche Islam-Verbände sind zu unkritisch" (Welt-Online v.10. September 2008, 10:25 Uhr) : Zu wenig kritische Auseinandersetzung mit den Inhalten des Korans für Islam-Forscher Muhammad Kalisch müssen sich die deutschen Islam-Verbände endlich der Gegenwart stellen. Zuvor hatten die vier größten Verbände die Zusammenarbeit mit seinem Institut gekündigt. Die Positionen Kalischs halten sie für abwegig.Die Islam-Verbände in Deutschland sind nach Worten des Islam-Forschers Professor Muhammad Kalisch nicht offen für eine kritische Auseinandersetzung mit ihrer Religion. "Es ist schade, dass sich die Verbände der Herausforderung einer historisch- kritischen Theologie nicht stellen“, sagte Kalisch in Münster. Er reagierte damit auf den Ausstieg der vier größten islamischen Verbände aus dem Beirat des von Kalisch geleiteten Centrums für religiöse Studien (CRS) an der Universität Münster. Der Koordinationsrat der Muslime, dem unter anderem der Zentralrat der Muslime und der Islamrat angehören, hatte als Dachverband vergangene Woche die Mitarbeit seiner Mitglieder an dem Institut in Münster für beendet erklärt. Unter anderem wurde dies mit der Diskrepanz "zwischen den Grundsätzen der islamischen Lehre und veröffentlichten Positionen des Leiters des CRS“ begründet. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayyub Axel Köhler, hatte konkretisiert: "Kalisch bezweifelt grundsätzliche Lehren des Islam in so einer krassen Weise, dass man dem nicht mehr folgen kann.“ Weiter sagte er, Kalisch ziehe etwa die Existenz des Propheten Mohammed und die Grundlagen der Entstehung des Korans in Zweifel. Vor diesem Hintergrund hatten die Verbände auch angekündigt, ein Studium am CRS nicht mehr empfehlen zu wollen. Dazu sagte Kalisch, in der Hochschule gehe es darum, "die Studenten zu kritischem, unabhängigem Denken zu erziehen, dazu ist die Universität da.“ "Die Kontrolle universitärer Inhalte ist nicht zeitgemäß“, mahnte der Islam-Wissenschaftler. Die Verbände in Deutschland müssten sich überlegen, wie sie zur Frage der wissenschaftlichen Freiheit stehen. "Das ist Wissenschaft, dass man ergebnisoffen arbeitet. Man muss sich damit abfinden, wenn Fakten auch gegen überlieferte Überzeugungen sprechen können", sagte der bundesweit erste Lehrstuhlinhaber für die Religion des Islams.Der achtköpfige Beirat des Centrums für religiöse Studien hat laut Universität die Aufgabe, den Austausch mit Vertretern orthodoxer, islamischer und jüdischer Kirchen, Gemeinschaften und Verbände zu fördern. |
| Warum der Schleier bevormundet (Von Irshad Manji 9. September 2008, Welt Online): Nicht alle muslimischen Frauen tragen den Schleier unfreiwillig, aber auch lange nicht alle aus freien Stücken. Deshalb fordert Islamkritikerin Irshad Manji: Jede Frau soll selbst entscheiden können, ob sie verhüllt auf die Straße geht oder nicht. Ohne Angst, geleitet nur durch persönliche Überzeugung.Neulich hat mir ein wütender Kanadier geschrieben. Er wünschte, schrieb er, er wäre "mutig" genug, auf verschleierte muslimische Immigrantinnen zuzugehen, ihnen ihre Tücher vom Kopf zu reißen und sie daran zu erinnern, dass sie jetzt in einem freien Land leben.Die Ironie dieser Bemerkung entging ihm offenbar. Frauen zur Freiheit zu zwingen verpasst der Freiheit einen schlimmen Ruf. Ich als muslimische Frau liebe meine Freiheit zu sehr, um anderen Frauen ihre zu verweigern. Nicht alle muslimischen Frauen, die den Hidschab tragen, werden dazu gezwungen. Vor fast vier Jahren, in genau der Woche, als ein holländischer Muslim Theo van Gogh ermordete, weil der einen Film mit einer halb nackten Frau gedreht hatte, las ich in Paris aus meinem Buch. Ich las in einer der größten Buchhandlungen der Stadt ironischerweise hieß sie "Virgin" und entdeckte dort einen großen Tisch voller Bücher von muslimischen Frauen. Vor allem die älteren Autorinnen richteten an ihre Töchter diese Frage: "Warum trägst du dieses gottserbärmliche Kopftuch, wo ich so hart dafür gekämpft habe, dass du es nicht musst?" Die jüngeren Frauen schossen in ihren Büchern zurück: "Du hast hart dafür gekämpft, dass ich entscheiden kann. Und ob es dir nun gefällt oder nicht, das hier ist meine Entscheidung." Doch auch wenn viele muslimische Frauen sich aus freiem Willen verhüllen, viele andere tun es nicht. Unmittelbar vor Einführung des Kopftuchverbots an staatlichen Schulen wurden muslimische Frauen in Frankreich gefragt, wie sie zu der Gesetzesvorlage stünden. Die Mehrheit von ihnen gab dieser anonymen Umfrage zufolge an, das Verbot zu befürworten. Nach dem Grund dafür gefragt, antworteten die meisten von ihnen, dass sie nicht den Islam ablehnten. Ablehnen würden sie die Schikane, die Einschüchterung und die Gewalt der Männer, der sie in ihren Gemeinden ausgesetzt wären, trügen sie das Kopftuch nicht. Muslimische Frauen bieten mehr als Kopftücher Man könnte argumentieren, dass diese Dysfunktion die Folge der häufigen Diskriminierung von Muslimen in Frankreich sei. Wenn ein Mann seine Würde draußen nicht wahren kann, muss er sie drinnen sicherstellen. Frantz Fanon, der Psychiater, den Frankreich einst zensierte, würde eine solche Analyse aus seinem Grab herausschreien, wenn er könnte.Aber postkoloniale Angst erklärt nicht, was in einer islamischen Demokratie wie dem Jemen geschieht. Dort verhüllt sich fast jede Frau von Kopf bis Fuß. Es ist nicht das Gesetz, das sie dazu zwingt. Es ist der kulturelle Druck. Sich ihm zu widersetzen heißt, Konsequenzen zu ertragen, die vom Angespucktwerden auf offener Straße bis hin zur Gefährdung des Frauenwahlrechts reichen. Lassen Sie mich das erklären. Als ich im Jemen war, um dort einen Dokumentarfilm zu drehen, luden mich einige gebildete muslimische Frauen zu ihren privaten Partys ein. Nachdem die Gäste im Eingangsbereich ihre pechschwarzen Tschadors abgestreift hatten, wurde ich Zeuge ihrer schieren Freude, ganz andere Frauen zu sein Frauen, die lachten, sangen, rauchten, zappelten. Freundinnen dabei zuzusehen, wie sie das Leben feierten, machte die Frauen des Jemen für mich wahrhaft menschlicher. Und aus dem Wunsch heraus, ihre Menschlichkeit mit dem Rest der Welt zu teilen, schaltete ich meine Videokamera an, um das Bild tanzender bloßer Füße festzuhalten. Keine Bäuche. Keine Brüste. Bloß Füße. Auf allen drei Partys, wo ich das versuchte, lief meine Kamera kaum zehn Sekunden, bevor mir verschiedene Frauen ins Bild traten. "Schalt sie aus", lautete die Anweisung. Ich feilschte. "Wollt ihr nicht, dass das Publikum im Westen weiß, dass ihr Spaß haben könnt? Dass mehr an euch ist als euer Tschador?" Ihre Antworten verblüfften mich. "Wenn unsere Männer uns tanzen sehen", sagte eine Frau, "werden sie daraus schließen, dass wir zu emotional sind, um wichtige Entscheidungen zu treffen, beim Wählen etwa. Wir haben so lange für unsere demokratischen Rechte gekämpft, wir können nicht riskieren, dass sie rückgängig gemacht werden." Auf einer Party nahm mich eine mitfühlende Frau beiseite und vertraute sich mir flüsternd an. "Weißt du", sagte sie, "in dieser Gesellschaft werden wir durch den Tschador derart objektiviert, dass wir gar kein Verhältnis zu unserem Körper entwickeln können. Deine Kamera droht uns. Wären die Frauen in diesem Raum ehrlich mit dir, würden sie sagen, dass sie es nicht ertragen, sich im Spiegel anzusehen."So wie wir muslimische Frauen nicht zur Freiheit zwingen können, können wir dem Westen nicht alle Missverständnisse zu Füßen legen. Offenkundig sprechen die muslimischen Frauen nicht mit einer Stimme über den Schleier. Doch Furcht vor den Männern, dem sozialen Stigma und sogar vor ihren eigenen Körpern hindert zu viele muslimische Frauen daran, ihre persönliche Wahrheit zu formulieren. Das ist es, was sich ändern muss. Der ganze Rest ist Kosmetik. |
| Messerattacke auf Taxifahrer in Bonn-Beuel - Fahrgast raubt Portemonnaie (Bild v. 10.09.08): Ein Unbekannter hat in der Nacht zu Dienstag auf einen Taxifahrer eingestochen und ihn ausgeraubt. Nach Polizeiangaben stieg der Täter gegen 3.20 Uhr am Taxi-Haltepunkt an der Thomas-Mann-Straße ins Auto ein. Dem 59-jährigen Taxifahrer teilte er mit, er wolle zum Heckelsbergplatz. Dort angekommen griff der Unbekannte,Südländer, der auf 17 bis 20 Jahre geschätzt wird, zum Portemonnaie des Taxifahrers. Als der Fahrer den Diebstahl verhindern wollte, zog der Unbekannte ein Messer, stach auf das Opfer ein und flüchtete mit der Geldbörse.Der Rettungsdienst brachte den Verletzten ins Krankenhaus, wo er ambulant behandelt wurde. |
| Engelskirchen - Mutmaßlicher Kinderschänder - Hier kommt er mit Baby ins Gericht - (Express v. 10.09.08): Seinen kleinen Sohn auf dem Arm, so betrat Erkan S. (35) am Montag seelenruhig das Gerichtsgebäude. Der Türke ist vor der 2. Großen Strafkammer angeklagt, hinter einem Supermarkt einen Grundschüler (8) missbraucht zu haben. Tatort: Der Engelskirchener Hit-Markt in der Straße „Im Grengel“. Laut Staatsanwaltschaft hat Erkan S. dort den achtjährigen Justin (Name geändert) festgehalten und sich sexuell an ihm vergangen. Justin stammt aus schwierigen Verhältnissen, wurde in seinem Elternhaus oft mit Gewalt konfrontiert. Erst einer Erzieherin in seinem Kinderhort vertraute er sich an. „Der Herr S. hat mir in die Hose gefasst“, erzählte Justin, sprach offen von einer „Vergewaltigung“. Der mutmaßliche Täter und sein Opfer kannten sich. Denn zwei Kinder von Erkan S. besuchten die gleiche Schule wie Justin und nahmen auch an der Nachmittagsbetreuung teil. „Justin braucht dringend eine Therapie“, so die Erzieherin. Als Justins Mutter den Saal betrat, sprang Erkan auf: „Ich wollte mich entschuldigen, das passiert nie wieder“, sagte er, reichte der perplexen Frau sogar die Hand. Doch der Übergriff auf Justin, es soll nicht die einzige Missbrauchstat des Mannes gewesen sein. „Auf dem Spielplatz hat er meiner Freundin die Hose ausgezogen“, sagte ein Mädchen im Zeugenstand aus. Dem inzwischen dreifachen Familienvater droht die Zwangseinweisung in die Psychiatrie. Das hieße, Erkan S. könnte für immer weggesperrt werden. Urteil am Mittwoch. |
| Kempen-St. Hubert - Schockierend - Kinder missbrauchen zwei Mädchen (5) sexuell - (Express v. 10.09.08): Unfassbar, was sich nahe des Spielplatzes Am Rapsweg abspielte: Zwei Kinder zogen zwei fünfjährige Mädchen ins Gebüsch und missbrauchten sie sexuell! Die beiden (ein Mädchen und ein Junge) verlangten, dass sich ihre Opfer teilweise ausziehen und "nahmen sexuelle Handlungen an ihnen vor", so die Polizei. Erst als andere Kinder dazukamen und sie erwischten, nahmen die beiden auf Fahrrädern Reißaus. Nun fahndet die Polizei nach den etwa zehn Jahre alten Tätern. Auch wenn sie noch nicht strafmündig sind, wollen die Beamten sie vernehmen. Vor allem soll geprüft werden, ob die Kinder fehlentwickelt sind und professionelle Hilfe bekommen können. Das Mädchen soll etwas älter sein als der Junge. Sie nannten sich Martin und Christina. Der Junge habe ein grellgrünes, das Mädchen ein rotes T-Shirt getragen. Sie waren mit einem rot-weißen Rad bzw. einem schwarzen Hollandrad unterwegs. |
| Berliner Jugend-Pastor schlägt Sex-Alarm: „Immer jünger! Immer öfter! Immer extremer! Viele Kinder sind sexuell total verroht“ (Von SARAH MAJORCZYK, Bild v. 09.09.08):Früher, häufiger, extremer Sex unter Jugendlichen in Deutschland. Mit elf Jahren das erste Mal, mit 15 hatte mancher schon mehr als 100 Sex-Partner. Jetzt schlägt der Berliner Jugend-Pastor Bernd Siggelkow (44) Alarm: „Viele Jungen und Mädchen verrohen sexuell, wissen gar nicht mehr, wie wichtig Liebe, Nähe, Zärtlichkeit sind.“ Siggelkow, der sich mit seinem Hilfsprojekt „Arche“ um 400 Kinder aus Problemstadtteilen kümmert:„Heute schauen schon 5-Jährige Pornos. Ihre sexuelle Entwicklung wird so massiv gestört.“ Seine erschütternden Erfahrungen hat er jetzt aufgeschrieben.* >>>> Bild dokumentiert drei Fälle : Aileen ist happy. Seit ein paar Tagen hat sie einen neuen Freund. Das ist es, was im Moment zählt. Alles andere ist da nebensächlich auch die Schule. Aileen geht auf die Hauptschule wenn sie denn geht. „Jungs sind mir wichtiger als die Schule“, sagt sie und grinst. „Da habe ich eine Eins.“ Die Wichtigkeit des Faches „Jungs“ hat ihr die Mutter lange vorgelebt. Bis vor fünf Jahren hat die Frau ihre Liebhaber fast monatlich gewechselt. Aileens leiblicher Vater ist schon lange weg. Sie hat ihn nie kennengelernt. Er wollte nichts von seiner eigenen Tochter wissen. Ihr „erstes Mal“ hatte sie erst einige Wochen zuvor gehabt (Anmerkung der Red.: Sie war elf Jahre alt). „Er war 19 und so niedlich“, schwärmt das Mädchen noch heute. Die beiden kannten sich gerade erst fünf Tage. Es „passierte“ in ihrem Zimmer. Die Mutter wusste Bescheid, aber sie hatte nichts dagegen. Aileen erinnert sich: „Es tat sehr weh und hat bis zum nächsten Tag geblutet.“ Verhütet haben sie nicht, ihr Freund wusste ja, dass Aileen noch Jungfrau war, und er war sicher, dass da nichts passieren könnte. Die beiden blieben rund drei Wochen zusammen. In dieser Zeit hatten sie jeden Tag Sex. Einmal schaute die Mutter von Aileen sogar zu. Die Tür zum Kinderzimmer war ja auch nur angelehnt. Ihr Freund erzählte ihr später, dass die Anwesenheit der Mutter bei ihm eine Gänsehaut hervorgerufen habe. Er schlug Aileen später sogar vor, mit der Mutter zusammen einen Dreier zu machen. Das allerdings wollte Aileen dann doch nicht. „Mama hätte es vielleicht gemacht“, meint sie. In den Wochen und Monaten darauf schlief Aileen mit rund 50 Jungs, erzählt sie. Sie wurde zum „Geheimtipp“ in der Nachbarschaft. Einmal war sie auch mit zwei Jungs gleichzeitig intim. Das hat ihr aber wenig Spaß gemacht. -- Leon Mit 11 verführte er eine 12-Jährige : Ich kann sie alle haben!“, prahlt Leon. Seine Jeans, Baggypants nennt man diese Art Hose wohl, hängt fast in den Knien. Der 19-Jährige ist sich sicher, dass alle Frauen auf ihn stehen. Sein Selbstbewusstsein in Sachen Sex ist enorm. Seine ersten Erfahrungen hat er schon sehr früh gemacht... Seine Mutter war mit der Erziehung der sechs Kinder einfach nicht mehr klargekommen. Im Heim lernte er Manuel kennen, einen gleichaltrigen Jungen. An einem grauen verregneten Tag im November saßen die beiden Jungen im Zimmer von Manuel und unterhielten sich über die Mädchen im Heim. Sie kamen auf zwei bestimmte Mädels zu sprechen und entschlossen sich, den beiden einen kleinen Besuch abzustatten. Schnell kamen sie auch auf das Thema Sex und sie tauschten sich über ihre Erfahrungen aus. Irgendwann verschwand die Freundin. Wenig später verließ auch Manual das Zimmer. Nun waren Leon und Maria allein. Dann ging alles ganz schnell. Sie zogen sich ihre Klamotten aus und ruck, zuck war es passiert. „Das hat keine zwei Minuten gedauert“, erinnert sich Leon. Die beiden 11- und 12-jährigen Kinder lagen noch nackt auf dem Bett, als ein Erzieher ins Zimmer kam. Er stürzte auf die beiden zu und riss sie auseinander. Es folgte ein „Donnerwetter“. In den folgenden Jahren konnte Leon immer wieder einmal für einige Monate zurück zu seiner Mutter, doch im Grunde lebte er bis zu seinem 17. Lebensjahr im Heim. Und dort sammelte er reichlich sexuelle Erfahrung. „Wir hatten über kurz oder lang alle was miteinander“, so Leon. Er erinnert sich noch an ein bestimmtes Mädchen Isabel. „Die war total schräg drauf“, sagt er. Das Mädchen hatte einen Dildo und wollte ihn auch beim Sex mit ihm zum Einsatz bringen. Isabel hatte überhaupt ganz spezielle Vorlieben. Einmal versuchte sie, ihn beim Sex zu schlagen. „Das hat sie geil gemacht“. Seitdem hat er schon mit vielen älteren Frauen geschlafen, erzählt er stolz und meint altklug: „Auf alten Schiffen lernt man halt segeln“. Dann erzählt Leon von seiner letzten großen „Eroberung“ vor wenigen Wochen. Er war auf einer Homeparty bei einem guten Freund und hatte sich mit Alkohol und Drogen „vollgedröhnt“. Die Mutter seines Kumpels war ebenfalls anwesend allerdings nicht als Aufsichtsperson, sondern um mitzufeiern. Leon verstand sich hervorragend mit ihr. „Nach wenigen Minuten verschwanden wir im Wohnzimmer und kurz darauf war es dann auch passiert“, erzählt der Junge grinsend. Die Frau sagte ihm anschließend, dass sie schon mit einigen Freunden ihres Sohnes geschlafen habe und lobte ihn für seine besondere „Leistung“ im Bett. „Die war schon mit so vielen im Bett, dass das ein echtes Kompliment für mich ist“, sagt er. Sein Freund weiß übrigens bis heute nichts von dieser Geschichte. Leon ist stolz auf sein bewegtes Sexualleben. Mit mehr als 300 Frauen habe er was gehabt, behauptet er. Der Junge hat zurzeit übrigens eine feste Freundin. Mit ihr hat er ganz selbstverständlich ungeschützten Sex wie mit den Mädchen zuvor auch. Er erzählt, dass kürzlich ein guter Freund von ihm mit einem Mädchen geschlafen habe, das an Aids erkrankt ist. Leons jetzige Freundin lag danach auch mit diesem Kumpel im Bett. Leons Blick ist leer, als er sagt: „Wenn die sich was gefangen und anschließend mich angesteckt hat, dann mache ich nur noch rum. Dann nehme ich alle mit. --- Brian : Zwei Pärchen hatten Sex im gleichen Zimmer „Kürzlich hatte Brian ein besonderes Erlebnis. Er und einer seiner Freunde waren auf einer Party, wo sie zwei Mädchen kennenlernten. Die Jugendlichen hatten reichlich Wodka getrunken und standen außerdem unter Drogen. Nach anfänglicher Flirterei verzogen sie sich mit den Mädchen in ein leeres Zimmer. Drogen und Alkohol hatten ihnen sämtliche Hemmungen genommen, und so dauerte es nicht lange, bis sie jeder mit „seinem“ Mädchen „zur Sache“ kamen. Dass sie nicht ganz alleine im Raum waren, störte weder das eine, noch das andere Pärchen. Kondome benutzten sie übrigens nicht. Verhütung wird bei Brian grundsätzlich klein geschrieben. Er benutzt nie „Gummis“ wie er sagt. Er hat eine Latexallergie, behauptet er. Wenn man diese Aussage ernst nehmen würde, dann würde es in Berlin von Latexallergien nur so wimmeln. Aber Verhütung ist bei den Jugendlichen aus sozial schwächeren Familien allgemein ein Fremdwort. „Unsere Frauen hier sind sauber“ das hört man hier immer wieder. Auch Brian meint: "Da brauchst du nichts zu machen. Und schützen können die Mädels sich auch.“Diese „Schutzmaßnahmen“ sind haarsträubend: Viele der Mädchen teilen sich die Packung mit der Pille und wechseln sich mit der Einnahme ab die eine nimmt sie am Montag, die andere am Dienstag und so weiter. Manche nehmen die Pille auch einfach dann ein, wenn sie zu einer Party gehen und sie davon ausgehen, dass sie mit einem Jungen im Bett landen.
Es gibt aber noch diverse andere Geheimtipps zur Verhütung, die im Kiez weitergegeben werden: Das Mädchen nach dem Sex tüchtig schütteln zum Beispiel. Oder aber auf den Kopf stellen. „Dann geht ja alles in die andere Richtung und nichts passiert“, meinen die Jugendlichen. Aber das ist noch nicht alles. Ein Löffel warmer Cola, eingeträufelt in die Vagina, auch das soll helfen. Eine weitere Schutzvorkehrung ist der Sprint: Ein kurzes Rennen ums Haus und schon hat man eine mögliche Schwangerschaft verhütet. Das Spektrum solcher Geschichten ist groß, wo ihr Ursprung liegt weiß keiner so genau.“ |
| Sexstudie im sozial schwachen Umfeld Experte entsetzt: So wild treibt es unsere Jugend Zwölfjährige hatte Sex mit 40 Männern +++ 98 Prozent verhüten nie (Von Verena Schulemann, Bild Online v. 07.09.08): Diese Studie wird Deutschland erschüttern: Das Kinderhilfsprojekt „Die Arche“ hat das Sex-Leben Jugendlicher aus sozial schwachem Umfeld in der Großstadt untersucht. Ergebnis: Die befragten Jungen und Mädchen von elf bis 18 Jahren treiben es beängstigend wild, vielfach gegen das Gesetz, ohne jeden gesundheitlichen Verstand und sie lernen die Liebe nicht mehr.Studienleiter Wolfgang Büscher (55) ist entsetzt: „Es ist die totale Verrohung. Es gibt keine sexuelle Intimsphäre mehr. Die Mütter oder Väter leben ihren Trieb offen, oft auch mit unterschiedlichen Partnern und vor ihren Kindern aus. Arche-Sprecher Büscher und Arche-Gründer Pastor Bernd Siggelkow sprachen mit 83 Jugendlichen. Damit ist die Studie nicht repräsentativ, aber nicht minder erschütternd. Eine der Erkenntnisse: „Im Schnitt haben Mädchen zwischen elf und zwölf Jahren ihren ersten Verkehr, Jungen ein Jahr später. Aufklärung findet in der Regel über Pornos statt. Den Kindern wird ein völlig herzloses Bild von Sexualität vermittelt.“ Fünf schlimme Erkenntnisse, dokumentiert im Buch zur Studie, das im September erscheint: • Eine Zwölfjährige gibt offen zu, bereits mit 40 Männern geschlafen zu haben • Eine Mutter schaut ihrem elfjährigem Sohn und dessen Freund beim Onanieren zu • Eine Tochter feiert gemeinsam mit ihrer Mutter und zwei Klassenkameraden eine Orgie mit Partnertausch • Ein Junge traut sich nicht mehr nach Hause, weil seine Mutter dort mit ständig wechselnden Partnern Sex vor seinen Augen hat • 98 Prozent der Befragten verhüten nie Alarmierend: Laut Büscher werden auch schlimmste, strafbare Perversitäten nicht mehr als falsch wahrgenommen. Das Beispiel aus der Studie: „Eine Mutter verkuppelte ihre zwölfjährige Tochter mit einem 40-Jährigen. Beide fanden es cool, dass er ein Auto besaß. Zum Teil war die Mutter bei den Sexspielen dabei und gab ihrer Tochter Tipps, um die Männer länger bei Laune zu halten.“ Gruppensex sei üblich, solche „Homepartys“ dauerten von Freitag bis Sonntagabend. Büscher wurde Zeuge, berichtet: „Es sitzen zehn Teenager in einer Ein-Zimmer-Wohnung zusammen. Sie konsumieren Alkohol und Drogen. Irgendwann legt sich ein Paar auf den Boden oder stellt sich in die Ecke und hat dort Sex. Dann setzen sie sich wieder zu den anderen. Das wird als völlig normal empfunden.“ Der Partnerwechsel werde wie Sport praktiziert. Büscher: „Manche haben an einem Wochenende vier, fünf unterschiedliche Sexualpartner. Alles vor den Augen der anderen. Keinen stört’s, keinen wundert's mehr.“ Von 83 Jugendlichen gaben nur zwei an, zu verhüten, ein Junge und ein Mädchen.Die Angst vor einer HIV-Infektion spiele für die Kids überhaupt keine Rolle. Büscher: „,Das war früher. Das gibt es heute nicht mehr’, war die gängige Antwort in den Befragungen.“ Der Autor der Studie entsetzt: „Eine unglaubliche seelische Dumpfheit. Da ist keine Liebe mehr. Nur Alkohol, Drogen und Sex.“ Ängste vor den Befragungen habe es nicht gegeben. Die Jugendlichen hätten ohne Scham berichtet. Oft auch im Beisein ihrer Eltern, so Büscher. Als er einmal den Bericht eines Jungen (13) anzweifelte, der erzählte, er „habe gestern seine erste Alte flachgelegt“, kam am nächsten Tag der Vater des Jungen in die „Arche“. „Warum glauben sie meinem Sohn nicht?“, beschwerte er sich. Es stimme alles, so der Vater, er sei schließlich dabei gewesen… Büschers Fazit: „Die meisten Kinder kennen keine normalen Verhältnisse, daher vermissen sie zumindest nichts. Die Defizite erkennen sie erst mit dem Älterwerden. Dann ist es aber meist zu spät.“ |
| Pakistan: Entsetzen über bestialische Morde im Namen der Stammesehre - Fünf Frauen lebendig begraben (Hamburger Abendblatt v. 06.09.08): Drei Mädchen wollten die Partner ihrer Wahl heiraten - es war ihr Todesurteil. Mit ihnen starben zwei Angehörige. Hamburg/Islamabad - Baba Kot ist ein abgelegenes Dorf in der pakistanischen Unruheprovinz Belutschistan. Bis jetzt kannte kaum jemand außerhalb dieser Provinz, die knapp so groß wie Deutschland ist und 7,5 Millionen Einwohner hat, den Namen dieses Weilers. Doch in Baba Kot hat sich jüngst eine entsetzliche Bluttat ereignet, die das Dorf nun in die internationalen Schlagzeilen gebracht hat. Fünf Frauen wurden hier - im Namen der "Ehre" - lebendig begraben. Gedeckt wird das Massaker von hohen pakistanischen Politikern. Nach Angaben der Asiatischen Menschenrechtskommission (AHRC) hatten sich die fünf Frauen in einem Haus in Baba Kot getroffen, um in die Stadt Usta Mohammed im Bezirk Jafarabad zu fahren. Es waren zwei Frauen mittleren Alters, deren Namen mit Fatima, 45 Jahre, und Jannat Bibi, 38 Jahre, angegeben wurden, ferner die18-jährige Fauzia und zwei weitere Mädchen, 16 und 18 Jahre alt. Die jungen Frauen waren von den Stammesältesten dazu verurteilt worden, Zwangsehen mit völlig fremden Männern einzugehen. Sie wollten nach Usta Mohammed fahren, um dort vor einem Zivilgericht die Partner ihrer Wahl zu heiraten. Dies hatte sich blitzartig im Dorf herumgesprochen. Nach Angaben der Menschenrechtskommission geschah nun Folgendes: Noch bevor die fünf Frauen das Haus verlassen konnten, bremste ein Geländewagen des Typs Toyota Land Cruiser mit einem Kennzeichen der Provinzregierung von Belutschistan davor. Abdul Sattar Umrami, der Bruder des Wohnungs- und Bauministers Sadiq Umrami, führendes Mitglied der regierenden Pakistanischen Volkspartei, sprang heraus. Ihm folgte mindestens ein halbes Dutzend Bewaffnete. Mit Waffengewalt zwangen sie die Frauen in den Toyota und rasten mit ihrem Wagen in die einsame Gegend von Nau Abadi unweit von Baba Kot. Die Männer rissen die drei Mädchen aus dem Wagen, schlugen sie zusammen und feuerten Salven mit ihren Waffen auf sie ab. Dann warfen sie die blutüberströmten, aber noch atmenden Mädchen in einen Graben und begruben sie lebendig. Die Tante von Fauzia und die Mutter eines der getöteten Mädchen versuchten verzweifelt, die Männer an den Morden zu hindern. Daraufhin wurden sie ebenfalls in den Graben geworfen und lebendig unter Sand und Steinen begraben. Abdul Sattar Umrani, der Minister-Bruder, ist kein Unbekannter: Zusammen mit einigen Schergen hatte er nach Angaben der AHRC im Januar 2006 ein Taxi gestoppt, in dem der Lehrer Mohammed Asla mit seiner Geliebten saß. Sie waren auf dem Weg zu einem Zivilgericht, um zu heiraten - entgegen der Stammesgebote. Die Täter erschossen beide und dazu den Taxfahrer. Fünf Monate lang sah sich die Polizei außerstande, den Fall zu untersuchen - bis Iftekhar Choudry, der von Staatspräsident Pervez Musharraf aus dem Amt gejagte unbestechliche Chef des Obersten Gerichtshofes von Islamabad, sich der Sache annahm. Doch nur einer der Täter wurde je verhaftet, Abdul Sattar Umrami blieb unbehelligt.
Auch diesmal bleibt die Polizei tatenlos - zu groß ist die Macht des Politikerclans. Immerhin fanden zwei Polizeibeamte den Mut, den Vorfall zu bestätigen. Minister Sadiq Umrami räumte ein, es seien offenbar einige Frauen getötet worden, aber sein Bruder habe nichts damit zu tun. Dunkel drohte er, würde die Polizei Einzelheiten dazu bekannt geben, würde dies auf sie zurückfallen. Dem Minister gelang es zunächst auch, die Berichterstattung der lokalen Medien zu unterbinden. In Islamabad sagte der einflussreiche Senator Israr Ullar Zehri: "Das sind jahrhundertealte Traditionen - und ich werde sie verteidigen. Nur wer sich der Unmoral hingibt, muss Angst haben." Zehri hatte am Freitag im Parlament für einen Eklat gesorgt. Der Politiker aus Belutschistan hatte öffentlich erklärt, dieser Brauch helfe dabei, "Obszönitäten zu verhindern". Die Kollegen sollten bloß nicht so viel Aufhebens um die Sache machen. Etliche Abgeordnete sprangen auf und verurteilten den "Ehrenmord" als barbarisch. Die frühere Frauenministerin Nilofar Bachtiar sagte schockiert über die Lage in Pakistan: "Wir bewegen uns zum Ausgangspunkt zurück." Jedes Jahr werden Hunderte Frauen in Pakistan Opfer derartiger Morde. Verurteilungen gibt es kaum. |
| Bestohlen, geschlagen, vergewaltigt! - Ehefrau wie Sklavin gehalten ( Bild v. 05.09.08): Sie wurde beschimpft, geschlagen, vergewaltigt. Szenen einer Ehe vor dem Amtsgericht Frankfurt am Main.Acht Jahre war die Türkin Emel (30) mit dem Lieferanten Adnan E. (35) verheiratet. „Eine Höllenzeit“, sagt sie. Schon in der Hochzeitsnacht brüllte ihr Mann sie an: „Du bist mein Weib und meine Sklavin!“ Er nahm ihr den Schmuck weg, verprügelte sie regelmäßig, zwang sie zum Sex. Jetzt verurteilte ein Richter den Tyrannen zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Außerdem muss er eine Therapie machen. |
| Warum spricht niemand von „gefallenen“ Soldaten? (Bild v. 04.09.08): Der Bundeswehrverband wirft der Bundesregierung Verschleierung vor fordert, dass der Einsatz in Afghanistan beim richtigen Namen genannt wird! Verbandschef Bernhard Gertz gestern: Der 29-jährige Soldat sei letzte Woche bei Kundus nicht „ums Leben gekommen“, wie es bei der Trauerfeier hieß, sondern: „Dieser Hauptfeldwebel ist für die Bundesrepublik Deutschland gefallen.“ Einen Ehrenfriedhof für im Einsatz gefallene Soldaten wie Arlington in den USA strebt derzeit keine Partei an, aber die Chefin des Verteidigungsausschusses Ulrike Merten (SPD) erwägt eine andere Ehrung. Merten zu BILD: „Es wäre gut, über ein dauerhaftes Ruherecht für Soldaten auf unseren Friedhöfen nachzudenken.“ |
| Bundeswehrverband: "Wir sind im Krieg" - Jung: Taliban nehmen Bundeswehr in Afghanistan ins Visier ( zdfheute.de v. 03.09.08): Die Anschläge in Afghanistan zeigen laut Verteidigungsminister Jung, dass die Bundeswehr ein Ziel der Taliban ist. Während Jung versucht, die Lage am Hindukusch mit Entschädigungszahlungen zu beruhigen, spricht der Bundeswehrverband offen von Krieg. "Wir befinden uns im Krieg gegen einen zu allem entschlossenen, fanatischen Gegner", sagte der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Bernhard Gertz, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Bundesregierung solle das auch klar sagen. Gertz kritisierte, dass beim Tod von Bundeswehrsoldaten nicht davon gesprochen werde, sie seien "gefallen", sondern "ums Leben gekommen": "Da wird schon verschleiert, da wird die Wahrheit verschwiegen."
Auch der frühere Bundeswehr-Generalinspekteur Harald Kujat sagte dem Bonner "General-Anzeiger", die Bundesregierung habe es versäumt, "klarzumachen, dass der Afghanistan-Einsatz auch die Sicherheit und das Leben unserer Soldaten gefährdet, und zwar in zunehmendem Maße". Er bemängelte zugleich eine unzureichende Ausrüstung der Truppe. |
| Die ratlose Justiz (Express v. 01.09.08 / Von V. Roters): Der Fall um den Kölner Koma-Schläger Erdinc S. (18) spaltet die Kölner Justiz. Verärgerte Staatsanwälte, ratlose Richter, Bewährungshelfer, die nicht mehr an den Erfolg ihrer Arbeit glauben. Amtsrichter Jürgen Mannebeck (63): „Wir haben es mit einem gesellschaftlichen Problem zu tun. Wir machen keine Gesetze. Wir können nur das tun, was das Gesetz vorsieht.“ Er meint damit das Jugendgerichtsgesetz (JGG) aus dem vergangenen Jahrhundert. Mannebeck: „Den Sühne- und Strafgedanken kennt das JGG nicht.“ Früher haben die Sanktionen des Gesetzes junge Leute vor Wiederholungstaten abgeschreckt. Da reichten Sozialstunden, ein erhobener Zeigefinger. „Heute macht sich bei vielen Bewährungshelfern Ernüchterung breit“, so Mannebeck. Junge Straftäter wie Erdinc S. seien quasi unbelehrbar. „Er hat jegliche Chancen vertan, die wir ihm hier gegeben haben. Er kann mit Aggressionen nicht umgehen.“ Sein Kollege Dr. Wolfgang Hilgert sieht das ähnlich: „Gewalt kann kein Mittel sein. Das muss man aber lernen.“ Entscheidend dafür seien das soziale Umfeld, die Erziehung. Die Justiz könne aber nur mit den „Mitteln reagieren“, die das Gesetz vorsieht. Bei der Kölner Justiz ist bekannt, dass unter den jugendlichen Gewalttätern ein großer Anteil aus Familien mit Migrationshintergrund stammt. Mannebeck: „Vielleicht sind hier in der Integration Fehler gemacht worden. Das kann man aber nicht der Justiz anlasten.“ Die Staatsanwaltschaft hat umgeschaltet. Obwohl sie in Köln als sehr liberal gilt, legt sie bei Körperverletzung das Gesetz härter aus. So prangerte ein junger Staatsanwalt aus der Abteilung OK jüngst im Gerichtssaal an: „Es kann nicht sein, dass sich die Kölner aus Angst abends nicht mehr auf die Ringe trauen. Das dürfen wir nicht zulassen.“ |
| Ihr Opfer ist gelähmt... und die U-Bahn-Schläger laufen frei rum! (Von J. BERGMANN u. M. LUKASCHEWITSCH, Bild v. 01.09.08): Sie lachen, sie scherzen, sie schlendern lässig aus dem Gerichtssaal. Haben diese Männer überhaupt kein Gewissen? Die beiden Deutsch-Türken Metin D. (37) und Yasser G. (35) sollen Anfang 2007 auf einem Berliner U-Bahnhof einen Mann (36) brutal zusammengeschlagen haben! Issa T., das Opfer, liegt noch immer im Krankenhaus zu 80 Prozent gelähmt! Prügel-Überfall in der U-Bahn-Station Die Überwachungskamera filmte den feigen Prügel-Überfall in der U-Bahn-Station Seine kleine Tochter Melissa (4) kann Issa T. nicht mehr in die Arme schließen. Der dramatische Befund: „Seine Lebenserwartung hat sich durch die Verletzungen dramatisch verschlechtert“, so Neurologin Andrea H. (50), die Issa T. behandelt. „Er kann sich nicht alleine ernähren. Ohne fremde Hilfe würde er verhungern.“ Unfassbar: Die Schläger durften das Gericht verlassen! Dabei drohen ihnen wegen schwerer Körperverletzung bis zu zehn Jahren Haft. Warum laufen sie trotzdem frei herum? Justizsprecher Michael Grunwald (39): „Die beiden haben sich nach der Öffentlichkeitsfahndung damals der Polizei gestellt. Der Haftgrund Fluchtgefahr entfällt somit.“ Doch die Tat ist beispiellos brutal. Die Staatsanwaltschaft ist sicher: Metin D. und Yasser G. stießen Issa T. aus der U-Bahn, hetzten ihn wie ein Tier über den Bahnsteig, traten ihm mit einem Karatesprung in den Rücken. Ein Zeuge: „Ich werde das nie vergessen, wie der Mann mit dem Kopf auf den Boden krachte. Er röchelte nur noch, die Augen traten hervor.“ |
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Fünf Frauen lebend ins Grab geworfen (Bild v. 01.09.08): Grausame Hinrichtung in Pakistan! Fünf Frauen sind lebend in ein Grab geworfen worden. Ihr Vergehen: Sie wollten sich selbst ihr Ehemänner aussuchen. Drei der Frauen waren noch Jugendliche. Als sie im Grab lagen, wurde Erde auf sie geschaufelt, die Opfer erstickten qualvoll. „Eine jahrhundertealte Tradition,“ sagte ein Abgeordneter. |
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Brutale Gewalt gegen Christen (Bild v. 01.09.08): In Indien ist es zu neuen schweren Ausschreitungen gegen Christen gekommen. Bei dem Angriff fundamentalistischer Hindus gab es insgesamt mehr als 100 Tote. Viele Menschen wie dieses kleine Mädchen aus Raikia, das Verbrennungen im Gesicht erlitt, wurden verletzt. |
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Brutaler Schläger prügelte Familienvater ins Koma Richter ließ ihn laufen Nur 26 Tage später schlug der Täter wieder zu Gericht: „Man kann schon mal daneben liegen“ (Bild v. 30.08.08): Ein polizeibekannter Schläger prügelte einen Familienvater zum Invaliden. Trotzdem ließ ihn der Kölner Richter Hans-Werner Riehe (51) laufen. Nur 26 Tage nach dem milden Urteil schlug Intensivtäter Erdinc S. (18) schon wieder einen Mann krankenhausreif! Was ist das für ein Kuschel-Jurist, den sogar seine Kollegen „Richter Butterweich“ nennen? Der unfassbare Fall: Gerüstbauer Erdinc S., damals 17 Jahre alt, schlug an Weiberfastnacht 2007 Familienvater Waldemar W. (44) mit solcher Wucht gegen den Kopf, das dieser rücklings gegen eine Telefonzelle stürzte. Stirnknochen gebrochen, Schädel aufgerissen! Die vier kleinen Kinder des Opfers standen weinend um den blutenden Körper herum. Waldemar W. lag einen Monat im Koma. Der ehemalige Ford-Vorarbeiter ist bis heute zu 60 Prozent behindert, kann nicht mehr arbeiten, sein Sprachvermögen ist für immer eingeschränkt. Am 28. Mai 2008 urteilte Hans-Werner Riehe, seit sechs Jahren Jugendrichter und zuvor Haftrichter am Amtsgericht: kein Gefängnis, keine Geldstrafe, keine Sozialstunden für den Täter! „Richter Butterweich“ bescheinigte dem muskulösen Erdinc S. eine gute Sozialprognose. Zwar befand er ihn der Körperverletzung für schuldig. Aber nur falls der Koma-Schläger in den folgenden zwei Jahren noch eine Straftat begehen sollte, werde es juristische Konsequenzen geben. Im Klartext: Der Täter blieb frei! Der Staatsanwalt hatte dreieinhalb Jahre Haft gefordert. Nur 26 Tage nach dem milden Urteil: An einer Haltestelle suchte Erdinc S. Streit, schlug einen Mann zu Boden. Der kam mit schweren Augenverletzungen in eine Klinik. Die Polizei konnte Erdinc S. erst jetzt als Täter ermitteln. Diesmal erließ „Richter Butterweich“ Haftbefehl. Warum nicht schon viel früher? Amtsgerichts-Sprecher Jürgen Mannebeck: „Der Richter konnte damals keine schädlichen Neigungen feststellen !! Auch dem Gutachter war es nicht möglich, bei Erdinc dissoziales Verhalten festzustellen. Man wollte damals eine Bewährungszeit abwarten. Richter Riehe hatte ihm ins Gewissen geredet. Er hat sich als unbelehrbar erwiesen, wird dafür zahlen müssen.“ > Und dann dieser ungeheuerliche Satz: „Mit einer Prognose liegt man schon mal daneben.“< Wie sehr daneben Richter Butterweich mit seiner Prognose lag, zeigte sich vor knapp drei Wochen erneut: Am Deutzer Bahnhof in Köln griff Erdinc S. grundlos zwei Männer an, schlug und biss sie klinikreif. Auch dieses Verfahren läuft…….. (Anm. der SRC-Red.: Unsere Richter sind einfach nicht in der Lage Situationen und vor allem den Background von jugendlichen Straftätern richtig einzuschätzen. Viele Jugendrichter sind tatsächlich noch der Meinung das die Jugendlichen vor ihnen Respekt haben. Weit gefehlt meine Herren, das Gegenteil ist der Fall. Die Jugendlichen Straftäter wissen genau, wie nachsichtig die Jugendrichter sind. Ein bisschen Betroffenheit vorspielen und Reue heucheln, und schon gibt es ein besonders mildes Urteil. Was die Richter dabei völlig außer Acht lassen, ist die Tatsache das es sich vielfach nicht um „Reflex-Straftaten“ handelt, in die der Jugendliche zufällig „reinschliddert“, es handelt sich um Vorsatztaten ! Gerade Jugendliche mit Migrationshintergrund sind vielfach so erzogen, das Gewalt ein legitimes Mittel zur Durchsetzung von Ansprüchen ist und Beschädigung von fremden Eigentum eine Bagatelle! Das Jugendrichter diese Einstellung mit besonders milden Urteilen unterstützen ist nicht nur gefährlich für die Rechtsordnung in Deutschland, sondern eine Verhöhnung der Opfer !! ) |
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Giordano kritisiert Kölner Moschee (Bild v. 30.08.08): Jetzt ist es offiziell! Mit breiter Mehrheit hat der Kölner Stadtrat den Bau der umstrittenen Großmoschee im Stadtteil Köln-Ehrenfeld beschlossen. Der jüdische Schriftsteller Ralph Giordano („Die Bertinis“) kritisierte die Großmoschee (55 Meter hohe Minarette) als „tief integrationsfeindlich“. Ihr Bau belege eine schleichende Islamisierung in Deutschland. „Hier wird ein Machtanspruch sichtbar, der mich beunruhigt“, sagte Giordano Bild. Er sei „kein Türkenschreck, kein Anti-Muslim-Guru“, betonte Giordano: „Wer mich einen Rassisten nennt, den nenne ich einen Hundsfott. Die Kritiker in die Nähe der Nazis von heute zu rücken, ist von allen niederträchtigen Totschlagargumenten der >political correctness < das niederträchtigste.“ Er stehe an der Seite kritischer Muslime, um „die nationale Schicksalsfrage unseres Jahrhunderts“ zu klären, die „von feigen Politikern verdrängt“ werde: „Wie können zwei höchst unterschiedliche Kulturkreise der judäo-christliche und der islamische unter Wahrung der Demokratie miteinander auskommen?“ (Anm. der SRC-Red.: Der Mann hat vollkommen Recht !) |
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Berlin: Wieder Mahnmal geschändet (Express v. 25.08.08): Das Berliner Holocaust-Mahnmal ist erneut mit Hakenkreuzen beschmiert worden. Unbekannte an sieben Stellen mit Stiften insgesamt 11 Hakenkreuze in roter und schwarzer Farbe an. Die Schmierereien waren bis zu 60 mal 60 Zentimeter groß. |
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Polizei verhindert Massen-Prügelei (Express v. 25.08.08): Ein Großaufgebot an Polizisten verhinderte gestern Abend in Köln-Neubrück die Eskalation einer Massenschlägerei. Rund 80 Personen aus zwei verfeindeten Lagern Deutsche und Marokkaner gingen aufeinander los. „Die Beamten schlichteten, es gab kein Verletzten“, so ein Polizeisprecher. |
| Prügel-Opfer hat Todes-Angst (Bild-Online v. 20.08.08) BILD war in Wiehl. Und fand alle Beteiligten. Die Schläger laufen sogar noch frei rum (Von G. XANTHOPOULOS): Wiehl Der Prügel-Skandal beim Spiel BV 09 Drabenderhöhe gegen FV Wiehl. BILD fand die Hauptbeteiligten, stellte sie zur Rede. Da ist Kreisliga-Schiri Etem B. Der Vater von drei Kindern gilt laut Polizei als Initiator der wüsten Keilerei vom Sonntag. Er gab beim vorangegangen Spiel kurz vor Schluss ein umstrittenes Tor. Und zeigte gleich drei protestierenden 09-Spielern der B-Mannschaft die rote Karte! Daraufhin wurde der Schiri übel von 09-Fan und Ex-Spieler Christian R. (23), Hauptfigur Nr. 2, beschimpft. Offenbar fühlte sich der Türke in seiner Ehre so sehr gekränkt, dass er nach dem Spiel seine Brüder (26, 33) anrief. Wie ein Pate soll er von der Tribüne per Handy das „Zielopfer“ (Christian trug ein Barcelona-Trikot) beschrieben haben. Und schaute dann zu, wie die Brutalos mithilfe ihres Cousins Christian R. über den Platz jagten, traten und mit Totschlägern auf ihn eindroschen.Prügel-Opfer Christian R. gestern zu BILD: „Als die wie im Wahn auf mich und meinen Onkel einschlugen, dachte ich, die killen uns.“ Der 23-Jährige hält sich versteckt: „Ich habe immer noch Todesangst.“ Zum Auslöser des Streits sagte er: „Ich stellte den Schiri zur Rede, fragte ihn, was das mit den drei roten Karten sollte. Da sagte der total arrogant: ‚Verpiss dich, ich habe hier das Sagen!‘ Daraufhin sagte ich ‚Arschloch‘.“ Schiri Etem B. gab gegenüber BILD zu, seine Brüder gerufen zu haben. Warum? „Es gibt eine Vorgeschichte, aber dazu sage ich nichts. Ich muss jetzt gehen und bei der Polizei meine Aussage machen.“ Der Fußballkreis Berg hat den Skandal-Schiri vorläufig suspendiert. Das Schläger-Trio (alle nicht vorbestraft) läuft frei herum. Sie wurden wegen Körperverletzung angezeigt. |
| Große Probleme bei türkischen Frauen (Kölnische Rundschau v. 19.08.08): Fast jeder dritte eingebürgerte Zuwanderer in NRW macht das Abitur oder die Fachhochschulreife. Gleichzeitig sind aber zwei Drittel der 722 000 Erwerbslosen ohne Schulabschluss Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Fast jeder dritte eingebürgerte Zuwanderer in NRW macht das Abitur oder die Fachhochschulreife. Fast jeder dritte eingebürgerte Zuwanderer in NRW macht das Abitur oder die Fachhochschulreife. DÜSSELDORF - Das NRW-Landeskabinett will heute den der Rundschau vorliegenden Integrationsbericht verabschieden. Die zentrale Botschaft: Zuwanderer mit deutschem Pass weisen sogar knapp bessere Schulabschlüsse vor als gebürtige Deutsche. 30,3 Prozent der eingebürgerten Zuwanderer haben das Abitur oder Fachabitur - 27,1 Prozent der gebürtigen Deutschen. Integrationsminister Armin Laschet (CDU) plant deshalb im August eine Kampagne für mehr Einbürgerungen. Im Jahr 2000 hatten noch 65 800 Zuwanderer „Ja“ zu Deutschland gesagt, 2007 waren es nur 37 000. Besonders bei Zuwanderern türkischer Staatsangehörigkeit sieht der Integrationsbericht aber erhebliche Probleme. So liegt die Erwerbsquote der türkischen Bevölkerung in NRW bei gerade 55 Prozent - bei gebürtigen Deutschen beträgt sie hingegen 73,5 Prozent. Von den Männern mit Zuwanderungsgeschichte sind 65,9 Prozent erwerbstätig. Erfreulich: Die Erwerbsquote von Eingebürgerten lag mit 71,1 Prozent nur um zwei Prozent unter denjenigen, die von Geburt an Deutsche sind. Bei Zuwanderern ohne deutschen Pass beträgt die Erwerbsquote aber nur 62,2 Prozent. Bedenklich: Mit 17,9 Prozent sind Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in NRW fast doppelt so stark von Erwerbslosigkeit betroffen wie die Erwerbspersonen insgesamt mit 9,9 Prozent. Der Integrationsbericht der Landesregierung spricht eine offene und ehrliche Sprache. „Die Fehler und Versäumnisse der Vergangenheit wirken nach.“ Erfolgreiche Integration erfordern erhebliche Anstrengungen von Zugewanderten und von der aufnehmenden Gesellschaft. „Auch mehr als 50 Jahre nach der Anwerbung italienischer Gastarbeiter liegen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei Arbeit, Einkommen und Bildung deutlich hinter denen ohne Zuwanderungsgeschichte zurück, wobei es gravierende Unterschiede zwischen den verschiedenen zugewanderten Gruppen gibt“, erläutert Minister Laschet in der Kabinettsvorlage. 4,1 Millionen NRW-Bürger mit Migrationshintergrund. „Ein besonders hoher Nachholbedarf besteht für die Zuwanderer mit türkischer Staatsangehörigkeit und hier insbesondere die Frauen.“ Insgesamt weisen in NRW 4,1 Millionen Menschen eine Zuwanderungsgeschichte auf. Für mehr als jeden Fünften in NRW ist Migration Teil der eigenen oder familiären Identität - längst ist Zuwanderung kein Randthema der Gesellschaft mehr. Und die Wanderungsbewegung hält an: 2007 wanderten 135 000 Personen aus dem Ausland zu, 125 400 verließen NRW. Dabei sank die Zahl der Asylbewerber von 1995 bis 2007 von 29 000 auf 5140. Im gleichen Zeitraum ging die Zahl der Spätaussiedler von 45 000 auf 1266 zurück. |
| Unbekannte überfallen Erntefest (Kölnische Rundschau v. 19.08.08): Geschützt mit Brustpanzern und Knieschonern haben mehrere Männer ein Erntefest im nordosthessischen Bad Sooden-Allendorf überfallen. Immerhin seien die Männer nicht maskiert gewesen, was wertvolle Anhaltspunkte liefere. Geschützt mit Brustpanzern und Knieschonern haben mehrere Männer ein Erntefest im nordosthessischen Bad Sooden-Allendorf überfallen. (Bild: dpa) Geschützt mit Brustpanzern und Knieschonern haben mehrere Männer ein Erntefest im nordosthessischen Bad Sooden-Allendorf überfallen. (Bild: dpa) BAD SOODEN-ALLENDORF - Geschützt mit Brustpanzern und Knieschonern haben mehrere Männer in der Nacht zu gestern ein Erntefest im nordosthessischen Bad Sooden-Allendorf überfallen. Nach Angaben der Polizei waren die vier bis sechs Unbekannten mit Teleskopschlagstöcken, Baseballschlägern und armlangen Holzlatten über die Gäste hergefallen. Dabei seien 13 Menschen verletzt worden; zwei von ihnen so schwer, dass sie mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Auch Stunden nach dem Überfall war die Herkunft der Täter und vor allem ihr Motiv noch völlig rätselhaft. „Alles ging rasend schnell“, sagte ein Polizeisprecher. „Die Menschen in dem Festzelt wurden von dem Angriff und dieser Brutalität völlig überrascht.“ Immerhin seien die Männer nicht maskiert gewesen, was wertvolle Anhaltspunkte liefere. „Eine heiße Spur gibt es aber noch nicht.“ Die jungen Männer im Alter von etwa 20 Jahren werden als südländisch mit nach hinten oder hochgegelten Haaren beschrieben. Sie hätten schwarze Kleidung, zum Teil schwarze Stiefel und sogar schwarze Handschuhe getragen. Die Männer flüchteten in einem oder mehreren Autos. |
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Appell für Aufnahme von Christen aus dem Irak (RP v. 16.08.08): Mehr als 7000 Menschen haben nach Angaben von Menschenrechtlern einen Appell zur Aufnahme irakischer Christen in Deutschland unterschrieben. Die Bundesregierung müsse den verfolgten Christen sofort Schutz anbieten, forderte der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker, Tilmann Zülch, gestern in Göttingen. Christen im Irak würden von muslimischen Extremisten ermordet, vergewaltigt, entführt und zwangs-islamisiert. 41 Kirchen seien zerstört. |
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Rüsselsheim: Angst vor Rache der Clans Express v. 15.08.08): Die Angst geht um in Rüsselsheim: Nach dem Blutbad mit drei Toten in der Fußgängerzone fürchten die Menschen, dass das erst der Anfang war…….. . Hintergrund der Schießerei ist ein Krieg kurdischer Clans, der eine aus Rüsselsheim, der andere aus Wiesbaden: Eine der beiden Familien, laut Insidern im Drogenhandel aktiv, wollte in der Türsteherszene der Region Fuß fassen, die Konkurrenz ausschalten. Dienstagabend kam es zur tödlichen Eskalation. Die Unschuldige Anna A. (55) starb im Kugelhagel, außerdem Erkan K. (29) und Deniz E. (26), Mitglieder der verfeindeten Clans. Die Fahndung läuft auf Hochtouren. Nach Express-Informationen stürmten Spezialeinheiten der Polizei, getarnt in Kleidern einer Spedition, eine Wohnung und nahmen Erkans besten Freund Serkan (28) und seinen Onkel Res (49) fest. Doch in Sicherheit sind die Bürger noch lange nicht. „Die Geschichte geht jetzt erst los“, so ein Anwohner. Er weiss: Der „Pate von Rüsselsheim“, Sahin K., schwört Rache. Denn sein einziger Sohn Erkan K. starb im Kugelhagel. Und sechs Verdächtige sind noch frei. |
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Mindeststrafe für Angriffe auf Polizisten? Bild v. 15.08.08): Die Gewalt gegen Polizisten in Deutschland nimmt immer dramatischere Ausmaße an. Konrad Freiberg, Chef der Gewerkschaft der Polizei, zu Bild: „2007 gab es über 26000 Widerstände gegen Vollstreckungsbeamte, die Brutalität wird größer.“ Vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund stellten dabei ein Problem dar. Die GdP fordert deshalb einen gesetzliche Mindeststrafe. Freiberg: „Wer vorsätzlich einen Polizeibeamten versucht zu verletzen oder gar zu töten, sollte mit mindestens einem Jahr Gefängnis bestraft werden.“ |
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Messerattacke auf Parkplatz ( Express v. 07.08.08): Brutale Messerattacke: Vor den Augen mehrerer Passanten wurde ein 31-jähriger in Lotte bei Osnabrück niedergestochen. Der Täter, ein türkischstämmiger Mann, war von seiner Frau verlassen worden. Sie hatte beim Opfer und dessen Ehefrau Unterschlupf gefunden. Das helfende Ehepaar, ebenfalls türkischstämmig, war im Auto unterwegs, als es vom Täter und dessen Helfern verfolgt wurde. Auf einem belebten Parkplatz stellten die Verfolger den Wagen. Der 39-jährige Täter stach mehrmals mit einem Messer auf sein Opfer ein. Der Mann starb noch am Tatort. Die Täter wurden festgenommen. |
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Gangsta-Rap: pornografisch und verrohend (Weißer Ring, Heft 4/2008): Zu dreieinhalb Jahren Haft wurde ein 20-jähriger Schweizer verurteilt, der mit sechs weiteren jungen Männern in seiner Wohnung eine 17-jährige vergewaltigt hatte. Er habe „stark unter dem Einfluss des deutschen Rappers Bushido gestanden“, sagte sein Anwalt. Drei andere deutsche Rapper, ebenfalls Stars unter den Hass-Rappern, wurden zu Bewährungsstrafen und Geldbußen wegen Volksverhetzung, Aufforderung zu Straftaten, Bedrohung und Beleidigung verurteilt: Blokkmonsta, Uzi und Schwartz beschreiben in ihrem Sprechgesang die brutale Tötung von Polizisten: „Mit dem Kolben hau ich zu, Schädelknochen brechen, ich stoß das Bajonett tief in seine Brust, lass dich elendig verbluten“. Die Drei, deren Plattenfirma den bezeichnenden Namen „Hirntot“ trägt, hatten auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn bedroht. Die Medienfachfrau hatte die Texte von Gangsta-Rappern immer wieder als gewaltverherrlichend, rassistisch und pornografisch bezeichnet und die Radiosender aufgefordert, Songs mit brutalen Texten nicht zu spielen. In einem Song heißt es unter anderem über sie: „Die kleine dumme Hure muss sterben.“ Solche Liedtexte, befand das Amtsgericht Berlin-Tiergarten, seien wie „Futter für Amokläufer, die in ihren Gewaltfantasien angestachelt werden“. Jugendliche identifizierten sich mit solchen Aussagen. Ähnlich bewertet die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien solche Texte und setzt manchen Tonträger auf den Index. Womit sie nicht verboten sind, allerdings nicht an Jugendliche unter 18 verkauft werden dürfen. |
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Scheidung per SMS: Frauen wehren sich (Express v. 30.07.08): „Ich verstoße dich, ich verstoße dich, ich verstoße dich!“ Wenn eine Frau z.B. in Bahrain eine SMS diesen Inhalts empfängt, sieht es übel für sie aus. Denn laut islamischen Scharia-Recht, das in dutzenden Staaten Geltung hat, gielt ein Ehepaar als geschieden, wenn der Gatte diese Formel äußert egal ob mündlich, schriftlich oder eben per Handy-Nachricht. Weil die SMS-Scheidungen inflationär zunehmen, wehren sich jetzt die arabischen Frauenrechtlerinnen. „Dieses Verhalten ist unmenschlich“, zitiert die „Gulf Daily News“ eine Sprecherin. Denn Frauen können in Scharia-Ländern die Scheidung nur langwierig vor einem Gericht beantragen. |
| „Dann bin ich Freiwild“-Weil sich die Kronzeugin im Bonner „Ehrenmord“-Prozess von der Polizei ausgetrickst fühlt, verklagt sie den Staat (Von Detlef Schmalenberg und FOCUS-Redakteur Axel Spilcker, Focus 24/2008): Vor dem Büro in Köln steht eine gepanzerte Limousine im Halteverbot. Die Polizeikelle liegt gut sichtbar hinter der Frontscheibe der Wagen parkt von Amts wegen dort. Nourig A. schaut bitter lächelnd aus dem Fenster hinunter: „Die Jungs sind Kaffee trinken.“ Mit den Jungs meint sie ihre Personenschützer. Ohne Polizeiwächter verlässt die gebürtige Syrerin mit deutschem Pass nicht das Haus. Oft wechselt sie die Wohnung. „Ich bin auf der Flucht.“ Auf der Flucht vor der Familie. Nourig A., 35, hat ihren Vater in den Knast gebracht, ihre Aussage hat ihn als Totschläger überführt. Sie fürchtet die Rache ihrer Angehörigen. „Die suchen nach mir“, sagt die Ex-Studentin. Nervös fährt sie sich durchs Gesicht, verschränkt die Hände und holt Luft. „Jetzt wollen sie mir den Personenschutz streichen, dann bin ich Freiwild.“ Im Rückblick bereut sie den Tag, an dem sie der Polizei erzählte, wie ihre Schwester Waffa sterben musste. „Mein Leben ist zerstört, weil die Justiz mich mit falschen Versprechungen hereingelegt hat.“ Ihr Anwalt Reinhard Birkenstock hat die Staatsmacht nun vor dem Kölner Verwaltungsgericht auf monatlichen Unterhalt von 1522 Euro verklagt. Ein Novum in der deutschen Justizgeschichte. „Meine Mandantin hat alles verloren, ihr Studium, ihre Jobs. Sie ist zur Hartz-IV-Empfängerin geworden.“ Die Bonner Polizei weigert sich zu zahlen. „Es entstand der Eindruck, dass die Klägerin sich durch ihr Verhalten eine finanzielle Besserstellung erhoffte“, heißt es in der Klageerwiderung. Zudem habe Nourig A. ein „unkooperatives Verhalten“ an den Tag gelegt. „Für die Aufnahme in das Zeugenschutzprogramm“ sei sie „ungeeignet“ gewesen. Benutzt und fallen gelassen. Zurückkatapultiert in eine archaische islamische Männerwelt voller Gewalt, in der die Ehre mehr zählt als das Leben einer Frau. Allein zwischen 1996 und 2005 zählte das Bundeskriminalamt 55 sogenannte „Ehrenmorde“. Nourig A. droht ein weiteres Opfer zu werden. Sie weiß, dass Verrat tödlich enden kann. Ihr Fall dokumentiert, wie weltfremd sich die Behörden in der muslimischen Parallelgesellschaft bewegen. Am 16. August 1993 frühmorgens weckte der Vater Nourig A. Er führte sie ins Wohnzimmer. Auf dem Sofa lag leblos Waffa, ihre Schwester. Um den Hals der 17-Jährigen hing ein Seil. Am Sofa standen zwei Cousins. Die Männer sollen demonstriert haben, wie sie Waffa strangulierten. „Wir haben sie umgebracht, weil sie die Familienehre beschmutzt hat“, sagte der Vater. Waffa hatte sich seinerzeit nachts viel herumgetrieben. Selbst Prügel und ein Umerziehungsversuch in der Türkei hatten nichts genutzt. Eines Tages vertraute sie dem Vater an, dass sie von Männern unter Drogen gesetzt und zur Prostitution gezwungen worden war der Anfang vom Ende. Massiv habe der Cousin den Vater bearbeitet, so Nourig A., die Ehre der Familie zu bewahren. Waffas Leiche vergruben die Männer in einem Waldstück. Das Grab wurde nie gefunden. Der Vater drohte Nourig: „Wenn du dich nicht an die Regeln hältst, passiert dir das Gleiche.“ Die Tochter reagierte apathisch, versuchte nur noch zu funktionieren. Mit Bravour meisterte die damals 19-Jährige ihr Abitur. Psychisch lebte sie im Ausnahmezustand. Im Februar 1994 flüchtete sie zu ihrem neuen Freund, nabelte sich komplett ab von der Familie. Die Tat ließ sie aber nicht mehr los. Nourig wurde depressiv, litt unter Schlafstörungen. Dem verhassten Cousin wollte sie eins auswischen und schwärzte ihn wegen islamistischer Umtriebe beim Staatsschutz an. Zehn Jahre nach der Tat, am 2. Juli 2004, sprudelte es bei einer Vernehmung aus ihr heraus. Grob schilderte sie den Beamten das tödliche Schicksal der Schwester. Vehement drängte die Kripo auf weitere Verhöre. Dann komme sie ins Zeugenschutzprogramm, versprachen die Ermittler. „Wir kümmern uns um alles.“ Nourig A. packte aus. Doch von der zugesicherten neuen Identität und einem Leben im Ausland ihrer Wahl sei nicht mehr die Rede gewesen, so die Kronzeugin: „Entgegen den Garantien sollte ich mich auch um eine neue Wohnung und einen Studienplatz kümmern.“ Zu der Sorge um ihre Zukunft trat die Furcht, dass die Täter bald wieder freikommen könnten. „Die milden ,Ehrenmord-Urteile verhöhnen die Opfer“, glaubt die Mittdreißigerin. Nourig A. verlor das Vertrauen in die Polizei und stieg aus. Eine Vernehmung vor dem Amtsrichter, die im Prozess beweiskräftig wäre, kam nicht in Frage. Der polizeiliche Druck wuchs. Am 2. März 2007 führten die Ermittler ein filmreifes Stück auf: Zwei Zivilbeamte zerrten Nourig A. aus einem Auto von Freunden. „Sie sind in Gefahr, wir müssen Sie mitnehmen.“ Die Männer redeten stundenlang auf die Widerspenstige ein. Jemand habe Wind von Waffas Tod bekommen und erpresse den Vater, hieß es. Nourigs Leben sei bedroht. Bei einer Aussage erhalte sie Schutz. Das war nur die halbe Wahrheit: Schließlich hatten die Ermittler selbst die heikle Lage geschaffen. Auf Geheiß der Polizei hatten V-Leute Nourigs Vater erpresst. „Ich weiß, dass ihr eure Tochter Waffa umgebracht habt. Ich verlange von euch 10000 Euro, um still zu bleiben“, schüchterte ein Polizeispitzel Ali H. am 27. Februar 2007 telefonisch ein. Ein verdeckter Ermittler tauchte beim Vater auf. Er gab sich als Verlobter von Nourig aus. Der Beamte behauptete, die Polizei habe sich „wegen der Sache mit Waffa“ bei seiner Frau in spe gemeldet. Nun wisse er nicht, wie er reagieren solle. Der Vater fiel auf den Trick herein. Er gestand das Verbrechen. Jetzt fehlte nur noch das i-Tüpfelchen in der Beweiskette: Nourig A.s richterliche Vernehmung. „Ich war mit den Nerven am Ende“, sagt sie heute. Schließlich liebte sie ihren Vater noch immer und sollte ihn an jene verraten, denen sie so sehr misstraute. Ihr vertrautes Leben, Jobs, Studium all dies sollte sie aufgeben. Sie dachte zunächst daran, sich das Leben zu nehmen. Letztlich rang sie sich durch und ließ sich nochmals vernehmen. Vater und Cousin wurden verhaftet. Beamte quartierten Nourig A. in einer Augsburger Wohnung ein. Längst wähnte sich die Zeugin im Schutzprogramm und fiel „aus allen Wolken“, als die Bodyguards ihr eröffneten, dass dies noch geprüft werde. Fortan weigerte sich die Frau, im Prozess ihre Verwandten abermals zu belasten. Die Ermittler ließen ihr keine Wahl: ohne Aussage keinen Schutz. Notgedrungen ging sie darauf ein. Getarnt mit Perücke, wurde sie am 7. Januar per Video in den Gerichtssaal geschaltet. Ende März kassierte Nourigs Vater acht Jahre Freiheitsstrafe wegen Totschlags ein glimpfliches Urteil. Der mitangeklagte Vetter kam frei, da sein Onkel in der Verhandlung die Schuld auf sich genommen hatte. Die Staatsanwältin legte Revision ein. Seit ihrer Gerichtsaussage genießt die Zeugin zwar Polizeischutz. „Aber wie lange noch?“, fragt sie sich. Bisher galt für sie die zweithöchste Sicherheitsstufe. Mitte Mai hätten ihr die Personenschützer das Ende der Wacht angekündigt, sagt Nourig A. Jetzt darf sie nicht mehr in der Polizeilimousine mitfahren, sondern muss mit zwei Leibwächtern Bus und Bahn nehmen. Absurderweise folgt ihr nun ein gepanzertes Auto. Kürzlich teilte die Polizei Zeugenanwalt Birkenstock mit, man wolle mittels neuer Analyse prüfen, ob noch eine Gefährdung vorliege. „Die läuten das Ende ein“, fürchtet der Jurist. |
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„Trauen sich nicht Migranten zu kritisieren“ Deutsche Gerichte begründen vergleichsweise milde Urteile für Taten „im Namen der Ehre“ immer wieder mit dem „anderen Kulturkreis“ ( Stern 23/2008 Bericht v. K.Schneider und M. Knobbe): Die Frankfurter Familienrichterin Christa Datz-Winter begründete 2007 anhand einer Koransure ihre Entscheidung, die Ehe einer 26-Jahre alten Deutsch-Marokkanerin von ihrem prügelnden Ehemann nicht vorzeitig zu scheiden. „Für diesen Kulturkreis ist es nicht unüblich, das der Mann gegenüber der Frau ein Züchtigungsrecht ausübt.“ > 2001 verhandelte das Landgericht Bremen den Tod eines kurdischen Paares, das grausam umgebracht worden war, weil es gegen den Widerstand der Brauteltern geheiratet hatte. Die Richter entschieden auf Totschlag, nicht auf Mord. „Den Angeklagten war aufgrund ihrer stark verinnerlichten heimatlichen Wertvorstellung nicht bewusst gewesen, das ihre Beweggründe objektiv als besonders verwerflich und sozial rücksichtslos anzusehen sind.“ Der Bundesgerichtshof kassierte das Urteil später. > 2007 verurteilte das Landgericht Wuppertal einen 42-jährigen Türken ebenfalls nur wegen versuchten Totschlages. Er hatte seine Tochter, 16, vom Balkon im vierten Stock gestoßen. Sie hatte sich gegen ihre Zwangsheirat gewehrt, galt als „ehrlos“. Der BGH hatte unter anderem bereits 2002 festgelegt, dass die Herkunft aus einem anderen Kulturkreis kein ausreichender Grund sei, um von einer Verurteilung wegen Mordes abzusehen. Seyran Ates, Rechtsanwältin und Autorin, sieht vor allem bei Richter in unteren Instanzen die Haltung, bei Ehrenmorden den kulturellen Hintergrund des Täters zu würdigen. Ihre Kollegin Gülsen Celebi, 36, aus Düsseldorf sagt: „Viele Deutsche haben eine Nazi-Macke. Sie trauen sich nicht, gewaltätige Migranten zu kritisieren, weil sie Angst haben, sofort als rechtsradikal betitelt zu werden.“ Der Hamburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Bülent Ciftlik, 36, fordert „mehr Mut“ vom Staat und dessen Behörden. Selbst Migranten würden sich oft über zu viel Verständnis wundern. „Geht von einer Familie Gefahr aus, muss man da sofort rein.“ |
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Beugehaft für 0,0 Euro Bußgeld ? (Express v. 26.07.08): Justiz-Posse um Star-Autor Henryk M. Broder (61). Der mehrfach preisgekrönte Journalist war 2006 in Leibzig angeblich zu schnell im Auto unterwegs, sollte 60 Euro Bußgeld zahlen. Da das Geld nie eintraf, schickte ihm die Staatsanwaltschaft jetzt eine Ladung zur Beugehaft in der Justizvollzugsanstalt Plötzensee. Auf der ist als Bußgeld die Summe „0,0 EUR“ vermerkt, dazu Gebühren von 34,10 Euro. Broder: „Das war der erste Brief, der mich in dieser Sache erreicht hat. Gut möglich, das da Post verloren gegangen ist.“ Er sei aber bei seiner Bank gewesen. Diese habe die „Nullsumme“ nicht überweisen können. Die Leibziger Staatsanwaltschaft gibt den peinlichen Tippfehler in der Ladung zum Haftantritt zu. Sprecher Ralf-Uwe Korth sagt aber: „Herr Broder weiß seit Herbst 2006 vom Bußgeld.“ Bis Montag solle er nun zahlen oder eben drei Tage ins Gefängnis´. Broder zu Express: „Ich zahle nicht. Wenn Richter Wiederholungstäter, die Omas niederschlagen, freilassen und mich einsperren wollen, lasse ich es drauf ankommen und schreibe etwas darüber.“ |
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Milde Richterin lässt Messerstecher laufen Mehmed (25) und sein Kumpel stachen Busfahrer nieder (Bild v. 24.07.2008): Er lacht, er strahlt, er genießt seine Freiheit: Wir sehen Mehmed S. (25) einen brutalen Messerstecher, der einen Berliner Busfahrer attackiert hatte. Jetzt kam er wieder auf freien Fuß! Dank einer milden Richterin, die über Mehmed und seinen Komplizen sagt: „Das sind nur zu groß geratene Jungs….“ Rückblick: Vor fünf Monaten war Mehmed S. mit seinem Kumpel Selcuk B. (23) in einen Bus in Berlin gestiegen. Sie pöbelten, belästigten eine Frau. Als Fahrer Serda C. (35) die beiden aus dem Bus werfen wollte, prügelte Selcuk B. auf ihn ein. Mehmed S. rammte dann dem Fahrer ein Messer zehn Zentimeter tief in den Rücken sie kamen in Untersuchungshaft. Anklage: Versuchter Totschlag (Strafrahmen: 5-15 Jahre Haft). Verurteilt wurde Mehmed S. jetzt aber nur wegen gefährlicher Körperverletzung: dreieinhalb Jahre Haft im offenen Vollzug! Sein Kumpel bekam gerade mal drei Jahre, die er ebenfalls im offenen Vollzug verbringen darf. Denn Richterin Gabriele Strobel fand die Attacke offenbar nicht so schlimm. Sie sagte in ihrer Urteilsbegründung: „Das sind unreife Menschen, die mit Konflikten unter Alkohol falsch umgehen.“ Das die Täter drohten: „Wir stechen dich ab“, bewertete sie als „hässliche, böse und unangebrachte Worte“. Tatsache ist: Die Klinge verfehlte die Bauchschlagader des Opfers nur um Millimeter. Sonst wäre Serda C. wahrscheinlich tot. Der Kommentar der Richterin: „Das war keine lebensgefährliche Verletzung. Eine bloße Fleischwunde, die folgenlos verheilt ist.“ Busfahrer Serda schluchzte im Prozess. Er leidet seit der Tat unter Angstattacken, kann nicht mehr arbeiten und wird psychologisch betreut. Warme Worte fand die Richterin aber nur für die Täter. Sie fragte: „Wollen sie gleich aus dem Saal entlassen werden?“ Später gab sie ihnen immerhin noch mit auf den Weg: „Ihr Verhalten ist so nicht akzeptabel….“ (Anm. d. SRC-Red.: Dieses Urteil ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht von Serda C., sondern auch in das Gesicht aller mutigen Menschen die im Alltag nicht wegschauen, sondern eingreifen und helfen (Oder war hier nur wieder der Migranten-Bonus im Spiel?). Und ich kann sie nur auffordern tun sie das weiter, nicht trotz, sondern wegen solchen Richtern und Urteilen. Diese Richterin ist eine Schande für Deutschland ! Aufgrund solcher Urteile ist zu befürchten das die Brutalität auf unseren Straßen weiter zunimmt und weitere Opfer zu beklagen sind. Im Namen der noch folgenden Opfer: Vielen Dank, Frau Richterin ) |
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Es war nicht das erste umstrittene Urteil der Richterin (Bild. v. 25.07.2008): >> Oktober 2006: Mohammed E. (25) ertränkt seine Freundin in der Wanne, wird wegen Mordes zu „lebenslänglich“ verurteilt. Zweites Urteil durch Richterin Strobel: Totschlag im Affekt, 10 Jahre. >> Februar 2004: Ein Rentner (76) ersticht Musiker „Maxim“ (33) Freispruch. Richterin Strobel: „Eine Kette von Missverständnissen und Fehleinschätzungen.“ |
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Mutmaßlicher Terrorist angeklagt. (FAZ v. 25.07.2008): Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen einen 53 Jahre alten Staatenlosen türkischer Abstammung erhoben. Faruk E. werden Mord, Mordversuch, mehrere Sprengstoffverbrechen sowie Rädelsführerschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Er sei ein hoher Funktionär der in der Türkei aktiven „Revolutionären Volksbefreiungspartei/-front“ (Devrimci Halk Kurtulus Partisi/ Cephesi) und habe auch von Deutschland aus Anschläge in der Türkei angeordnet, teilte die Bundesanwaltschaft mit. E. war im April 2007 verhaftet worden, die Anklage wurde am 24. Juni vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf erhoben. |
| Messerstecher stellt sich der Polizei (Bild v. 24.07.2008): Sie haben ihn! 16 Tage dauerte seine Flucht, doch der Druck wurde zu groß. Vergangenen Dienstag stellte sich Fouad El Marrakechy (26) in Heiligenhaus (NRW) der Polizei. Versuchten Totschlag wirft ihm der Staatsanwalt vor. In der Düsseldorfer Altstadt-Disco „Peter Pam“ stritt der Verdächtige mit einem Krefelder (26) um eine Frau. Die Streithähne entschlossen sich, die Angelegenheit vor dem Lokal zu regeln. Fünf Freunde schlossen sich ihnen an. Erst flogen die Fäuste, dann blitzte ein Messer. Drei Männer aus Krefeld (22 bis 26) wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Die Kripo verdächtigt El Marrakechy, der Messerstecher zu sein. Er wurde gestern dem Haftrichter vorgeführt. |
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Sexualstraftäter nach BGH-Urteil auf freiem Fuß (FAZ v. 23.07.2008): Ein offenbar weiterhin gefährlicher Kinderschänder aus Sachsen muss auf freien Fuß gesetzt werden. Der Bundesgerichtshof hob am Dienstag die vom Landgericht Dresden angeordnete nachträgliche Sicherungsverwahrung auf. Der Verurteilte erhält eine Haftentschädigung für die Zeit, die er unrechtmäßig hinter Gitter gesessen hat. Nach Ansicht des in Leibzig ansässigen 5. Strafsenats lagen die gesetzlichen Voraussetzungen für eine nachträgliche Sicherheitsverwahrung nicht vor. Der Täter war 1999 zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt worden. Er hatte von 1995 bis 1998 gemeinsam mit Komplizen mehrere Kinder in der Tschechischen Republik sexuell missbraucht, die Taten auf Video aufgenommen sowie fotografiert und das Material in der Pädophilen-Szene angeboten. An die Eltern der Kinder zahlte er Geld. Ohne ein Gutachten einzuholen, hatte das Landgericht Dresden in seinem Urteil festgestellt dass der Täter wegen seiner pädophilen Neigung erheblichen Therapie Bedarf habe. Zugleich hielt es fest, er sei zu einer solchen Therapie bereit. Nach Verbüßung der Haft ordnete das Landgericht im April 2007 die Sicherungsverwahrung nachträglich an. Grundlage dafür war ein Gutachten, das dem Verurteilten eine schwere Persönlichkeitsstörung und eine ungünstige Prognose bescheinigte. Dieses Urteil hob der BGH im Oktober 2007 auf. Das Verfahren wurde an eine andere Kammer des Landgerichtes Dresden zurückverwiesen. Die ordnete im Februar dieses Jahres wiederum die nachträgliche Sicherheitsverwahrung an, weil Siegmar F. während der Haft die zuvor bekundete Bereitschaft zur Therapie nicht habe erkennen lassen. Hierin liege eine Haltungsveränderung des Verurteilten. Auch das ist nach Ansicht des BGH rechtswidrig: Die Sicherungsverwahrung hätte demnach schon im ersten Verfahren verhängt werden müssen. Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch das Gericht seien damals dazu verpflichtet gewesen, die Verhängung der Maßregel und die erklärte Therapiebereitschaft des Täters durch einen Sachverständigen überprüfen zu lassen. Das könnte nun nicht mehr nachgeholt werden. Obwohl vom Verurteilten zweifellos eine gesteigerte Gefahr ausgehe, müsse er entlassen werden. Das Landgericht muss nun, so der BGH, durch eine „engmaschige Ausgestaltung“ der Führungsaufsicht einer Wiederholungsgefahr begegnen. |
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Immer mehr gefährdete Kinder in NRW (Bild v. 23.07.2008): Die Jugendämter müssen immer häufiger vernachlässigte und gefährdete Kinder in ihre Obhut nehmen. 2007 holten sie fast 8500 Kinder aus ihren Familien und stellten sie vorläufig unter Schutz 5,7 Prozent mehr als 2006. Sie wurden in Heimen, anderen Familien oder betreuten Wohngemeinschaften untergebracht. |
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PKK-Deutschlandchef verhaftet (Express v. 23.07.2008): Schwerer Schlag gegen die deutsche Abteilung der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK: Fahnder verhafteten Hüseyin A. (47), den Deutschlandchef der Terrortruppe, in Detmold. Außer der Rädelsführerschaft wird ihm vorgeworfen, eine vom ihm Schwangere mit Todesdrohungen zur Abtreibung gezwungen zu haben. Insgesamt hat das BKA 120 bis 150 PKK-Mitglieder im Visier. Am Montag waren die drei deutschen Geiseln aus der Türkei zurückgekehrt, die die PKK als Geiseln genommen hatte. |
| Büdchen-Chef schwer verletzt (Bild v. 21.07.2008): Ein Kioskbesitzer (37) ist in der Nacht zum Sonntag von einem ehemaligen Geschäftsfreund (46) mit einem Messer attackiert und schwer verletzt worden. Laut dem Büdchenchef war es um 03:30 Uhr in dessen Laden auf der Limburger Straße (Köln) zum wiederholten Mal zum Streit mit dem Türken gekommen. Das Opfer erlitt Stichverletzungen im Bauchbereich Klinik. Der Messerstecher wurde von der Polizei festgenommen |
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Wegen Ehre Iraker prügelt Schwester fast tot (Bild v. 17.07.2008): Wieder so eine Wahnsinnstat unter dem Deckmantel der „Ehre“. Ein Iraker (21) lauerte seiner kleinen Schwester (17) in Trier (Rheinland-Pfalz) auf. Er prügelte mit einem Pflasterstein auf sie ein, trat und schlug sie. Sie lebte ihm „zu westlich“. Das Mädchen landete mit schwersten Kopfverletzungen im Krankenhaus. |
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Mit Deo-Spray zündete er meine Wäsche an (Bild v. 17.07.08): Er soll sie mit Fäusten traktiert, mit einer Hundeleine blutig geschlagen haben. Trotzdem öffnete Sonja G. (37, Name geändert) ihrem Peiniger immer wieder die Tür. Bis der drogenabhängige Freund ihre Wohnung anzündete. Vor Gericht muß sich Saef K. (24) wegen versuchten Mordes verantworten. Am zweiten Prozesstag sagte jetzt Sonja G. aus. Die alleinerziehende Mutter: „Anfangs fand er mich zu alt. Aber gerade das hat mich gereizt.“ Der schüchterne junge Mann wurde immer öfter zum Schläger. Sonja G.: „Ich hatte Angst um mein Kind, habe deshalb geschwiegen.“ Am 01. März eskalierte der Streit. Sonja G.: „Mit Deo-Spray und Feuerzeug zündelte er am Wäscheständer im Wohnzimmer. Die Bettwäsche meiner Tochter fing sofort Feuer!“ Saef K. habe sie auf den Balkon gezerrt, die Türe von innen verriegelt. Als die Fensterscheiben barsten, die Flammen auf den Balkon im dritten Stock schlugen, habe sie sich auf den Nachbarbalkon gerettet. Sonja G. schluchzend: „Wir haben alles verloren.“ |
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Vanessa (16) in die Tiefe gestoßen Ex-Freund wollte sich rächen Mädchen schwer verletzt (Express v. 16.07. 2008): Unfassbares Verbrechen in Heiderhof bei Bonn. Vanessa (16. Name geändert) sollte sterben, weil sie sich in einen anderen Jungen verliebt hatte. Ihr Ex-Freund (17) lockte sie auf eine Aussichtsplattform, fiel mit zwei Komplizen über sie her. Die sollen das Mädchen bewusstlos geprügelt haben. Dann warf der Ex Vanessas Körper den 20-Meter tiefen Abhang runter er dachte offenbar, sie sei tot….. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachtes des versuchten Mordes. Zwei der drei mutmaßlichen Täter, darunter der Ex, sitzen in U-Haft. Der Dritte ist auf der Flucht. Vanessa überlebte die Tat wie durch ein Wunder schwer verletzt. Sie liegt mit Fußverletzungen im Krankenhaus. Ahnungslos war der hübsche Teenager zu der romantischen Aussichtsplattform gegangen. Ihr Ex hatte sie dort zu einer Aussprache gebeten: Das war eine Falle! Der Sitzengelassene war in seiner Ehre gekränkt!! Vanessa seine große Liebe. Als die 16-Jährige sich auf einer Ferienfreizeit in einen anderen Jungen verliebte, fasste er den mörderischen Plan. Er bettelte um das Treffen. „Ich habe auch eine tolle Überraschung für dich“, soll er ihr versprochen haben. Vanessa glaubte es…….. Doch der Ex und zwei weitere maskierte schlugen die 16-Jährige brutal zusammen. Als sie am Boden lag, soll der Ex sie auch gewürgt, dann den steilen Abhang runtergeworfen haben. Doch Vanessa blieb nach wenigen Metern an einem Baum hängen. Sie war lange ohnmächtig, schleppte sich dann zu einem Haus, klingelte um Hilfe. (Anm. der SRC-Red.: Absichtlich wird in dem Bericht die Herkunft der Täter verschwiegen ! Mit gutem Grund. Mehrere andere Quellen berichten da etwas genauer von (politisch korrekt ausgedrückt) südländischen Jugendlichen mit Migrationshintergrund !! Man beachte auch die Begründung des Jungen für diese Wahnsinnstat. Liebe Eltern deutscher Mädchen, würdet ihr mal bitte etwas besser hinschauen mit wem eure Töchter Umgang pflegen ! Egal welcher Nationalität oder Herkunft .) |
| Kurden feiern Entführer der deutschen Geiseln Bild v. 14.07.2008): Die Familien der PKK-Geiseln bangen weiter um das Leben der deutschen Bergsteiger. Jetzt dieser Schlag ins Gesicht: Kurden jubeln für die PKK! Ganz legal, mitten in Köln! Das Schicksal von Helmut H. (65), Martin S. (47) und Lars R. (33) blieb gestern unklar. Die PKK forderte die Suchtrupps zum Rückzug auf. Gleichzeitig kam raus: Die Entführer gehören zu einer Splittergruppe, handelten auf eigene Faust. Die zehn übrigen Bergsteiger kehrten am Wochenende nach Bayern zurück. Unter ihnen auch Klaus H. (40), Sohn von Geisel Helmut H. Kurz nach seiner Ankunft sagte Klaus H.: „Ich bin müde und erschöpft. Wir sind natürlich in Sorge um die Entführten, aber haben die große Hoffnung, dass das ganze glücklich ausgeht.“ Wenige Stunden später, rund 500 Kilometer entfernt: In Köln kommen 5000 Kurden zu einem „Sportfest“ zusammen. Das Fest fand zum elften Ml statt, ist nach dem PKK-Mitbegründer Mazlum Dogan benannt. Neben Sport (u.a. Tischtennis) stand auch Terrorführer Abdullah Öcalan im Mittelpunkt: Anhänger schwenkten für ihn Fahnen, forderten die Freilassung des PKK-Idols (lebenslange Haft). Drei deutsche verschleppt und Kurden, die in Deutschland leben, jubeln für die Partei der Entführer. Was soll das?? „Denen (den Geiseln) wird ganz sicher nichts getan“, verteidigt sich eine kurdische Jugendliche gegenüber „Spiegel Online“. Ein Anderer sagte: „Wir töten die nicht. Das ist nur ein politisches Zeichen.“ Warum wurde die Veranstaltung im Kölner Südstadion nicht verhindert? Hubert Röser, Sprecher des Stadionbetreibers, zu Bild: „Polizei und Staatsschutz waren im Vorfeld eingeschaltet. Hätte es eindeutige Bedenken gegeben, das die Veranstaltung verfassungswidrig ist und deshalb abzusagen wäre, hätten wir dies auch getan.“ Sores Yüksel, Mitorganisator der Veranstaltung: „Das der ein oder andere Festivalbesucher diese Plattform für politische Parolen ausgenutzt hat, kann man von vornherein nie ausschließen.“ Kritik dagegen vom CDU-Innenexperten Wolfgang Bosbach. Er sagte Bild: „Das ist eine absolute Provokation für den Rechtsstaat, dass man die PKK feiert, während sich immer noch drei deutsche Geiseln in der Gewalt der PKK-Entführer befinden.“ Inzwischen ermittelt der Staatsschutz gegen Teilnehmer des „Festes“. Polizeisprecher Winfried Südkamp: Vereinzelt wurden verbotene Symbole gezeigt.“ Gestern Abend verbreitete die PKK nahe Nachrichtenagentur Firat, eine Erklärung der „Führung der PKK-Rebellen“. Darin heißt es, das es den entführten Bergsteigern gut geht. Außerdem wird die Bundesregierung aufgerufen, Druck auf Ankara auszuüben. Berlin solle die türkische Regierung dazu bringen, die Militäreinsätze gegen die PKK einzustellen. |
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Putzen und spucken In diesem Sommer lauern rumänische Fensterwischer Berliner Autofahrern auf. Wer nicht zahlt, riskiert Ärger. (Focus v. 14.07.2008 / F. Hauke-Steller): Es gibt gefährlichere Polizeieinsätze. Dennoch gehen Beamte in der Hauptstadt mittlerweile mit Vorsicht auf junge Frauen zu, die an großen Kreuzungen Windschutzscheiben putzen. Denn die Wischtrupps neigen zu skurriler Gegenwehr. Mit blutigen Damenbinden würden sie beworfen, berichten die Ordnungshüter. Oft entblößten die Frauen auch ihre Brüste. „Um uns zu provozieren“, vermutet Polizeisprecher Bernhard Schodrowski. Das Problem mit den Fensterputzern hat sich zugespitzt, seit Zigeuner in das Geschäft drängen. Zunächst hatten Punks gewischt, später dann Polen, Schwierigkeiten gab es nur selten. Inzwischen wiederholt sich die Wegelagerei bei einer Fahrt durch die Innenstadt so oft, das Autofahrer genervt reagieren. Dennoch zahlen die Meisten. Denn wer nicht löhnt, wird von den Frauen mit den bunten Röcken häufig bespuckt, beschimpft oder mit Seifenlauge bespritzt. Berüchtigt für schmierige Übergriffe ist das Kottbusser Tor in Kreuzberg. Polizisten treffen hier auf kampfbereite Waschweiber. Der zuständige Abschnittsleiter Gary Menzel berichtet, das sich Frauen zwischen die Beine griffen und anschließend die Beamten berührten. „Dann behaupten sie, sexuell belästigt worden zu sein. Ihre DNA an der Uniform könne das beweisen.“ Sprechen die Beamten Platzverweise aus, werden diese meist ignoriert. „Dann beantragen wir durchaus mal eine Nacht im Gewahrsam“, sagt Menzel. Tags darauf stünden die Betreffenden prompt wieder da. Die rumänische Botschaft zeigt sich ratlos: „Diese Leute sind sehr lästig“, räumt Presseattache Claudiu Florian ein. „Aber was sollen wir ausrichten, wenn schon die Polizei nicht viel machen kann?“ Die Trupps sind offenbar professionell organisiert. Dienstagmittag am Kottbusser-Tor: Aus einem dunklen Van steigen eilig vier Frauen in langen bunten Röcken und ein Mann mit Jeans und T-Shirt. Sofort besetzen sie samt Putzutensilien den grünen Mittelstreifen. Bei Rot schwärmen die Zigeunerinnen aus und legen los. Ihr Begleiter positioniert sich mit verschränkten Armen neben der Fahrertüre, blickt grimmig ins Innere. Die Drohgebärde reicht. Die meisten Berliner zahlen. Für die Polizei beginnt hier das Problem: „Grundsätzlich ist Fensterputzen nicht verboten“, erklärt Schodowski den in vielen europäischen Metropolen üblichen Nepp. Wenn die Putzkräfte Geld forderten, benötigten sie einen Gewerbeschein. Und der fehlt. Die Bezahlung erfolge „freiwillig“, illegal sei aggressiver Geldeintreiben. Polizeirelevant werde der Fall meist erst, wenn er mit Beleidigung und Körperverletzung einhergehe, wozu laut Schodrowski auch das spritzen mit Putzmitteln ins Gesicht zählt. Seit Rumänien EU-Mitglied ist, bindet das Ausländerrecht den Beamten die Hände. „Wir können die Menschen nicht abschieben. sie können uns auch verschweigen, wo sie in Berlin untergebracht sind“, beklagt der Polizeisprecher. Über die Strukturen der Putzkolonnen wissen die Ordnungshüter kaum etwas. „Wir können so etwas nur bei Straftaten ermitteln.“ Allerdings ist auch den Polizisten klar, das die Frauen für Hintermänner arbeiten. Und die stellen ihnen noch nicht einmal Putzgummis zur Verfügung. Immer öfter melden Tankwarte in Kreuzberg den Diebstahl der Reinigungsutensilien. Etliche fand die Polizei bei den Südosteuropäern wieder. |
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Passant mit Bierflasche niedergeschlagen (Express v. 14.07.2008): Spät in der Nacht (Samstag 04:50h) überfielen drei Männer (16 bis 22 Jahre alt) am Eigelstein in Köln einen Passanten, nachdem sie ihn nach einer Zigarette gefragt hatten. Als er verneinte, schlug einer der Täter dem 27-jährigen eine Bierflasche gegen den Kopf. Das Trio trat weiter auf das Opfer ein, raubte Bargeld und einen IPod. Die Räuber flüchteten in Richtung Ursulaplatz. Der Überfallene wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Einer der Täter (alle schlank, südländisch aussehend) trug ein langärmeliges weißes T-Shirt. |
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Eidgenossen kämpfen gegen Minarette (Focus v. 14.07.2008): Die Schweizer Regierung versucht Schadensbegrenzung und beschwichtigt die islamische Welt, in der Schweiz herrsche für die 350.000 Muslime weiterhin selbstverständlich Religionsfreiheit. Der Grund ist die „Minarett-Initiative“, die per Volksabstimmung erreichen will, das die Verfassungkünftig den Bau von Minaretten verbietet. Vorige Woche sind der Regierung in Bern die dafür notwendigen Unterschriften vorgelegt worden. Als Begründung führen die Initiatoren an, Minarette seien „Symbole islamistischer Macht in einem eroberten Land“ und „Leuchttürme des Dschihad“. |
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Kalker Wirt hielt Kellnerin in seinem Cafe fest (Express v. 12.07.2008): Wegen Freiheitsberaubung ermittelt die Polizei weiter gegen einen türkischen Cafe-Besitzer (52) aus Köln-Kalk. Er soll seine Angestellte (25) gegen ihren Willen festgehalten haben. Die Polizei hatte sie befreit. Angeblich hatten Chef und Kellnerin am Mittwoch nach Feierabend gemeinsam getrunken. Donnerstagmittag war die Frau aufgewacht und hatte die Beamten alarmiert. Was zuvor passierte, ist unklar. Der Chef schwieg im Verhör. |
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Christliche Gruppierung in der FDP (FAZ v. 11.07.2008): In der baden-württembergischen FDP wollen sich die Christen künftig als „Christliche Liberale“ organisieren. Die neue innerparteiliche Gruppierung, zu der auch der stellvertretende Landesvorsitzende Goll gehört, will sich am Samstag auf dem Parteitag in Mannheim vorstellen. |
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Ausgangssperre für Jugend (Bild v. 10.07.2008): In der westenglischen Stadt Redruth müssen Jugendliche künftig um 21:00 Uhr zu Hause sein. Die Kleinstadt hat für die Ferienzeit eine Ausgangssperre für Jugendliche unter 16 Jahren verhängt, um Saufgelage und unsoziales Verhalten in der Öffentlichkeit in den Griff zu bekommen. (Anm. der SRC-Redaktion: Ein sehr drastischer Weg den diese englische Gemeinde geht, aber durchaus vertretbar und vor allem Konsequent. Wenn ich mir dagegen in Deutschland die Diskussionen über alkoholfreie Plätze ansehe, wahrlich Peinlich. In so manch einer deutschen Großstadt wäre so eine Ausgangssperre mit Sicherheit auch ganz sinnvoll ! Samstags oder Sonntags Morgens gegen drei oder vier Uhr, wenn die 14- und 15-jährigen volltrunken nach Hause wanken, vom Ordnungsamt und Polizei keine Spur. Von elterlicher Aufsichtspflicht schon gar keine ! Es ist immer das gleiche Bild in den deutschen Großstädten, da kann man dieser kleinen, englischen Gemeinde nur Hochachtung zollen. Frei nach dem Motto: Wer nicht hören will, muss halt fühlen) |
| Der Publizist wird fälschlich für ein islamfeindliches Video verantwortlich gemacht (kath.net/idea v. 08.07.2008): Der Islamkritiker Udo Ulfkotte und seine Frau müssen weiter um ihr Leben bangen. Grund ist eine Flut von Aufrufen zur Ermordung des Ehepaars. Die beiden waren fälschlich in den Verdacht geraten, Autoren eines islamfeindlichen Videos zu sein. Die Mordaufrufe blieben gültig, solange Politiker, Medien und vor allem die türkischen Verbände in Deutschland nicht verbreiteten, dass er und seine Frau mit dem laut Polizei „volksverhetzenden und den Islam schmähenden“ Film nichts zu tun hätten, so Ulfkotte. Was war geschehen? Nach Angaben der Kriminalpolizei produzierten ein 22-jähriger Mann und seine 23-jährige Freundin aus Gelsenkirchen ein Video, dass Türken und Muslime beschimpft, und stellten es am 20. Juni ins Internet. Außerdem gaben sie einen Hinweis auf eine islamkritische Internetseite, die von Frau Ulfkotte angemeldet worden ist. Deshalb geriet das Ehepaar in den falschen Verdacht, hinter dem filmischen Machwerk zu stecken. Es erhielt Tausende von Morddrohungen. Als es Ende Juni massive Aufrufe zur Ermordung Ulfkottes gab und ein Kopfgeld ausgesetzt wurde sowie seine Adresse verbreitet und die Anschrift seines ehemaligen Büros bekannt gemacht wurden, veranlasste die Polizei Personenschutz. Auch das Christliche Medienhaus in Wetzlar, in dessen Nebengebäude sich die Geschäftsstelle von Ulfkottes Verein „Pax Europa“ zeitweilig befand, wurde von der Polizei beobachtet. Den Mitarbeitern der evangelischen Nachrichtenagentur idea und des Christlichen Medienverbundes KEP (Konferenz Evangelikaler Publizisten) wurde geraten, keine Briefe unbekannter Absender zu öffnen. Praktikanten wurden aus den Gästezimmern in ein Hotel umquartiert. |
| Kaum Solidarität in der Öffentlichkeit (kath.net v. 08.07.2008):
Am 27. Juni gelang es der Polizei, die jugendlichen Filmautoren zu identifizieren. Sie sieht keine Anhaltspunkte für einen rechtsextremistischen Hintergrund. Allerdings gelang es bisher nicht, die Verfasser der inzwischen auch in der arabischen Welt verbreiteten Mordaufrufe aufzuspüren. Deswegen halten sich Ulfkottes weiter an einem geheimen Ort auf. Von der deutschen Öffentlichkeit ist der Publizist bitter enttäuscht. „Hätten Neonazis Türken mit Baseballschlägern verfolgt und erschlagen, gäbe es zahlreiche Solidaritätserklärungen“, sagte er der Wetzlarer Neuen Zeitung. Jetzt, wo Türken und Islamisten aufriefen, ihn und seine Frau als bekennende Christen zu lynchen, passiere nahezu nichts. Nach seinen Angaben haben es türkische Verbände abgelehnt, die Nachricht weiterzugeben, dass er und seine Frau nicht hinter dem Video stecken. Diese Weigerung wird auch vom hessischen CDU-Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Irmer scharf verurteilt. Eine islamkritische Haltung rechtfertige unter keinen Umständen Mordaufrufe. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) solle bei seinen Gesprächen mit muslimischen Organisationen deutlich machen, „dass man nicht gewillt ist, Schmähungen und Bedrohungen von türkischen Bürgern gegenüber einem Deutschen sanktions- und kommentarlos zu akzeptieren“. |
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Irmer fordert Unterstützung für Ulfkotte (03.07.2008) Moslemverbände sollen sich von Morddrohungen distanzieren Als unerträglich bezeichnete der heimische CDU-Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzender der CDU Lahn-Dill, Hans-Jürgen Irmer, die Tatsache, dass es tausendfache Morddrohungen per Internet gegen den ehemaligen FAZ-Redakteur und Buchautor Dr. Udo Ulfkotte gibt, weil man fälschlicherweise seiner Frau eine islamfeindliche Äußerung auf der Internetseite YouTube nachsagt. Mittlerweile ist bekannt, dass es sich um eine Fälschung zu Lasten des Ehepaars Ulfkotte handelt. Ulfkotte, so Irmer, sei ohne jeden Zweifel dafür bekannt, dass er eine sehr kritische Einstellung zum Islam habe, die er persönlich teile. Dies rechtfertige unter keinen Umständen Mordaufrufe, Anschlagaufforderungen oder Bedrohungen gleich welcher Art. Die Mehrzahl der Muslime, davon sei er überzeugt, billige dieses Verhalten nicht. Gleichwohl wäre es eine Hilfestellung und konkrete Unterstützung für Ulfkotte, wenn heimische, hessische aber auch bundesweit agierende moslemische Verbände sich klar und unmissverständlich von diesen Mordaufrufen distanzieren würden. Diese Verbände seien aufgerufen, über die entsprechende Internetseite deutlich zu machen, dass auch aus islamischer Sicht Gewalt nie ein Mittel der Auseinandersetzung sein dürfe. Gleichzeitig seien auch die Berliner Politik und der Bundesinnenminister im Rahmen seiner politischen Dialogforen mit muslimischen Verbänden aufgefordert, diesen zu verdeutlichen, dass man nicht gewillt sei, kommentarlos Schmähungen und Bedrohungen von türkischen Bürgern gegenüber einem Deutschen sanktions- und kommentarlos zu akzeptieren. „Wehret den Anfängen“, so der CDU-Abgeordnete. „Würde irgendwo in dieser Republik der Vorsitzende eines islamischen Verbandes von Rechtsradikalen über das Internet mit dem Tod bedroht, würde es republikweit Lichterketten, Solidaritätsadressen und lautstark bekundete Empörung geben all dies zu Recht. Allerdings muss umgekehrt das Gleiche gelten.“ Mit der Bitte um Veröffentlichung
Hans-Jürgen Irmer, MdL (Quelle: Bürgerbewegung Pax Europa) |
| Tausende türkische Mitbürger wollen eine Deutsche ermorden
Von Udo Ulfkotte Am Sonntag, dem 22. Juni 2008, klingelte um 15.56 Uhr das Mobiltelefon meiner Frau. Am anderen Ende der Leitung war ein Berliner, der uns auf eine große Gefahr aufmerksam machen wollte. Angeblich so der Anrufer werde gerade die Ermordung meiner Frau vorbereitet. So etwas nimmt man an einem sonnigen Sonntag-Nachmittag im ersten Moment nicht wirklich ernst. Man hält es für einen Scherz. Doch der Anrufer bat immer wieder darum, die Angelegenheit ernst zu nehmen. Und er wies auf offen einsehbare Beweise hin ein Video bei YouTube. Noch nie im Leben hatte sich meine Frau bis dahin ein Video bei YouTube angeschaut. Aber wir haben den genannten Link eingegeben und fanden ein volksverhetzendes fürchterliches Video (der Link dient nur als Beleg dafür, dass es das Video tatsächlich so gegeben hat, das Video wurde inzwischen bei YouTube entfernt), in dem eine junge Deutsche mehr als 5 Minuten lang Muslime, Türken und Mohammed schwer beleidigt. Die dargestellte Frau ist nicht einmal halb so alt wie meine Frau aber sie stellte angeblich »Doris Ulfkotte« dar. Das war der erste Schlag. Der Anrufer führte uns dann durch das YouTube-Menü und zeigte uns zu jenem Zeitpunkt beachtliche 4500 Kommentare, die unter dem Video gepostet waren. Zu jenem Zeitpunkt war das Video selbst binnen weniger Stunden schon mehr als 140.000 Mal aufgerufen worden. Ein volksverhetztendes rassistisches Video stand auf Platz Zwei der meistgesehenen YouTube-Videos. Und unter dem Video standen Dutzende Aufrufe, »Doris Ulfkotte« zu ermorden. Minütlich wurden es mehr Kommentare. Und immer öfter gab es Mordaufrufe. Wenige Minuten später sahen wir zum ersten Mal eine unserer früheren Adressen unter dem Video gepostet verbunden mit dem Aufruf, sich zu versammeln und an jenem Ort »Doris Ulfkotte« zu ermorden. Inzwischen wurde Außenaufnahmen der Adresse im Internet verbreitet. Spätestens da haben wir begriffen, dass es sich nicht nur um ein übles Video schlimmster Machart handelte, sondern dass es nicht mehr zu übersehende Folgen haben würde. Wir haben die Polizei und eine Reihe weiterer Behörden eingeschaltet. Inzwischen fanden sich unter dem Video, das den Titel Türken gewinnen gegen Kroatien trug (und inzwischen gelöscht ist) hunderte weiterer Mordaufrufe, einige Beispiele: SCARLITA1 Anzeigen Ausblenden Als Spam markiert Also ich bin schon so gutz wie auf dem Weg wer auch immer zu erst da ist...bitte macht ein video davon Doris du misgeburt bist schon tot DJUGUR20 Anzeigen Ausblenden Als Spam markiert Antworten Doris Ulfkotte annn alleee ich hab hier alle bescheid gesagt Haydari85 Anzeigen Ausblenden Als Spam markiert ich habe das Viedeo jedem Türken jedem Araber Albaner Kurden hauptsache moslem geschickt glaub mir das war dein TODESURTEIL alter die schicken das viedeo herum und irgendwann: VORNAME,NACHNAME,STADT,STRASSE HAUSNUMMER, und dan Junge ach du heilige scheisse was mit dir passiert ohohoh, ich hoffe nicht das die Polzei dich erwischt bevor es ein Moslem tut, und die fette Kuh da die 8 Zetner wiegt alter die kann sich eh net verstecken so fett wie sie ist. Du Sohn von tausend Vätern alter hammerhart.
rashera82 Anzeigen Ausblenden Als Spam markiert Antworten Doris Ulfkotte
RnBGhettoPlaya Anzeigen Ausblenden Als Spam markiert Antworten IHR VERDAMMTEN MISTGEBURTEN , ICH BIN KEIN TÜRKE ICH BIN KROATE ABER MOSLEM alhamdulillah. SCHREIBT MIR BACK IHR VERDAMMTEN KLEINEN NAZIS L diese Nachricht an jeden weiter schicken! ***************************************************
Nun, es sind einige wenige Beispiele von Tausenden, denn bis das Video herausgenommen wurde, gab es mehr als 10.000 Kommentare und mehr als 200.000 Menschen haben das Video gesehen. Inzwischen wurde auch eine unserer Firmen-Rufnummern im Internet verbreitet und es gab die ersten Morddrohungen am Telefon, natürlich weitere per Mail. Dass weder meine Frau noch ich Kenntnis von dem Video hatten, ja dieses genau so schrecklich finden wie die türkischen und deutschen Mitbürger das interessiert niemanden mehr. Inzwischen gibt es eine per Ketten-SMS in Umlauf gebrachte Aktion mit Aufrufen, uns ausfindig zu machen und uns zu ermorden. Es interessiert niemanden, dass wir mit dieser Sache nichts zu tun haben. An anderen Orten werden die Videos wieder ins Netz gestellt, denn die Urheber haben inzwischen neue Videos verfasst, in denen sie sich als »Ulfkotte« ausgeben. Bitte helfen Sie der Polizei, bitte helfen Sie meiner Familie. Wenn Sie Hinweise auf die Existenz des o.g. Videos an anderer Stelle im Internet finden, dann informieren Sie bitte den Kopp-Verlag oder die nächste Polizeidienststelle. Wir müssen die Urheber des Videos so schnell wie möglich finden, denn inzwischen gibt es Aufrufe, die bis in die arabische Welt reichen. Und wenn Sie die Stichworte »YouTube« und »Doris Ulfkotte« googeln, dann werden Sie schnell sehen, dass dieses allerdings niemanden mehr interessiert. Inzwischen heißt es auf islamischen Seiten im Internet etwa: Herzlich Willkommen liebe Brüdern und liebe Schweßtern, bitte adden und diese Nachricht an jeden weiter schicken! die frau im hintergrund !! >>> Doris Ulfkotte
****************************************** Alle Droh-Anrufer sollten sich ebenso wie die Verfasser von Mails darüber im Klaren sein, dass jede Bedrohung von den Strafverfolgungsbehörden mitverfolgt wird. So wie auch die Urheber hoffentlich gefasst und bestraft werden. Wahrscheinlich können Sie sich nicht vorstellen, wie viele Einsatzkräfte sich derzeit bundesweit mit diesem unsäglichen volksverhetzenden Video und den akuten Folgen befassen müssen. Noch ein Hinweis: Wir waren die ersten, die sofort Strafanzeige gegen die Urheber des Videos gestellt haben (natürlich auch gegen die Verfasser der Mordaufrufe). Und wir hoffen, dass die Verfasser der volksverhetzenden Video-Botschaft aber auch jene, die uns mit dem Tode drohen , gefasst werden. Mit Ihrer Hilfe könnte das bald gelingen! (Quelle: Dr. Udo Ulfkotte) |
| Kopfgeld für "Meinungsterroristen"
Von Udo Ulfkotte Jeder vierte junge Moslem ist nach einer unlängst veröffentlichten Studie des Bundesinnenministeriums in Deutschland zur Gewalt gegen Andersgläubige bereit. Wir sprechen hier vom Inland nicht von einem Land der Dritten Welt. Solche Zahlen nimmt der Leser einer Tageszeitung allenfalls am Rande zur Kenntnis. Nun leben in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 3,6 und vier Millionen Muslime je nachdem, ob man die offiziellen Angaben der Bundesregierung oder jene der Vertreter muslimischer Gruppen nimmt. Wer rechnen kann, der bekommt einen theoretischen Eindruck davon, wie viele Muslime in Deutschland grundsätzlich zur Gewalt gegen Nicht-Muslime bereit sind. Wer selbst davon betroffen ist, der sieht diese Zahlen allerdings aus einer anderen Perspektive. Wie schnell diese Mitbürger in großer Zahl dazu gebracht werden können, Mordaufrufe per SMS, im Internet und per Mundpropaganda zu verbreiten, das hat der Autor dieser Zeilen hier bereits beschrieben. Rein zufällig gelten die Mordaufrufe der letzten Tage meiner Frau und mir. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat gestern eine Presseerklärung verbreitet, aus der hervorgeht, dass wir also die von zahlreichen Mitbürgern zum Abschuss Freigegebenen unschuldig sind. Zunächst die positive Nachricht: Viele, viele türkische Mitbürger sind zur Polizei gegangen. Und sie helfen mit großem Engagement dabei, die unvorstellbar große Zahl der Mordaufrufer zu identifizieren. Viele türkische Mitbürger helfen auch dabei, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verbreiten, dass meine Frau und ich irrtümlich ins Visier des aufgebrachten Mobs geraten sind. Dafür möchte ich allen türkischstämmigen Mitbürgern aufrichtig danken! Allerdings gibt es auch andere Nachrichten. Zwei Deutsche, die mit einem bei YouTube eingestellten volksverhetztenden Video die multikulturelle Jagdsaison eröffnet hatten, haben schon wieder zugeschlagen. Sie haben gestern Abend ein neues Video ins Internet gestellt, in dem sie zwar endlich klarstellen, dass sie nicht mit meiner Frau und mir identisch sind aber sie gießen zugleich Öl ins Feuer. Statt Reue zu zeigen und um Vergebung zu bitten, beleidigen die beiden Deutschen abermals unsere türkischen Mitbürger auf übelste Weise. Zur Klarstellung: Auch damit haben wir nichts zu tun. Das Video wurde inzwischen von YouTube gelöscht. Damit wurde auch die Aussage der beiden Urheber gelöscht, dass wir mit der Angelegenheit nichts zu tun haben. Mehr als 200.000 Internet-Nutzer hatten das erste hasserfüllte Video gesehen. Und Tausende hatten zum Mord an meiner Frau und mir aufgerufen. Leider ist es unmöglich, allen diesen Menschen zu erklären, dass wir mit der Angelegenheit nichts zu tun haben. So wurde denn inzwischen sogar ein Kopfgeld in Höhe von 1000 Euro auf den Kopf meiner Frau ausgesetzt. Wenn wir zum Scherzen aufgelegt wären, dann würden wir uns ob der geringen Höhe nun in unseren Empfindungen "beleidigt" fühlen. Wir haben versucht, mit Medienvertretern über unsere Lage zu sprechen und klarzustellen, dass die auf uns eingeleitete multikulturelle Hetzjagd mit Tausenden Mordaufrufen ganz sicher die falschen Opfer im Visier hat. Die Erfahrungen bei Vorgesprächen mit den Redaktionen waren traurig: Es interessierte mit Ausnahme eines Radiosenders und PoliticallyIncorrekt keinen. Schlimmer noch, wir bekamen Antworten wie die nachfolgende: "Wenn es umgekehrt wäre und ein Dr. Udo Ulfkotte zum Mord an Türken aufrufen würde das wäre eine suuuuper Schlagzeile! Aber so? Nein danke, kein Interesse." Am schlimmsten fanden wir diese zuvor zitierte Aussage eines großen Berliner Verlagshauses, dessen Gründer einst ein renommierter Christ gewesen ist. Natürlich haben wir unser Ersuchen um Hilfe und um ein Gespräch auch an eine große deutsche Boulevard-Zeitung gerichtet in Schriftform per E-Mail (inklusive Kopien der Mordaufrufe) wie auch telefonisch wir haben in den seither vergangenen Tagen nicht einmal eine Antwort bekommen. Weitaus mehr hat es uns getroffen, dass der Autor dieser Zeilen am 19. Juni 2008 von einer politisch eher linksgerichteten Berliner Zeitung unter der Überschrift "Die Meinungsterroristen" namentlich genannt wurde. Eine Autorin aus dem islamischen Kulturkreis schrieb dort über Islam-Kritiker, die sie verunglimpfte. Man findet diesen Bericht (leider) leicht, wenn man in einer Suchmaschine meinen Nachnamen und die vorgenannte Überschrift eingibt. Dummerweise nehmen jene, die zum Mord an uns aufgerufen haben, nun diese aktuelle Vorlage in verschiedenen Internet-Foren zum Anlass, um weiter nach uns zu suchen. Einem, der öffentlich von einer Autorin aus dem islamischen Kulturkreis in einer renommierten Zeitung unter der Überschrift "Meinungsterrorist" bezeichnet wird, dem geschieht es ja offenkundig ganz Recht, wenn er zum Abschuss freigegeben wird so steht es nun in einigen Internet-Foren unserer Mitbürger. Danke, liebe Zeitungsredaktion, für diese multikulturelle Steilvorlage an den Mob. Es gab einmal eine Zeit, da hatten Journalisten noch ethische Maßstäbe und ein moralisches Gewissen. Die Zeitungsredaktion läßt die Äußerungen über den "Meinungsterroristen" derweilen weiterhin im Internet verbreiten, so als ob seither nichts geschehen sei. (Anmerkung 2, siehe unten). Es gibt auch Deutsche die unsere aktuelle Situation für sich nutzen. Geben Sie nur einmal bei der Internet-Suchmaschine Technorati den Namen Ulfkotte ein (Anmerkung 1 / siehe am Ende dieses Textes). Und lesen Sie dann den Artikel "Die Verfolgung der Doris Ulfkotte". Der Verfasser des Beitrages wurde vom Landgericht Berlin gerade erst zur Zahlung von 10.000 Euro Schmerzensgeld an Udo Ulfkotte verurteilt zudem droht ihm noch eine Haftstrafe. Noch nie zuvor wurde ein deutscher Blogger vor einem zivilen Landgericht zu einer derart hohen Geldstrafe verurteilt, mal ganz abgesehen vom strafrechtlichen Verfahren. Sie können sich vorstellen, dass die dem Verfahren zugrunde liegenden Äußerungen sehr schlimm gewesen sein müssen. Die Medienreaktion auf das vorgenannte Urteil war die gleiche wie die aktuelle es interessierte niemanden. Wenn Sie nun den jüngsten Artikel des verurteilten Berliners gelesen haben und das oben genannte neue Video angeschaut haben, dann bekommen Sie einen Eindruck davon, wie man Hetzartikel verfasst. Wieder ermittelt die Staatsanwaltschaft doch Gerichtswege sind lang und führen derweilen zu unschönen Situationen. Denn vor dem Hintergrund, was ich Ihnen hier in vielen Facetten geschildert habe, sind meine Frau und ich wieder einmal Flüchtlinge im eigenen Land. Wir hatten schon einmal anderthalb Jahre Polizeischutz. Wir wollen das alles nicht mehr. Wir haben wieder einmal unsere Wohnung verlassen und werden nicht mehr dorthin zurückkehren. Das ist völlig unabhängig von dem, was uns Behörden raten. Leider gibt es in Deutschland viele Menschen, die als Flüchtlinge im eigenen Heimatland leben. Dazu zählen "Doris Glück" (ein Pseudonym, unter dem sie auch Bücher verfasst) ich will diese Menschen nicht alle namentlich nennen. Wir kennen uns, wir bilden eine Gemeinschaft von Flüchtlingen. Es gibt viele von uns und es werden leider immer mehr. Kennen Sie zufällig den Philosophen Robert Redeker in Frankreich? Kennen Sie den Studenten Ehoud J. in den Niederlanden? Wir alle sind den Behörden dankbar dafür, dass sie uns vor dem Mob helfen. Und wir danken all jenen, die uns nach dem letzten Artikel ihre Hilfe angeboten und dafür gesorgt haben, dass zumindest ein Teil der mordlüsternen Mitbürger nun weiß, dass wir mit der Angelegenheit nichts zu tun haben. Als Christen werden wir weiterleben. Und als Christen weisen wir höflich darauf hin, dass wir es unschön finden, dass ein Viertel unserer muslimischen Mitbürger nach Angaben der Bundesregierung zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit ist. Wir wissen nämlich, was das in der Realität bedeutet. Jetzt haben Sie den aktuellen Kenntnisstand. Wenn Sie also in deutschen Qualitätsmedien wie dem Berliner Tagesspiegel Berichte über "Morddrohungen gegen türkische Fußball-Fans" lesen, dann kennen Sie die wahren Hintergründe … Danke auch an die Betreiber von Foren wie Politically Incorrect und EuropeNews dafür, dass Sie die Wahrheit verbreiten - und nicht wie andere Medien politisch korrekt stur wegschauen ! Nachtrag: Wenn Sie über das Verhalten deutscher "Qualitätsmedien" nun schockiert sind, dann sollten Sie auch einmal diesen Beitrag über das Leben des Autors lesen. Der Autor hatte in Zusammenhang mit seiner Berichterstattung über radikale Muslime in Deutschland mehrere Hausdurchsuchungen wegen des Verdachts auf Verletzung des Dienstgeheimnisses. Nicht etwa, dass die Berichte nicht gestimmt hätten es handelte sich angeblich auch um Berichte aus Verschlusssachen, die amtlich geheim zu halten waren. Udo Ulfkotte ist kein Beamter. Er konnte kein Dienstgeheimnis verletzen. Er arbeitete zu jenem Zeitpunkt als Journalist. Die Vorverurteilung in den Medien war wirklich beachtlich. Man spekulierte in den Medien wie viele Jahre Gefängnis wohl anstehen würden. Fast alle Fernsehsender und Tageszeitungen berichteten darüber. Schockierend war allerdings, dass später (nach Kenntnis des Autors) nicht eine Redaktion über die offizielle Einstellung aller Verfahren berichtete. Man hatte mit viel Dreck geworfen - und für die Reinigungsarbeiten war der Getroffene zuständig... Schlimmer noch: Nachdem im September 2006 alle Verfahren eingestellt worden waren, berichtete der Radiosender HR3 noch im Oktober 2006 also einen Monat später in mehreren Hauptnachrichtensendungen, dem Autor Udo Ulfkotte drohten wegen der Strafverfahren bis zu fünf Jahre Haft. Es war erstunken und erlogen. Und die Verfahren waren längst eingestellt. Natürlich glaubten die Einwohner unseres Wohnortes der medialen Berichterstattung. Wir waren geächtet und wir sind wieder einmal umgezogen. Wir kennnen das "Spiel" inzwischen sehr gut. Soviel zum deutschen "Qualitätsjournalismus". Es gab allerdings auch einen Aufrechten beim HR den HR-3 Journalisten Klaus R. Ihm verdanken wir, dass zumindest sein Sender in jenen Tagen die unsägliche Berichterstattung einstellte. Danke dafür!
Anmerkung 1:Die entsprechenden Seite wurden wenige Stunden nach Veröffentlichung dieses Textes vom Netz genommen. Ob sie von Behörden oder vom Autor gelöscht wurden, kann ich nicht sagen. Sie stehen manchmal online, manchmal nicht, liegen aber den Ermittlungsbehörden vor. Anmerkung 2: Telepolis berichtet unter der Überschirft "Video provoziert angeblich Mordaufrufe" . In dem Text heißt es: "Dieser Vorgang ist umso seltsamer, weil die in dem Film gezeigte Frau gar nicht Doris Ulfkotte ist. Und die Ulfkottes von dem Film, den sie selber als volksverhetzend bezeichnen, angeblich gar nichts gewusst haben. Wer tatsächlich dahinter steckt, soll nun die Polizei ermitteln. Möglich scheint nahezu alles." Aha, möglicherweise stecken wir also selbst hinter den Mordaufrufen von Tausenden Mitbürgern gegen uns. Das also ist die politisch korrekte Sichtweise dieser "angeblichen" Mordaufrufe. . Danke, liebe Telepolis-Redaktion, einfach nur DANKE für Ihr Mitgefühl. ( Quelle: Dr. Udo Ulfkotte) |
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Ich werde bedroht, aber ich gebe nicht auf (Mina Ahadi, 51, gründete den Zentralrat der Ex-Muslime) : Sie passieren hier, in Deutschland : Morde aus verletzter Ehre. Mina Ahadi will dies nicht hinnehmen und kritisiert den Islam. „Wir werden dich nie vergessen, Hatun!“, steht auf dem Plakat, das Mina Ahadi fest umklammert hält. Hier, an einer Bushaltestelle in Berlin, wurde die 23-Jährige am 07.02.2005 mit mehreren Kopfschüssen getötet. Von einem Ihrer Brüder. „Dieser Mord an Hatun ist kein Einzelfall“, sagt Mina, die seit Jahren für Menschenrechte kämpft. Weltweit sterben jährlich 5000 Frauen im Namen der Ehre. In Deutschland wurden 36 Frauen zwischen 1996 und 2005 im Auftrag der Familie getötet. „Aber die Dunkelziffer ist höher. Denn oft wird die Tat als Selbstmord oder Unfall getarnt. Oder die bedrohten Frauen trauen sich nicht, zu Beratungsstellen zu gehen aus Angst vor Konsequenzen“, weiß Mina, die in einem Dorf im Nordosten des Irans aufwuchs. Sie lernte schon als Mädchen kennen, was es bedeutet, nach der Scharia, dem islamischen Recht, zu leben. „Als ich mit zwölf meine Periode bakam, durfte ich nicht mehr mit den anderen Kindern auf der Straße spielen. Von nun an konnte ich nur noch komplett verhüllt im Tschador auf die Straße“, erinnert sich die gelernte Altenpflegerin. „Mein Vater war früh gestorben, deshalb passten meine Brüder auf mich und meine Schwestern auf. Haus und Hof durften wir nur aus einem triftigen Grund verlassen. Zum Gang in die Moschee zum Beispiel oder um auf dem Markt einzukaufen.“ Flirten war für Mina tabu. „Ich kam nie in Kontakt mit gleichaltrigen Jungen, besuchte eine reine Mädchenschule. Aber als ich mit 14 einmal meinem Cousin einen längeren Blick zuwarf fühlte ich mich sofort schuldig.“ Erst als Mina mit 15 ihre 3-Monatigen Sommerferien beim Großvater in Teheran verbrachte, blitzte plötzlich die Sehnsucht nach Freiheit auf. „Dort durfte ich den Tschador ablegen und ich sah Männer und Frauen Händchen haltend im Park.“ Plötzlich stellte Mina die strengen Regeln ihrer Religion in Frage. Und den Ganzkörperschleier. „Früher hatte mir der Tschador das Gefühl gegeben, mein Körper sei eine Sünde. Etwas, das man verstecken muss.“ Jetzt begann Mina zu rebellieren. Gegen den Tschador. Später gegen das islamische Regime. Als 21-jährige schloss sie sich einer verbotenen Gruppierung gegen den geistlichen Führer Ajatollah Khomeini an. Und lernte darüber ihren ersten Mann Esmail kennen. „Doch die Geheimpolizei verfolgte uns. Esmail wurde inhaftiert. Und ermordet.“ Mina blieb keine Zeit zur Trauer. Sie musste vor den Todesschwadronen flüchten. Über Österreich gelangte sie schließlich nach Deutschland. „Aber ich konnte das Leid der Frauen im Iran nicht vergessen. Frauen, die wegen Ehebruchs zum Tode durch Steinigung verurteilt wurden. Ich wollte nicht hinnehmen, das ihnen so etwas im Namen des Islam angetan wird.“ So gründete die Exil-Iranerin 2001 das Komitee gegen Steinigung. Heute lebt Mina in Köln, ist mit einem iranischen Schweißer verheiratet und hat mit ihm zwei Töchter. Und sie ist eine der aktivsten Frauenrechtlerinnen, die oft 16 Stunden am Tag Protestbriefe gegen Hinrichtungen schreibt, Mahnwachen organisiert, Reden hält. Manchmal, wenn sie nichts mehr gegen ein Todesurteil tun kann, der Termin gekommen ist, schrickt sie auf und denkt:“ Jetzt passiert es. Eigentlich müssten nun alle Uhren stillstehen.“ aber die Uhren ticken weiter. Dennoch: 18 Menschen konnte Mina durch ihre Kampagnen retten. „Doch ich will auch in Deutschland die Menschen wach rütteln, ein Signal setzen.“ Deshalb gab sie vor einem Jahröffentlich ihren Glauben auf und rief den Zentralrat der Ex-Muslime ins Leben. „Das löste einen heftigen Skandal aus. Seither kriege ich Morddrohungen und lebe unter Polizeischutz.“ Einträge in islamischen Internetforen zeigen, dass die Kölnerin den Schutz dringend braucht. „Die schreiben da: „Mina Ahadi wird für die erste Steinigung in Deutschland sorgen, denn sie wird selbst die Gesteinigte sein“, sagt Mina und wird blass. „Die Vorstellung, dass es Menschen gibt, die mir aus tiefsten Herzen den Tod wünschen, ist beängstigend.“ Doch die 51-jährige wischt die Angst fort, lässt nicht locker. „Jedes Frauenleben, das gerettet wird, ist eine Belohnung. Gibt mir Kraft.“ Durch ihre Bekanntheit ist Mina zur Anlaufstelle vieler Frauen in Not geworden. „Meine Töchter kriegen den ganzen Trubel mit. Sie haben Angst. Aber ich kann nicht tatenlos zusehen, wie Frauen ermordet werden. Ich muss mich einmischen.“ Und sie ist froh, das in Deutschland ein Umdenken beginnt. „Das zeigt auch der neu aufgerollte Prozess von Hatun. Die Menschen begreifen, das hinter jedem Ehrenmord ein Gesicht steckt. Hatun war ein ganz normales Mädchen. Ein Mädchen, das nur eines wollte: ein freies Leben.“ >>>>>> Ehrenmorde und die Gesichter dahinter: Erschütternd: 36 Frauen starben in den letzten Jahren im Namen der Ehre. Und das alleine in Deutschland. Doch Experten gehen von einer viel höheren Dunkelziffer aus: Sazan B., gestorben am 25.10.2006, im Alter von 24 Jahren. Sie wurde auf offener Straße mit einem Dolch niedergestochen, mit Benzin überschüttet und verbrannt. Der Täter: ihr Ehemann. Sein Grund: Sazan wollte die Scheidung. Ulerika G., gestorben am 14.03.2003, im Alter von 16 Jahren: Ulerika aus Wankheim bei Tübingen schminkte sich gern, hörte Popmusik und hatte einen deutschen Freund. Ihr Vater sah dadurch die Familienehre verletzt und erdrosselte sie. Hatun S., gestorben am 07.02.2005, im Alter von 23 Jahren: Die Berlinerin wurde von einem ihrer Brüder erschossen, weil sie sich aus der Zwangsehe löste und das Kopftuch ablegte. Der Fall entfachte eine Debatte über Gewalt in Zuwandererfamilien. Suzanna L., gestorben am 31.10.2006, im Alter von 25 Jahren: Tatort Stuttgarter Flughafen: Suzanna wurde mit fünf Schüssen von ihrem Ex-Mann hingerichtet. Die junge Mutter hatte um das Sorgerecht ihrer beiden Töchter gekämpft wohl ihr Todesurteil. Banaz M., gestorben am 23.01.2006, im Alter von 20 Jahren: Die junge Irakerin wurde im Auftrag ihres Vaters vor ihrer Londoner Wohnung erwürgt. Sie benutzte Haarspray, lehnte eine arrangierte Ehe ab, und zahlte dafür mit ihrem Leben. (Quelle: Alles für die Frau v. 01.03.2008) >>>>>>>>>> (Anmerkung der Redaktion: Die Adressen von Hilfs- und Beratungsstellen finden sie auf der Link-Seite)<<<<<<<<< |
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Wie die Primaten Mit Sicherheitskräften und Null-Toleranz-Strategie wollen sich Berliner Freibäder gegen extrem aggressive Jugendliche wehren (Focus 24.2008): Die Saison war noch keine Woche alt, da rückte bereits die Polizei im Sommerbad Kreuzberg an: Ein Streit aus nichtigem Anlass eskalierte am warmen Pfingstmontag zu einem Massentumult. Vier junge Araber wurden festgenommen, darunter zwei mit Haftbefehl gesuchte Intensivtäter. Als die Prügler einigermaßen unter Kontrolle waren, fingen deren Kumpane zu randalieren an und ließen sich von den Sicherheitskräften nur mit Hilfe eines Schäferhundes bändigen. Aggressive Jugendliche verwandeln die traditionsreichen Berliner Bäder in gefährliche Orte. Immer wieder berichten die Medien über Schlägereien, Messerstechereien, sexuelle Belästigungen und Raubtaten. Damit soll jetzt Schluss sein: Die Bäderbetriebe setzen in dieser Saison auf eine Null-Toleranz-Strategie. Die Schwimmmeister sollen rigoros durchgreifen. „Wir unterbinden schon die kleinsten Pöbeleien“, erklärt Bäder-Chef Klaus Lipinsky. Er machte Andreas Pfitzner, einen Mann mit 17-jähriger Polizeierfahrung, zum Sicherheitsbeauftragten. Wachschützer mit Hunden patrouillieren nun in allen Bädern. „Wegen des alltäglichen Terrors trauen sich normale Besucher nicht mehr zu uns. Wir wollen die Familien zurückgewinnen“, konstatiert der 37-jährige Pfitzner. Bereits in den ersten Tagen setzte es berlinweit mehr als 150 Hausverbote. Auf der Liste der Verbannten stehen laut Pfitzner nur vier deutsche Namen. Störenfriede sind fast ausschließlich Jugendliche mit sogenanntem Migrationshintergrund. Das einst so beliebte Familienbad im bürgerlichen Pankow gilt heute als gefährlicher Ort. Schon sechs Stunden nach dem Anbaden kam es zum ersten schweren Zwischenfall. Ein 14-jähriger Türke, der sich an der Rutsche vordrängelte, brach einem gleichaltrigen Deutschen mit der Faust das Nasenbein. Das Pankower Bad lockt Gäste an, die in den Bädern des benachbarten Brennpunkts Wedding bereits Hausverbote erhielten. Brutaler Höhepunkt im Sommer 2006: Etwa 200 Krawalleure rotteten sich zusammen, bedrohten Badegäste und demolierten das Bad. „Erstmals mussten wir es räumen lassen“, erinnert sich Badleiter Joachim Feick. In der Woche darauf sicherten täglich 80 Polizisten, davon jeder dritte mit Hund, den Betrieb. In der vergangenen Saison registrierte Pfitzner allein im Pankower Bad 255 Straftaten. „Die Dunkelziffer ist deutlich höher“, glaubt er. Feick unterstützt den harten Kurs: „Es wird sich herumsprechen, dass wir konsequent eingreifen, wenn sich jemand danebenbenimmt.“ Pöbeln, Schubsen, Rangeln sowie gewaltätige Übergriffe prägen an heißen Nachmittagen das Bild auch im weitläufigen Sommerbad Kreuzberg und in anderen Freibädern der Hauptstadt: „Viele Besucher verhalten sich wie Primaten, und es sind leider fast ausschließlich Ausländer“, klagt der Kreuzberger Badleiter Erhard Kraatz. Genervt berichtet der 54-jährige von „fast täglichen Polizeieinsätzen“. Kraatz ärgert auch, dass er sich „von siebenjährigen Knirpsen als >Christenschwein< beschimpfen lassen muss“ Das langjährige SPD-Mitglied kann mit Multikulti nicht mehr viel anfangen: „Wir sind immer nur tolerant, umgekehrt schlägt uns nur Intoleranz entgegen.“ Auch Schwimmmeister Manuel Skora, 38, ärgert sich: „Wir kommen uns vor wie Sozialarbeiter. Diesen Beruf habe ich aber nicht gelernt. Ich bin ausgebildet, Leben zu retten.“ Sein Kollege Ilo Kuyubazioglu nimmt derweil am Schwimmerbassin eine Gruppe dunkelhäutiger Halbstarker ins Visier. Per Funkgerät ist er mit den Kollegen verbunden. „Die Aggressoren sind uns meist schon bekannt, es sind oft arabische Jungen“, sagt der muskelbepackte Typ. Er erlaubt sich keinerlei anbiedernden Humor: „Sonst bin ich für die nur die Micky Maus.“ Obwohl selbst türkischer Herkunft und aus dem Kreuzberger-Kiez, kennt der 30-jährige kein Pardon: „Es nutzt nichts, diese Jungs zu ermahnen. Da hilft nur die harte Linie.“ Als er vor kurzem beobachtete, wie eine Gruppe Jugendlicher eine Frau im Becken immer wieder belästigte, rief er sofort die Polizei. Schwimmmeister Kuyubazioglu graut vor dem erhöhten Andrang in den Sommerferien. „Dann eskaliert es hier wieder“, befürchtet er. „Mit meiner kleinen Tochter käme ich nie hierher.“ Aus Angst vor dem ganz normalen Badterror entschieden sich kürzlich in Pankow die Schüler einer neunten Klasse des Max-Delbrück-Gymnasiums dagegen, ihren Wandertag im Freibad zu verbringen. „Das ist da echt zu stressig“, begründete ein 15-jähriger das Abstimmungsergebnis. Die Klasse ging lieber bowlen bei 32 Grad. (von F. Hauke-Steller und U. Plewnia) |
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Ritter der Normalität Ein Porträt des Publizisten Henry M. Broder von Michael Klonovsky (Focus v. 30.06.2008) Auszug: (………) Apropos Mohammed-Karikaturen: Während sich hierzulande intellektuelle Im-Mainstream-Schwimmer gern gegenseitig bescheinigen, sie seien mutig, wenn sie irgendeinen Aufruf gegen rechts unterzeichnen, ist es Broder insofern tatsächlich, als er diese Zeichnungen zu jeder seiner Lesungen mitbringt und auf seiner Homepage präsentiert. Immerhin sind ihre Urheber mit dem Tode bedroht worden. Und er selbst? Broder schüttelt den Kopf. Im Gegenteil, sagt er, er kenne viele Muslime, die ihm beipflichten. Bei seinen öffentlichen Auftritten erinnert der 61-jährige beharrlich an gewisse Selbstverständlichkeiten. Zum Beispiel, das eine dänische Zeitung karikieren können muss, wen oder was sie will, ohne das es Muslime in Beirut oder Karatschi etwas angeht. Oder das asiatische Einwanderer weder in den Pariser Banlieues Autos anzünden noch in deutschen U-Bahnen Fahrgäste terrorisieren, sondern arbeiten und sich in der Regel schon nach einer Generation in ihr Gastland integriert haben. Oder das der sogenannte Dialog der Kulturen immer nur von einer Seite ausgeht. In seinem Buch schreibt er: „Von der Möglichkeit, das auch die Moslems etwas zur Klimaverbesserung beitragen könnten Abschaffung der Scharia, Einführung demokratischer Spielregeln und so weiter -, ist keine Rede, denn erstens wären solche Forderungen nur Ausdruck westlicher Arroganz und zweitens würden sie die Moslems unweigerlich zu weiteren Gewaltakten provozieren.“ Broder ist für seine Philippika viel gelobt, aber auch viel gescholten worden, wobei die Skala der Vorwürfe von „Undifferenziertheit“ bis „Islamophobie“ reichte. In seiner Börne-Preis-Dankesrede entgegnete er, dass hierzulande „der gesunde Menschenverstand außer Kraft gesetzt und durch drei Untugenden ersetzt wurde: Äquidistanz, Relativismus und Toleranz“. Speziell bei Letzterer, so Broder handele es sich meistens um eine Mischung aus „Bequemlichkeit, Faulheit und Feigheit“. Wer heute die Werte der Aufklärung verteidigen wolle, „der muss intolerant sein, der muss Grenzen ziehen“. (……….) |
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Schüler verprügelt Lehrerin Klassenkamerad filmte die Tat (Bild v. 26.06.2008): Es sind erschreckende Szenen aus einem deutschen Klassenzimmer: Lehrerin (55) und Schüler (14) ringen miteinander am Boden und ein Klassenkamerad filmt mit! Mitschüler grölen vor lachen! Der Skandal-Clip wurde in einer siebten Klasse der Regelschule Schmalkalden (Thüringen) aufgenommen. Toni S. (14) spielt während der Erdkundestunde mit seinem Handy herum, die Lehrerin will es ihm wegnehmen. Eine wilde Rauferei beginnt, zum Schluss liegen beide am Boden, zerren aneinander herum. Johlend verfolgen die anderen Schüler den 21 Sekunden langen Kampf, ein 15-jähriger filmt mit. Während der Raufbold sich nur entschuldigen musste, flog der Handy-Filmer von der Schule. Der Rektor: „Das war nicht das erste Mal, dass er auffällig wurde.“ (Anm. der SRC-Red.: Sehr merkwürdige Reaktion der Schule ?! Mann könnte fast annehmen, dass das Filmen und somit das Bekanntwerden der Zustände an dieser Schule, schlimmer bewertet werden, als ein Angriff auf eine Lehrerin ? ) |
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Mann ins Bein geschossen ( Express v. 26.06.2008): Schlägerei unter türkischstämmigen Männern auf der Konrad-Adenauer-Strasse in Köln-Porz. Plötzlich fallen Schüsse. Ein 29-jähriger stürzt mit einer Kugel im Bein zu Boden. Die anderen Beteiligten sind flüchtig. |
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Sandra (19) von Ehemann in Saudi-Arabien eingesperrt Verzweifelter Hilferuf nach Deutschland (Bild v. 23.06.2008): Diese Liebe begann wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht und endete in einem Alptraum. Seit drei Monaten wird die Hamburgerin Sandra S. (19) mit ihrem Kind (1 ½) von ihrem Ehemann in Saudi-Arabien gefangen gehalten und niemand hilft ihr! Er sperrt sie ein! Er lässt lässt sie nicht zu ihrer Tochter! Sandra ist 14 als sie Mohammed L. kennenlernt. Der reiche Araber, der Hamburg als seine zweite Heimat gewählt hat, ist doppelt so alt wie sie. Dass er in teuren Hotels logiert und Luxus-Autos fährt, beeindruckt das Mädchen, dass in bescheidenen Verhältnissen bei seiner Großmutter aufwächst. Ein Mann von Welt, und er will sie Sandra ist glücklich. Ihre Großmutter Ruth S. zur „Hamburger Morgenpost“: „Eines Tages sagte Sandra mir, sie sei zum moslemischen Glauben übergetreten und habe Mohammed geheiratet. Ich konnte es nicht fassen. Sie war doch erst 14.“ Drei Jahre später bringt Sandra Töchterchen Lela zur Welt. Im März lädt Mohammed schließlich seine junge Frau zu einem Dubai-Urlaub ein. Von dort reist das Paar mit dem Kind zu Mohammeds Eltern nach Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens. Im Haus seiner Familie ist der zärtliche Mohammed plötzlich ein völlig anderer: Er sagt Sandra, dass er ab sofort mit ihr in Riad wohnen werde und sie nicht nach Deutschland zurückdürfe. Jetzt ein dramatischer Hilferuf! „Ich bin in Mohammeds Elternhaus eingesperrt“, sagt Sandra am Telefon zu ihrer Großmutter. „Lela ist in einem anderen Gebäudeteil, aber ich weiß nicht wo.“ Großmutter Ruth S. hat sofort Staatsanwaltschaft und Auswärtiges Amt alarmiert. Doch niemand will helfen! Problem: Die nach moslemischer Tradition geschlossene Ehe ist zwar in Deutschland nicht gültig, sehr wohl aber in Saudi-Arabien. Und dort bestimmt der Ehemann, wo die Frau leben muss. Ein Behördensprecher: „Ein Rechtshilfeersuchen an die saudische Justiz hätte keine Aussicht auf Erfolg.“ Sandras Großmutter verzweifelt: „Sandra ist entführt worden aber niemand unternimmt etwas.“ (Anm. d. SRC-Red.: Leider muss man der Großmutter sagen, das ihre Enkelin nicht entführt wurde, sie hat den Mann freiwillig geheiratet, ist freiwillig zum Islam konvertiert und freiwillig mit nach Saudi-Arabien gereist ! Sie hat sich blenden lassen und hat nicht eine Sekunde daran gedacht, dass eventuell doch die kulturellen Unterschiede zum tragen kommen könnten ! Rein rechtlich dürfte der Fall nicht zu lösen sein, rein menschlich ist das natürlich eine Tragödie! Eine Tragödie die aber kein Einzelfall ist und sich tagtäglich in Europa wiederholt. Gerade junge Europäerinnen verschwenden keinen Gedanken daran, das es doch sehr große kulturelle Unterschiede gibt, vor allem bei der Heirat mit einem Araber oder allgemein eines Mannes mit moslemischen Glaubens, ob diese Unterschiede jemals zum tragen kommen, kann man nicht vorhersehen, aber das Risiko für die Frau ist, lt. Statistik, sehr hoch! ) |
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Die Unberührbaren Das Dogma der Jungfräulichkeit > Nicht nur in Frankreich hat das Urteil Debatten ausgelöst, jetzt lässt es die Pariser Justizministerin prüfen: Die Ehe zweier Muslime in Lilie war annulliert worden, weil die Braut keine Jungfrau mehr war. Das Problem eines archaischen Gebots in einer modernen Welt beschäftigt muslimische Frauen in ganz Europa. Sie suchen Rat im Internet und manche vertrauen sich Ärzten an, die ihnen helfen, den Schein zu wahren.< ( FAZ v. 21.06.2008): Sie sei nicht die Anführerin einer Bewegung, sie wolle nur, dass man sie in Ruhe lasse. So äußerte sich vor ein paar Tagen, ratlos und empört, die französische Muslimin, deren Schicksal im Mai Schlagzeilen gemacht hatte. Die Krankenschwester aus Lilie, die einen zum Islam übergetretenen Ingenieur geheiratet hatte, war noch in der Hochzeitsnacht von ihrem Mann hinausgeworfen und der „Familie zurückgegeben“, die Ehe auf drängen des Gatten vom Landgericht Lilie annuliert worden. Der Grund: Die Braut war, anders als sie es ihrem Mann versprochen hatte, keine Jungfrau mehr. Der archaische Test Blut auf dem Bettlaken -, der bis heute in vielen islamischen Ländern als Beweis für die Unberührtheit der Braut herhalten muss, war fehlgeschlagen. Über Jahrhunderte hinweg war dieses Ritual auch in der christlichen Kultur weit verbreitet; und wenn sich herausstellte, dass eine Braut keine Jungfrau mehr war, wurde sie bisweilen zur Strafe statt mit einem Jungfernschmuck aus Myrten mit einem Kranz aus Stroh vor den Altar geschickt. Bis in die frühen siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts hinein war zudem in Deutschland die Jungfräulichkeit vor der Ehe rechtlich geschützt: Männer, die eine Frau deflorierten, diese aber dann nicht heirateten, hatten laut Paragraphen 1300 BGB ein sogenanntes Kranzgeld zu zahlen. Doch das ist Geschichte. Im islamischen Kulturkreis hingegen sind es bis Heute die jungen Frauen allein, die einen hohen Preis zahlen, wenn sich herausstellt, das sie sich jene sexuellen Freiheiten zu nehmen wagen, die muslimischen Männern zugestanden werden. Ayaan Hirsi Ali, niederländische Autorin und Politikerin, nennt das Leben junger Musliminnen einen „Jungfrauenkäfig“. Eine Frau mit einem beschädigten Jungfernhäutchen sei „wie ein gebrauchter Gegenstand“, schreibt die gebürtige Somalierin in ihrem Buch „Ich klage an“. Eine Muslimin, die vorehelichen Sex hatte, werde diskriminiert, zwangsverheiratet; ihre Familie gelte als entehrt. Ayaan Hirsi Ali verweist auf eine Untersuchung der Vereinten Nationen aus dem Jahre 2003, nach der alljährlich etwa 5000 junge Frauen ermordet würden, weil sie für die Familie „wertlos“ geworden seien. Offenbar deswegen hatte Frankreichs Justizministerin Rachida Dati, ebenfalls Muslimin, zunächst gesagt, dass die Annulierung der Ehe von Lilie „im Interesse der Frau“ gewesen sei besser, so lässt sich das interpretieren, die Frau werde schnell in ihr eigenes Leben zurückgeschickt, als sich von ihrem Mann und dessen Familie demütigen lassen zu müssen. Das Gerichtsurteil, das in Frankreich bis ins Parlament empörte Debatten auslöste, wird nun auf Weisung der Justizministerin von den Behörden überprüft. Der Fall aus Lilie habe, wie eine Pariserin aus Marokko der New York Times berichtet, die Bedeutung der Virginität für Muslime auch in einem modernen Land wie Frankreich auf dramatische Weise deutlich gemacht: „Ich hatte schreckliche Angst, man könnte so über mich reden wie über diese Frau.“ Die Pariserin sollte der Familie ihres zukünftigen Mannes eine Jungfräulichkeitsbescheinigung präsentieren und hätte das nicht gekonnt. Also ließ sie sich operieren und das Hymen instand setzen. Heimlich, natürlich. Auch in Deutschland befinden sich viele muslimische Frauen in einem quälenden Dilemma zwischen der Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben und dem Respekt vor den archaischen Regeln einer patriarchalischen Tradition. Zwar gibt es, wie der Imam der islamischen Gemeinde im oberbayrischen Penzberg, Benjamin Idriz, erläutert, im Koran keine explizite Vorschrift, die besagen würde, eine Frau müsse unberührt in die Ehe gehen. Gleichwohl sei dieses Diktum Teil der Kultur; „gläubige muslimische Männer wollen eben eine Jungfrau haben.“ Idriz, der als Liberaler unter Deutschlands Imamen gilt, findet das „diskriminierend, weil Männer absolute Freiheit haben, während Mädchen jede Freiheit genommen wird“. (…….) (Anmerk. der SRC-Red.: Erstens ist diese gesamte kulturelle Vorgehensweise ein glatter Verstoß gegen unser Grundgesetz, da die Mädchen und Frauen nicht freiwillig, sondern Aufgrund von Zwang (was übrigens im Einzelfall auch als Nötigung ausgelegt werden kann, lt. StGB) an diese Tradition gebunden werden. Zweitens ist das doch wieder ein hervorragendes Beispiel, wie bemüht viele Muslime sind, in unserer westlichen Gesellschaft anzukommen. Das peinliche dabei ist wie immer, das die westlichen Politiker solche „kulturellen Unterschiede“ einfach ignorieren und aussitzen, anstatt dagegen entschlossen vorzugehen um den Mädchen und Frauen zu helfen ! ) |
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Frau kocht nicht: Mordversuch (Express v. 21.06.2008): Bizarrer Fall in Augsburg: Weil sie ihm kein Essen kochen wollte, hat ein 60-jähriger Mann seiner Ehefrau ein Küchenmesser in den Bauch gerammt. Die Staatsanwaltschaft Augsburg erhob gegen den Mann, der aus der Türkei stammt, Anklage wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung. Die Frau (47) wurde lebensgefährlich verletzt und konnte nur durch eine Not-OP gerettet werden. |
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Schärferes Sex-Strafrecht (Express v. 21.06.2008): Der Deutsche Bundestag beschloss das Sexualstrafrecht : Erwachsene machen sich danach strafbar, wenn sie Jugendliche unter 18 für sexuelle Kontakte bezahlen Außerdem wurde endlich die nachträgliche Sicherungsverwahrung für Jugendliche Schwerstverbrecher eingeführt : Bei einer Verurteilung nach Jugendstrafrecht, zu mindestens sieben Jahren Haft, kann für den Täter nachträglich eine Sicherungsverwahrung beschlossen werden. Zwei Gutachten müssen belegen das von ihnen eine erhebliche Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht. Die Entscheidung, ob die Sicherungsverwahrung fortgesetzt wird, muss jedes Jahr überprüft werden. |
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Frau auf Heimweg vergewaltigt (Bild v.19.06.2008): Die Frau (33) war Abends um 22:30 Uhr auf dem Heimweg. Vor einer Eisenbahnunterführung an der Lürriper Strasse in Mönchengladbach griff sie von hinten plötzlich ein Mann an. Er zerrte sie seitlich ins Gebüsch, vergewaltigte sie. Der Sexgangster ist vermutlich Ausländer. Er trug einen Igelschnitt, hat eine fünf Zentimeter lange, verheilte Narbe vom rechten Kinn zum Mundwinkel rechts. >> Hinweise bitte an die Polizei MG unter 02161-290 oder jede andere Polizeidienststelle. |
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Autorennen unter Brüdern einer tot! (Bild v. 19.06.2008): Das Heck des blauen Ford Fiesta hängt in der Scheibe eines Kiosk, der Fahrer ist tot. Das tragische Ende eines Autorennens unter Brüdern. Die Brüder Christos C. (+22) und Herakles (19) lieferten sich aus Spaß ein Rennen durch Wuppertal (NRW). Der Ältere raste im Fiesta (115 PS) voraus, sein kleiner Bruder im Mercedes C-Klasse hinterher. In einer Kurve verlor Christos die Kontrolle übers Auto, krachte gegen einen Ampelmast, dann mit dem Heck in einen Kiosk. Er war sofort tot. Seine beiden Mitfahrer (18 und 20) überlebten schwer verletzt, kamen ins Krankenhaus. Der kleine Bruder musste alles mit ansehen, er stand nach dem Unfall unter Schock. |
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Schlachter tötet zwei Frauen (Express v. 18.06.2008): Mit letzter Kraft schleppten sich die zwei Frauen noch zu Nachbarn. Dort brach die Mutter (48) und ihre 17-jährige Tochter tot zusammen. Blutiges Ende eines Beziehungs-Dramas im niedersächsischen Vechta: Zuvor hatte die 17-jährige und ihr Freund ein Schlachter (26) sich laut gestritten. Möglicherweise wollte das Mädchen sich von dem Mann trennen. Als die Mutter und ihr Lebensgefährte (51) den Streit im Obergeschoss des Reihenhauses bemerkten, wollten sie dem Mädchen helfen. Daraufhin hatte der aus Rumänien stammende Täter auf alle drei Personen eingestochen, vermutet die Polizei. Während der 51-jährige er ist inzwischen außer Lebensgefahr schwer verletzt liegen blieb, klingelten die blutenden Frauen zunächst beim direkten Nachbarn. Da der nicht zu Hause war, schleppten sie sich zum nächsten Grundstück weiter. Der mutmaßliche Täter floh, konnte aber inzwischen verhaftet werden. |
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Todes-Exorzist wieder auf freiem Fuß (Express v. 18.06.2008): Es ist ein mittelalterliches Ritual, das man sich heutzutage kaum vorstellen kann: Im September wurde eine Düsseldorferin (37) bei einer Teufelsaustreibung durch einen muslimischen „Hodscha“ getötet. Jetzt ist der Mann wieder auf freiem Fuß ein Gericht entließ ihn aus der Haft. Monate hatte Faris Z. (33) in Untersuchungshaft gesessen, weil ihn der Staatsanwalt wegen fahrlässiger Tötung anklagen will. Der islamische Geistliche hatte versucht, Leila B., die an Depressionen litt, zu heilen in dem er die „bösen Geister“ austreiben wollte. Für die Kranke eine Tortur: Aus einem Eimer musste sie Wasser trinken, bis sie sich erbrach. Dann befahl Z. Leilas Ehemann (47), seine Frau in die Badewanne zu stecken. Leila B. wurde immer schwächer. „Ihr Mann sagt, er habe den >Hodscha< immer wieder gebeten, seine Frau aus der Wanne holen zu dürfen“, so Ermittler Udo Moll. „Aber der habe gesagt: >Der böse Geist in ihr muss leiden!<“ Dann versank Leila in der Wanne und ertrank. Auch wenn Staatsanwalt Christian Kumpa die Anklage gegen Fars Z. weiter vorantreiben will die Entscheidung des Oberlandesgerichts ist ein Rückschlag für ihn. „Der >Hodscha< war während der >Austreibung< vor der Tür des Badezimmers geblieben“, berichtet Kumpa. „Das Gericht bewertet das so, dass er wegen der geschlossenen Tür keinen unmittelbaren Einfluss auf die Todesgefahr gehabt habe, in der die Frau geschwebt hat.“ Für den Düsseldorfer Rechtsanwalt Torben Maas unverständlich: „Wenn der >Geistliche< durch den Ehemann auf die Lebensgefahr hingewiesen wurde, handelt es sich um einen >Täter hinter dem Täter< - und die werden normalerweise sogar schärfer bestraft.“ |
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Irrer Stalker zertrümmert die Wohnung seiner Ex Wenn aus Liebe Terror wird (Bild v. 18.06.2008): Das Wohnzimmer sieht aus wie eine Müllhalde, die Küche ist zerstört. Mieterin Gaby G. (38) lehnt am Türrahmen und weint. Der Mann, der ihr das angetan hat, ist ihr Ex, Ronny S. (35). Er tat es angeblich aus Liebe und droht ihr zugleich mit Mord! Stalking wenn aus Liebe Terror wird! Es hatte alles so schön angefangen. Vor einem Jahr lernte die Köchin aus Quedlinburg (Sachsen) den Dachdecker bei einer Party kennen. „Er war charmant und witzig. Es war Liebe auf den ersten Blick“, sagt Gabi. Doch kaum waren sie ein Paar, zeigte der Traummann sein anderes Gesicht: krankhafte Eifersucht. Die Köchin: „Er glaubte, ich würde mit jedem Gast ins Bett steigen. Es gab Streit, er spionierte mir nach und kontrollierte mein Handy.“ Mehrmals wollte sich Gaby mit Ronny aussprechen: „Er entschuldigte sich jedes Mal, weinte und beteuerte, dass er mich doch bloß unendlich liebe. Er versprach sogar, zum Psychologen zu gehen.“ Da war Ronny aber nie. Als die Ausraster immer schlimmer wurden, verließ ihn Gaby. Doch dann ging der Terror erst richtig los. Die Köchin bekam SMS mit Morddrohungen: „Ich töte dich“ und „Glaub mir, du Schlampe stirbst. Ich halte durch, bis ich dich hab, und du richtig langsam dich zu Tode quälst.“ In zwei Wochen kamen 365 solcher kranker Handy-Kurzmitteilungen! Schließlich brach der Stalker in ihre Wohnung ein, zerschlug Möbel, riss Lampen aus der Decke. Dann zerkratzte er ihr Auto und zerstach die Reifen. Gabi zeigte ihn an. Ronny zu Bild: „Das tue ich alles nur, weil ich sie liebe.“ Jetzt darf er sich ihr nicht mehr nähern. Ein Richter verurteilte ihn zu fünf Monaten auf Bewährung wegen Sachbeschädigung. |
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So wehren sie sich gegen Stalker : Stichwort Stalking Experten schätzen, dass es jährlich in Deutschland 500.000 Fälle gibt. Angezeigt werden jedoch nur gut 11.000. Viele Opfer schämen sich oder haben Angst. Wie können sie sich wehren? Dr. Volkmar von Pechstaedt, Anwalt aus Göttingen : „Es kann sinnvoll sein, Stalkern gegenüber offensiv aufzutreten, also selbst Fotos von ihnen zu machen, sie anzusprechen, sich zu verteidigen. Natürlich nur, wenn es ungefährlich ist.“ Der Experte weiter: „Unbedingt alle Beweise sichern, also z.B. SMS, eMails ausdrucken. Und dann sofort einen Rechtsanwalt und die Polizei einschalten. Man darf nicht einfach nur hoffen, dass es aufhört, sondern muss mit aller Härte reagieren.“ Übrigens: Stalking oder Nachstellen liegt bereits vor, wenn innerhalb von zwei Wochen mehrere beharrliche Belästigungen auftreten. Die Strafe: bis zu 5 Jahre Haft. |
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Jugendliche: Mehr Alkohol-Exzesse (Express v. 17.06.2008): Das sogenannte Komasaufen unter Jugendlichen wird ein immer größeres Problem. Innerhalb von sechs Jahren stieg die Zahl der wegen Alkoholvergiftung in Kliniken behandelten Jugendlichen von 9500 auf fast 20000, so der Fachverband Sucht. Rund 12 Prozent der Betroffenen seien zwischen 12 und 15 Jahre alt. Hier habe die Politik versagt: Der Kauf von harten Getränken sei immer noch zu einfach. Allein die Techniker Krankenkasse musste 2007 für Alkohol-Entgiftungen von 1822 Jugendlichen in Kliniken 980000 Euro bezahlen Folgeschäden nicht mitgerechnet. |
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Eifersucht: Frau niedergestochen ( Express v. 17.06.2008): Ein heftiger Streit zwischen zwei Türkinnen (27/34) eskalierte gestern auf der Genovevastrasse in Köln-Mülheim. Zeugen berichteten, das die Frauen zunächst verbal aneinandergerieten. Dann gingen sie aufeinander los. Eine Frau zückte plötzlich ein Messer und stach auf ihre Kontrahentin ein. Die ging zu Boden, erlitt schwere Verletzungen. Motiv: Eifersucht. |
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Zwei Jungen mit Messern und Flaschen fast umgebracht : Hier spaziert der Reeperbahn-Schlitzer in der Sonne (Bild v. 16.06.2008): Den Kragen seines schwarzen Hemdes hat er hoch gestellt, dazu trägt er eine weiße Sommerhose. Wir sehen Peter Z. (17) beim Schlendern durch das Örtchen Gartz (Brandenburg, 2500 Einwohner). Der Junge, der so unscheinbar aussieht, stand noch vor wenigen Tagen vor Gericht. Wegen eines schlimmen Verbrechens, für das andere jahrelang in den Knast wandern. Er ist einer der Reeperbahn-Schlitzer aus Hamburg! Peter Z. und seine Kumpels Cem, Ahmet, Özmen und Volkan hatten zwei Jugendliche auf der Hamburger Amüsiermeile mit Messer und abgebrochenen Flaschen aufgeschlitzt, fast umgebracht! Das Urteil hatte für Empörung gesorgt. Keiner der Jugendlichen (alle 17 bis 18) mussten in den Knast, alle durften nach der Urteilsverkündung wieder gehen. Peter Z. bekam als Haupttäter eine „Vorbewährung“ aufgebrummt ein halbes Jahr muss er jetzt im Jugendheim leben, darf sich nichts zuschulden kommen lassen. >Eine Strafe? Tatsache ist: Peter Z. wohnt jetzt mit anderen Kids im „Turmhaus“, einerEinrichtung, die laut Prospekt „anregend und erlebnispädagogisch orientierte Freizeitangebote“ für kriminelle Jugendliche bietet. > Sein Tagesablauf: Er bekommt vormittags Schulunterricht, muss einen Anti-Aggressionskurs machen. Nachmittags Ausgang. Mit anderen Jugendlichen aus dem „Turmhaus“ schlendert Peter Z. dann durch den Ort, macht kleinere Einkäufe im örtlichen Supermarkt. Mitarbeiter der Einrichtung unternehmen mit Insassen zudem Wanderungen und Ausflüge an den nahe gelegenen See. Auch Arbeitseinsätze im Garten der Einrichtung stehen auf dem Programm. Das richtige für einen brutalen Schläger? Seine Kumpels hatten nach dem Urteil vor der Türe des Gerichtsgebäudes schon eine Antwort. Sie spotteten: „Da hält er es nicht lange aus. Ein, zwei Anrufe, dann ist er wieder da und ganz der Alte.“ |
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Deutscher Islamist plant Selbstmord-Anschlag (Bild v. 16.06.2008): Für die Sicherheitsbehörden ist es nur noch eine Frage der Zeit: Der in Afghanistan abgetauchte, aus dem Saarland stammende Islamist Eric B. (20) bereitet ein Selbstmord-Attentat vor! Erhärtet werden die Befürchtungen laut „Spiegel“ durch diese neue Internet-Botschaft der Terror-Organisation „Islamischer Dshihad Union“. Er posiert neben einem Selbstmord-Attentäter, der vor zwei Wochen in der afghanischen Provinzhauptstadt Dschalalabad in die Luft flog. |
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Islamisten und Mafia Kripo-Gewerkschafter Klaus Jansen über organisiertes Verbrechen ( Focus v. 16.06.2008): > Focus: Wer ist gefährlicher die Islamisten oder die Gangster der Mafia? > Jansen: Eine „Mehr oder weniger Bedrohung“ von Islamisten oder Mafia gibt es nicht. Sowohl als auch ist die richtige Antwort. Die Islamisten wollen mit Anschlägen den Staat in eine Abwehrhaltung zwingen. Die dann folgenden Sicherheitsmaßnahmen bedeuten immer auch eine Aufgabe eines Teils von Freizügigkeit und Freiheit. Gleiches gilt, wenn der Staat gezwungen ist, per Gesetz auf die Organisierte Kriminalität zu reagieren. Auch dieses Bedeutet zumeist Eingriffe in die Freiheit. > Focus: Sie haben kürzlich erklärt, das die öffentliche Sicherheit zunehmend durch die Organisierte Kriminalität (OK) bedroht wird. Wie ist der aktuelle Stand? > Jansen: OK hat das zentrale Ziel, finanzielle Gewinne zu machen. Dieses gelingt hauptsächlich durch illegale Geschäfte auch durch Einflussnahme auf Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft. > Focus: Mit Erfolg? > Jansen: Die OK-Aktivitäten sind mittlerweile so vielfältig und subtil wie die Möglichkeiten, illegal Geschäfte zu machen. > Focus: Sind die OK-Dezernate personell ausreichend ausgestattet? > Jansen: Nach den Anschlägen des 11.September wurden massiv Ermittler aus OK-Dienststellen abgezogen und im Bereich der Islamismus-Bekämpfung eingesetzt. Dies muss jetzt mit fachlich qualifizierten Kriminalisten im OK-Bereich wieder ausgeglichen werden. > Focus: In Duisburg starben 2007 sechs Männer bei einer Mafia-Fehde. Klappt der Datenaustausch mit Italiens Behörden? > Jansen: Nein, in der Praxis ist der Informationsaustausch schleppend und eher eine Einbahnstrasse. Die seitens des BKA nach den Mafia-Morden von Duisburg initierte gemeinsame Arbeitsgruppe hilft in der konkreten Fallarbeit nicht. (Das Interview wurde geführt von huf) |
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Rheinland: 12-jährige lebte in Zwangsehe ……… und die Behörden können sie nicht annulieren (Express v. 12.06.2008): Zwangsehen im Rheinland. Das hört sich nach finsteren Mittelalter an. Aber allein das Jugendamt Düsseldorf betreut derzeit drei Familien, in denen Mädchen unter 14 Jahren verheiratet wurden. Gestern sollte sich der Grieche Hassan N. (22) vor Gericht verantworten weil er eine 12-jährige geschwängert hatte. Doch Hassan N. drückte sich. Auch seine „Gattin“ (heute 14) kam nicht zum Termin. Sie lebt inzwischen mit ihrer Tochter (1) in Griechenland beim Opa und ihr eigener Vater (31) zuckt auf Befragen nur mit den Schultern: „Ich weiß nicht, wie sie schwanger wurde. Keine Ahnung!“ Eine Cousine hatte das Jugendamt alarmiert. Die „Braut“ selber stritt die geplante Heirat ab. Sie wollte Kinderärztin, erst spät Mutter werden. Ohnmächtig schauen Behörden und Jugendschützer zu. Denn die Kinderehe hat eine rechtliche Grundlage. In einem kleinen Landstrich an der Grenze zur Türkei wird sie noch praktiziert. Ein Vertrag aus dem Jahre 1914 erlaubt der islamischen Minderheit Kinderehen ausdrücklich. Sind Mann und Kindfrau Moslems, reicht sogar die Zustimmung der Eltern. Da Griechenland als EU-Mitglied diese Ehen abgesegnet hat, sind sie auch in Deutschland gültig. Nur vollzogen werden darf eine solche Ehe nicht. Das ist strafbarer Missbrauch von Kindern. 2005 stieß das Jugendamt Düsseldorf erstmalig auf eine solche Zwangsheirat. Das Ehepaar sie 11, er 22 erschien mit übersetzter Heiratsurkunde bei der Behörde, um den Antrag auf eine neue Steuerklasse zu stellen. Die Sache landete beim Jugendamt. Die Familie des Mädchens zeigte sich einsichtig. Die Ehe wurde geschieden, das Mädchen wurde nach Griechenland zurückgeschickt. Dort will sie nun warten, bis sie über 14 Jahre alt ist. Seitdem achtet das Jugendamt verstärkt auf solche Fälle. Leiter Johannes Horn:“ Wir gehen sensibel vor und machen den Leuten klar, das eine sexuelle Beziehung verboten ist. Wir achten darauf, dass kein gemeinsamer Haushalt geführt wird.“ Auch Hassan N., der offiziell als Freund der Familie bezeichnet wurde, und im selben Mehrfamilienhaus lebte, musste eine entsprechende Belehrung unterschreiben. Ende Juli wird erneut verhandelt. Dann wird Hassan N. vorgeführt. |
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Fall Johanna: Kinderschutz wütend auf die Justiz ( Express v. 12.06.2008): Frei spaziert der Sextäter (24), der sich wochenlang an Johanna (13) aus Lübeck verging, zurzeit herum. „Möglich, dass wir ihn noch wegen sexuellen Missbrauchs anklagen. Aber weil er das Mädchen für älter hielt, mussten wir den Haftbefehl aufheben“, so Staatsanwalt Robert Deller. Kinderschützer reagieren wütend. „Immer das Gleiche. Täterschutz steht hierzulande vor Opferschutz“, so Dr. George Ehrmann, Chef der Deutschen Kinderhilfe. „Der Mann ist wegen Kinderschändung vorbestraft, muss hinter Gitter. Die deutsche Justiz hat kein Rückgrat.“ Ehrmann fordert zudem, Kinder genauer beim Chatten zu begleiten. „Das muss im Elternhaus, aber auch in der Schule trainiert werden“, rät er. Für ein Mädchen (12) aus Salzwedel kommt dieser Rat zu spät. Gestern wurde es bei einem Mann (31) in Goslar aufgegriffen, der es im Internet kennengelernt, angelockt und sexuell missbraucht hat. Der Mann sitzt in U-Haft. |
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Kinderschutzbund kritisiert Drogen-Rapper Sido (Bild v. 12.06.2008): Im August starten die neuen Folgen der Pro 7 Show „Popstars“ und schon gibt es Ärger! Ausgerechnet Skandal-Rapper Sido (27), der öffentlich kifft und in seinen Songs Drogen verherrlicht wird in der Casting-Sendung in der Jury sitzen. Diese Entscheidung wird jetzt vom Deutschen Kinderschutzbund kritisiert! Alexandra Klauck vom Landesverband Bayern:“ Sidos Songtexte beinhalten Gewalt- und drogenverherrlichende Äußerungen, sind auch frauenfeindlich. Damit ist er kein positives Vorbild für Kinder und Jugendliche. Da bei „Popstars“ gerade diese Zielgruppe mehrheitlich zum Publikum zählt, können wir diese Aktion der Sendung nicht befürworten“. (Anm. der SRC-Red.: Verantwortungsvolle Eltern schalten einfach demnächst bei „Popstars“ ab und erklären ihren Kindern auch das „Warum“. -- Verantwortungsvolle Bürger teilen Pro 7 < Auf RTL 2 ist Sido und sein Kumpel Bushido auch öfters mal Gast> einfach per e-mail mit, das man weder den einen, noch den anderen im deutschen Fernsehen sehen will. Die privaten Sender sind schließlich auf die Quote angewiesen. Hier sind ganz klar die Eltern gefragt ! Die privaten Sender sehen sich in keiner Verantwortung und sind nur ihren Aktionären Rechenschaft schuldig. Eine gesellschaftliche Verantwortung müssen sie aus diesem Grunde ablehnen. Denn damit lässt sich kein Geld verdienen und genau das steht bei den privaten Sendern im Vordergrund. ) |
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Ehrung für Hatun Sürücü ( SZ v. 11.06.2008): In Berlin-Tempelhof erinnert jetzt eine Gedenktafel an den sogenannten Ehrenmord an der Deutsch-Türkin Hatun Sürücü. Ein so hinterhältiges Verbrechen dürfe sich nicht wiederholen, sagte der Bürgermeister von Tempelhof-Schöneberg, Ekkehard Band, am Dienstag. Sürücü war am 07. Februar 2005 an einer Bushaltestelle von ihrem Bruder erschossen worden. Der damals 18-jährige hatte den westlichen Lebensstil seiner Schwester als Kränkung der Familienehre empfunden. |
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Ein lebensgefährlicher Klick Weil er aus dem Internet einen islamkritischen Text kopiert hat, sitzt ein Student in Kabul in der Todeszelle. Sein Bruder will nun die Welt mobilisieren. (SZ v. 11.06.2008): Wenn er seinen Bruder besucht, dann reden sie nicht viel. Fünf Wärter hören mit und dazu noch acht Zellengenossen. Aber eigentlich brauchen sie auch nicht mehr viel zu reden, man sieht ja, wie es ihm geht. Die Augen sind müde, die Stimme ist brüchig, und der schwarz-weiß gestreifte Sträflingsanzug schlackert ihm um den Körper. Zehn Kilo hat Pervez Kambaksch Ibrahimi verloren, seit ein Richter das Todesurteil über ihn sprach wegen des Abfalls vom rechten Glauben. Nun sitzt er im Kabuler Zentralgefängnis, und sein Bruder Yagup Ibrahimi hat nur ein Ziel: Er will ihn da rausholen, schnell, bevor es zu spät ist. „In Afghanistan ist ein Gefängnis kein Gefängnis, sondern die Hölle“, sagt Yagub Ibrahimi. Vor einer Woche hat er Pervez noch in seiner Zelle besucht, nun macht er für ein paar Tage in Deutschland Station, wohin ihn die „Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte“ eingeladen hat. Doch schon am Donnerstag will er wieder in Kabul sein. Könnte ja sein, das endlich das Berufungsverfahren beginnt. Könnte allerdings auch sein, dass es wieder einmal verschoben wird, das weiss man nie in diesem Staat, den der Westen seit Ende 2001 mit großer Anstrengung und viel Geld zum Rechtsstaat machen will. „Ein Rechtsstaat? Das Land wird doch regiert von Fundamentalisten und Warlords“ ruft Yagub. „Der Fall zeigt die afghanische Wirklichkeit.“ Mit den rauen Seiten dieser Wirklichkeit kennt der 27-jährige sich aus, als Journalist hat er sich auf Enthüllungsgeschichten spezialisiert. Korruption in der Regierung, Menschenrechtsverletzungen, Entführungen und sexuellen Missbrauch durch Warlords das sind seine Themen. Auch sein Jüngerer Bruder Pervez (24) wollte Journalist werden. In Masar-i-Scharif, im Norden Afghanistans, studiert er an der Balkh-Universität und schrieb nebenher für die Zeitung „Jahan-i-Now“. Übersetzt heißt das „Neue Welt“. Doch dann haben ihn die alten Zeiten eingeholt. > Der Prophet und die Frauen< Pervez Kambaksch Ibrahimi sitzt in der Todeszelle, weil er aus dem Internet einen Text heruntergeladen hat, in dem es um den Propheten geht und die Frauen, genauer gesagt um die Frage, ob der Islam eine frauenfeindliche Religion ist. Auf einer iranischen WebSite hatte der junge Student diese Polemik gefunden, elf Seiten lang. Nun wirft man ihm vor, das er diesen Text verteilt habe, um mit Kommilitonen darüber zu diskutieren. Im vorigen Oktober haben sie ihn deshalb verhaftet, im Januar zum Tode verurteilt. Dazwischen wurde er verhört und verhört, am Ende habe sein Bruder die Hand gebrochen gehabt und die Nase, sagt Yagub. Der Angeklagte berief sich im Prozess auf die neue afghanische Verfassung, die Meinungsfreiheit garantiert. Das Provinzgericht in Masar berief sich auf die Scharia, das islamische Recht, das den Tod am Strag vorsieht für Gotteslästerung. Yagub Ibrahimi macht das fassungslos. „Sie sagen, wir leben in einer Demokratie. Aber wir sehen, dass es schon lebensgefährlich ist, etwas aus dem Internet herunterzuladen oder etwas über Frauenrechte zu lesen.“ Zornig war er, aber vor allem hilflos, nachdem die Polizei seinen Bruder eines Morgens aus der gemeinsamen Wohnung abgeholt und ins Gefängnis geworfen hatte. In seiner Not wandte er sich zuerst an die Bundeswehr, die in Masar-i-Scharif ihr Hauptquartier hat. „Die haben gesagt, damit hätten sie nichts zu tun, sie seien hier nur für die Sicherheit zuständig“, sagt er. Auch zur UN-Vertretung ist er gegangen, ebenfalls ohne Ergebnis. „Keiner hat geholfen“, klagt er, „sie haben nicht mal einen Rat gegeben, was ich tun kann.“ Für die Fundamentalisten sei das wie ein Freibrief gewesen. „Die wissen jetzt, sie haben die Macht und keiner stoppt sie.“ Nun schreibt er und reist er und redet er, und mittlerweile sind auch ein paar Politiker aufmerksam geworden auf den Studenten in der Todeszelle. US-Außenministerin Condoleeza Rice und ihr britischer Amtkollege David Miliband haben in Kabul Präsident Hamid Karsai darauf angesprochen. Im Berliner Außenministerium verweist man darauf, dass Minister Frank-Walter Steinmeier den Fall wiederholt gegenüber afghanischen Gesprächspartnern angesprochen und „auf ein rechtsstaatliches Verfahren“ gedrungen habe. Yagub Ibrahimi hofft jetzt, dass das Schicksal seines Bruders den Präsidenten Karsai auch bis hinein in die große Geberkonferenz am Donnerstag in Paris verfolgt. Denn Druck aus dem Westen kann Wirkung zeigen. Vor fünf Jahren hatte Karsai schon einmal zwei Journalisten begnadigt, die wegen Blasphemie zum Tode verurteilt worden waren. Zu Hause allerdings hat ihm das wieder ein paar Feinde mehr eingebracht. Beim neuen Fall hält er sich erst einmal bedeckt. In zwei Gerichtsinstanzen könnte das Todesurteil noch aufgehoben werden, bevor er entscheiden muss. Der Präsident spielt auf Zeit. Für Pervez Kambaksch Ibrahimi aber wächst mit jedem Tag im Gefängnis die Verzweiflung. „Er hat solche Angst“, sagt sein Bruder, „und wenn wir ihm sagen, dass es viel Unterstützung gibt auf der ganzen Welt, dann glaubt er uns nicht. Er glaubt, dass er erledigt ist.“ (Anm. der SRC-Red.: In dem Land, in dem immer noch nach der Scharia Recht gesprochen wird, in dem immer noch islamische Fundamentalisten das Sagen haben, sterben fast täglich Soldaten der Nato und der deutschen Bundeswehr. Der Präsident Karsai, der immer wieder wieder finanzielle Forderungen an Europa und Amerika stellt, ist unfähig etwas dagegen zu unternehmen. Mädchen und Frauen werden immer noch aus den Schulen gezerrt und gesteinigt! Afghanistan ist gleichzeitig der größte Rauschgift-Produzent der Welt! ) |
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Moschee-Verein von Ankara gesteuert (KStA v. 11.06.2008): Der Einfluss der türkischen Regierung auf Moschee-Vereine in Deutschland ist größer als dargestellt. So bestimmen türkische Beamte weiter, wer den Vorstand der in Köln ansässigen Türkisch-Islamischen-Union, Ditib, stellt. Die Satzung des Deutschen Vereins, die dem >Kölner Stadt-Anzeiger< vorliegt, sieht auch nach der letzten Änderung vor, dass sich nur Kandidaten zur Wahl stellen dürfen, die ein Beirat vorgeschlagen hat. Vorsitzender dieses Beirats ist der Präsident des Amtes für religiöse Angelegenheiten der Türkei (Diyanet), Ali Bardakoglu. So sind Zweifel an der Ditib-Selbstdarstellung bestätigt. In der Konroverse um frauenfeindliche Aneisungen aus der Religionsbehörde hatte der deutsche Ditib-Chef Sardi Arslan eine enge Verbindung zwischen dem deutschen Verein und der türkischen Institution bestritten. Der Vorstand fasse seine Beschlüsse selbstständig und werde nicht aus Ankara gesteuert, sagte er. Aus der Satzung ergibt sich aber, dass in dem Beirat Religionsattaches sitzen, die für Botschaften der Türkei in Europa arbeiten. Auch kann der Generalkonsul von Köln Beiratsmitglied sein. Die Aufgabe des Beirates sei es, den Vorstand „in allen wichtigen Angelegenheiten“ zu beraten. Auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün, die die Kontroverse mit einem Gastbeitrag über frauenfeindliche Thesen aus der Religionsbehörde im >Kölner Stadt-Anzeiger< angestoßen hatte, bezweifelte die Unabhängigkeit der deutschen Ditib. Sadi Arslan habe noch im Mai auf den Internetseiten von Diyanet einen Beitrag verfasst, in dem er selber die engen Verbindungen zur Diyanet beschreibt. So habe Diyanet in Deutschland einen Staatssekretär (Anm. d. Red. Dies ist Herr Sadi Arslan selbst), 13 Religionsattaches und etwa 700 Imane. Die Moscheen im Ausland, heißt es da, erfüllten eine wichtige Aufgabe bei der Lebensgestaltung „unserer Menschen“, damit diese ein Leben führten, das den eigenen Wurzeln treu sei, die Traditionen erhalte, den eigenen moralischen Grundsätzen treu bleibe und den nationalen und religiösen „Sensibilitäten“ besondere Aufmerksamkeit schenke. Für Lale Akgün ist das kein Beitrag zur Integration. „Das ist eine Aufforderung, sich abzusondern.“ Akgün betonte, dass sie trotzdem hinter den Ditib-Plänen für eine Moschee in Köln stehe. Dennoch müsse sich die Ditib fragen lassen, wie sie zu den Rechten der Frauen stehe. „Wir können nicht zugucken, wie von Teilen der Ditib-Moscheen rückständiges Gedankengut verbreitet wird.“ Anders als in der Türkei, wo eine öffentliche und interne Debatte über die Arbeit der Diyanet geführt werde, gelte man als türkischstämmiger Kritiker in Deutschland direkt als „Nestbeschmutzer“. Akgün plädiert für pragmatische Lösungen in religiösen Fragen, glaubt aber, dass eher „zu viel über Religion geredet“ werde. „Die Migranten haben in erster Linie andere Probleme.“ |
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Die Ditib spielt falsch (KStA v. 11.06.2008): Die Türkisch-Islamische-Union Ditib tut das Gegenteil von dem, was ihr Chef Sadi Arslan behauptet: Die Art, wie sich der Verband dem Diskurs entzieht, hat nichts mit der vorgeblichen Dialogbereitschaft zu tun. Die Ditib stehe für eine „zeitgemäße Auslegung des Islam“, entgegnet Arslan auf kritische Fragen der SPD-Bundestagsabgeordneten Lale Akgün. Es geht um das Frauenbild der türkischen Religionsbehörde Diyanet, mit der die Ditib laut Arslan nichts zu tun hat. Genau das ist falsch. Umso schwerer fällt es, ihm die Distanzierung von frauenfeindlichen Inhalten abzunehmen, zumal ein Kontra gegen die lauter werdenden Hardliner in der Türkei fehlt. Die Ditib bezieht keine Position, die sie in Deutschland zum offenen Partner macht. Das rechtfertigt keine Einschränkungen der Religionsfreiheit oder des Rechts, eine würdige Moschee zu bauen. Wenn die Ditib aber über Integration oder praktische Fragen wie den Religionsunterricht weiter mitreden will, muss sie sich von Ankara emanzipieren. (Kommentar von Helmut Frangenberg) |
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Bekämpfung der Zwangsheirat (Spiegel v. 09.06.2008): Der baden-württembergische Justizminister Ulrich Goll (FDP) wirft dem Bundestag vor, ein Gesetz gegen Zwangsheiraten zu verschleppen. In einem Brief an Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) schrieb Goll am vergangenen Montag, dass er es „schlichtweg nicht nachvollziehen kann“, wieso der Bundestag seit drei Jahren keine Zeit dazu finde. Es sei doch „ein sachlicher Grund für die Verzögerung nicht erkennbar“, „insbesondere“ stehe „nach meinem Wissen in absehbarer Zeit weder die Einbringung einer Konkurrenzvorlage zu demselben Gegenstand bevor noch ist ein verfassungsgerichtliches Verfahren“ anhängig. Goll bittet unter Hinweis auf Artikel 76 Absatz 3 Satz 6 des Grundgesetzes, der einer „Verschleppung durch den Bundestag entgegenwirken soll“, um Behandlung des Themas. Baden-Württemberg hat den „Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung der Zwangsheirat“ bereits 2004 eingebracht. |
| Grüne wollen Kreuze aus Klassenzimmern verbannen (Bild v. 09.06.2008): Bayerns Grüne haben einen politischen Dämon wieder zum Leben erweckt: den Kruzifix-Streit in Bayern. Auf ihrem Augsburger Parteitag stimmten die Delegierten der Öko-Partei mehrheitlich dafür, alle religiösen Symbole aus Bayerns Schulen zu verbannen. Das gilt für das islamische Kopftuch, aber eben auch für das christliche Kreuz! Der erste Kruzifix-Streit erschütterte Bayern ab Mai 1995. Das Bundes-Verfassungsgericht gab Beschwerden von Schülern und deren Eltern über Kreuze in Volksschulen recht. Teile der Bayerischen Volksschulordnung, die das Anbringen von Kreuzen vorschrieben, wurden für verfassungswidrig und nichtig erklärt. Ein Aufschrei der Entrüstung ging durch Bayern. Die Staatsregierung rettete die Schul-Kruzifixe durch eine Gesetzes-Ergänzung, die ihr Anbringen mit der „geschichtlichen und kulturellen Prägung Bayerns“ rechtfertigte. Das hatte auch vor Gericht Bestand. Innenminister Joachim Herrmann (51, CSU) kritisierte den Grünen-Beschluss scharf: „Christliche Symbole gehören zu unserer Kultur und unseren Werten. Die Gleichsetzung von Kruzifix und Kopftuch ist geradezu absurd.“ SPD-Landtagschef Franz Maget (54) hält den Beschluss schlicht für „Unsinn“. Er versteht nicht, warum die Öko-Partei „hier einen Kulturkampf vom Zaune bricht, den wir in Bayern gar nicht brauchen können.“ Der FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Martin Zeil (50), warnt die Grünen vor „solchen unsinnigen, ideologischen Hauruck-Aktionen.“
Auch die Grünen-Führung um den frisch gekürten Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Sepp Daxenberger (46) ist nicht glücklich: „Ich trage den Beschluss nicht mit,“ sagte Daxenberger gestern. |
| Pädophiler erpresst Mädchen im Netz (Stern v. 09.06.2008) : Auf hinterlistige Weise hat ein Sexualstraftäter Mädchen zu sexuellen Handlungen vor Internetkameras aufgefordert. Mit persönlichen Informationen der Mädchen aus dem Internet hatte er sie erpresst. Eine Jugendschützerin warnte Kinder im Gespräch mit stern.de davor, Daten im Internet preiszugeben. Nun ist das passiert, wovor Ralf S. so Angst hatte. Der 40-jährige Vater hatte vor einigen Wochen Bilder seiner Tochter im Schülernetzwerk "SchülerVZ entdeckt. Die 13-Jährige hatte im Internet auch persönliche Informationen von sich veröffentlicht. Damals sagte S. zu stern.de, er befürchte, dass sich Pädophile diese Daten zunutze machen könnten. Nun hat die Polizei in München einen mehrfach vorbestraften Sexualtäter verhaftet, der bundesweit Mädchen zu sexuellen Handlungen vor Internetkameras erpresst hat. Wie die Polizei mitteilte, gab sich der Mann im Mai und Juni in Internetforen als 13-Jährige auf Freundinnensuche aus, um Mädchen in die Falle zu locken. In so genannten Privatchats gelangte der 31-Jährige auf diese Weise an Namen, Telefonnummern und Bildern mehrerer Mädchen im Alter von zehn bis 15 Jahren. Wenig später versuchte er, die Mädchen zu erpressen, sich vor Webkameras auszuziehen. Dabei drohte er unter anderem den Kindern, einen Zuhälter in die Wohnung zu schicken oder ihren Freundinnen etwas anzutun. In einigen Fällen stellte er als Druckmittel Daten und Bilder der Mädchen in Sexkontaktforen ein. "Auf diese Weise gelang es dem Beschuldigten, einige Mädchen zum Ausziehen vor der Kamera zu bewegen", erklärte ein Polizeisprecher. Eine 15-Jährige aus Rosenheim, die der Mann zu einem Treffen am Münchner Hauptbahnhof erpressen wollte, sei glücklicherweise nicht auf den 31-Jährigen hereingefallen. |
| "Ware Kind hat Abnehmer gefunden" (Stern v. 09.06.2008): Der Fall sei das perfekte Beispiel für die Gefahren, die unvorsichtigen Kindern im Internet drohten, meint Beate Krafft-Schöning, Expertin für Jugendschutz im Netz. "Genau das ist der Grund, warum ich davor warne, persönliche Daten von Kindern ins Internet zu stellen. Das müssen Eltern endlich begreifen", sagte Krafft-Schöning zu stern.de. "Auch vielen Jugendschützern ist das nicht ausreichend klar. Das Problem wird weiter ignoriert, das Geschäft geht vor. Und wie man an diesem Beispiel sieht: Die Ware Kind hat einen Abnehmer gefunden." Die Jugendschützerin empfiehlt, Kindern den Zugang zu solchen Foren zu untersagen. Zudem sollten auch Jugendliche generell nie persönliche Daten von sich im Internet preisgeben. "Viele denken immer noch, das Internet ist ein Spielplatz. Aber diese Leichtfertigkeit wird leider noch viele Opfer fordern." Der 31-Jährige Mann aus München hatte bereits eine mehrjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung einer 14-Jährigen verbüßt, die er ebenfalls mit Hilfe des Internets in einen Hinterhalt gelockt hatte. Der Mann, der bereits vor der Vergewaltigung der 14-Jährigen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt war, leistete den Angaben zufolge bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand. Auf seinem Computer fanden die Beamten kinderpornografisches Material. Auf die Spur kam die Polizei dem Mann mit Strafanzeigen von fünf Mädchen aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern. Es sei jedoch zu befürchten, dass der 31-Jährige weitere Kinder und Jugendliche in der gleichen Weise angegangen sei, erklärte ein Sprecher. "Diese werden dringend gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen", fügte er hinzu. Die Polizei verwies auf ihre Aktion "Kinder sicher im Netz. |
| Sogar Ausländer fordern Kriminelle Ausländer ausweisen! Von TINA RIECK und SIMONE SELONKE (Quelle: Bild Online): Hamburg Die zunehmende Gewalt ausländischer Jugendlicher jetzt fürchten die vielen friedfertigen Ausländer, die unbescholten bei uns leben, um ihren guten Ruf. Busfahrer Ulvi Y. (47) aus Hamburg So schrieb Busfahrer Ulvi Y. (47) aus Hamburg einen Brief an BILD: „Ich bin bereit, Tausende Unterschriften zusammenzubringen, damit diese brutalen Gehirnlosen dahin abgeschoben werden können, wo sie hingehören.“ Seit 1974 lebt er hier, hat seit fünf Jahren einen deutschen Pass. Seine Frau Rajna (43) ist Serbin, zwei seiner Kinder bis heute Türken. Ulvi Y.: „Kaum sage ich, dass ich gebürtiger Türke bin, reden viele Leute nicht mehr mit mir. Die kriminellen Ausländer zerstören den Ruf aller ehrlichen Türken. Wer mehr als einmal Mist baut, sollte direkt abgeschoben werde. Der Knast in Deutschland falls die Kids überhaupt reinkommen ist für die ein 5-Sterne-Hotel.“ Auch Erhan Sabanov aus Vlotho (NRW) schrieb an BILD: „Man sollte gar nicht so viel nachdenken über die Änderung der Jugendstrafen. Ich bin selbst Ausländer und finde, dass es eine einfache Lösung gibt: Abschieben, ganz egal, wo der- oder diejenige herkommen. Manch einer kann froh sein, dass er nicht in seiner Heimat ist.“ |
| Für viele sind Recht und Ordnung nur ein Witz Der tägliche Wahnsinn in deutschen Gerichten Von JAN SCHÜTZ und KATJA DERSTROFF (Quelle: Bild Online): „Die lachen sich krank, wenn irgend etwas unter einer freiheitsentziehenden Maßnahme verhängt wird“ Richterin Kirsten Heisig (Berlin) über jugendliche Straftäter Sie prügeln, drohen, erpressen, morden: In einer großen Serie dokumentiert BILD die neue, brutale Kriminalität unter Jugendlichen. Die Täter: überproportional oft Ausländer oder wie es im Beamtendeutsch heißt junge Leute „mit Migrationshintergrund“. Lesen Sie heute: Junge Kriminelle und die Justiz warum sie für viele nur noch ein Witz ist. Ein Blick auf deutsche Anklagebänke: • Berlin, 13. Dezember 2007, Amtsgericht. Kadir G. (20) ist angeklagt wegen versuchten Totschlags, sein Kumpel Yusuf Y. (19) wegen Körperverletzung. Die Türken haben eine Party in einem Nachbarschaftszentrum überfallen. Kadir G. gestand, ein Messer in die Menge geworfen zu haben. Ein Partygast wurde lebensgefährlich verletzt. Der Prozess wird fortgesetzt.
• Berlin, 21. Dezember 2007. Angeklagt wegen Mordes: Erol A. (17). Er gesteht, im Juni einen Mann (23) an einem See nach einem Streit mit einem Springmesser erstochen zu haben. Nicht Erols erste Tat. Er hatte schon mal einen Mann mit einem Küchenmesser schwer verletzt. Als er zum Mörder wurde, war er auf Bewährung draußen ... Die Verhandlungen vor deutschen Jugendgerichten finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Geschichten von brachialer Gewalt dringen nur selten aus den Sälen. Die Berliner Richterin Kirsten Heisig (46, seit 15 Jahren Jugendrichterin) bietet Einblicke. Vor einem Polizeiarbeitskreis der CDU schilderte sie ihren Alltag.
• ... Fälle aus Berliner Problem-Bezirken: „Dort finden wir selten andere Namen auf den Akten als türkisch-arabische. Die leben hier in einer Parallelwelt. Da ist kein wirkliches Herankommen. Auf der Opferseite sind meist Personen ohne Migrationshintergrund.“ • ... mangelnde Integration ausländischer Täter: „Die interessieren sich nicht für unsere hiesige Werteordnung. Da ist kein wirkliches Herankommen. Die arabischen Großfamilien ignorieren völlig die Bildungsangebote. Die geben Dinge von sich wie: ‚Willst du leben wie ein Deutscher?‘“ Schockierende Fakten belegen, dass deutsche Gerichte auf junge Kriminelle null Abschreckung haben. Die Zahl der Intensivtäter (zehn und mehr Straftaten) ist in Berlin seit dem Jahr 2004 von 158 auf heute 342 gestiegen. Immer wieder stehen dieselben jungen Männer vor Gericht. Laut einer Studie der Berliner „Landeskommission gegen Gewalt“ sind bei Gewaltdelikten die Vielfachtäter „mit Migrationshintergrund“ überrepräsentiert. • Warum haben die Nachwuchs-Täter keine Angst vor Strafe? • Weil die Strafen oft zu lasch sind! Richterin Kirsten Heisig: „Wenn da einer vor mir steht mit 80 Straftaten, dann muss ich nicht mehr anfangen mit Geboten und Weisungen. Heute haben wir es mit jugendlichen Straftätern zu tun, die lachen sich krank, wenn irgendwas unter einer freiheitsentziehenden Maßnahme verhängt wird.“ |
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Toleranz-Warnung vor radikalen Moslems ( RP v. 07.06.2008): Der Schriftsteller Ralph Giordano hat erneut vor falsch verstandener Toleranz gegenüber radikalen Muslimen gewarnt. „Sozialromantiker haben in den vergangenen Jahren wahrlich schon genug angerichtet“, beklagte der 85-jährige bei einer „Kritischen Islam-Konferenz“ in Köln. Der Holocaust-Überlebende warf dem Islam vor, rückständig und deshalb voller Minderwertigkeitskomplexe zu sein: „Die Gesellschaft der Muslime scheint an ihrer eigenen Unbeweglichkeit zu ersticken.“ Auch das Christentum habe dunkle Zeiten erlebt. |
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Verletzte Ehre! Ex-Mann rast Frau fast tot (Bild v. 06.06.2008): Die Füße und Hände von Ghazala (37) sind gebrochen, sie hat eine tiefe Kopfwunde. Doch größer als die körperlichen Schmerzen ist die Angst Angst, das ihr Mann wiederkommt, um zu vollenden, was er angekündigt hatte: sie zu töten! Er läuft noch immer frei herum Es geschah um 23:19 Uhr in Berlin. Die vierfache Mutter war auf dem Weg nach Hause, noch 50 m fehlten ihr. Da kam plötzlich ein Opel Astra angerast und überrollte sie. Zeugen riefen die Polizei. Der älteste Sohn (16) hörte Sirenen, lief vor die Tür. Seine Mutter lag in einer Blutlache auf der Straße, sagte:“ Bring deine Geschwister in Sicherheit.“ Dann kam sie in die Klinik. Ermittlungen der Polizei ergaben, dass es sich bei dem Täter um ihren Ehemann Mohammed A. (57) handelt. Seit 3 Jahren lebt das Paare getrennt seit 3 Jahren macht er seiner Ex-Frau das Leben zur Hölle: Aus verletztem Ehrgefühl drohte der Pakistani ihr immer wieder sogar mit Mord. Im Krankenhaus bewachen jetzt Polizisten Ghazalas Zimmer. Die Fahndung nach Mohammed A. läuft. |
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Kopftücher bleiben verboten (Bild v. 06.06.2008): Das türkische Verfassungsgericht hat das umstrittene Kopftuch-Gesetz für ungültig erklärt, das Frauen das Tragen von Kopftüchern an Universitäten erlaubt. Das Gesetz verletze das Prinzip der Trennung von Staat und Religion, so das Gericht. |
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Grünen-Nachwuchs pinkelt auf Deutschland-Flagge ! (Bild v. 05.06.2008): Drei junge Männer stehen im Kreis, lassen ihre Hosen runter und urinieren auf die deutsche Flagge. Wir sehen einen handfesten politischen Skandal ! Bei den Flaggen-Pinklern handelt es sich nämlich um junge Nachwuchs-Politiker. Das Foto (war in der Bild abgedruckt) entstand Ende Mai beim Bundeskongress der Grünen Jugend (GJ), der Nachwuchsorganisation der Bundespartei Bündnis 90/ Die Grünen. Es war auf der offiziellen WebSite zu sehen. Den drei grünen Pinklern drohen Strafanzeigen wegen der Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole (§90a StGB) und bis zu drei Jahre Haft! (Anm. d. SRC-Red.: Bis zu diesem Zeitpunkt hat noch kein Politiker der Bundespartei zu diesem ungeheuerlichen Vorfall Stellung bezogen, geschweige sich dafür entschuldigt.) |
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Aufruf zum Rassenhass! Brigitte Bardot verurteilt (Bild v. 04.06.2008) : Sie kämpft gegen Tierquälerei. Jetzt wurde die ehemalige Schauspielerin Brigitte Bardot (73) wegen Aufrufs zum Rassenhass verurteilt! Sie hatte sich über das Schächten von Schafen durch Muslime beschwert: „Ich bin es leid, von dieser ganzen Bevölkerung an der Nase herumgeführt zu werden, die unser Land zerstört, in dem sie uns ihre Taten aufzwingt.“ Bardot muss 15 000 Euro Bußgeld zahlen. (Anm. der SRC-Red.: Merkwürdig, ich finde in dem ganzen Satz keinen Aufruf zum Rassenhass oder auch nur den Ansatz zur Volksverhetzung. Die Urteilsbegründung würde ich gerne mal analysieren. Aber mal davon abgesehen warte ich jetzt auf die Urteile wegen Leugnen des Holocaust und Aufruf zur Vernichtung des Staates Israel?! ) |
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Wegen Hosen verprügelt (Bild v. 03.06.2008): In der Türkei soll ein islamistischer Mob eine komplette Rudermannschaft krankenhausreif geschlagen haben. Der Grund: Die Sportler trugen kurze Hosen. „Ihr könnt hier nicht so rumlaufen, ihr Gottlosen“, riefen die Angreifer. |
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Giordano kritisiert Immigrationspolitik (Bild v. 02.06.2008): Publizist Ralph Giordano hat Deutschland eine „verfehlte Immigrationspolitik“ und „falsche Toleranz“ im Umgang mit dem Islam vorgeworfen. „Ich glaube nicht an eine kollektive Integration der türkisch dominierten Minderheit“, sagte Giordano in einer Rede auf der Kritischen Islamkonferenz in der Uni Köln. Er prangerte eine „Jahrzehnte lang partei- und regierungsübergreifend falsche Immigrationspolitik“ an. |
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Frau an Nippeser Kirche vergewaltigt (Express v. 31.05.2008): In Köln-Nippes wurde gestern in den Morgenstunden eine Frau vergewaltigt. Vor einer Kirche ! Es geschah auf dem Vorplatz der Kirche an der Mauenheimer Str. Ecke Simon-Meister-Strasse. Die 39-Jahre alte Kölnerin hatte sich im Bereich einer der Gaststätten an der Turmstrasse aufgehalten. Hier gibt es tagsüber Außengastronomie. Es muss etwa 2 Uhr in der Frühe gewesen sein, als das spätere Opfer von den vier oder fünf Männern laut angepöbelt wurde. Sie ging etwas schneller, doch die Männer verfolgte die 39-jährige. Bis zur Kirche Sankt Heinrich und Kunigund. Die Kirche war die erste Kirche des damaligen Bauerndorfes Nippes und wurde bis 1856 nach Plänen des späteren Dombaumeisters Vinzenz Statz errichtet. Direkt vor der Kirche packte einer der Täter die Frau, verging sich an ihr. Die Polizei beschreibt den Haupttäter als „südländischen Typ“ . Die anderen jungen Männer sollen zugeschaut haben. Nach der Vergewaltigung flüchteten sie alle, ließen die Frau zurück. Die Beschreibung des Haupttäters: 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,84 Meter groß, muskulös, Typ Bodybuilder. Laut Opfer hatte er eine längere Nase, auffallend lange, fettige schwarze Haare, Mittelscheitel und Drei-Tage-Bart. Er soll Deutsch mit türkischem Akzent gesprochen haben und trug eine Jeans und ein helles T-Shirt. Einer der Mittäter war kleiner und schmaler, minderjährig, trug ein Käppi mit einem Emblem, dunkle Jacke und Jeans, laut Polizei sprach er gebrochen Deutsch, ebenfalls mit türkischem Akzent. Die anderen Mitglieder der Tätergruppe waren laut Angaben der Geschädigten jugendlich, höchstens 20. |
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Koma-Schläger aus Köln auf freien Fuß : Diejenigen die Kölner Zeitungen lesen werden es wissen und zur Information der Nicht-Kölner: Erdinc S., der einen Familienvater ins Koma prügelte wurde von Jugendrichter Hans-Werner Riehe zwar Schuldig gesprochen, aber ohne Bestrafung ! Erdinc S. muss lediglich an einem Anti-Aggressions-Training teilnehmen. >> Dazu die Bild vom 30.05.2008: -Koma-Schläger frei Sind Kölns Richter zu schlaff ? - Es ist das Aufreger-Thema der Stadt: Koma-Schläger Erdinc S. (18) frei. Obwohl schuldig gesprochen und verurteilt sogar straffrei. Kölns CDU-Chef Jürgen Hollstein: „Das Urteil ist ein weiterer Schlag ins Gesicht des Opfers.“ Und viele fragen sich: Sind unsere Jugendrichter zu schlaff?! Ein paar Sozialstunden, ein bisschen Bewährung das milde Urteil ist kein Einzelfall……. Die Bickendorf-Gangster. Sie hatten Sozialschwache und Alkoholiker überfallen, Wohnungen in Brand gesteckt. Die Jungen (14 bis 19) wurden verwarnt, drei zu Bewährungsstrafen verurteilt. Zu milde, rügte sogar der Bundesgerichtshof Richter Rainer Hahn: „Schwere und besonders schwere Brandstiftung sowie schwerer Raub sind Verbrechen, die die Annahme rechtfertigen, das Jugendstrafen gerechtfertigt sind.“ Ende Juni wird neu verhandelt. Zu spät für zwei KVB-Fahrgäste, die Bickendorf-Gangster Kevin (18) während der Bewährung verprügelte. Aber: Nicht nur in Köln stehen die Richter in der Kritik. In München bekamen die brutalen U-Bahn-Schläger Yasin Ö. (20) und Murat K. (21) auch nur Bewährungsstrafen. Oder liegt`s am Jugendstrafrecht ? Kriminologe Professor Dr. Christian Pfeiffer: „Es ist ein sehr gutes Recht, das dem Richter alle Möglichkeiten der Sanktion gibt von extrem Milde bis extrem hart.“ Die Strafen reichen von Sozialstunden und Verwarnungen bis zu Jugendknast. Jürgen Mannebeck, Sprecher des Kölner Amtsgerichts: „Aber es steht nicht die Strafe, sondern der Erziehungsgedanke im Vordergrund.“ (Anm. der SRC-Red.: Im Moment sieht diese Erziehung wie folgt aus: Den Jugendlichen wird doch folgendes vom Staat suggeriert: Wenn ihr falsch parkt, die Knöllchen nicht bezahlt oder Steuerhinterziehung begeht, bekommt ihr die ganze Härte des deutschen Gesetzes zu spüren, aber Menschen berauben, zusammentreten und ins Koma prügeln, dafür gibt es „Erziehungsmaßnahmen“ a la „Resozialisierung“ in Florida am Strand oder ein „Anti-Aggressions-Training“ . Lieber Richter Riehe: Dieses Urteil wird wieder ca. 100 Bürger in die Arme der „Rechten“ treiben ! ) |
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>>> Ich möchte Ihnen einen Leserbrief nicht vorenthalten, den ich im Express vom 30.05.2008 zu diesem Thema gefunden habe. Ich bin der Meinung das dieser Leserbrief, die Meinung vieler unserer türkische Mitbürger darstellt ( dieser Leserbrief ist auch von einem türkischen Mitbürger verfasst worden): „Ich finde es eine bodenlose Frechheit, das Verfahren so hoch zu pushen. Da wird der Ruf der Ausländer weiter schlecht gemacht. Außerdem geht es Waldemar wieder gut, er trinkt auch wieder Alkohol“ |
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Getötet ! Weil sie leben wollten wie alle ! ( Express v. 28.05.2008): Morsal mochte Hip-Hop und Afghan-Pop. Morsal zog sich einen dicken Kajal-Stift um die Augen und steckte ihre Beine in kurze Röcke. Morsal hing mit ihren Freunden am Rande der Hamburger Fußgängerzone ab. Jetzt ist sie tot, erstochen vom eigenen Bruder. Weil sie so leben wollte wie alle Mädchen in ihrem Alter. Morsal ist das 48. offizielle „Ehrenmord“-Opfer innerhalb der vergangenen 13 Jahre. Rund 1,6 Millionen muslimische Frauen leben in Deutschland. Einigen gibt der Islam Kraft in der hektischen Konsumwelt, andere waren noch nie in der Moschee. Viele lieben die traditionellen Werte, rund die Hälfte kann jedoch mit dem Frauenbild nichts anfangen, ergab eine Umfrage des Essener Zentrums für Türkeistudien. Und dann kann es gefährlich werden, denn Männer wie Morsals Bruder gibt`s immer noch: Ahmad hatte nichts im Kopf, dafür eine dicke Strafakte. Er hatte keinen Schulabschluss und keinen Job. Nur eins fand Ahmad toll an sich: Er war ein Mann. Und weil er nichts auf die Reihe bekam, klammert er sich an das Einzige, was seinem zugedröhnten Hirn Kraft gab: die Familienehre. „Du bringst Schande über die Familie.“ Nicht nur Morsal hörte diesen Satz immer wieder. Fast täglich melden sich beim Berliner Verein „Hatun und Can“ Frauen, die Rat und Unterschlupf brauchen. Das Berliner Hilfsprojekt wurde nach Hatun Sürücü und ihrem Sohn Can genannt. Die Türkin ist 2005 mit 23 Jahren auf offener Straße in Berlin hingerichtet worden, weil sie ihr eigenes Leben leben wollte und sich vom ungeliebten Ehemann getrennt hatte. Laut einer Studie des Familienministeriums geht man davon aus, dass etwa 10 Prozent der Frauen in unfreiwillig eingegangenen Ehen leben. Aynur Özdemir aus Zündorf zum Beispiel war drei Jahre mit ihrem Cousin Vedat verheiratet bis er zustach. Esma Abdelhamid hat 12 Jahre in Hamburg gelebt, ohne einmal die Alster zu sehen. Gefangengehalten vom eigenen Mann! Vor der Zwangsehe fürchtet sich auch Fatma (19): „Mein Vater hat mich tagelang an den Bettrahmen gefesselt, weil ich mit Freunden im Kino war.“ Grundschullehrer Peter K. ärgert sich : „Es gibt noch immer türkischstämmige Eltern, die Ihre Töchter auch heute noch nicht am Schwimmunterricht oder an Klassenfahrten teilnehmen lassen. Die Ausgrenzung tut mir leid für die Kleinen.“ Rosa (23) floh, weil sie nach dem Hauptschulabschluss zu Hause eingesperrt wurde. „Sogar zum Einkaufen durfte ich nur in Begleitung meiner Geschwister oder meiner Mutter.“ Sie weiß, was sie daheim erwartet hätte: Zwei Drittel der türkischen Frauen zwischen 20 und 40 haben noch immer keine oder eine Anlernausbildung. Rosa will ihren Weg machen notfalls auch allein. (Anm. der SRC-Red.: Haben Sie schon mal versucht ihr Kind ein oder zwei Tage vor offiziellem Ferienbeginn von der Schule beurlauben zu lassen ? An den wenigsten Schulen hätten sie damit erfolg, ganz im Gegenteil, Zwangsgelder und Strafen werden ihnen angedroht wenn ihr Kind nicht zum Unterricht erscheint ! Aber ein Mädchen aus einer muslimischen Familie vom Sportunterricht, einem Klassenausflug oder dem Biologieunterricht abzumelden, ist gar kein Problem ! Das nennen unsere Politiker dann gelungene Integration ! Und während unsere Politiker auf der s.g. „Islam-Konferenz“ unsere Werte verschachern, bleiben diese Mädchen alleine ! Alleine mit der Gewalt in ihren Familien, alleine mit ihrer Angst ! Ungeschützt vom deutschen Staat, hilflos, den immer mehr zunehmenden konservativen Kräften unter den Muslimen in Deutschland, ausgeliefert. --- Was übrigens auch eine Tatsache ist: Im Gegensatz zu dem, was uns die Politik glauben machen will, werden die Moslems in Deutschland immer konservativer, immer ablehnender gegenüber den westlichen Werten ! (Das ist übrigens auch ein „Erfolg“ der Weichspüler-Politik unserer Politiker ! ) |
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Zeugen müssen schon im Ansatz geschützt werden (Express v. 28.05.2008): Der Begriff „Ehrenmord“ ist im zuwider. „Diese Morde haben nichts mit Ehre zu tun“, sagt der Kölner Staranwalt Reinhard Birkenstock und fordert mehr Rechte für die Opfer. „Wenn der Staat solche Tochter- und Schwestermorde verhindern oder aufklären will, muss er viel mehr dazu tun, Opfer und Zeugen schon im Ansatz zu schützen.“ Reinhard Birkenstock vertritt eine junge Kurdin aus Bad Godesberg, die sich zehn Jahre nach dem Mord an ihrer Schwester endlich wagte, ihre Familie anzuzeigen. „Wenn du lebst wie sie, dann stirbst du auch“, habe man ihr gedroht. Der Vater wurde verurteilt, jetzt fürchtet die Medizinstudentin die Rache der Sippe. Die Kurdin vertraute aufs Zeugenschutzprogramm doch nichts passierte. „Zeugen werden der Willkür des Staates ausgeliefert, sie haben keine einzige Rechtsposition, noch nicht einmal das Recht auf einen Anwalt“, zürnt Birkenstock. |
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Berliner U-Bahn-Schläger gefasst (Express v. 26.05.2008): Endstation für die brutalen Schläger vom Berliner U-Bahnhof Blissestrasse! Einen der beiden Brutalos (23) schnappte die Polizei am Samstagmorgen. Gegen 06:00 Uhr in der Frühe zerrten die Fahnder den völlig verdutzten feigen Schläger aus dem Bett seiner Freundin in Kreuzberg. Das Polizeivideo hatte ihn zweifelsfrei überführt. Durch die Veröffentlichung erhielten die Beamten die entscheidenden Hinweise. Auf dem Video zu sehen: wie die beiden Schläger den 19-jährigen Johannes in der U-Bahn-Station zu zweit sinnlos verprügeln. Die Männer wollten dem Opfer Johannes den Kopf zertreten. Besonders gewalttätig zeigte sich im Video der ganz in Weiß gekleidete Komplize, der nach wie vor untergetaucht ist. Aber auch seine Identität konnte die Polizei inzwischen aufklären. Er ist kein Unbekannter gegen den 22-jährigen liegt schon ein Haftbefehl wegen weiterer Raubtaten vor. >> Das Video unter: www.express.de/tv . (Anm. der SRC-Red.: In den letzten Wochen ist eine Selbstzensur der Medien auffällig geworden oder haben sie in dem Bericht auch nur eine Namenserwähnung oder die Nennung der Nationalität gefunden. Ob Staatlich oder Selbstverordnet, hier findet eindeutig eine Zensur statt. Allerdings konnte der Videobeweis nicht manipuliert werden und einer der beiden Täter ist eindeutig arabischer Herkunft ! Wieder mal ! ) |
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Unter der Überschrift 1714 Kinder in Deutschland vermisst lesen wir am 25.05.2008 einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema und über das Schicksal dieser Mutter: Marlen Al-Chaoui (25) klammert sich an ihre Erinnerungen. „Im nachhinein ist jeder Wutanfall der Kinder, jede Krankheit schön.“ Sie denkt daran, wie die Kleinen sich an sie gekuschelt haben, wenn der alleinerziehenden Medizin-Studentin alles über den Kopf wuchs. „Mama, warum bist du denn so traurig?“ haben sie dann gefragt und prompt ein Lächeln auf ihr Gesicht gezaubert. Heute hat Marlen nicht viel zu lachen, wenn sie an ihre Zwillinge denkt. Am Montag, dem 19. November 2007 erhielt sie einen Anruf von der Tagesstätte: „Ihr Mann hat die Kinder heute Morgen nicht gebracht ist etwas passiert ?“ Sie wusste sofort: Yousif hat das Besuchswochenende, das ihm alle zwei Wochen zustand, genutzt um die Kinder zu entführen. „Ich habe versucht, die Nerven zu bewahren, habe alle Krankenhäuser angerufen, die Fahrunternehmen nach Schweden, wo mein Ex-Mann Verwandte hat, abtelefoniert, die Flughäfen……“ Aber die Beamten sagten ihr direkt: „Sie wissen schon, dass sie sich nicht zu viel Hoffnungen machen sollten, wenn er im Irak untergetaucht ist.“ Als sie Yousif kennenlernte, hätte sie nie daran gedacht, dass die Religion die Beziehung so belasten könnte. Er habe keine Probleme damit gehabt, auf offener Strasse Händchen zu halten oder sie zu küssen. Erst als die Beiden nach Leverkusen zogen, begann der schleichende Prozess der Entfremdung. „Yousif lehnte die deutsche Gesellschaft ab, hatte nur noch Kontakte zu Moslems.“ Als Abbas und Zaynas auf die Welt kamen, spitzte sich die Lage zu. Yousif drohte ihr oft: „Wenn du mich verlässt und die Kinder mitnimmst, werde ich alles tun, um sie zurückzuholen und jeden aus dem Weg räumen, der mich daran hindert.“ Leider blieb es nicht bei den hasserfüllten Worten, Yousif ließ Taten folgen. Marlen ist mittlerweile in eine WG gezogen, hat ihr Zimmer mit Bildern der Kinder vollgestellt. „Ihr Spielzeug habe ich in Kisten gepackt und in den Keller gestellt.“ Die Stofftiere verschenken könnte sie nicht, obwohl die wahrscheinlichkeit gering ist, dass ihre Kleinen sie jemals wieder knuddeln werden. Marlen hat sich an einen Detektiv gewandt, aber auch der hat abgewinkt: Im Irak hat der Vater automatisch das Sorgerecht egal, was in Deutschland gilt. Sie hofft auf die Kraft der Erinnerung: „Ich wünsche mir, dass die Beiden untereinander noch Deutsch sprechen, dass sie sich an mich erinnern. Ich wüsste zu gern, ob sie wohl noch Mama sagen können.“ |
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Schießerei unter Afghanen in Hamburg ( FAZ v. 23.05.2008): In Hamburg ist es abermals zu einer blutigen Auseinandersetzung unter Afghanen gekommen. Ein 24 Jahre alter Mann versuchte am Mittwoch, mit einer Pistole seine Frau zu töten, nachdem er sie zuvor schon häufiger bedroht und geschlagen hatte. Die Frau erlitt schwere Schusswunden in Hüfte und Oberkörper. Der Mann schoss auf herbeieilende Polizisten, bevor er sich mit einem Kopfschuss selbst tötete. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Erst vergangene Woche hatte ein Afghane mit deutschem Pass seine 16 Jahre alte Schwester mit Messerstichen getötet, weil sie sich mehr für die westliche als für die afghanische lebensweise interessierte. Überhaupt kam es in jüngster Zeit in Hamburg zu mehreren Gewalttaten, die nun zu einer politischen Diskussion führen. Die CDU-Innenpolitikerin Viviane Spethmann sagte, männliche Täter mit „Migrationshintergrund“ würden häufig deutsches Recht nicht respektieren ! |
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Jugend gewalttätiger ( Express v. 23.05.2008): Erst die gute Nachricht: Die Kriminalität ist im vergangenen Jahr erneut leicht gesunken: um 0,3 Prozent auf 6,3 Millionen Delikte. Die zwei schlechten Nachrichten: Körperverletzungsdelikte schossen um 11,1 Prozent auf knapp 66.800 Fälle hoch. Und: Die Kriminalitätskurve Jugendlicher geht steil nach oben plus fünf Prozent. Auch Mädchen werden immer brutaler. Ihre Gewaltkriminalität hat im Jahresvergleich um 4,9 Prozent auf 7498 zugenommen. Ausländische Jugendliche stellen 16,6 Prozent aller Tatverdächtigen, ihr Anteil an Körperverletzung (29 Prozent) und Gewaltkriminalität (22,6 Prozent) ist überproportional. (Anm. der SRC-Red.: Dazu muss noch bemerkt werden, das eingebürgerte Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Statistik als „Deutsch“ geführt werden. D.h. die wahre Zahl, der an der Kriminalität beteiligten ausl. Jugendlichen, liegt weit höher als in der Statistik angegeben. ) |
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Gefängnis wegen Mohammed-Karikatur ( Bild v. 21.05.2008): Gregorius Nekschot hatte in den Niederlanden islamkritische Karikaturen veröffentlicht. Nun durchsuchten Behörden seine Wohnung und steckten ihn ins Gefängnis. Seine Verhaftung löste eine Welle der Empörung und Proteste aus. Die niederländische Presse zeigt sich solidarisch mit Nekschot und druckte die Karikaturen erneut ab. (Anm. d. SRC-Red.: Islamkritische Texte und Karikaturen passen nicht in den „Schmusekurs“ der europäischen Regierungen gegenüber dem Islam. Aber Kritiker „wegzusperren“ ist eine ganz neue Dimension. Und eine sehr beängstigende! ) |
| Schwangerer Ehefrau die Augen ausgestochen ( Bild v. 20.05.2008 ): Obwohl sie ein Kind unter dem Herzen trug, kannte er keine Gnade! Ramazan U. (33) aus Bottrop (NRW) attackierte seine schwangere Ehefrau (26, 2 Kinder) mit einem Schrabenzieher. Er rammte ihr das Werkzeug neun Mal in den Körper, stach ihr beide Augen aus! Schwer verletzt alarmierte die Frau selbst den Notruf, sagte: "Ich kann meine Augen nicht mehr aufmachen." 12 Tage später starb sie in einer Klinik. Der Täter steht jetzt in Essen vor Gericht. "Ich weiß nicht, was mit mir los war", sagte er den Richtern. Ihm droht lebenslange Haft. |
| Ehrenmord -- Mädchen (16) von Bruder (23) abgestochen! (Bild v. 17.05.2008): Die schöne Morsal (+16) schwärmte für amerikanische Schauspielerinnen, tanzte in ihrem Zimmer zu Musik aus den Charts. Wie jedes 16-jährige Mädchen. Doch ihr afghanischer Bruder Ahmad (23) sah im "westlichen" Leben der Schwester eine Schande für die Familie - und tötete sie mit mehr als 20 Messerstichen! Wieder so ein verdammter Ehrenmord !! Kurz vor Mitternacht, Hamburger Stadtteil St. Georg. Anwohner wurden von fürchterlichen Schreien geweckt, fanden das schwerverletzte Mädchen Mädchen auf dem Gehweg! Ein Notarzt versuchte die Schülerin zu reanimieren - vergeblich. Nach der Tat rief ein Bekannter von Morsals Bruder bei der Polizei an: "Ich war mit Ahmad unterwegs. Er war`s!" Zwölf Stunden suchten Zielfahnder des Landeskriminalamtes nach dem Mann - gestern Mittag: Festnahme! Als Ermittler der Mordkommission Ahmad verhörten, gab er zu, seine Schwester getötet zu haben. Sein Motiv? "Das 16-jährige Mädchen hatte sich von der Familie abgewandt", so ein Polizeisprecher. Morsals Familie war 1994 nach Hamburg gekommen. Der Vater (45) arbeitete als Busfahrer, die Mutter (41) zog die fünf Kinder (3 bis 23) groß. Bruder Ahmad, den die Polizei als "Intensivtäter" bezeichnet, hatte es schon lange nicht gepasst, dass seine hübsche Schwester lieber Schmincke tragen wollte als Kopftuch. Im letzten Jahr hatte er Morsal nach einem Streit zusammengeschlagen. Im anschließenden Prozess sagte sie aber nicht gegen ihren Bruder aus. Statt dessen zog das Mädchen in eine Sozialeinrichtung. Sie hatte gehofft, so Ruhe vor ihrem tyrannischen Bruder zu kriegen. Es kam leider anders. Als die Mutter gestern im Institur für Rechtsmedizin Abschied von ihrer Tochter nahm, brach sie mit einem Schock zusammen. Ein Richter wird heute Haftbefehl wegen Mordes erlassen. |
| Das Ehrenmordopfer -- Sie kämpfte für andere und musste sterben! (BamS v. 18.05.2008): Dieser Ehrenmord schockt Deutschland: Morsal O. (16) wurde vor zwei Tagen von ihrem Bruder Ahmad (23) mit 20 Messerstichen getötet. Sie war ein Teenager, der ein freies Leben führen wollte - und ein Mensch, der sich auch für andere einsetzte. Im Dezember 2006 wurde Morsal für ihr Engagement von der Alfred-Toepfer-Stiftung ausgezeichnet. "Prima Klima" hieß das Projekt ihrer Schule; Ziel war es, das Miteinander zu fördern, respektvoll miteinander umzugehen. Morsal O. damals stolz :"Es gibt jetzt weniger Prügeleien." Doch zu Hause hörte der Stress nicht auf. Ahmad schlug Morsal vor einem Jahr zusammen, weil er fand, das sie zu westlich lebte. Laut Polizei habe Morsal Hilfe bei Sozialeinrichtungen gesucht. Freitagnacht stach Ahmad auf seine Schwester ein. |
| Der Ehrenmord -- Das kriminelle Leben des Schwester-Killers (Bild v. 20.05.2008): Er tötete seine kleine Schwester, weil sie angeblich die Familienehre beschmutzt hätte, frei leben wollte. Um seine eigene Ehre scherte er sich nicht: Ahmad O. (23), der die 16-jährige Morsal wie ein Stück Vieh abschlachtete trieb sich mit Huren rum, war oft sturzbetrunken, ein gewaltätiger Schläger. - Die Strafakte des "Ehrenmörders" füllt ganze Ordner - : Die Schule brach er ab, jobbte als "Geschäftsführer" im Laden seines Vaters, eines Händlers für gebrauchte Omnibusse. Die Aufzeichnungen über die kriminelle Karriere des Ahmad O. beginnen 2001, als er der Polizei erstmals wegen Diebstahl auffiel. Das war nur der Anfang. > Rund zehnmal geriet Ahmad O. mit dem Gesetz in Konflikt. Immer war Gewalt im Spiel: In den Jahren 2002, 2003, 2004, 2006 und 2007 ermittelte die Staatsanwaltschaft insgesamt sechsmal wegen Körperverletzung. Die Verfahren wurden aus Mangel an Beweisen eingestellt. > 2004 war er in eine Messerstecherei verwickelt. Vor einem Bordell legte er sich mit einem Landsmann an, bedrohte ihn mit einer Gaspistole. Der wehrte sich, stach achtmal auf Ahmad O. ein. > Gewaltakte gegen seine Schwester Morsal waren an der Tagesordnung. Polizeilich vermerkt wurden nur zwei: Im November 2006 bedrohte er sie mit einem Messer, schlug sie nieder. Im Januar 2007 prügelte er Morsal brutal zusammen. Sie erstatte Anzeige, verweigerte dann die Aussage. Wieder kam der Killer davon. > Im Februar 2007 rastete Ahmad O. schon wieder aus. Bei einer Party stach er zweimal einem Mann feige in den Rücken. Er landete auf der Liste für Intensivtäter, wurde zu 1 Jahr und 5 Monaten Haft verurteilt. > Am 15. Mai wurde sein Antrag auf Strafaufschub abgelehnt - wenige Stunden, bevor er seine Schwester brutal ermodete. Ahmad O. droht lebenslange Haft. Abschieben kann man ihn nicht, er ist seit 2003 deutscher Staatsbürger. Reinhard Fallak (Innenbehörde Hamburg): "Zum Zeitpunkt der Einbürgerung lag keine Verurteilung vor, da sämtliche Verfahren eingestellt wurden." Auch die Angehörigen stehen im Visier der Ermittler. Polizeisprecher Andreas Schöpflin: "Wir werden die ganze Familie vernehmen." Es solle geklärt werden, ob Familienmitglieder von den Mordplänen wussten. |
| Ergänzung der SRC-Red.: In verschiedenen Medien ist dieser Tage zu lesen, das Familienangehörige, Verwandte, Bekannte, ja sogar Klassenkameraden von Morsal O. für die Tat Verständnis aufbringen. Auch nach ihrer Meinung hat sich Morsal zu "westlich" benommen !! ---- Die Integrationsbemühungen unseres Herrn Bundesinnenministers und seiner Länderkollegen scheinen zu fruchten ! Zitat aus der Bild v. 19.05.2008: >>> Unfassbar: Nach der Bluttat gibt es sogar Verständnis für den Schwestermörder! Eine Tante: "Sie (Morsal) war hat auch selber schuld gehabt. Sie trug Miniröcke, traf sich mit Jungen und kam spät nach Hause." - Sogar eine Mitschülerin von Morsal verteidigt die Tat des Bruders: "Ich kann ihn verstehen. Sie hatte was mit Junges und Afghanen sind doch sehr streng. Mein Bruder hat mir deswegen auch verboten, mich mit ihr anzufreunden." |
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Weiterhin aktiv ( Spiegel v. 19.05.2008): Trotz Verbotes ist die radikal-islamische Organisation Hisb ut-Tahrir weiterhin in Deutschland aktiv. Die Verfassungsschutzämter mehrer Länder beobachten, wie ihre Anhänger konspirativ in der muslimischen Szene und in Moscheen versuchen, ihren Einfluss zu erweitern und Muslime zu radikalisieren. Die Organisation zielt dabei offenbar auf sehr junge Muslime und nutzt zunehmend auch das Internet für ihre Propaganda. Hisb ut-Tahrir lehnt die freiheitlich demokratische Grundordnung als „unislamisch“ ab und verurteilt sämtliche Integrationsbemühungen. Ihr Ziel ist die Errichtung eines weltweiten Kalifats auf der Grundlage der Scharia. Hisb ut-Tahrir wurde 1953 von einem ehemaligen Mitglied der „Muslimbruderschaft“ in Jordanien gegründet. |
| Patientin tot ! Randale im Krankenhaus ( Bild v. 19.05.2008): Eine türkische Patientin starb in einem Krankenhaus in Iserlohn (NRW) eines natürlichen Todes. Als die Ärzte den rund 40 Angehörigen die traurige Nachricht überbrachten, rasteten sie aus. Sie traten Türen ein, rissen Bilder von den Wänden, zerstörten medizinische Geräte und griffen alarmierte Polizisten mit Holzlatten an. |
| Anti-Terror-Razzia (Express v. 17.05.2008): Länderübergreifende Anti-Terror-Razzia: In Frankreich und Holland wurden neun mutmaßliche Islamisten türkischer Herkunft festgenommen, im deutschen Weil am Rhein ein weiterer Türke (35). Sie sollen Geld für die Terrorgruppe "Islamische Dschihad Union" gesammelt haben. |
| Schüler (16) mit 6,2 Promille (Express v. 17.05.2008): Komasaufen immer schlimmer: Mit 6,2 Promille Alkohol im Blut wurde ein Schüler (16) im badischen Waldshut-Tiengen ins Krankenhaus eingeliefert. Schon 4 Promille können tödlich sein. Mittlerweile schwebt er nicht mehr in Lebensgefahr. Andere Jugendliche sollen ihm in bewusstlosem Zustand weiteren Alkohol eingeflößt haben, so die Staatsanwaltschaft. ( Zusatz der SRC-Red.: Im Internet wird dieser Schüler auch noch als Held gefeiert und die Promillehöhe als "Wert den es zu schlagen gibt" kommentiert. Ist unsere Jugend heute wirklich so schwach an Intelligenz? Wo sind übrigens die Eltern?) |
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Die Ordnungshüter lassen die Hassprediger in Ruhe ( FAZ v. 16.05.2008): Die Polizeibehörde der West Midlands musste sich am Donnerstag im Obersten Gericht in London förmlich entschuldigen, für ihre Behauptung, der Sender Channel 4 habe Zitate in einer Dokumentation über die Indoktrinierung von Muslimen in britischen Moscheen durch islamische Extremisten manipuliert. Die Polizei hat sich verpflichtet, hunderttausend Pfund Schadensersatz und Gerichtskosten zu zahlen. Channel 4 und die Produktionsfirma Hardcash hatten auf Verleumdung geklagt, nach dem die Polizei an ihrem Vorwurf festhielt, wonach der im Januar 2007 ausgestrahlte Film sich der Anstiftung zum Rassenhass schuldig gemacht habe, obwohl die Medienaufsichtsbehörde Ofcom befand, dass es „eine legitime Untersuchung“ gewesen sei, „die Fragen von vorrangigem öffentlichem Interesse aufgedeckt hat“. Die mit versteckter Kamera gedrehte Dokumentation „Verdeckte Moschee“ erregte große Aufmerksamkeit. Teile der Öffentlichkeit zeigten sich schockiert über die antisemitischen und homophoben Äußerungen der „Prediger des Hasses“. Das Filmmaterial zeigte, wie radikale Redner Muslime aufriefen, sich als Ärzte ausbilden zu lassen, damit Gläubige nicht auf „verdreckte nicht-muslimische Ärzte“ angewiesen seien. Ein Geistlicher behauptete, der Westen habe Impfungen in Afrika mit Aids imprägniert, ein anderer empörte sich, das eine Zeitung jemanden, der in Afganistan getötet worden sei, als „Held des Islam“ bezeichnet habe. Ein Held des Islam sei derjenige, der dem Toten den Kopf abgeschlagen habe, wetterte der Redner. Wenn 10-jährige Mädchen sich weigerten, den Hijab zu tragen, müssten sie verprügelt werden, tönte ein Geistlicher. Ein Iman in Birmingham fragte rhetorisch, „wenn ich homosexuelle als pervertierte, schmutzige, obszöne Hunde bezeichnen würde, die ermordet gehören, ist das mein Recht zur freien Meinungsäußerung, oder nicht?“ Der Film suchte nachzuweisen, das junge britische Muslime in Saudi-Arabien ausgebildet werden, um eine „radikale Ideologie der Intoleranz und der Bigotterie“ durch Moscheen und islamische Organisationen zu verbreiten. Saudi-Arabien legte Beschwerde beim britischen Außenministerium ein. Muslimische Organisationen behaupteten, die Geistlichen seien unvollständig zitiert worden. Die Sendung geriet in den Strudel der Vorwürfe gegen Filmemacher, die ihr Material manipulierten, wie in dem vielbeachteten Fall des BBC-Trailers für einen Dokumentarfilm über das Königshaus, der Aufnahmen eines Fototermins mit Annie Leibowitz in falscher Reihenfolge zeigte, um den Eindruck zu erwecken, die Königin sei im Zorn aus dem Raum gestürmt. Die Polizei von West Midlands erhielt den Auftrag, zu ermitteln, ob gegen diese „Prediger des Hasses“ vorgegangen werden müsse. Doch statt das Verhalten der Redner in Frage zu stellen, kam sie zu dem Schluss, das die Worte der radikalen Muslime durch redaktionelle Eingriffe verzerrt worden seien, um ihnen einen finsteren Sinn zu geben. Sie beschwerte sich zusammen mit der königlichen Staatsanwaltschaft bei der Medienaufsichtsbehörde. Diesen Schritt rechtfertigte sie mit der Erklärung, die Priorität sei gewesen, „die Dokumentation und deren Herstellung genauso sorgfältig zu untersuchen wie den Extremismus, den die Sendung darzustellen versucht hat.“ Die Aufsichtsbehörde fand keinen Beweis dafür, das Channel 4 die Zuschauer in die Irre geführt habe. Der Sender habe das Material sorgfältig dargeboten und das Thema verantwortungsvoll und im richtigen Zusammenhang behandelt. Die Exkulpierung nahm die West Midlands Polizei jedoch nicht offiziell zur Kenntnis. Auf ihrer WebSite ließ sie ungeachtet des Ofcom-Befundes die Presse-Mitteilung stehen, die Channel 4 der redaktionellen Verzerrung und der „Unterhöhlung der gesellschaftlichen Beziehungen“ beschuldigte. Der Sender und die Produktionsfirma sahen ihre journalistische Integrität in Frage gestellt und strengten daraufhin eine Verleumdungsklage an, um ihren Ruf zu schützen. Der Steuerzahler muss nun für das fragwürdige Verhalten der Polizei aufkommen, die unter dem fadenscheinigen Vorwand, die gesellschaftliche Harmonie wahren zu wollen, lieber die Journalisten drangsalierte als gegen die Gift streuenden Prediger vorzugehen. (Anm. der SRC-Red.: Und so was passiert nicht nur in England, auch in anderen europ. Staaten wird versucht auf diese Art islamkritische Stimmen Mundtot zu machen. Ich erinnere an die verbotene Demonstration von Pax Europa in Brüssel !) |
| Christen als Minderheit ( FAZ v. 16.05.2008 ): Bis zum Jahre 2035 werden praktizierende britische Muslime die Zahl der Kirchenbesucher überholt haben, behauptet die Denkfabrik "Christian Research". Sie hat anhand einer Erhebung unter allen christlichen Religionsgemeinschaften ermittelt, das die Zahl der Christen, die mindestens einmal im Monat in die Kirche gehen, in diesem Zeitraum von vier Millionen auf 1,63 Millionen zurückgehen wird. Hingegen sagte das Institut voraus, das es dann knapp zwei Millionen religiös aktive Muslime geben werde, fast doppelt soviele wie Heute. Dieser Berechnung liegt die Zahl der Muslime zugrunde, die sich bei der Volkszählung vor sieben Jahren als praktizierend erklärt haben. Nach 2050 könnten auch Hindus in Großbrittanien den Christen zahlenmäßig überlegen sein. Die Zahl der dann noch verbleibenden frommen und praktizierenden Christen wird auf 900 000 geschätzt. "Christian Research" rechnet bis zum Jahr 2050 mit 855 000 Hindus, mehr als doppelt so viel wie heute. Wenn sich die Entwicklung fortsetzt und christliche Gemeinden miot derselben Geschwindigkeit schrumpfen wie jetzt, müssten bis zum Jahr 2020 möglicherweise viertausend Kirchen schließen. Die anglikanische Kirche hat diese Befunde als fehlerhaft zurückgewiesen. Die Statistiken vermitteln nur ein unvollständiges Bild. |
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>> Soweit ist Europa schon << : Polizei bewacht Kirchen-Kanzel ( Express vom 14.05.2008): Verrückt: Die belgische Polizei muss eine Kirchen-Kanzel in Dendermonde in Flandern bewachen. Grund: Auf einer Skulptur sieht man Engel, die über Mohammed und den Koran hinwegsteigen. Die Skulptur sorgte in türkischen Zeitungen für Empörung. Der Gemeindepfarrer versteht die Aufregung nicht: Die Kanzel stehe schon seit 300 Jahren da. |
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Brutaler Raub in der City ( Bild v. 14.05.2008): Brutaler Überfall auf eine 41-Jährige. Gegen 02:45 Uhr lief sie über die Genter Strasse nach Hause, als sie ein Mann von hinten griff und in den Schwitzkasten nahm. Als sich die Frau wehrte, schlug ihr der Täter ( etwa 1,90m groß, 50 Jahre alt, Südeuropäer) mehrfach ins Gesicht. Am Boden liegend entriss er ihr die Handtasche und floh. Das Opfer verfolgte den Täter trotz Schock und Hämatomen, verlor ihn dann aber aus den Augen. |
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Muss Koma-Schläger nicht in den Knast ( Bild v. 14.05.2008): Der brutale Koma Schläger Erdinc H. ab Heute muss sich der 18-Jährige vor dem Kölner Jugendschöffengericht verantworten. Die Anklage: schwere Körperverletzung. Doch wahrscheinlich kommt er mit Bewährung davon. An Weiberfastnacht 2007 soll H. den Vingster Familienvater Waldemar W. (44) ins Koma geprügelt haben wegen 20 Euro. Amtsgericht-Sprecher Jürgen Mannebeck: „Das Opfer hat laut Gutachten bleibende Hirnschäden.“ Folge: Sein Leben ist zerstört. Unfähig zur Arbeit. Seine Frau hat ihn verlassen. Nach der Tat hatte ein Amtsrichter eine U-Haft von Erdinc H. abgelehnt. Schickte den Schläger in eine Jugendeinrichtung. Dagegen legte die Staatsanwaltschaft Beschwerde ein. Das Landgericht ordnete zwar U-Haft an, setzte den Haftbefehl aber außer Vollzug. Auflage: H. durfte die Krefelder Einrichtung nicht verlassen. Keinen Kontakt zu seinem Umfeld aufnehmen. Inzwischen darf sich der 18-Jährige längst wieder frei bewegen. Amtsgerichts-Sprecher Mannebeck: „Weil er zur Tatzeit Jugendlicher war, findet der Prozess unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Drei Verhandlungstage sind anberaumt.“ >> Und vermutlich hat Erdinc H. nicht viel zu erwarten. Vielleicht eine Bewährungsstrafe oder Geldstrafe. Mannebeck: „Bei Jugendlichen gilt nicht der übliche Strafrahmen. Sinn der Erziehungsmaßnahme ist es, ihn zum gesetzestreuen Leben zu führen und wieder in die Gesellschaft zu integrieren.“ |
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Passanten verprügelt (KStA v. 06.05.2008): Vier junge Männer im Alter von 15 bis 26 Jahren osteuropäischer Herkunft sind in der Nacht zum Samstag stark betrunken durch die Kölner-Innenstadt gezogen. In der Georgstrasse randalierten sie in einem Treppenhaus, zerstörten die Flur-Dekoration eines 38-Jährigen. Wenig später schlugen sie einem 27-Jährigen auf dem Wallraf-Platz die Nase blutig, weil sie dessen Kölsch-Flasche haben wollten. Auch auf einen 18-Jährigen prügelten sie an gleicher Stelle völlig grundlos ein. Er erlitt eine Platzwunde an der Nase. Dazu brach ihm ein Zahn ab. Sein Begleiter, der ihm helfen wollte, wurde ebenfalls zusammengeschlagen. Auf der Hohenzollernbrücke wurde das Quartett von der Polizei vorläufig festgenommen. Einer gestand die Tatvorwürfe. Der 15-Jährige wurde seinem Vater übergeben. |
| Wieder Waffen sichergestellt (Express v. 01.05.2008):Kein Schlag, aber immerhin ein ordentlicher Tritt gegen eine türkische Waffenschieberbande: Gestern stürmten Polizisten elf Wohnungen, stellten fünf scharfe Waffen sicher. Die Wohnungen in Köln, Hürth und Pulheim wurden gestern Morgen zeitgleich durchsucht. Im Visier der Fahnder: Elf türkische Männer im Alter von 25 bis 70 Jahren. Den Männern wird ein schwunghafter, illegaler Handel mit Wafen vorgeworfen. Bei den Durchsuchungsaktionen wurden fünf Pistolen sichergestellt, dazu scharfe Munition. Festgenommen wurde niemand. Die türkischen Waffenhändler waren durch vorangegangene Ermittlungen aus dem Jahre 2007 aufgefallen. Damals hatten die Ermittler der EK "Beo" fünf Männer aus Ex-Jugoslawien festgenommen. Auch diese handelten mit Waffen und dazu mit Drogen. Bei den Festnahmen wurden auch Schnellfeuerwaffen sichergestellt. Die fünf Männer sitzen seither in U-Haft und werden im Mai vor Gericht stehen. |
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Deutscher Islamist auf Märtyrer-Video (Bild v. 30.04.2008): Der deutsche Konvertit Eric B. (20), nach dem seit Wochen in Afghanistan gefahndet wird, hat in einem Video zum heiligen Krieg aufgerufen. Ein Sprecher der Bundesanwaltschaft bestätigte Bild-Infomationen, nach denen das Video, das teils in deutscher Sprache abgefasst ist, auf einer islamistischen WebSite aufgetaucht ist. „Kommt zum Dschihad, denn das ist der Weg zum Sieg“, sagt der Deutsche. Eric B. soll im pakistanischen Grenzgebiet zum Selbstmordattentäter ausgebildet worden sein. Er soll Verbindungen zur „Sauerland-Zelle“ haben. Eine Gruppe von Islamisten um den deutschen Konvertiten Fritz G. hatte damals versucht, einen Sprengstoff-Anschlag in Deutschland zu verüben. |
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Arabische Bewunderung für die Feinde Amerikas und Israels (Focus v. 28.04.2008): Nicht Ägyptens Staatspräsident Mubarak, auch nicht Saudi-Arabiens König Abdallah, nein ausgerechnet den libanesischen Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah bewundern Araber am meisten. In einer Umfrage des US-Institutes Zogby International wählten die meisten der befragten Saudis, Marokkaner, Jordanier, Ägypter, Libanesen und Einwohner der Vereinigten Arabischem Emirate den radikalen Schiiten als fähigsten Führer. Irans Präsident Ahmadinedschad, der gern Israel auslöschen würde, kam auf den dritten Rang. Als einziger westlicher Staatsmann schaffte es Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy unter die ersten acht. Weitere erstaunliche Ergebnisse: 46 Prozent der Befragten waren der Ansicht, das der Iran sein Nuklearprogramm zu friedlichen Zwecken vorantreibe. Falls der Mullah-Staat aber doch je in den Besitz von Atomwaffen käme, werteten die 44 Prozent positiv. 45 Prozent waren sich sicher, dass der Iran die Waffen dann nicht einsetzen würde, falls aber doch, erwartet fast ein Drittel, dass Israel Ziel eines Atomschlags werden könnte. |
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Sendeverbot für „Kommissar“ Krimi-Folge ( Bild am Sonntag v. 27.04.2008): Heute Abend startet 3Sat mit der Wiederholung der Kultkrimi-Serie „Der Kommissar“ mit Erik Ode. Doch einer der insgesamt 97 gedrehten Krimis soll nicht ausgestrahlt werden. Als 1975 die Folge „Das goldene Pflaster“ erstmals gezeigt wurde, gab es damals erhebliche Proteste der türkischen Botschaften in Wien und Bonn. Der Grund: In dem Krimi war ein türkischer Botschaftsangehöriger in dunkle Machenschaften verwickelt. Seitdem ist die umstrittene Folge für weitere Ausstrahlungen gesperrt. Jetzt überlegt der Sender zu prüfen, ob „Das goldene Pflaster“ erstmals seit über 33 Jahren wieder gezeigt werden kann. Falls ja, würde die Folge voraussichtlich 2009 ausgestrahlt werden. |
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Statt lebenslang auf freiem Fuß (Express v. 26.04.2008): Er war wegen versuchten Mordes angeklagt. Serdar G. (27), der Pistolero von Ehrenfeld. Doch statt lebenslänglich, wie es die Nebenklage gefordert hatte, gab es gestern für ihn 33 Monate Haft. Und Richter Dr. Möller hob sogar den Haftbefehl auf. Es ist kurz vor 14:00 Uhr, als Serdar in Begleitung seines Verteidigers Gottfried Reims aus der Vorführstelle kommt. Weinend fallen sich alle Familienmitglieder in die Arme. Serda G. hatte im Dezember mehrer Pistolenschüsse durch ein Fenster des Ehrenfelder Lokals „Bistro Manolya“ auf der Venloer Strasse abgefeuert. Nach einem Streit mit dem Wirt. Es waren noch Gäste im Lokal, jeden hätte ein Schuss tödlich treffen können. Wie kann es sein, das Serdar, der mit 17 einen Menschen tötete und deshalb schon wegen Totschlags saß (!), plötzlich auf freiem Fuß ist? Das Gericht konnte nicht beweisen, dass er den Tod von Menschen billigend in Kauf genommen hatte. Und verurteilte ihn nur wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Im Moment der Schussabgabe stand er dem Wirt direkt gegenüber. „Er hat bewusst nicht auf ihn gezielt und so dessen Recht auf körperliche Unversehrtheit respektiert“, so Richter Dr. Möller. Mit den Schüssen habe er nicht töten, sondern dem Wirt Schaden zufügen wollen. ( Anm. der SRC-Red.: Ein paar Seiten vorher in derselben Ausgabe ist ein Artikel zu lesen, der wie folgt überschrieben ist: „15 Jahre Knast für Internet-Abzocker?“ In dem ist zu lesen, das die Polizei eine Bande Internet-Betrüger dingfest gemacht hat und der Staatsanwalt bis zu 15 Jahre Haft fordert. Erkennen sie die Diskrepanz? Für eine Materielle Schädigung werden Höchststrafen gefordert und auch teilweise verhängt, ein Menschenleben bzw. der vorbeugende Schutz von Menschenleben scheint dagegen nichts mehr Wert zu sein ! Jedenfalls nicht den deutschen Richtern. Koma-Schläger bekommen Sozialstunden aufgebrummt, Totraser werden wieder laufen gelassen oder bekommen Bewährungsstrafen, Amok-Schützen mit Feuerwaffen bekommen ein paar Monate Haft. Also, entweder die deutschen Richter haben jedweden Bezug zur Realität verloren oder aber hier gibt es grundsätzlich einen „Ausländerbonus“ aus falsch verstandener Toleranz ! Beides ist jedenfalls Brandgefährlich, weil den Tätern und dem Umfeld so vor Augen geführt wird, dass sie, fast gefahrlos, in Deutschland gewalttätig agieren können, ohne ernsthafte Repressalien fürchten zu müssen ! ) |
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Totraser Abdul bedroht den Richter Weil Dr. Hilgert Haft erließ, will Serientäter sich rächen ( Bild v. 25.04.2008): Totraser Abdul H. (27) sitzt. Vor fünf Monaten hatte er Rentner Johann K. (+74) beide Beine abgefahren. Er ließ ihn einfach in seinem Blut liegen, flüchtete. Johann K. lag nach mehreren Operationen sechs Wochen im Koma und starb ohne wieder aufzuwachen. Jetzt ist Abdul endlich inhaftiert weil er einen Richter mit Rache gedroht hat! Mittwochabend, 18:30 Uhr, ein Mehrfamilienhaus in Ehrenfeld. In Parterre wohnt Abdul H. mit seiner Lebensgefährtin Manuela (22) und den beiden Söhnen ( dreieinhalb und fünf Monate alt). Drei Polizisten zeigen dem Algerier (über 50 Ermittlungsverfahren) den Haftbefehl: „Mitkommen!“ Ein Nachbar wird Zeuge: „Er hatte Handschellen an, leistete keinen Widerstand, wirkte nur sehr überrascht.“ Dr. Wolfgang Hilgert (62), Spitzname „Richter Gnadenlos“, hatte Abdul 2002 zu zweieinhalb Jahren wegen Raubes verurteilt. In der Berufung wurden eineinhalb Jahre auf Bewährung daraus. Diese Bewährung hat Hilgert nun widerrufen. Weil Abdul als Totraser wieder straffällig geworden ist. Er bekam eine Ladung zum Strafantritt. Und drehte durch. Am 17. April sprach er seinem Bewährungshelfer auf den Anrufbeantworter: „Ich werde in Europa in keinen Knast mehr gehen.“ Dann ironisch: „Und jeden, der mir am Herzen liegt, zur Rechenschaft ziehen. Richten sie das Herrn Dr. Hilgert aus.“ Der Bewährungshelfer schickte Hilgert eine eMail. Sofort benachrichtigte der den zuständigen Staatsanwalt. Abdul H. wurde verhaftet. Dr. Wolfgang Hilgert zu Bild: „Bedrohung gehört zum Leben eines Strafrichters. Da muss man mit umgehen können. Wer das nicht kann, muss zum Grundbuchamt.“ Demnächst muss sich Abdul wegen des tödlichen Unfalls vorm Amtsgericht verantworten. Er ist u.a. wegen fahrlässiger Tötung und Fahrerflucht angeklagt. Wird er zu Haft verknackt, droht dem Algerier die Ausweisung. |
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Erst Prozess, dann schnelle Abschiebung ? (Bild v. 26.04.2008): Gefängnisgitter kennt er. Abdul H. saß bereits 2002 in Haft und wurde aus dem Knast 2003 nach Algerien abgeschoben! Als er in seinem Heimatland seine Freundin Manuela schwängerte, durfte er 2006 „zwecks Familienzusammenführung“ wieder einreisen. Droht ihm jetzt erneut die Ausweisung? „Wir prüfen seine Akte rauf und runter“, sagt Stadtsprecherin Inge Schürmann. Doch zunächst werden die Behörden den Verlauf des Totraser-Prozesses (Termin steht noch nicht fest) abwarten. Aus Justizkreisen wird verlautet: Bei einer Verurteilung von über zwei Jahren Haft (also eine Strafe, die nicht zur Bewährung ausgesetzt werden kann), könnte die Ausländerbehörde die Reissleine ziehen. Und zu dem Schluss kommen: „Im Falle einer negativen Sozialprognose stellt die Person für die Allgemeinheit eine öffentliche Gefahr dar.“ Die Konsequenz: Abschiebung von Abdul H. auf Nimmerwiedersehen. (Anm. der SRC-Red.: „Im Falle einer negativen Sozialprognose……“ ! Abdul H. hat 50 Ermittlungsverfahren laufen, hat einen Menschen getötet und Fahrerflucht begangen, er bedroht den Richter massiv und ist bereits einmal abgeschoben worden ! Da muss man sich doch die Frage stellen, wieso muss nochmal eine Sozialprognose erstellt werden ? Wenn das keine Abschiebungsgründe sind, was dann ?? ) >>> Trotzdem bekommt Abdul H. weiterhin Hartz IV Das Sozialgericht Köln hat festgestellt, das keine Gründe vorliegen, um ihm die Unterstützung zu streichen ! |
| Islamisten-Razzia - Durchsuchungen, Verhöre! Polizei hebt Terror-Zelle aus ( Bild v. 24.04.2008) : Wieder ein Schlag gegen mutmaßliche Istamisten in Deutschland ! Bei Razzien in Berlin, Bonn, Neu-Ulm, Sindelfingen und Leibzig haben 130 Beamte 16 Gebäude durchsucht. Im Visier der Justiz : insgesamt neun Islamisten - den Männern wird die Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie Volksverhetzung vorgeworfen. Sie sollen Muslime und Nicht-Muslime islamisiert und radikalisiert haben - für Anschläge in Deutschland und im Ausland ! Zum Verhör abgeführt: Reda S. (48) aus Berlin. Der bärtige Deutsch-Ägypter soll enge Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Qaida haben sowie in die Bombenanschläge auf Bali in 2002 mit 202 Toten verwickelt sein. Im vergangenen Jahr machte der Islamist Schlagzeilen, weil er seinem Sohn den Namen "Dschihad" gab - übersetzt: "heiliger Krieg". Das Standesamt hatte den Namen abgelehnt, vor Gericht hatte der Vater recht bekommen. ( Anm. der SRC-Red.: Schon damals haben wir nicht verstanden warum der Mann nicht ausgewiesen wird. Wer seinem Sohn solch einen Namen gibt, kann nicht mit unserer Rechtsordnung übereinstimmen. Außerdem hatte Reda S. schon damals verkündet was er von unserer Werteordnung hält !) |
| Der Todesfahrer von Dortmund - Jetzt auch Ermittlungen gegen Hassans Freundin ( Bild v. 24.04.2008) : Der Fall um Totraser Hassan B. (28) - er macht immer wütender: Der Iraker hatte Motorradfahrer Dominik N. (25) totgefahren - ohne Führerschein und mit dem dicken BMW seiner Freundin Agnieszka K. Jetzt kommt heraus: Die Frau hatte selbst auch keinen Führerschein ! Nach dem Urteil gegen Hassan (9 Monate auf Bewährung) ermittelt die Polizei auch gegen Agnieszka K. Sie saß bei der Todesfahrt auf dem Beifahrersitz. Laut Zeugen hatten sich beide vor dem Crash im Auto gestritten. Hassan hatte demnach nicht auf die Strasse geachtet, war in den Motorradfahrer gekracht. Wie Bild erfuhr, war Hassan B. auch in Leibzig (dort lebt er offiziell) ständig mit dem Auto unterwegs. In einem Asylbewerberheim sei er ständig mit einem großen Auto vorgefahren, um sein "Taschengeld" abzuholen - 60 Euro Sozialhilfe im Monat. (Anm. der SRC-Red.: Nicht nur dass das Urteil ein Witz ist, wird der Mann noch nicht einmal ausgewiesen. Es ist mir völlig unverständlich wir der deutsche Staat und die Justiz immer wieder auf solche Ausländer reagieren, der Mann gehört sofort ausgewiesen. Wie soll man den Rest der Bevölkerung (egal welcher Herkunft) vom deutschen Rechtssystem überzeugen, wenn Richter solche Urteile fällen und nicht konsequent ausgewiesen wird. So ist das ganze Gerede über härtere Gesetze nur Makulatur !) |
| Brüssel: Unsere Mitbürger schießen auf Polizisten - Richter läßt alle Täter aus Angst vor Unruhen sofort frei... (HLN.be und HLN.be 21.04.2008 ): In immer kürzeren Abständen greifen junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in der europäischen Hauptstadt Brüssel Polizisten an. In Brüssel sind 57 Prozent der Neugeborenen Moslems und die Stadt wird angeblich in weniger als fünfzehn Jahren eine moslemische Bevölkerungsmehrheit haben (wir berichteten). Viele der Abgeordneten im Stadtparlament sind schon jetzt Moslems, die Brüsseler Wohn-Quartiere werden allmählich deutlich zwischen Moslems und Nicht-Moslems aufgeteilt und in den islamischen Stadtvierteln wird die islamische Kultur verteidigt. Das gilt vor allem beim Anblick von Streifenwagen. Gerade erst wurden im Stadtteil Anderlecht zwei Polizeifahrzeuge von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis unter Beschuss genommen. Als die Polizisten einen der Angreifer festzunehmen versuchten, wurden sie zusammen geschlagen. Andere Polizisten nahmen dann einige Tatverdächtige fest - und dann kamen viele hilfsbereite Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis auf die Polizeiwache und forderten mit Hass-Tiraden auf die Polizisten die sofortige Freilassung ihrer Gesinnungsgenossen. Die Lage eskalierte, es drohten wieder einmal Moslem-Unruhen in Brüssel, der Busverkehr in Anderlecht wurde aus Angst vor Übergriffen der zugewanderten Mitbürger wieder einmal eingestellt. Drei der Rädelsführer der Moslems wurden dem Haftrichter vorgeführt. Und der entschied, jene Moslems, die dringend tatverdächtig waren, auf Polizisten geschossen und diese zusammen geschlagen zu haben, sofort auf freien Fuß zu setzen. Schließlich will man ja in der europäischen Hauptstadt keine Unruhen unter den Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis haben. Was ist da denn schon ein versuchter Polizistenmord... Der belgische Justizminister und der Bürgermeister von Anderlecht haben es gewagt, die Entscheidung des Richters öffentlich zu kritisieren . |
| Info: In britischen Medien darf man Moslems in Zusammenhang mit Straftaten nicht Moslems nennen darf, sondern diese aus Gründen der politischen Korrektheit zur Verschleierung ihres Kulturkreises "Asiaten" nennen muss. In Belgien gibt es eine ähnliche Sprachregelung: Dort heißen Moslem-Banden nicht Moslem-Banden sondern verharmlosend "Jugend-Gruppen". Auch in den vorgenannten Berichten wird daher politisch korrekt von "Jugend-Gruppen" gesprochen, die auf belgische Polizisten geschossen haben und vom Richter sofort freigelassen wurden. Wie der Richter wohl im Falle der versuchten Polizistenmorde entschieden hätte, wenn die Mitglieder der "Jugend-Gruppen" ethnische Belgier gewesen wären, das ist Ihrer Fantasie überlassen... |
| Muslime wollen Neuausrichtung der Zeitberechnung - statt der Greenwich Mean Time künftig die Mekka-Zeit... (Gulf Times 21.04. 2008):
Im Jahre 1884 wurde die Greenwich Mean Time (GMT) eingeführt, man nennt diese auch Weltzeit. Als die GMT geschaffen wurde, da war Großbritannien noch eine Weltmacht. Heute aber wird der Islam zur Weltmacht. Und deshalb fordern die führenden moslemischen Vordenker, schon jetzt die Weltzeit von Greenwich nach Mekka zu verlegen. Sie behaupten zudem, der Null-Meridian verlaufe direkt durch die Heiligen Stätten von Mekka - und deshalb müsse der Referenzpunkt für die Weltzeit nach Mekka verlegt werden. Yusuf Al Qaradawi, Moslem-Terror-Vordenker und beliebter Gesprächspartner westlicher Politiker, unterstützt das Ansinnen. Er wie auch andere islamische Gelehrte behaupten, westliche Karten der Welt seien gefälscht worden, um westlichen Interessen zu dienen. Das alles wurde nun auf einer islamischen Konferenz in Doha geäußert. Und die islamischen Staaten wurden dazu aufgefordert, sich zu vereinen und die neue Mekka-Zeit einzuführen... Die Neuausrichtung der Zeit auf Mekka hin ist Teil der globalen islamischen Kalifatstaats-Bewegung. Unabhängig von den einzelnen islamischen Strömungen ist es das Ziel dieser Massenbewegung, alle Moslems der Welt in Kalifaten (aus westlicher Sicht islamische Religionsdiktaturen) zu vereinen. Mit dem Ende des Osmanischen Reiches zum Ausgang des Ersten Weltkrieges wurde ja auch das letzte Kalifat zerschlagen. Die rückwärtsgewandte islamische Bewegung will nun überall in der Welt unter Berufung auf den Koran neue Kalifate entstehen lassen. Ihr zentraler Kristallisationspunkt soll Mekka sein. Zu den Aktionen der Kalifatstaats-Bewegung gehören etwa Bestrebungen, Kritik am Islam weltweit als Rassismus bestrafen zu lassen ebenso wie nun etwa auch die Neuausrichtung der Zeitberechnung auf Mekka. Es ist vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis wir in Deutschland die Uhren zurückdrehen werden und vor dem Hintergrund des wachsenden Anteils unserer moslemischen Mitbürger diesen zuliebe die Mekka-Zeit einführen werden. Wir müssten die Uhren dann ja nur um drei Stunden zurückstellen. Yasin al-Shouk, ein Palästinenser, hat auch schon eine neue Mekka-konforme Uhr erfunden und in der Schweiz herstellen lassen. Die heißt "saat Makkah" (Mekka-Uhr) und sie ist angeblich einmalig in der Welt und ein wahres Geschenk Allahs. Denn die Zeiger dieser "Neuerfindung" drehen sich, so wie Moslems den ihnen heiligen schwarzen Kubus in Mekka umrunden: gegen den verdarbten westlichen Uhrzeigersinn - der Mann hat sich diese Eingebung Allahs wirklich in der Schweiz ganz präzise anfertigen lassen und wurde bei der Präsentation in Doha nun dafür ausgiebig beklatscht... |
| Härtere Strafen für Besuch von Terrorcamps - Auch die Beschaffung von Waffen soll bis zu zehn Jahre Haft kosten ( KStA v. 21.04.2008): Die Bundesregierung plant ein neues Anti-Terror-Gesetz. Demnach soll bereits die Vorbereitung und Anleitung von Gewalttaten unter Strafe gestellt werden. Strafbar wäre demnach zum Beispiel der Besuch eines Terror-Camps und sogar die entsprechende Anfrage. Der Gesetzentwurf von Justizministerin Brigitte Zypris (SPD), der dem "Kölner Stadt-Anzeiger" vorliegt, soll heute den Ländern und Verbänden zur Stellungnahme übersandt werden. Da islamistische Terroristen selten in dauerhaften Strukturen operieren, geht der Strafrechtsparagraf 129a, wonach bereits Mitgliedschaft und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung strafbar ist, oft ins Leere. Zypris will deshalb in einem neuen Paragraf 89a auch Einzelpersonen bestrafen, wenn sie "schwere Gewalttaten" vorbereiten. Konkret soll der Besuch eines terroristischen Ausbildungslagers ebenso bestraft werden wie die Beschaffung von Waffen, Sprengstoff und Zubehör zum Bombenbau oder die Finanzierung von Anschlägen. Es drohen Strafen von bis zu zehn Jahren Haft. Außerdem soll in einem neuen Paragraf 91 die "Anleitung" zu einer schweren Straftat kriminalisiert werden. Bis zu drei Jahren Haft drohen dann jedem, der Anleitungen zur Herstellung von Sprengstoff anderen zugänglich macht oder sie sich beschafft. Die Pläne von Zypris sind nach der Abstimmung mit Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) im Gesetzentwurf noch schärfer gefasst worden. Jetzt soll schon die Kontaktaufnahme zu einer Terrorgruppe mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden, wenn dies in der Absicht erfogt, "sich in der Begehung schwerer Straftaten unterweisen zu lassen". Neu sind außerdem Vorschriften, wonach Ausländer ausgewiesen werden können, wenn Indizien darauf hindeuten, dass sie ein Terror-Camp besuchen wollen. Selbst Camp-Aufenthalte in der Vergangenheit sollen genügen, wenn der Ausländer deshalb noch als gefährlich gilt. Die terroristische Bedrohung erfordere ein "möglichst frühzeitiges Eingreifen", auch des Strafrechts, sagte Zypris. |
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Huber wirbt für Religionsunterricht ( FAZ v. 19.04.2008): Der Berliner Bischof Wolfgang Huber hat in seiner Rede auf der Landessynode seiner Kirch am Donnerstagabend die „gegenwärtige Schlechterstellung des Religionsunterrichtes gegenüber dem Ethikunterricht in Berlin“ als „nicht hinnehmbar“ bezeichnet. „Besonders bedrückend“ sei die Situation an Berliner Hauptschulen: „Der Anpassungsdruck“ für „Minderheiten deutscher Herkunft“ an von muslimischen Schülern dominierten Hauptschulen wachse „enorm“. Die evangelische Kirche Berlin-Brandenburg- schlesische Oberlausitz unterstütze deshalb, sagte Huber, gemeinsam mit dem Erzbistum Berlin das Volksbegehren der Initiative „ProReli“ für die Wahlfreiheit zwischen Religionsunterricht und Ethikunterricht als ordentlichem Unterrichtsfach im Land Berlin. ( Anm. der SRC-Red.: „Minderheiten deutscher Herkunft“ ! In Berlin, der Bundeshauptstadt ! Das muss man sich mal vorstellen. ) |
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Taxi-Überfall mit Reizgas ( Express v. 21.04.2008): Brutaler Überfall um 6 Uhr morgens in Köln-Ehrenfeld: Vier junge Männer (etwa 18 bis 20 Jahre) spritzten einem Taxifahrer am Samstag erst eine ätzende Flüssigkeit ins Gesicht, schlugen dann auf ihn ein und wollten ihn ausrauben. Tatort: Hackländerstrasse Nr. 10. Hier hatten die südländisch aussehenden Täter den ahnungslosen Fahrer herangewunken. Weil der sich trotz der brutalen Attacke wehrte, laut um Hilfe rief, flüchteten die Täter ohne Beute. |
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Messerattacke auf Rabbi ( Express v. 18.04.2008): Der Prozess um die Messerattacke auf einen Rabbiner startete mit einem Teilgeständnis des Deutschafghanen (23). Er räumte vor dem Frankfurter Landgericht den Stich ein, leugnete aber, den Orthodoxen als „Scheiß-Juden“ beschimpft zu haben. (Anm. der SRC-Red.: Natürlich leugnet er den Ausspruch „Scheiß-Jude“, sonst wäre eine Aussicht auf eine Bewährungsstrafe gleich null !). |
| Mann und Kind aus öffentlichem Schwimmbad geworfen - weil sie nicht Muslime sind... (Daily Mail 17.04.2008) : Stellen Sie sich vor, ein Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis würde zusammen mit seinem kleinen Sohn beim Eintritt in ein öffentliches Schwimmbad mit dem Hinweis abgewiesen, dass derzeit nur Christen schwimmen dürften. Die Medien fänden das sicherlich skandalös. Und der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis würde wohl viel Zuspruch bekommen, wenn er anschließend Schmerzensgeld einklagen würde. Kennen Sie David T. und seinen 10 Jahre alten Sohn aus London? Haben Sie in den Medien schon von ihm gehört? David T. wollte am Sonntag vormittag mit seinem Sohn ins Schwimmbad. Und dort schwammen Männer aus dem islamischen Kulturkreis. Unter Hinweis, dass nur Moslems in Wasser dürften, hat man den Mann und seinen Sohn aus dem öffentlichen Schwimmbad hinausgeworfen. Kein Aufschrei, kein Skandal - im westlichen Kulturkreis inzwischen ganz normal...? |
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U-Bahn-Schläger von München Anklage wegen versuchten Mordes ( Bild v. 17.04.2008): > Sie traten Rentner fast tot > Staatsanwalt wirft Tätern Heimtücke vor > Schlägern droht die Höchststrafe Sie traten mit extremer Brutalität auf ihr Opfer ein, brüllten „Scheiß Deutscher !“ und ließen Rentner Bruno M. (76) lebensgefährlich verletzt im U-Bahnhof liegen. Ganz Deutschland war entsetzt über den Schläger-Überfall des Türken Serkan A. (20) und seines griechischen Kumpels Spiridon L. (18) in München. Die Überwachungskamera hatte ihre Tat aufgezeichnet. Der Angriff am 20. Dezember 2007 löste eine kritische Debatte über kriminelle jugendliche Ausländer aus. Jetzt droht den Tätern die Höchststrafe 10 Jahre ! Bild erfuhr: Die Anklage gegen die U-Bahn-Schläger ist fertig. Staatsanwalt Laurent Lafleur hat Anklage wegen versuchten Mordes erhoben! Das bedeutet: Die Täter nahmen mit ihren Schlägen den Tod des Opfers in Kauf. Der Rentner, der von einer Weihnachtsfeier kam und nach Hause fahren wollte, hatte einen dreifachen Schädelbruch erlitten. Juristen erkannten in dem brutalen Schläger-Überfall gleich zwei Merkmale für einen Mordversuch: 1. Heimtücke. Sercan griff sein Opfer überraschend von Hinten an, schlug es nieder. 2. niedere Beweggründe. Die Kumpel hätten den Rentner fast totgeprügelt, nur weil er sie gebeten hatte, in der U-Bahn die Zigarette auszumachen. In spätestens acht Wochen soll der Prozess vor dem Landgericht München beginnen. Oberstaatsanwalt Anton Winkler: „Der Monat Juli ist avisiert.“ Diesmal wird nicht „Richterin Gnädig“ , bekannt für relativ milde Strafen bei Brutalo-Jugendlichen, das Urteil fällen. Richter Reinhold Baier (52), der Vorsitzende der Jugendkammer, leitet das Verfahren. Er hat gerade die Anklageschrift von der Staatsanwaltschaft erhalten, prüft sie derzeit. Innerhalb der nächsten zehn Tage soll sie den beiden Angeklagten in der JVA Stadelheim zugestellt werden. Türke Serkan verweigerte bisher eine psyschologische Untersuchung durch einen Gutachter, der Prozess wird nach Jugendstrafrecht verhandelt. Die Rechtsanwälte Dr. Michael Gallus und Oliver Schmidt: „Serkan hat ein Geständnis abgelegt.“ |
| Augsburg: Mordversuch der Ehre wegen (Augsburger Allgemeine 16.04.2008): Ein Iraker steht in Nürnberg vor dem Landgericht, weil er seine ebenfalls aus dem Irak stammende Ehefrau mit 18 Messerstichen lebensgefährlich verletzt haben soll. Die beiden waren nach moslemischem Recht verheiratet. Die Frau trennte sich 2004 von dem Angeklagten, weil er sie schlug und betrog. Die Trennung habe der Mann jedoch nicht akzeptiert. Er drohte, sie und einen ihrer Brüder zu ermorden. Daraufhin flüchtete sie im Sommer 2004 in ein Mutter-Kind-Heim in Nürnberg. 2007 fand der Angeklagte dann heraus, wo sie wohnte, und stellte ihr mehrfach nach. Später stach er mit Tötungsvorsatz auf sie ein. Die Frau leidet noch heute unter den Folgen des Mordversuches. Der Mitbürger aus dem irakischen Kulturkreis sagte im Verhör bei der Polizei, es habe sich um eine "Ehrensache" gehandelt. |
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Unglaubliches Urteil nach Prügelei im Karneval > Koma-Schläger: Nur zehn Sozialstunden ( Express v. 16.04.2008):Jochbeinbruch, Schädel-Hirn-Trauma, Koma. Den Karnevalsdienstag 2007 wird Hans-Peter P. nie vergessen. Als Mitglied der Karnevalsgruppe „Mülheimer Lumpen“ wurde der 44-jährige brutal zusammengeschlagen. Gestern sah er seinen vermeintlichen Peiniger vor dem Amtsgericht wieder. Doch der kam mit nur zehn Sozialstunden davon. Eine komplette Jugendbande hatte sich im Gerichtssaal 10 auf der Anklagebank versammelt. Vorwurf: Landfriedensbruch, weil sie die Karnevalsgruppe „aufmischten“, wie es Richter Harald Reske formulierte. Einer von ihnen, Emre Ü. (18, Name geändert), soll dabei richtig zugelangt haben. Seine Anklage: Körperverletzung. Rückblende: Emre Ü. und seine Kollegen verfolgten den Mülheimer Karnevalszug (Köln). Und forderten von den „Lumpen“ ordentlich Kamelle. „Unzufrieden mit der Ausbeute beschimpften sie die Karnevalisten“, heißt es im Polizeibericht. Ein Wortgefecht folgte die Drohung der Bande : „Am Wiener Platz sehen wir uns wieder.“ Dort warfen sich rund 15 Jugendliche in die Zugbahn, schubsten die Jecken, jagten Frauen und Kindern Angst ein. Dann kassierte Hans-Peter P. Schläge feige, gänzlich unvermittelt. Weil eine Zeugin Fotos machte, konnten acht Täter ermittelt werden. Und die saßen gestern mit Unschuldmiene im Gericht. Gaben zu, dass sie bei der Rangelei dabei waren, bekamen dafür 30 Sozialstunden aufgebrummt. Doch das Hans-Peter P. von Emre misshandelt wurde, will keiner gesehen haben. Das Verfahren gegen den 18-Jährigen wurde eingestellt. Nur zehr Sozialstunden muß der Türke ableisten: weil er schon drei Wochen in U-Haft saß. |
| Belgien: Immer mehr Fälle von "Ehrengewalt"(Knack 15.04.2008): Das renommierte "Knack-Magazin" hat sich in seiner neuesten Ausgabe Gewaltverbrechen unter Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis gewidmet, die ausschließlich der "Ehre" wegen begangen werden. Das Magazin befragte Fachleute und kam zu einem erschreckenden Ergebnis: die "ehrenhalber" begangenen Gewalttaten der Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis werden in Belgien verharmlost. Viele Frauen leiden unter Gewalt und Gewaltandrohungen - sobald sie die "Ehre" der Familie verletzten. Das Magazin sprach sogar mit Medizinern, die moslemischen Mädchen "Jungfrauen-Zertifikate" ausstellen, damit diese nach der Hochzeitsnacht nicht Opfer von "Ehren"-Morden werden |
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Polizei will Herkunft von Tätern erfassen Kampf gegen Jugendgewalt: Migrations-Hintergrund soll in die Kriminalstatistik (Express v. 15.04.2008): Die heiklen Debatten über kriminelle ausländische Jugendliche bald soll es Fakten geben! Geht es nach Hamburgsinnensenator Udo Nagel (CDU) werden kriminelle Jugendliche demnächst nach Herkunft aufgelistet. Bei allen Mehrfach- und Intensivstraftätern soll der Migrationshintergrund erfasst werden, so Nagels Vorschlag an die Innenminister-Konferenz. Sein Bericht empfiehlt, die Herkunft von Jugendlichen Tatverdächtigen bundesweit zu erfassen und die Daten über den Einfluss von Mehrfachtätern auszuwerten. Zudem sollen Jugendhilfe, Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte konsequenter gegen Schulschwänzer vorgehen. Schulschwänzertum könne der Beginn einer kriminellen Karriere sein, so Nagel. Wie sinnvoll ist es, die Herkunft von Tätern zu erfassen? Konrad Freiberg, Chef der Gewerkschaft der Polizei zum Express: „Der Vorschlag ist zu bejahen. Er bringt allerdings nur etwas, wenn danach wirklich Konsequenzen gezogen werden.“ Leere Diskussionen würden nichts bewirken. Die Daten müssen gezielt zur Bekämpfung der Jugendkriminalität eingesetzt werden. Über Polizeigrenzen hinaus, sagt Freiberg. Wichtig seien „sozial-politische“ Maßnahmen. Unions-Fraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU): „ Bislang wird in der Kriminalstatistik nur erfasst, ob jemand Deutscher oder Ausländer ist. Menschen ausländischer Abstammung mit deutschem Pass gelten als Deutsche, ebenso alle Kinder von Ausländern, die eine Option auf die deutsche Staatsbürgerschaft haben.“ Bosbach betont: „Wir können nicht so tun als gäbe es das Problem Ausländerkriminalität nicht. Junge Migranten werden überdurchschnittlich oft straffällig. Nicht, weil sie Ausländer sind. Sondern, weil sie leider oft nicht gut in die Gesellschaft integriert sind und mehr Probleme haben als andere in der Schule, auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Wenn Polizei und Behörden mehr über diese Probleme erfahren kann man sie auch besser lösen.“ >> (Anm. der SRC-Red.: Guter Ansatz, aber dann wieder in die alte Argumentation verfallen, leider. Fakt ist ist: Solange der Bundesinnenminister in der sog. „Islam-Konferenz“ unsere Deutschen Kulturwerte zur Diskussion stellt und nicht klipp und klar feststellt was in diesem, unserem Lande, als unumstößliche Werte zählt ! Und solange er mit „Staatsfeinden“ < zahlreiche Verbände die in dieser Konferenz sitzen, sind als Verfassungsfeindlich eingestuft> an einem Tisch sitzt, die teilweise diese Jugendlichen gegen die Mehrheitsbevölkerung und die westl. Werte aufwiegeln, nutzt so eine Statistik überhaupt nichts. ) |
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Islam-Terror gegen unsere Fußball-Stadien ( Bild vom 15.04.2008): Der Verfassungsschutz schlägt Alarm: Islamistische Terroristen haben jetzt vor allem „weiche Ziele“ im Visier! Dazu zählen die Verfassungsschützer außer Bahnhöfe ausdrücklich auch Großveranstaltungen (z.B. Fußballspiele, Volksfeste). Diese ließen sich nicht vollständig schützen. In seinem neuen, noch unveröffentlichten Jahresbericht (liegt Bild auszugsweise vor) warnt das Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz vor einer trügerischen Ruhe: „Deutschland steht weiter im Focus islamistischer Terroristen!“ Als Indiz für die ungebrochene Anschlagsgefahr werten die Verfassungsschützer jüngste Videobotschaften der Al-Qaida nahestehenden „Globalen Islamischen Medienfront“ (GIMF), in denen Deutschland aufgefordert wird, seine Truppen aus Afghanistan abzuziehen. Das islamistische Potential in Deutschland wird auf 33170 Personen geschätzt. |
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Zahlentricks am Bosporus (Focus v. 14.04.2008): Ein Beitritt der Türkei käme die EU viel teurer als angenommen. Nach einem Gutachten des Gefra-Institutes in Münster hätte ein Mitgliedsstaat Türkei 2007 Anspruch auf 15,3 Milliarden Euro Strukturhilfen aus Brüssel gehabt 35,2 Prozent der gesamten EU-Strukturförderung. Bisher lag die Schätzung bei 11,7 Milliarden. Der Trick: Ankara vergaß bei der Kalkulation des Bruttoinlandsprodukts die Schattenwirtschaft. Laut EU-Vorschriften ist das unzulässig. Korrekt berechnet wächst die Volkswirtschaft am Bosporus um fast ein Drittel und mit ihr der Anspruch auf Geld aus Brüssel. Der CDU-Europaabgeordnete Markus Pieper kommentiert: „Die Zahlen belegen erneut, eine EU-Mitgliedschaft der Türkei ist unrealistisch.“ |
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Illegaler Tabak für Wasserpfeifen (Focus v. 14.04.2008): Der Handel mit geschmuggeltem Tabak für Wasserpfeifen hat massiv zugenommen. Beschlagnahmte der Zoll vor zwei Jahren 16 Tonnen Tabak, so waren es 2007 bereits 22,8 Tendenz steigend. „Im ersten Quartal 2008 konnten wir schon 8 Tonnen sicherstellen“, so Wolfgang Schmitz vom Zollkriminalamt in Köln (ZKA). Mit der neuen Trenddroge der Jugend verdienen Schmuggler viel Geld. Immerhin ersparen sie sich bei der illegalen Einfuhr 36 Euro Zollgebühr pro Kilo. Der Tabak stammt aus dem arabischen Raum, vorwiegend aus Ägypten. Die Schmuggler kommen hauptsächlich aus dem Libanon und der Türkei. ZKA-Mann Schmitz warnt: „Die jungen Leute glauben, durch den Wasserdampf sauber zu rauchen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall.“ Wasserpfeifen besitzen keine Filter, der Dampft beinhaltet mehr Schadstoffe als Zigarettenqualm. Schmitz: „Und der geht eins zu eins in die Lunge“. |
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Deutschpflicht für Arbeitssuchende? ( Bild v. 12.04.2008): Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) plant laut „Focus online“ eine Deutschpflicht für Ausländer, die Hartz IV beziehen. In einem Eckpunktepapier heißt es demnach: „Alle Personen mit Migrationshintergrund, die nicht über die für eine Erwerbstätigkeit notwendigen Grundkenntnisse der deutschen Sprache verfügen, sind zur Teilnahme an einem Sprachkurs als vorrangige Eingliederungsmaßnahme zu verpflichten“ ( Anm. der SRC-Red.: Das ist kein Scherz, in Deutschland ist es möglich einzureisen, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, zu verstehen oder zu schreiben und sich dann arbeitslos zu melden. Den Papierkram können deutschsprechende Verwandte übernehmen und unsere Ämter spielen da mit .) |
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Urteil! Kopftuch-Verbot in NRW gilt (Bild v. 12.04.2008): Das Kopftuchverbot für Lehrerinnen in NRW wurde erstmals in zweiter Instanz bestätigt. Das Landesarbeitsgericht wies die Berufung einer Türkin zurück, die mit Baskenmütze statt Kopftuch unterrichten wollte. Die Mütze sei ein Ersatz für das Kopftuch, befand das Gericht. Um die Schüler vor einer Beeinflussung zu schützen, müsse die Frau die Mütze abnehmen. ( Anm. der SRC-Red.: Soweit so gut. Aber um die Schüler zu schützen müsste schon ein generelles Kopftuch-Verbot an deutschen Schulen herrschen. Dann würden auch die türkischen Schülerinnen geschützt, die zum Kopftuch gezwungen und so ihrer Rechte beraubt werden.) |
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Häusliche Gewalt Immer mehr, immer brutaler 3004 Strafanzeigen. Auch Männer sind Opfer ( Bild v. 12.04. 2008): Es passiert dort, wo man sich geborgen fühlen sollte. Zuhause, hinter verschlossenen Türen. Immer mehr Frauen- aber auch Männer- werden Opfer häuslicher Gewalt. Sie werden von ihren Partnern gedemütigt, beleidigt, geschlagen, sexuell misshandelt. Bis hin zu Vergewaltigungen und Tötungen. Die Zahlen sind alarmierend: 2007 gab es in Köln 3004 Strafanzeigen wegen häuslicher Gewalt. Das sind rund sechs Prozent mehr als im Jahr davor! „Der Anstieg deutet auf ein Problem hin“, so Walther Kluth (SPD), Vorsitzender des Sozialausschusses. „Wir können aber nicht nachvollziehen, ob es tatsächlich mehr Gewalt gibt oder sich immer mehr Opfer melden.“ So oder so, die Dunkelziffer ist hoch: Laut einer Studie des Bundesministeriums ist jede vierte Frau in Deutschland betroffen. In Köln waren das 120000 bis 140000 ! „Und es wird stärker zugeschlagen“, so Veit Schiemann, Sprecher der Hilfsorganisation Weisser Ring. Letztes Jahr suchten 1268 Opfer die Kölner Interventionsstellen SkF und Diakonie Michelshoven auf. Darunter auch 72 Männer, größtenteils aus gleichgeschlechtlichen Beziehungen. Doch auch Frauen werden zu Tätern, prügeln auf ihre Lebensgefährtin oder den Partner ein. (Anm. der SRC- Red. : In diesen Fällen sollte man doch mal die Statistik ehrlich veröffentlichen! Damit die breite Öffentlichkeit schwarz auf weiß zu sehen bekommt, wie viele ausländische Frauen misshandelt werden! Und das schlimmste dabei, es wird auch noch mit der althergebrachten Kultur entschuldigt.) |
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NRW: Radikale Tendenzen in Islam-Verein (KStA v. 12.04.2008): Das NRW-Innenministerium stuft den Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ) als „integrationsfeindlich“ ein. „Er propagiert eine streng konservative Auslegung des Islam, er unterscheidet in Schwarz und Weiß, Gut und Böse. Dadurch besteht die Gefahr, dass Jugendliche radikalisiert werden“, sagt Ministeriumssprecherin Carola Holzberg. Obwohl eine radikale Tendenz innerhalb des VIKZ sichtbar sei, gebe es keine Erkenntnisse, das der Verein den Islam politisch missbrauche, „also extremistisch ist“. Vom Verfassungsschutz werde der Verband nicht beobachtet. Wie der „Kölner Stadt Anzeiger“ berichtete, geht die Polizei in einem internen Dossier von 2006 davon aus, das der bundesweit agierende Verband mit 22000 Mitgliedern und Sitz in Köln-Ehrenfeld „antiwestlich, antidemokratisch und antijüdisch“ sei. In seinen Koranschulen würden Kinder geschlagen und der „Heilige Krieg“ gepredigt. Die Kölner Staatsanwaltschaft kenne das Polizei-Dossier. Aus den Ermittlungen haben sich aber keine strafrechtlichen Verfolgungen ergeben, sagte Oberstaatsanwalt Wolf. „Es gibt eben Hinweise und keine stichhaltigen Beweise.“ Dennoch hat das Dossier zu Gesprächen zwischen dem Düsseldorfer Innenministerium, dem Integrationsministerium sowie den NRW-Jugendämtern geführt, bestätigte Holzberg. Vor zwei Tagen wurde ein Heim des VIKZ in Waltrop im Ruhrgebiet von der Polizei geschlossen. Laut Landesjugendamt (LJA) sei dort illegal internats-ähnlich unterrichtet worden. Das LJA hat Anträge des VIKZ auf die Eröffnung zweier Internate in Köln und Bergisch Gladbach abgelehnt. LJA-Leiter Michael Mertens sagte: „Wir zweifeln die Zuverlässigkeit des VIKZ an.“ In Hessen wurden ebenfalls bereits Wohnheime geschlossen. Eine solche Entscheidung sei ein schwieriger Abwägungsprozess sagte Mertens. „Wir befürchten dass die Betroffenen in eine Subkultur abtauchen könnten.“ Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU- Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach, forderte eine intensive Überprüfung des VIKZ. Alle Erklärungen des Verbandes seien „nicht halb so interessant wie das, was über ihn geschrieben wird“, sagte er dem Kölner Stadt-Anzeiger: |
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Zum gleichen Thema, ein Interview mit Ursula Spuler-Stegemann, Professorin für Islam- Wissenschaften an der Universität Marburg, Wohnheime für Schüler problematisch (KStA v. 12.04.2008): >>> KStA: Frau Spuler-Stegemann, überrascht Sie das Dossier der Kölner Polizei? >>> Ursula Spuler-Stegemann: Nein, überhaupt nicht. Es ist für mich seit Jahren klar, das die Kinder- und Jugendarbeit des VIKZ nicht toleriert werden darf. >>> KStA: Die Staatsanwaltschaft sprcht von fehlenden substantiellen Beweisen ? >>> Ursula Spuler-Stegemann: Das ist für manche Bereiche tatsächlich ein großes Problem; auch wenn genaueres Hinsehen geboten ist. Es geht darum, das Kindern und Jugendlichen die Chance gegeben werden muss, Teil dieser Gesellschaft zu sein. Allein, die vom VIKZ vertretene strikte Trennung von Jungen und Mädchen zeigt doch, dass hier ein Scharia-konformes Lebenskonzept vermittelt wird. Die Schüler, die den Regelunterricht in deutschen Schulen und die VIKZ-Internate besuchen, wachsen in zwei gegensätzlichen Welten heran; wie sollen sie das verkraften? Es ist traurig, dass da so viele wegschauen. Es gibt da eine regelrechte Unkultur. >>> KStA: Was meinen Sie damit? >>> Ursula Spuler-Stegemann: Wenn lehrer merken, dass ein Kind sich nicht in die Klassengemeinschaft einpasst. Wenn Jungen zum Beispiel Mädchen, die in Discos gehen, als Schlampe beschimpfen. Wenn Lehrer merken, das ein Kind verschüchtert ist, dann müssen sie doch reagieren. Ich kenne aber leider Fälle, in denen Schulleiter engagierten Lehrern, die Alarm geschlagen haben, einen Maulkorb verpassten. Mangelnde Zivilcourage das ist dann unser Problem. >>> KStA: Was schlagen Sie denn vor? >>> Ursula Spuler.Stegemann: Man muss dafür sorgen, das Forderungen an die Wohnheime zum Wohl der Kinder nicht nur pro forma eingehalten werden. Ein Beispiel: Eine zuständige Behörde verlangte, ein Internat sollte mindestens 40 deutschsprachige Jugendbücher anschaffen. Das geschah auch; wahllos wurden irgendwelche Romane gekauft, die die Jugendlichen kaum interessiert haben dürften. Aber nach außen hin hatte man den Anforderungen entsprochen. Hier muss man einhaken. >>> KStA: Aber nochmal die Frage, was sollen wir tun? >>> Ursula Spuler-Stegemann: In Hessen wurde keine Betriebserlaubnis für solche Schülerwohnheime erteilt. So muss man verfahren. |
| Türkei: Die islamische "Toleranz" hört beim Metzger auf (Bloomberg 10.04.2008):Beständig heben Moslems hervor, wie friedlich und tolerant ihre Ideologie doch sei. Als Vorbild eines "moderaten" Islam wird Europäern von Politikern dabei gern die Türkei genannt. Nun wissen wir, dass Christen in der Türkei keine Kirchen bauen, unterdrückt und allein wegen ihres Glaubens angegriffen werden. Darüber haben Journalisten inzwischen auch in Europa berichtet. Doch nicht eine Zeitung wandte ihr Augenmerk in den vergangenen Monaten auf die - christlichen - türkischen Metzger. Sie bekommen die "Toleranz" der "gemäßigten" islamistischen AKP-Regierung seit geraumer Zeit deutlich zu spüren: Lazari Kozmaoglu ist der letzte Metzger in Istanbul, der noch Schweinefleisch verkauft. In zwei Monaten schließt auch er seinen Laden. Seit dem Jahre 2004 hat die "tolerante" islamistische AKP-Regierung nach und nach alle Schweinefarmen des Landes zwangsweise schließen lassen. Von ursprünglich 25 Betrieben sind derzeit nur noch zwei erhalten. Und auch den Schlachthäusern wurde die Lizenz entzogen, Schweine schlachten zu dürfen. Lazari Kozmaoglu hatte eine Ausnahmegenehmigung - udn die läuft nun ab und wird nicht verlängert. Die Türkei soll Schweine-frei werden. Das alles begründet man mit dem Islam. Denn für Moslems sind Schweine unreine Tiere. Lazari Kozaoglu ist einer von 2000 ethnischen Griechen - Christen - in Istanbul. Und die Regierung entzieht Menschen wie ihm die Lebensgrundlage. Was Herr Kozmaoglu nun machen wird? Keine Ahnung, wahrscheinlich auswandern und fliehen vor der "Toleranz" des Islam... Journalisten interessieren sich nicht für sein Schicksal. Er ist ja schließlich nur ein Opfer des "toleranten" Islam. Auch in Deutschland üben Moslems Druck auf Metzger aus, kein Schweinefleisch mehr zu verkaufen. Wir haben darüber verschiedentlich berichtet - die Mainstream-Medien interessieren sich auch weiterhin nicht dafür - und unterstützen damit diese Entwicklung. |
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Prozess um Kneipenanschlag (Express v. 10.04.2008): Als könnte er keiner Fliege etwas zu leide tun, saß Serdar G. (27) gestern im Saal 210 des Kölner Landgerichtes. Versuchter Mord lautete die Anklage. Der Türke hatte 2006 in Ehrenfeld wahllos in eine Kneipe geballert. „Ich wollte den Leuten doch nur Angst machen“, beteuerte Serdar. Der Türke hatte nach einer Schlägerei im „Manolya“ auf der Venloer Strasse eine Waffe gezogen, aus dem Auto heraus viermal abgedrückt. Heimtücke, so die Staatsanwaltschaft, den Tod der rund zehn anwesenden Gäste soll Serdar billigend in Kauf genommen haben. Das Motiv: Ein Streit mit dem Besitzer, der den Randalierer rausgeschmissen hatte. Es grenzt an ein Wunder, dass niemand verletzt wurde. Denn die Kugeln schlugen in Höhe von 1,50m bis 2,30m in die Wände ein. Serdar G. droht die Abschiebung in die Türkei. Für ihr keine neue Situation. Schon 2001 wurde er in Mönchengladbach wegen Totschlags verurteilt und abgeschoben. Mit gefälschten Papieren kam er nach Deutschland zurück, legte sich mehrere Namen zu. Diesmal wird er als Serdar verurteilt, soviel steht fest. |
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Skandal Bewährung für brutale U-Bahn-Schläger (Bild v. 09.04.2008): Angespannt verfolgen die beiden Angeklagten die Urteilsverkündung. Dann lachen sie, verlassen erleichtert den Gerichtssaal. Die U-Bahn-Schläger Yasin Ö (20) und Murat K. (21) bekamen nur Bewährungsstrafen!! Dabei sind beide polizeibekannte Gewalttäter! Ihr Schlägerangriff war lebensgefährlich! Der Überfall in der Münchener U-Bahn im Dezember: Zwei Fahrgäste bitten die beiden Türken, ihre Handymusik leiser zu stellen. Die Täter stoßen einen Familienvater (45, 4 Kinder) rabiat zu Boden, verletzen seinen Begleiter (45) mit einem 2-Kilo-Ziegelstein! „Sie sind eine tickende Zeitbombe“, sagt die Staatsanwältin, „Der Angriff hätte tödlich sein können!“ Trotzdem verurteilte die Richterin Murat K. nur zu 15 Monaten Haft auf Bewährung, seinen Kumpel zu 18 Monaten. Sie sollen einen Anti-Aggressionskurs besuchen. |
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Bundespolizei: Schlag gegen Schleuserbande Der international agierende Ring hatte sieben Kölner Komplizen ( Express v. 08.04.2008): Aus der Not der Menschen schlagen sie Profit: Schleuserringe, die Ausländer illegal ins Land bringen. Die Bundespolizei konnte jetzt eine große Bande zerschlagen. Ins Visier der Fahnder waren sieben in Köln lebende Iraner geraten. Sie sollen zu einer internationalen Schleuserbande gehören, mindestens 50 Transporte von Ausländern über die Türkei bis nach Deutschland organisiert haben. Nach Durchsuchungen in Köln wurden drei der Männer verhaftet. Die Bundespolizei arbeitet eng mit den türkischen Behörden zusammen. In der Türkei wurden in der vergangenen Woche 31 weitere Schleuser der Bande festgenommen und rund 1500 gefälschte Ausweise für 50 Nationalitäten sichergestellt. Weiter hat die Kölner Bundespolizei zwei Chinesen festgenommen, die Landsfrauen in die Bundesrepublik eingeschleust hatten und an heiratswillige Deutsche vermittelten. Diese Dienste ließen sich die Männer mit bis zu 25 000 Euro bezahlen. Die strafrechtlichen Folgen spürte ein Schleuser gestern im Kölner Amtsgericht. Der 24-jährige Türke saß auf der Anklagebank, weil er für seine Bande Wohnmobile organisiert hatte. Dort eingepfercht wurden Menschen über den Balkan nach Deutschland gebracht. Die Quittung: 15 Monate Haft auf Bewährung. (Anm. der SRC-Red.: Quittung?? Das Urteil ist eher ein Scherz und hat mit absoluter Sicherheit keine abschreckende Wirkung. Dafür wird in dieser „Branche“ zu viel Geld verdient. Diese Strafe juckt den Täter nicht einmal !) |
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Belästigung VfL-Spieler unter Verdacht (Focus v. 07.04.2008): Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt auf Grund einer Anzeige gegen den Fußballprofi und U-21-Nationalspieler Ashkan Dejagah wegen Stalking und Beleidigung. Das bestätigte der Sprecher der Behörde, Michael Grunwald. Der 21-jährige Mittelfeldspieler des VfL Wolfsburg mit oft ungestümen Offensivdrang soll nach Focus-Informationen Ende 2007 einer jungen Frau, die er in einer Berliner Diskothek flüchtig kennengelernt hatte, massiv nachgestellt haben. Der Deutsch-Iraner soll die 20-jährige über längere Zeit per SMS mit, laut Polizeikreisen „ekelhaften“ sexuellen Beleidigungen, verfolgt haben. Dejagahs Rechtsbeistand, der Berliner Anwalt Janusz-A. Lerch, wollte sich mit Hinweis auf das laufende Verfahren nicht äußern. Der in der Hauptstadt aufgewachsene Fußballer war im Oktober unter anderem wegen Fahrerflucht zu einer Geldstrafe von 40.000 Euro verurteilt worden. |
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Messerüberfall Libanesen erstechen Kevin (19) ( Bild v. 07.04.2008): Brutaler Messermord in Stolberg (NRW). Kevin P. (19) war mit einem Kumpel im Stadtzentrum unterwegs. Ihnen lauerten sechs Libanesen auf. Erst griffen sie die beiden mit Schlagstöcken an, schließlich stach einer der Täter Kevin viermal ins Herz. Er starb am Tatort. Ein 18-jähriger Tatverdächtiger sitzt in Untersuchungshaft, Haftbefehl wegen Totschlags. Die anderen Täter sind flüchtig. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft: „Es gibt keine Anhaltspunkte für einen politischen Hintergrund.“ |
| Integration in Deutschland unerwünscht? - Fitness-Studios für Muslimas (Welt 03.04.2008): Der Abnehm-Markt ist eine boomende Branche. Vor vielen Jahren haben die Weight Watchers diesen Markt entdeckt. In den Vereinigten Staaten entstand mit dem Unternehmen Curves danach in den neunziger Jahren die Idee, Abnehm-Studios nur für Frauen zu eröffnen. Frauen sollen sich - ungestört von männlichen Blicken - ganz ihren möglichen Figurproblemen widmen können. Inzwischen hat Curves weltweit mehr als 10.000 Frauen-Abnehmstudios udn ist Weltmarktführer. Auf dem deutschen Markt gibt es die Konkurrenzketten Mrs. Sporty mit etwa 170 Standorten, die Unternehmensgruppe CaloryCoach mit 160 Standorten und keep fit Studios mit etwa 60 Standorten - alle Ketten wachsen im Franchising-System neben einigen weiteren Konkurrenzunternehmen mit kaum glaublicher Geschiwindigkeit. Viele Frauen wollen abnehmen - und dabei keine Männer in ihrer Nähe haben. Es gibt also in Deutschland flächendeckend Abnehmstudios für Frauen, in denen Männer keinen Zutritt haben. Die Zeitung "Die Welt" allerdings präsentiert uns die Idee auf eine völlig neue Art: nur für Muslimas. Das Abnehmstudio "Hayat" in Köln ist das erste seiner Art nur für muslimische Frauen - und soll zu einer Kette ausgebaut werden. Die Schlussfolgerung: Die Kundinenn sind nicht-integrationsbereite Mitbürgerinnen, denn schaut man sich einmal die Standorte der vorgenannten Konkurrenzunternehmen an, dann gibt es in Köln schon viele Fitness- und Abnehmstudios nur für Frauen, in denen Männer keinen Zutritt haben. |
| Anschlagsdrohungen gegen Bundeswehrtruppen in Afghanistan ( "Heute" Nachrichten v. 03.04.2008): Gegen die Bundeswehrtruppen im Norden Afghanistans wurden erneut Anschlagsdrohungen bekannt. Ein oder mehrere, zum Islam konvertirte Deutsche, sollen sich bereits in Afghanistan aufhalten und Anschläge planen. Ausgebildet wurden die Konvertiten im Grenzgebiet zu Pakistan, in al-Qaida Lagern. |
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Vergewaltiger trieb Jana (21) in den Tod ( Bild v. 31.03.08): Sie wollte lachen, tanzen, Spaß haben. Grigori S. (23) wollte mehr. Der Russe soll Jana L. (Name geändert) nach einem Disco-Abend vergewaltigt haben. Jetzt hat sich das Mädchen erhängt. Es war morgens um 06:20 Uhr, als ein Spaziergänger auf einem Spielplatz von Hannover eine grausige Entdeckung machte: Ein junges Mädchen hing mit einem weißen Strick um den Hals am Schaukelgerüst --- Tod. Ermittlungen ergaben: vor zwei Wochen lernte die Auszubildende den Russen in der Disco kennen. Sie unterhielten sich. Mit K.O.- Tropfen soll der Mann Jana willenlos gemacht haben. angeblich folgte ein stundenlanges Martyrium aus Vergewaltigungen und Schlägen. Morgens schmiss der Peiniger dann Jana aus seiner Wohnung. Sie ging zur Polizei, erstattete Anzeige. Eine Freundin: “Sie hatte am ganzen Körper blaue Flecken, blutete. Ihren Eltern wollte sie nichts erzählen.“ Der Russe kam in U-Haft, doch der Terror hörte nicht auf. Seine Freunde schickten ihr Mails und SMS. Sie solle ihre Anzeige zurückziehen, schweigen, sonst passiere etwas. Jana traute sich kaum noch vor die Türe. Die Angst, die Erinnerungen, die Scham. Sie ertrug es nicht mehr. Sie kaufte sich an einer Tankstelle Zigaretten und Wodka. Dann ging sie auf den Spielplatz, hörte mit ihrem MP3-Player ihre Lieblingslieder und erhängte sich. In ihrer Tasche fanden Polizisten einen Abschiedsbrief an ihre Eltern. Darin stand: „Entschuldigung, ich muss euch soviel erzählen, aber ich kann nicht. Ich muss gehen.“ (Anmerkung der SRC-Red.: Da muss man sich die Frage stellen, wo war die Polizei? Warum wurde das Mädchen nicht geschützt? Warum wurden die Bedroher nicht verhaftet? ) |
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BKA warnt vor Terror-Gefahr ( Express v. 29.03.2008): Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor erhöhter Terrorgefahr in Deutschland. Grund: ein Islamkritischer Kurzfilm, den der niederländische Politiker Geert Wilders ins Internet gestellt hat. Es sei zu befürchten, dass Fanatiker durch das Video zu Anschlägen angestachelt werden. Laut BKA versucht das Terror-Netzwerk Al-Qaida, in Deutschland gezielt zum Islam übergetretene Deutsche anzuwerben. |
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Unheimlicher Friedhofsmord ( Bild v. 29.03.2008): Der Junge wirkt unscheinbar. Er trägt Kapuzenpullover wie so viele junge Teenager in seinem Alter. Doch was dieser 16-jährige getan haben soll, ist so unfassbar brutal, das man es kaum glauben mag. Die Polizei ist sicher: Manuel P. ist der Friedhofskiller von Hückelhoven! Und er ist ein polizeibekannter Intensivtäter! --------- > Rückblick: Am Gründonnerstag ging Verkäufer Ewald F. (+ 54) auf dem Friedhof von Hückelhoven (NRW). Er wollte das Grab seiner Eltern pflegen. Auf dem Parkplatz dann die unfassbare Tat: Der Mann wird von hinten angegriffen und in den Rücken gestochen. Er verblutete! Die Täter klauten seinen Golf V, machten eine Spritztour nach Paris. Dort griff sie die Polizei auf --- Festnahme! Bei den festgenommen Kids handelt es sich um Manuel P. (16), seinen kleinen Bruder Christian (14), sowie deren Freundinnen Eva S. und Janina M. (beide 16). Laut Ermittlungen der Polizei soll Manuel P. der Hauttäter sein. Fast noch ein Kind, aber schon mit einschlägiger Vergangenheit. >> Vor drei Jahren wurde er wegen Einbruchdiebstahls angezeigt, da war er gerade mal 13 Jahre alt. >> Mit 14 erwischte ihn die Polizei unter Drogen, fand eine Waffe. >> Im September 2006 dann die grausamste Tat: Manuel missbrauchte seine kleine Schwester (damals 6). Wieder bekam er eine Chance, wieder wurde er laufen gelassen. Im Januar dieses Jahres der nächste Einbruch. ----- Jetzt ein Mord ? ---- Die Beweise sind erdrückend. Die französische Polizei fand offenbar mehrere Stichwaffen im Kofferraum des Wagens, darunter auch die blutverschmierte Tatwaffe. Die Kids sitzen 20 Kilometer von Paris in U-Haft, sollen nächste Woche ausgeliefert werden. (……) Verkäufer Ewald F. wurde gestern beerdigt im Familiengrab seiner Eltern, auf dem Friedhof, wo er ermordet wurde. |
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Lokführer verprügelt (Express v. 29.03.2008): Drei Jugendlichen überquerten im Bahnhof Coesfeld widerrechtlich die Gleise. Als ein Lokführer sie verwarnte, traten sie den Mann zusammen, flohen. |
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Hochschwangere verprügelt (Express v. 29.03.2008): Ein 28-jähriger hat in Hamburg eine im neunten Monat Schwangere (23) geschlagen und ihr die Geldbörse mit 500 Euro geraubt. Er wurde gefasst, die Frau liegt in der Klinik. |
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„Pro Köln“ wird weiter beobachtet (Express v. 29.03.2008): Die sogenannte Bürgerbewegung „Pro Köln“ wird von den Verfassungsschützern weiterhin als rechtsextrem eingestuft. Das geht aus dem NRW-Jahresbericht der Behörde hervor, der gestern vorgestellt wurde. Gezielt würden Vorurteile und Hass gegen Migranten geschürt, heißt es dort . Sorgen bereitet den Verfassungsschützern, das rechtsextremistische Parteien und rechte Gruppierungen wie eben „Pro Köln“ ihre Aktivitäten zur Kommunalwahl im kommenden Jahr verstärken. |
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Lächelnd zum Selbstmordattentat (Express v. 28.03.2008): Jetzt morden auch Terroristen aus Deutschland in Afghanistan: Ein türkischer Islamist aus Bayern hat nach Einschätzung des BKA am 3. März ein Selbstmordattentat in der Provinz Khost verübt. Ein Propaganda-Video, das „Spiegel-Online“ zugespielt wurde, zeigt den Täter Cüneyt Cifti (28), wie er in die Kamera lächelt und sich kurz darauf in die Luft sprengt, dabei zwei US-Soldaten und zwei Afghanen mit in den Tod reißt. Cifti wurde im bayerischen Freising geboren, wohnte zuletzt in Ansbach. Der erste Selbstmordattentäter aus Deutschland war schon lange im Visier der Sicherheitsbehörden. Einer Vorladung entzog er sich im April 2007 durch Flucht. Danach plante er in Afghanistan das Attentat, das seine Komplizen in allen Einzelheiten festhielten. |
| Film-Website von Islamkritiker Wilders geschlossen (de Standard, Holland, v. 23.03.2008): Proteste gegen Veröffentlichung in Amsterdam - Wilders wollte Koran als "faschistisches Buch entlarven" Die Website eines islamkritischen Film des niederländischen Abgeordneten Geert Wilders ist vom Provider geschlossen worden. Auf der Seite war zuvor der Titel des Films "Fitna" und der Hinweis auf die baldige Veröffentlichung zu sehen. Der US-Provider Network Solutions erklärte nun, es habe zahlreiche Beschwerden gegeben, die zurzeit überprüft würden. Niemand wollte den Film zeigen :Der genaue Inhalt des 15 Minuten langen Films ist nicht bekannt. Wilders hat erklärt, er wolle den Koran als "faschistisches Buch" entlarven. Er müsse dafür das Internet wählen, weil die Fernsehsender den Film nicht zeigen wollten. Am Samstag sagte er der Nachrichtenagentur ANP, notfalls werde er die DVDs per Hand in der Innenstadt von Amsterdam verteilen. Der Film soll am 31. März vorgestellt werden. Am Samstag demonstrierten mehr als 2.000 Menschen in Amsterdam gegen die Veröffentlichung von Wilders' Film. Auf Transparenten und in Redebeiträgen warnten sie vor Diskriminierung und Rassismus in den Niederlanden. Die Polizei sprach von 2.000 bis 3.000 Teilnehmern bei der Veranstaltung unter dem Motto "Die Niederlande zeigen ihre Farben". Zur Enttäuschung mancher Teilnehmer waren jedoch keine landesweit bedeutenden Politiker zu der Demonstration gekommen. Klage eingereicht:Muslimische Organisationen haben bereits eine Diskriminierungsklage eingereicht. Der Fall soll am 28. März verhandelt werden. Wilders könnte dem jedoch zuvorkommen und den Film unbehelligt vor einer Verhandlung veröffentlichen. Die Regierung von Ministerpräsident Jan Peter Balkenende hatte dem Autoren nahegelegt, auf die Veröffentlichung zu verzichten. Balkenende betonte allerdings, er teile Wilders Ansichten nicht, diese seien aber im Rahmen der Meinungsfreiheit zulässig.Die Kontroverse erinnert die Niederlande an die Ermordung des islamkritischen Filmemachers Theo van Gogh Ende 2004, nachdem dieser den Film "Submission" veröffentlicht hatte. |
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Unter Saddam besser gelebt ( KStA v. 22.03.2008): Der Ratsvorsitzende der evang. Kirche in Deutschland, der Berliner Bischof Huber, hat in seiner Karfreitagspredigt die Verfolgung von Christen im Irak angeprangert. „Es ist auf beklemmende Weise grotesk, dass sie unter der Herrschaft des Diktators Saddam Hussein besser lebten, als unter dem Protektorat der amerikanischen Schutzmacht“, erklärte der Bischof in der Berliner Marienkirche. Christliche Iraker würden heute von Islamisten verfolgt. Seit 2003 hätten etwa die Hälfte der Christen das Land verlassen. |
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Unter Saddam Hussein ging es Christen besser (FAZ v. 22.03.2008): Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Huber, hat in seiner Karfreitagspredigt in der Berliner Marienkirche an die „Gekreuzigten unserer Tage“ erinnert. (.....) Huber verwies auf die Situation vieler Christen in muslimisch geprägten Ländern und erwähnte den chaldäisch-katholischen Erzbischof Paulos Farradsch Raho, der Ende Februar entführt und in der Zwischenzeit tot aufgefunden wurde. Im April 2003 hätten noch etwa 1,5 Millionen Christen im Irak gelebt, sagte der Ratsvorsitzende. Es sei auf beklemmende Weise grotesk, dass es ihnen unter der Herrschaft des Diktators Saddam Hussein besser gegangen sei als unter dem Protektorat der amerikanischen Schutzmacht. Inzwischen habe etwa die Hälfte der Christen den Irak verlassen. (......) Was ihnen widerfahre, gleiche ethnischen Säuberrungen und Völkermorden an anderen Orten, die von der Weltöffentlichkeit tatenlos wahrgenommen würden. (.) Im gekreuzigten Jesu offenbare sich der Einspruch gegen das im Namen des Islam verübte Unrecht ebenso wie gegen das im Namen westlicher Werte verursachte Leid: „Gottes Sicht steht gegen Verschweigen und Verstummen“, sagt Huber. |
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McDonalds: Schläge in der Warteschlange (Express v. 18.03.2008): Angriff in der Warteschlange : Weil sich zwei Männer bei McDonalds am Kölner Hauptbahnhof vermeintlich vordrängelten, flippte Edgü M. (25) völlig aus. Gestern musste er sich vor dem Kölner Landgericht verantworten. Eigentlich eine ganz alltägliche Situation. Das McDonalds im Hauptbahnhof proppevoll, an zwei Kassen stauen sich die hungrigen Kunden. So wie am 28. Juli des vergangenen Jahres. Dann öffnete eine neue Kasse. Und zwei Männer huschten durch, sausten aus der einen Schlange nach ganz vorne an die Kasse. Statt einem Hamburger setzte es jedoch Hiebe. „Ey, stellt euch gefälligst hinten an“, brüllte Edgü die beiden Finanzwirte an. Thomas B. (28, Namen geändert) schaute erstmal verdutzt. Und sagte nach einem kurzen Rededuell :“Das ist ein freies Land hier und ich kann mich hinstellen, wo ich will.“ Kaum ausgesprochen, spürte B. auch schon die Hand des Türken an der Kehle. Edgü drückte Thomas B. durch den kompletten Laden, warf ihn halb über einen Tisch, schlug ihm ins Gesicht. Auch B.s Kollege wurde gewürgt, landete schließlich auf dem Schoß eines jungen Mädchens. Die Prügelopfer trugen Hautabschürfungen und Hämatome davon. Edgü M. muss 1600 EUR Geldstrafe wegen Körperverletzung zahlen, das verfügte Richterin Maike Carola Schönemann. Sein Glück: Edgü bekommt keinen Eintrag ins Führungszeugnis, da er nicht vorbestraft war. |
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Alkohol-Alarm: Mehr Teenager trinken (Express v. 22.03.2008): Immer mehr Jugendliche in Deutschland greifen zur Flasche. 66,8% der Neunt- und Zehntklässler trinken Bier 2003 waren es erst 56,4%. Auch der Konsum von Spirituosen stieg von 52,6 auf 56,9%. „Ein alarmierend hohes Niveau“, so die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing. Zudem gaben 19,2% der Schüler an, das sie in den letzten 30 Tagen Spirituosen in einem Geschäft einkauften. 21% der Befragten gaben zu, angetrunken in eine Schlägerei verwickelt worden zu sein. |
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Ehrenmord-Prozess: Staatsanwältin fordert Lebenslang (Bild v. 22.03.2008): 15 Jahre nach der Tat, spricht das Landgericht Bonn nach Ostern das Urteil im Ehrenmord. Für den Hauptangeklagten, Syrer Ali H. (65), fordert die Staatsanwältin lebenslänglich. Der mitangeklagte Neffe (39) soll wegen Beihilfe neun Jahre hinter Gitter. Im August 1993 war Tochter Waffa (17) getötet worden. 2004 zeigte Schwester Nourig (35) den Mord an, die seitdem in Todesangst lebt. Per Videokonferenz und mit Maske machte die 35-jährige vor Gericht ihre Aussage. Sie sei vom Vater geweckt worden, habe die Schwester tot auf dem Sofa liegen sehen. War gezwungen worden, am Seil zu ziehen, dass um Waffas Hals lag. Danach sei die Leiche verscharrt worden. Ende Februar gestand Ali H., er habe die Tat begangen, um die Familienehre wieder herzustellen. |
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Eine Kirche in Riad (FAZ v. 22.03.2008): Wird in Saudi-Arabien bald eine katholische Kirche errichtet werden? Nach der offiziellen Einweihung eines christlichen Gotteshauses in Doha, der Hauptstadt des Golf-Emirates Quatar, gilt das als nicht mehr ausgeschlossen. Der Vatikan und Riad verhandelten „insgeheim“ darüber, wollen Berichte wissen. Wenn es dazu käme, wäre dies eine Sensation: Der Mangel an Reziprozität, das heißt die Weigerung einiger islamischer Staaten, den Christen auch nur den Anflug jener Religionsfreiheit zu gestatten, die Muslime in christlichen Ländern längst genießen, belastete bisher viele muslimisch-christliche Dialoge. Saudi-Arabien und der Vatikan haben keine diplomatischen Beziehungen, jede religiöse Handlung, die nicht dem Islam zugehört, ist dort ebenso strikt verboten wie der Besitz von Bibeln oder Rosenkränzen. Doch König Abdullah scheint im Rahmen seiner Reformen auch auf diesem Feld voranschreiten zu wollen, mit aller gebotenen Vorsicht. Ein erstes Signal dafür war vielleicht sein Besuch bei Papst Benedikt XVI. im vergangenen Herbst. |
| Klarer Blick auf die Gesellschaft : Seyran Ates gratuliert Ralph Giordano zum 85. Geburtstag (KStA v. 20.03.2008): Lieber Ralph Giordano, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, happy Birthday und iyiki dogdun (türkisch: „Gut, dass du geboren wurdest“). Es ist nicht nur gut, dass Sie geboren wurden, sondern es ist ein großes Geschenk für die Menschheit, dass es Menschen wie Sie gibt. Und bitte, bleiben Sie uns noch sehr lange erhalten ! Wir brauchen Sie noch ganz lange. Denn wir befinden uns wieder in einer Zeit, in der es nur wenige Menschen gibt, die sich trauen, ohne Selbstzensur und Angst zu sprechen. Wir brauchen Menschen, die einen klaren Blick auf die politischen und gesellschaftlichen Zusammenhänge haben, sie begreifen und uns erklären. Wer auf ein solches Leben voller Tragödien und positiver Schaffenskraft zurückblicken kann wie Sie, sieht nicht nur ein in vollen Zügen und mit all seinen Höhen und tiefen gelebtes Leben. Nein, es sind viele Leben, die sich uns offenbaren. Und wir sehen mit Ihnen noch viel mehr: Wir sehen, was der Mensch ist, was der Mensch denkt und wozu der Mensch in der Lage ist. Sie haben uns so viel über das Leben, das Gute und das Böse erklärt, wie es nur wenige schaffen. Dafür kann diese Gesellschaft Sie gar nicht genug auszeichnen. All diese Dinge sollen plötzlich nicht mehr gelten, weil Sie sich im vorigen Jahr gegen den Bau einer Großmoschee ausgesprochen haben? Das kann und darf nicht sein. Sie haben sehr gute Argumente, die bisher nicht widerlegt wurden, und Sie sind energisch und klar, wie man es von Ihnen nur erwarten kann. Sie kämpfen wie immer für die Freiheit aller Menschen. Wären Sie anderer Meinung, würden Sie Ihr Lebenswerk in Frage stellen. Ihre Haltung ist konsequent und Logisch. Dennoch gibt es Menschen, die sich anmaßen, Ihnen trotz Ihrer Vergangenheit und Ihres Lebenswerks mangelnde Integrität vorwerfen. Dabei haben Sie stets mehr Courage bewiesen, als all Ihre Kritiker zusammen aufbringen könnten, die, die Gunst der Stunde nutzend, durch Kritik an Ihrer Position sich selbst aufzuwerten versuchen. Aber, was erzähle ich Ihnen da, lieber Herr Giordano? Das werden Sie alles noch besser verstehen und sehen als ich. Natürlich spreche ich hier nicht von den tausenden Morddrohungen, die Sie in Ihrem Leben erhalten haben. Ich spreche nicht von den Dummen Vordenkern und Mitläufern rechtsradikaler oder islamistischer Bewegungen. Nein, ich spreche von einigen „Intellektuellen“ dieser Nation, die nicht bereit sind, Ihre Argumente sachlich zu betrachten, und die Sie nun mit Schlamm beschmeißen. Wahrscheinlich würden diese Leute gerne sehen, wenn Sie den Ruhestand, in dem Sie sich seit 1988 befinden, praktizieren würden. Dann müssten diese bedauernswerten, komplexbeladenen Menschen nicht ständig erleben, wie erbärmlich ihr eigenes primitives Leben und ihr einfacher politischer Verstand ist. Ich bin froh, ein Vorbild wie Sie zu haben. Wenn viel mehr Menschen nur annähernd so viel Zivilcourage und politischen Verstand besäßen wie Sie, hätten wir kein Problem mit dem Zusammenleben der vielen Kulturen und Religionen auf der Welt. Ich kann insofern Ihre Ungeduld mit kleingeistigen Menschen verstehen. Doch das eine oder andere schräge Bild von Ihnen in der Öffentlichkeit hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass Sie davon ausgehen, alle seien auf dem selben Wissensstand wie Sie. Ein altbekannter Irrtum. Die meisten Menschen wissen nicht, das Sie sehr viele muslimische Verbündete haben. Und viele Menschen wissen nicht, dass es Ihnen nicht darum geht „den Islam“ aus der Welt zu schaffen. Ein Irrtum, der ausgeräumt werden sollte. Sehr viele Menschen in diesem Land blicken mit Hochachtung auf Sie. Wir, sehr viele säkulare Muslime stehen hinter Ihnen und neben Ihnen. Wir wissen, dass Sie sehr viel Post von Menschen bekommen, die keine Rassisten sind, dass Sie niemanden seinen Glauben verweigern wollen und dennoch Angst bezüglich der Entwicklung im Namen des Islam haben. Das sind Menschen, die sich an Ihre Sätze erinnern, wie z. B. den, dass Sie bereit wären, gegen den militanten Rechtsextremismus bis zur bewaffneten Selbstverteidigung zu gehen, um Minderheiten zu schützen. Sie zeigen uns, dass der militante Rechtsextremismus sich auch in Deutschland um den Islamismus erweitert hat. Und der Islamismus genießt keinen Minderheitenschutz. Das ist, was Sie sagen. Und damit haben Sie recht. Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen alles Gute dieser Welt und das Ihr kreativer Kreisel sich noch sehr lange dreht. Bitte geben Sie uns nicht auf. Ihre Seyran Ates ( Seyran Ates ist eine deutsche Frauenrechtlerin türkisch-kurdischer Herkunft und nimmt als erfahrene Rechtsanwältin intensiv an der Integrationsdebatte teil). |
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Attentäter aus Bayern (Express v. 17.03.2008): Der aus Ansbach stammende Türke Cüneyt C. verübte angeblich den Selbstmordanschlag auf einen US-Stützpunkt in Ost-Afghanistan, bei dem am 03. März zwei US-Soldaten starben. Der Mann soll zur Gruppe der im Sauerland festgenommenen Islamisten gehören. |
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PS-Rambo aus Köln: Beamte für falsches Visum bestochen ? (Express v. 17.03.2008): Der PS-Rambo von Köln-Mülheim, bald wird er sich vor Gericht für den Tod von Opa Johann K. verantworten müssen. Denn die Anklageschrift wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge in Verbindung mit Unfallflucht hat er vergangene Woche erhalten. Doch auch gegen seine Lebensgefährtin Manuela W (22), Mutter seiner beiden Kinder, wird jetzt ermittelt, wegen Verdachts der Bestechung. Unter dem Aktenzeichen 114 JS 8/08 führt die Staatsanwaltschaft Berlin ein Verfahren, gegen die junge Kölnerin sowie einen Mitarbeiter des Konsulates der Deutschen Botschaft in Algerien. Der Verdacht der Behörde: Manuela W. soll den Diplomaten, der für das Visa und Passwesen zuständig ist, mit rund 5000 Euro bestochen haben, damit er für ihren Geliebten Amine A. (27) ein Visa zur Einreise nach Deutschland ausstellt. Denn der 27-jährige war 2003 zu einer mehrjährigen Haftstrafe wegen diverser Straftaten verurteilt und dann abgeschoben worden. Umso unglaublicher war es, als Amine A. dann tatsächlich wieder einreiste und die Bundesrepublik Deutschland sogar auf ständigen Aufenthalt verklagte und gewann ! Das Recht, bei seinen beiden Kindern sein zu dürfen, wurde höher bewertet als die Gefahr, die von ihm ausgehen könnte, urteilten die Richter. Doch sie irrten ! Denn der Algerier fuhr mit einem Mercedes 500 Coupe dem Kölner Rentner Johann K. die Beine ab. Der 74-jährige starb Wochen später an den Folgen des Unfalls. Inzwischen soll Amine A. gar nicht mehr mit Manuela W. zusammen sein. Nachbarn berichten: „Er kommt gelegentlich zu Besuch. Er soll jetzt mit der jungen Frau zusammenleben, die bei dem Unfall dabei war.“ |
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Wendung zum Islam oder Liberalisierung ? (KStA v. 17.03.2008): Was will Erdogan? Über diese Frage wird in der Türkei seit Jahren leidenschaftlich gestritten. Der Premier selbst, der seine Karriere in der bereits 1998 verbotenen fundamentalistischen Wohlfahrtspartei begann, beteuert, er sei kein Islamist. Seine Gegner unterstellen ihm jedoch, er wolle in der Türkei einen islamistischen Gottesstaat errichten. Der bekannte türkische Journalist Mehmet Ali Birand, alles andere als ein kemalistischer Hardliner, glaubt tatsächlich eine „allmähliche Islamisierung des Alltagslebens“ festzustellen. „Die Gesellschaft wird beeinflusst von der Weltanschauung, der Sprache und dem Lebensstil ihrer Regierenden“, meint Birand. So sei der fromme Erdogan, dessen Reden immer an Koran-Zitate erinnerten, und seine Frau Emine, die sich betont streng-gläubig kleidet, offenbar Vorbild für viele. Das Vordringen arabischer und religiöser Ausdrücke im Alltag, die wachsende Zahl religiös geprägter Medien, die immer zahlreicheren alkoholfreien Restaurants: das alles sind für Birand Indizien einer islamisierung der Türkei. (.......) |
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Türkischer Generalstaatsanwalt stellt Verbotsantrag gegen AKP ( Partei des Premierministers Erdogan) (KStA vom 17.03.2008) : Als der türkische Premierminister Erdogan vom Verbotsantrag des Generalstaatsanwaltes gegen seine Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP) erfuhr, muss ihm das wie ein DejaVu-Erlebnis vorgekommen sein. Am Freitag hatte der türkische Generalstaatsanwalt Yalcinkaya beim Verfassungsgericht ein Verbot der AKP beantragt. Die Partei sei ein „Brennpunkt anti-laizistischer (gegen die weltliche Staatsordnung gerichteter) Aktivitäten“, begründete Yalcibkaya seine Anklage. Chefankläger Yalcinkaya will Erdogan zusammen mit Staatspräsident Gül und weitere 69 AKP-Politiker mit einem 5-jährigen Berufsverbot belegen. (.....) „Die AKP will ein Gesellschaftsmodell, das sich aus der Religion ableitet“, behauptet der Ankläger. Die Demokratie sei für sie nur „ein Vehikel, ihr Ziel ist die Einführung der Scharia“, des islamischen Rechts. Als Beispiele dafür nennt der Generalstaatsanwalt Bestrebungen von AKP-Kommunalpolitikern den Verkauf von Alkohol einzuschränken, getrennte Schulbusse für Jungen und Mädchen einzuführen, eigene Parks für Frauen zu schaffen und natürlich die geplante Aufhebung des Kopftuchverbotes: die Regierungspartei hatte kürzlich mit zwei Verfassungsänderungen den Weg für die Zulassung islamischer Kopftücher an den Universitäten des Landes zu ebnen versucht. |
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Islam-Konferenz beginnt mit Streit (Bild v. 15.03.2008): Riesen-Ärger im Vorfeld der heutigen Islam-Konferenz in Berlin. Muslim-Verbände weigern sich vehement, die Formulierung „Muslime in Deutschland müssen die Werteordnung des Grundgesetzes beachten“ in der geplanten Abschlusserklärung mitzutragen. Für Empörung sorgt auch der Internet-Auftritt des islamischen Zentrums in München! Auf der Homepage heißt es, im Falle „einer in größeren Schwierigkeiten steckenden Ehe“ erlaube der Koran auch Prügel in der Ehe allerdings müsse der Mann in drei Stufen reagieren: „Ermahnung, Trennung im Ehebett und Schlagen.“ CDU/CSU-Fraktionsvize Wolfgang Bosbach zu Bild: „In Deutschland hat die Scharia keine Gültigkeit und daher sind diese Regeln völlig inakzeptabel!“ |
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Lieber Innenminister Schäuble, …… („Post von Wagner“, Bild v. 14.03.08): … demnächst also soll Islam-Unterricht auf Deutsch in deutschen Schulen eingeführt werden. Ich wusste gar nicht, das Sie auch Religions-Minister sind. Herzlichen Glückwunsch zur Eigenbeförderung. Ich bin absolut dagegen, Islam auf Deutsch zu lehren. Wofür ich bin, ist die Reformierung der Religionsstunde. Die Aufgabe der Religionsstunde ist, über die großen Weltreligionen zu informieren. An dieser Religionsstunde haben alle Schüler teilzunehmen, Katholiken, Protestanten, Juden, Muslime, Buddhisten. Wenn unsere Schüler dann nicht mehr an den Weihnachtsmann glauben oder an Allah mit Feuer und Schwert, dann haben wir eine wunderbare Religionsstunde. Unsere Schüler haben gelernt, das in allen Religionen Barmherzigkeit, Liebe, Fürsorge die obersten Gebote sind. Ich frage mich, warum wir einen Sonderunterricht für Muslime brauchen. Ich fordere einen gemeinsamen Religionsunterricht. Atheismus finde ich abstoßend. Das Universum hat sich nicht einfach so ergeben. Wir brauchen die Religion. |
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Die Islamkonferenz legt einen Zwischenbericht vor ( FAZ v. 14.03.2008) : Die Deutsche Islamkonferenz (DIK) hat ungeachtet fortbestehender Meinungsverschiedenheiten bei ihrer dritten Plenarsitzung einen Zwischenbericht verabschiedet. so wurde etwa vereinbart, das öffentliche Schulen in den nächsten Jahren islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache anbieten sollen. Die Konferenz war von Spannungen begleitet, die sich insbesondere zwischen den muslimischen Organisationen und den Kritikern einer orthodoxen Islamauffassung entluden. Man habe, so sagte Innenminister Schäuble (CDU), streckenweise „sehr streitig diskutiert und gearbeitet“. Es seien aber alle der Auffassung, dass die Konferenz fortgesetzt werden solle. Der Dialogbeauftragte des türkisch-islamischen Verbandes Ditib, Belkir Alboga, nannte das Grundgesetz „vorbildlich“. Man sei sei „glücklich, das es diese Islamkonferenz gibt“, und freue sich sehr über das Bekenntnis der staatlichen Seite zum islamischen Religionsunterricht. Die Vertreterin der nichtorganisierten „säkularen“ Muslime, Necla Kelek, sagte, man habe sich sehr gestritten. Es gebe keinen Konsens, sondern weiter Meinungsverschiedenheiten mit den muslimischen Verbänden. Man wolle aber weiter miteinander arbeiten. Auch Minister Schäuble wies auf fortbestehende Spannungen zwischen christlich geprägter Mehrheitsgesellschaft und Bürgern islamischen Glaubens hin. „Die emotionale Kluft zwischen den Menschen, und das macht mir schon Sorge, besteht offenbar unverändert fort.“ Es bestehe „noch immer ein Mangel an Verständnis füreinander und an Vertrauen im Umgang miteinander“, sagte Schäuble. Dies habe sich bei Ereignissen der vergangenen Wochen gezeigt, etwa beim Brandunglück von Ludwigshafen oder beim Streit über die Kölner Rede des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan. Die weitere Arbeit benötige aber, sagte Schäuble, auch den „Willen und die Kraft auf Seiten der Muslime, sich partnerschaftsfähig, demokratisch und pluralistisch zu organisieren“. Dieser Bewertung war zu entnehmen, dass Schäuble das noch nicht verwirklicht sieht durch den Koordinierungsrat der Muslime (KRM). ----- (........) Die Unionsfraktion im Bundestag lobte Schäubles Bemühungen, riet aber, „die Verlautbarungen der Islamkonferenz im Alltag auf ihre Glaubwürdigkeit hin zu überprüfen“. Das Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung sowie zur uneingeschränkten Geltung des Rechtsstaats und der deutschen Werteordnung bedeute „vorbehaltlose Anerkennung der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Frau, die Bereitschaft zur Trennung von Religion und Staat, die Akzeptanz der Meinungs-, Kunst- und Religionsfreiheit sowie Toleranz gegenüber Andersgläubigen“. |
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Es geht um alles, was Europas Freiheit ist (FAZ v. 13.03.2008): Islamkonferenz hinter verschlossenen Türen: Worüber säkulare Muslime, der Staat und orthodoxe Funktionäre streiten, erfährt die Öffentlichkeit nur teilweise. Ein Plädoyer für eine öffentliche Debatte ------ Heute tritt das Plenum der Deutschen Islamkonferenz (DIK) zum dritten Mal in Berlin zusammen. In Arbeitsgruppen wird seit anderthalb Jahren über Erklärungen verhandelt, auf die sich alle verständigen können sollen, heißt es: die orthodoxen Verbände des Scharia-Islam, die säkularen Muslime und der Staat, von dem die Mehrheit in diesem Lande erhoffen darf, dass er seine Sache gut macht. Doch worüber genau verhandelt wird, erfährt die Öffentlichkeit nicht. Über den Streit, der stattfindet, wird regelmäßig stillschweigen vereinbart. Darum sei heute noch einmal an die etwas aufgeregten Statements erinnert, die der ersten Plenarsitzung vorangingen, Anfang Mai 2007. Damals tauchte an den seltsamsten Stellen in den Abendnachrichten immer mal wieder die Staatsministerin Maria Böhmer auf, die uns versicherte, in der wichtigsten Arbeitsgruppe dieser vom Innenminister, nicht von ihr, der Integrationsbeauftragten, einberufenen Konferenz werde ein Wertekonsens ausgehandelt. Das unsere Werte, die einer freien, individualistisch geprägten Welt, überhaupt der Verhandlung bedürfen, ist an sich schon beunruhigend. Frau Böhmer ließ uns immerhin glauben, dass die grundlegenden Freiheitswerte der deutschen wie der europäischen Kultur nicht zur Disposition stünden. Vielmehr ging es wohl darum, das die Funktionäre der Islam-Verbände, darunter ein von der türkischen Regierung abhängiger und einige verlässlich antisäkular, ihnen zustimmten. Dies haben sie aber bis zum heutigen Tag nicht getan. Ein vor kurzem verabschiedetes Papier, von dem es hieß, man habe sich darauf geeinigt, aber Stillschweigen verabredet, kursiert nun in Teilen auch in der Öffentlichkeit, jedoch in einer redigierten Fassung. So lautet einer der wiederholt zur Abstimmung stehenden Sätze: „Integration verlangt auch von in Deutschland lebenden Muslimen die aktive Bereitschaft zu Erwerb und Gebrauch der deutschen Sprache und darüber hinaus die vollständige Beachtung der deutschen Rechtsordnung und der Werteordnung des Grundgesetzes. Geeinigt hatte man sich aber im Januar, zumindest schien das so, auf diesen Satz: „Integration verlangt einerseits von in Deutschland lebenden Muslimen die aktive Bereitschaft zu Erwerb und Gebrauch der deutschen Sprache, sowie zur vollständigen Beachtung der deutschen Rechts- und Werteordnung, wie sie sich auch im Grundgesetz spiegelt.“ Die Streichung von „auch“ ist keine Schönheitsreparatur, sondern beschrieb zuvor einen Wertekanon, der unter anderem aus der europäischen Aufklärung entstanden ist und eben nicht vom Grundgesetz geschaffen wurde, sondern umgekehrt das Grundgesetz hervorgebracht hat. Seine Werte sind nicht nur in der Rechtsordnung zu finden. Integration meint insofern mehr als Rechtsgehorsam den verlangt der Staat auch Durchreisenden ab. Es gibt noch weitere Selbstverständlichkeiten, die offenbar unselbstverständlich sind. So reagierte der „Koordinierungsrat der Muslime“ auf die Formulierung, das vom Islamismus eine große Gefahr ausgehe, so: Das sei „nur“ das Lagebild der Sicherheitsbehörden, das man ohne Einsicht in deren Akten nicht teilen könne. Was daraus wird, ist ungewiss. Nur eins scheint klar zu sein: Die Verbände des sogenannten „Koordinierungsrates der Muslime“, eines selbsternannten politischen Bündnisses, können sich dem Werteverständnis einer europäischen Kultur nicht ohne weiteres anschließen. In der Rede des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in Köln war einiges herauszuhören, wie man Türken in Deutschland sieht nämlich nicht zuerst als Bürger dieses Staates und was die Türkei von ihnen erwartet: sich den Deutschen nicht anzuverwandeln. Neben der aus der Türkei gesteuerten Ditib, deren Vorsitzender Sprecher dieses Koordinierungsrates ist, sitzen zudem Dachverbände mit am Tisch der Konferenz, die Integrationsfeindlich sind, vom Verfassungsschutz zum Teil als islamistisch eingestuft werden und das Gottesrecht der Scharia über die Menschenrechte stellen, die für die Mehrheit hierzulande unteilbar sind. Noch jedenfalls !! In dieser Zeitung hat der Islam-Wissenschaftler Tilman Nagel Teilnehmer der Islam-Konferenz vor kurzem einige dieser Bruchstellen aufgezeigt und die Fragwürdigkeit des Anspruchs der von den Verbänden beanspruchten Deutungshoheit in Sachen des Glaubens, aber auch der Politik, Kultur und des alltäglichen Lebens benannt (FAZ v. 05.02.2008). Auch Nagel vermisst in der halböffentlichen Auseinandersetzung nicht nur eine vergleichbar genauso lautstarke Interessenvertretung Zehntausender säkularer Muslime, sonder auch eine „sachbezogene, selbstkritische Reflexion“ des traditionellen Islam. Diese Reflexion ist aber die Grundlage der europäischen Kultur. Wenn anderthalb Jahre verständnisvoller Defensive des Staates die Islam-Konferenz lediglich von Konflikt zu Konflikt treiben, die Öffentlichkeit aber gar nicht oder nur sehr bruchstückhaft darüber informiert wird, muss man fragen ob ein Konsens überhaupt das Ziel sein sollte. Es gibt mit doktrinären Funktionären alles Couleur keinen glaubwürdigen Konsens, sondern bestenfalls ein Bekenntnis zum Dissens, zur kulturellen Differenz. Sonst geben wir unsere Identität auf. Es geht nicht um ein inter-, multi- oder transkulturelles Zusammenleben mit politischen Islamverbänden, sondern um alles was uns wichtig ist. Und zumindest die Scharia-Verbände haben das realisiert. Das darf nicht länger hinter verschlossenen Türen verhandelt werden wir wissen über die Arbeit der Geheimdienste mehr als über die Ziele der Islam-Verbände. Wir brauchen einen breiten öffentlichen Diskurs über das Verhältnis von Staat und Religionen, von Freiheits- und Gleichheitsrechten und über unser Selbstverständnis also über alles, was Europas Freiheit ist. |
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Mafia-Krieg in Leibzig : Der erste Tote ( Bild v. 10.03.2008): Sind wir jetzt in unseren eigenen Städten nicht mehr sicher?? Rivalisierende Gruppen lieferten sich am Wochenende eine blutige Straßenschlacht in der Leibziger-Innenstadt ein unbeteiligter Disco-Besucher kam dabei ums Leben, wurde von einer Kugel in den Kopf getroffen! Ein anderer Mann bekam ein Messer in die Brust, liegt im Koma! >Mafia-Krieg auf offener Straße der erste Tote.< Seit Monaten herrscht offene Feindschaft zwischen der deutschen Türsteher-Szene und der armenisch-libanesischen Drogenmafia. Die will im Nachtleben Fuß fassen. Auch von organisiertem Waffenhandel ist die Rede. Am Wochenende eskalierte die Situation. Bei einer Prügelei in der Disco „Schauhaus“ sagt Marko Z. (37), einer der Chefs der Türsteher, zusammen. Er bekam einen Messerstich ins Herz. Not-OP! Die Polizei rückt nach dem Vorfall mit 60 Beamten an, doch die Krawalle weiten sich aus. 150 Südländer, teils mit Baseballschlägern bewaffnet, stellen sich den Beamten entgegen. Ein Zeuge: „Die waren völlig aufgepuscht.“ Mit bloßen Fäusten greifen sie sogar Polizeihunde an! Die Männer ziehen durch die Straßen, schlagen Scheiben ein und plötzlich fallen drei Schüsse. Koch Andreas K. (28) sackt zusammen Kopfschuss! Er stand zufällig vor der Disco-Tür, wollte nur eine rauchen. Aus Angst vor Racheakten wurden Spezialkräfte aus Sachsen-Anhalt und Thüringen nach Leibzig verlegt. Sie sollen die „Sicherheit in der Stadt sicherstellen“, so Landespolizeipräsident Bernd Merbitz. Der Todesschütze konnte bisher nicht ermittelt werden. „Das Projektil hat sich aufgespalten, Rückschlüsse auf die Tatwaffe sind unmöglich“, erklärt Staatsanwalt Ricardo Schultz. Die Polizei ermittelt jetzt „im verdeckten Bereich“. |
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Streit am Kölner Südstadion: Zwei Jugendliche schweben in Lebensgefahr (Kölner Rundschau v. 08.03.2008): Tatort Südstadion in Köln: Bei einer Messerstecherei unter Jugendlichen wurde gestern Nachmittag ein 17-jähriger Junge lebensgefährlich verletzt. Das aus dem Irak stammende Opfer erlitt einen Stich in die Lunge und den Hals. In der Uni-Klinik kämpften die Ärzte gestern Abend um das Leben des jungen Mannes. Ein weiterer Jugendlicher wurde ebenfalls lebensgefährlich verletzt. Ein Messerstich traf ihn in die Niere. Mit Platzwunden am Kopf kam ein drittes Opfer davon. Die Hintergründe der blutigen Auseinandersetzung sind laut Polizeisprecher Wolfgang Baldes noch unklar: „Wir wissen momentan noch sehr wenig über den Sachverhalt. Die Mordkommission ist vor Ort“. Bisher bekannt ist nur, das gegen 17:00 Uhr eine etwa 20-köpfige Gruppe an der Strasse >Am Vorgebirgstor< auf einem Parkplatz vorfuhr und es zu einer wüsten Schlägerei kam. Vermutlich waren die attackierten Männer gerade vom Training aus der Sporthalle gekommen. Zeugen konnten den brutalen Überfall aus nächster Nähe beobachten. Nach ersten Erkenntnissen waren überwiegend Türken an der Auseinandersetzung beteiligt. Nach dem Angriff auf die drei Jugendlichen seien mehrere Beteiligte mit ihren Fahrzeugen geflüchtet, berichtete Baldes. Einige am Stadion angetroffene Personen wurden festgenommen und ins Polizeipräsidium gefahren. Am Tatort wurden Messer und Totschläger sichergestellt. Ob dem oder den Messerstechern die Flucht gelang, konnte der Sprecher nicht sagen. Allerdings wurden mehrere Fahrzeuge beschlagnahmt, die offensichtlich den Angreifern gehören. Am Abend nahm die Spurensicherung ihre Arbeit auf. |
| Kunstausstellung unter Polizeischutz (Rheinische Post v. 05.03.2008): In Berlin mußte eine Kunstausstellung kurzfristig schließen. Muslime protestiertem massiv gegen die Ausstellung eines Bildes das, ihrer Meinung nach, den Propheten Mohammed beleidigt. Gestern wurde die Ausstellung wiedereröffnet und steht unter Polizeischutz bzw. unter dem Schutz eines privaten Wachschutzes. |
| Eifersucht! Vater tötet Frau und Sohn (Express v. 04.03.2008): Ein gepflegtes Mehrfamilien Haus in Dachau (Bayern). Aus einer Wohnung im zweiten Stock, in der noch am Morgen um 09:00h laut gestritten wurde, kamen Abends um kurz nach 21:20h nur noch Geräusche vom Fernseher. Sonst kein Mucks. Ein Freund, der die Familie besuchen wollte, alarmierte die Polizei. Die entdeckte 3 Leichen. Blutiges Familiendrama im Münchner Vorort. Der 29-jährige Deutschtürke Erkan H. hat seine Frau Ebru (23) und seinen zeieinhalb Jahre jungen Sohn Onur getötet. die blutüberströmten Leichen entdeckten Polizisten im Wohnzimmer im zweiten Stock. Holger Wartensleben, Sprecher der Polizei Fürstenfeldbruck: "Es gibt keinen Zweifel, dass der Mann der Täter ist. Die tödlichen Verletzungen hat er den Opfern durch mehrere Stiche in den Oberkörper mit einem Küchenmesser zugefügt. Als letztes hat er sich selbst erstochen." Zum Anlass für den Streit will sich die Polizei noch nicht äussern. Holger Wartensleben: "Ein Abschiedsbrief oder ähnliches wurde nicht entdeckt." Wahrscheinliches Motiv ist aber Eifersucht. Batiyar K., ein Freund der Familie, sagt:" Erkan war sehr eifersüchtig." Das begann schon kurz nach der Hochzeit vor vier Jahren in der Türkei, die von Familienmitgliedern arrangiert gewesen sein soll. Das wurde noch schlimmer, als Ebru vor einigen Monaten begann, immer am Wochenende in einem Krankenhaus zu putzen und ein paar Euro dazuzuverdienen. Dazu soll der gelernte Dreher dem Alkohol nicht abgeneigt gewesen sein. So kam es desöfteren zu lautem Streit. Wohl so oft, dass das keiner der Mitbewohner im Mehrfamilienhaus furchtbar ernstnahm. Bis zum furchtbaren Todesdrama. |
| Die Stassenkriminalität ist erneut gestiegen (Bild v. 04.03.2008): Schlägereien, Vergewaltigungen, Diebstähle: Es wird immer schlimmer. Das bereits hohe Niveua der Straßenkriminalität ist in Düssedorf erneut leicht angestiegen, von 25937 auf 25962 Straftaten. Das geht aus der neuen Kriminalstatistik hervor, die Polizeipräsident Herbert Schenkelberg gestern veröffentlichte. .... Aber nicht nur die Zahlen sind erschreckend! Schenkelberg: "Alarmierend ist die hohe Gewaltbereitschaft. Es wird schneller und intensiver geschlagen. Unsere Gesellschaft ist egoistischer und rücksichtsloser geworden. Die Bereitschaft Konflikte friedlich zu lösen, nimmt deutlich ab. ......... Das Problem fängt in den Familien an. Erwachsene müssen bessere Vorbilder sein, zeigen, das Regeln wichtig sind." >> (Anmerkung der Redaktion: Dieser Trend ist leider auf Gesamtdeutschland übertragbar. Körperverletzung, Vergewaltigung und Diebstähle nehmen immer weiter zu. Und wieder mal verschleiert die Statistik das überproportional Ausländer an der Straßenkriminalität beteiligt sind.) |
| Unfaßbar : (in der Bild v. 03.03.2008 lesen wir fofgenden unglaublichen Artikel) : Weil er seinen muslimischen Klassenkameraden Schweinefleisch-Würstchen anbot, wurde ein Drittklässler aus Seelze (Niedersachsen) von der Schule bestraft. >> Leserbriefe dazu: -- Allmählich kommt es mir sovor, als muß man in Deutschland als Deutscher immer vor allem kuschen, was mit anderen Kulturen und Religionen zu tun hat. Warum reicht es nicht dem Jungen seinen Fehler zu erklären? -- Aus lauter falsch verstandener Rücksicht auf Menschen aus anderen Kulturkreisen verbiegen wir unsere Gesetze, sagen Opern ab, schließen Ausstellungen, erlauben das Schächten und bestrafen jetzt ein Kind, weil es seine Würstchen mit Moslems teilt. |
| Busfahrer niedergestochen.......weil er einer Frau helfen wollte (Bild v. 03.03.2008) : Vorsichtig schieben die Sanitäter den Fahrer (34) des Busses der Linie M29 in einen Krankenwagen. Als zwei türkische Jugendliche in seinem Berliner Nachtbus ein Mädchen belästigten, ging der mutige Busfahrer dazwischen. Da rammten die jungen Männer ihm ein Messer in den Rücken! Nur wenige Stunden zuvor pöbelte ein ausländischer Jugendlicher Frauen in einer Berliner UBahn an. Ein Mann (44) wollte ihnen helfen, wurde bewußtlos getreten. Die erneuten Überfälle in Berliner Bussen und Bahnen schokieren ganz Deutschland. Kurz vor Weihnachten hatte Serkan A. mit einem Komplizen in München Rentner Bruno N. (76) fast totgeprügelt. Der brutale Übergriff löste eine Debatte über jugendliche Gewalttäter aus. Doch gebessert hat sich nichts! Tatort Nachtbus: Gegen 23:20h pöbeln zwei junge Türken oben im Doppeldeckerbus M29 eine Türkin an. Als sie um Hilfe schreit, hält der Busfahrer an, sagt zu den Pöblern: "Laßt sie in Ruhe. Für euch ist die Fahrt beendet" Als der mutige Busfahrer sie aus dem Bus werfen wil, schlagen sie plötzlich auf ihn ein. Ein Frau (40) geht dazwischen, wird von den Schlägern ins Gesicht getreten. Der Busfahrer:"Plötzlich spürte ich ein stechen im Rücken". Einer der Täter hatte ihm ein Messer in den Rücken gerammt, verfehlte nur knapp die Niere! Schwer verletzt drückte der Busfahrer den Alarmknopf. Die Messerstecher entkommen unerkannt. Tatort U-Bahn: In einer Berliner U-Bahn pöbelte ein Südländer (ca 20, 180 cm, dunkle Locken) gegen 14:00h mehrere junge Frauen an. Als Fahrgast Andre Sch. (44) ihn aufforderte, sie in Ruhe zu lassen, schlägt der junge Mann ihm mit der Faust ins Gesicht. Ein Freund des mutigen Fahrgastes: "Danach hielt der Schläger sich an den Haltestangen fest und trat ihm mit beiden Füßen ins Gesicht. Andre brach bewußtlos zusammen." Gehirnerschütterung, Krankenhaus, der Täter ist flüchtig. >>> Leserbriefe dazu: -- Wie lange müssen die Deutschen Morde, Körperverletzung und Raubdelikte von kriminellen Ausländern ertragen? Für Ausländer ist doch schon zum Sport geworden, Deutsche zu demütigen. -- Wieder schwere Übergriffe von Jugendlichen in Berlin. Herrn Koch in Hessen haben wir abgestraft, obwohl wir alle wußten, das er recht hat. -- Wie wahr hatte doch Oberstaatsanwalt Reusch die tatsächlichen Zustände geschildert. Wann endlich hören die verantwortlichen Politiker, vor allem aber die Justiz, mit diesem "Kuschelkurs" auf? |
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Türken erschießen Griechen, weil er ihre Cousine liebt. (Bild v. 27.02.2008): Ein Grieche (25) verliebte sich in Berlin in eine Türkin. Laut Staatsanwaltschaft überfielen ihn darauf die Cousins (21,24) der Frau und richteten ihn mit neun Pistolenschüssen hin. Grund: Der Grieche habe durch das Verhältnis die Ehre der Cousine beschmutzt. Jetzt stehen die Killer vor Gericht. Der Jüngere Angeklagte gab die Tat zu, sprach aber von Notwehr. |
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Der neueste Trick, um sich nicht integrieren zu müssen ! (27.02.2008 Diverse Quellen) : Der neueste Trick eine Integration in die westliche Gesellschaft auszuhebeln, ist der Burkini für Muslimas. Der Burkini ist ein Ganzkörper-Badeanzug mit integrierter Kopfhaube (ähnlich einem Taucheranzug). Anstatt sich langsam der Welt zu öffnen, tricksen die Moslems weiter um ihre archaische Weltanschauung zu behalten und Frauen als Menschen 2.ter Klasse zu behandeln. Einige niederländische Badeanstalten haben schon reagiert und den Burkini verboten. In Deutschland verweisen einige Bäder auf die Verordnung, nachdem Kapuzenanzüge verboten sind. Ansonsten trauen sich die deutschen Beamten mal wieder nicht Stellung gegen ein neues Stück der Integrationsverweigerung zu beziehen. |
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Mitten in Deutschland 3 Männer umgebracht, weil sie Christen sind ?! ( Bild v. 27.02.08): Es ist ein mysteriöser Kriminalfall und ein ungeheuerlicher Verdacht: Fanatische Muslime sollen Mitten in Deutschland drei orthodoxe Christen brutal ermordet haben, weil sie Amulett-Kreuze trugen ! Die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Rheinland-Pfalz) ermittelt. Oberstaatsanwalt Lothar Liebig zu Bild: „Es besteht der Verdacht das ein Gewaltdelikt vorliegen könnte.“ Die Indizien sprechen nach Bild-Informationen dafür. Die Polizei fand Blutspuren, Leichenspürhunde haben angeschlagen. Vor allem aber: Einer der Tatverdächtigen- es soll sich um einen seit längerem in Deutschland lebenden Somalier handeln hat sich der Polizei gestellt und ausgesagt. Er wurde verhaftet. Was war geschehen ? >> Am 28. Januar reisten insgesamt vier Georgier nach Deutschland ein, um, so die Polizei, im Raum Ludwigshafen „Kfz-Geschäfte“ zu tätigen. Als orthodoxe Christen trugen sie offen Amulett-Kreuze. Zuletzt wurden die drei Vermissten am 30. Januar gesehen, als sie in Ludwigshafen in einen weißen Ford Escort Kombi mit Mannheimer Kennzeichen einstiegen. Sie wollten nach Ermittlungen der Kripo Richtung Heppenheim fahren, um sich Gebrachtwagen anzuschauen. Die drei Vermissten sollen mit fünf Muslimen, von denen einige vermummt waren, wegen ihrer Kreuze in Streit geraten sein. Die drei Georgier sollen als „Christen-Schweine“ beschimpft worden sein. Zwei hätten sich auf den Boden legen müssen. Sie seien erschossen worden. Den dritten Georgier hätten die vermummten Muslime zu einem Iman verschleppt, um ihn, so die Aussage des Tatverdächtigen Zeugen, zu „schächten“. Tatsache ist: Der vierte Georgier, der bei der angeblichen Bluttat nicht dabei war, hat seine Landsleute Ende Januar bei der Polizei als vermisst gemeldet. In dem Ford und an dem mutmaßlichen Tatort fand die Polizei Blutspuren. Auf der Suche nach möglichen Leichen haben Polizeitaucher in der vorletzten Woche den Jochimsee bei Heppenheim abgesucht. Leichenspürhunde haben am Seeufer angeschlagen. Bis Gestern gab es von den drei vermissten Männern aus Georgien noch immer keine Spur. Ein Ermittler: Wenn sich der Verdacht bestätigt, dann mussten in Deutschland zum ersten Mal Menschen sterben, weil sie sich als Christen bekannten! |
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Europa droht Islamisierung (Focus v.18.02.2008) Das göttliche Recht der Scharia steht für viele Muslime über den fehlbaren Gesetzen, die Menschen in Parlamenten verabschieden. Das islamische Recht, die Scharia, entstand im 8. und 9. Jahrhundert. Die islamischen Juristen leiten es bis Heute aus Koran und Sunna den Aussagen und Taten des Propheten ab. Muslimen gilt es daher als göttliches Gesetzt, das auch in Europa befolgt werden muß. Im Gegensatz zum Recht westlicher Demokratien legt die Scharia nicht nur fest, was verboten ist, sondern unterteilt alle Handlungen des Menschen in „erlaubt, verpflichtend, empfohlen, verabscheuenswert und verboten“. Neben Straf- und Familienrecht finden sich dort auch Anweisungen zur richtigen Bekleidung von Muslimas, zum Umgang der Geschlechter untereinander sowie zum Dschihad gegen Ungläubige. Zu Konflikten mit dem Gastland kommt es immer dann, wenn die Islam-Gelehrten in den Moscheen im Sinne der Scharia islamische Rechtsgutachten Fatwas) erstellen, die nicht im Einklang mit den Gesetzen des Landes stehen beispielsweise den gemischtgeschlechtlichen Schwimm- oder Sexualkundeunterricht verbieten, eine Heirat von Mulimas mit Nichtmuslimen, den Abfall vom Islam und den außerehelichen Geschlechtsverkehr unter Strafe stellen oder sogar die gemäßigte Züchtigung der ungehorsamen Ehefrau gestatten. Mit der westlichen Demokratie ist die Scharia nicht zu vereinen, da sie die menschengemachten Gesetze des Parlaments in Frage stellt. Nahost-Experte Bassam Tibi: „In Europa darf man sich nicht auf die Scharia einlassen, weil das nichts anderes als die Islamisierung Europas wäre !!“ |
| Geistiges Dynamit (Spiegel v. 18.02.2008) : Sein Leben empfand Kurt Westergaard, 73, zuletzt als "mausgraue Depression". Monatelang musste er sich mit der Familie an wechselnden, streng geheimen Wohnorten aufhalten, gut bewacht von der Polizei. So heikel war die Sicherheitslage für den Karikaturisten, der mit seinen Mohammed-Cartoon vor gut zwei Jahren einen Proteststurm in der islamischen Welt mitausgelöst hatte, das die Behörden zu besonderen Massnahmen griffen: Auf der Geburtstagsfeier für seine Frau im vergangenen Dezember servierte als Kellner ein Sicherheitsbeamter den 50 Gästen das Essen, zwei Polizisten lauerten im Schuppen des Hauses. Am vorigen Donnerstag hatte das verstecken für den Zeichner ein Ende. "Ich bin zu alt und zu starköpfig, um mich noch zu beugen", sagte Westergaard im dänischen Fersehen. Vor laufender Kamera berichtete er erstmals über seine Situation und "eine der fürchterlichsten Bedrohungen auf der Welt" - Trroristen, die "ihr geistiges Dynamit aus dem Islam beziehen". Zwei Tage zuvor hatte der Polizei-Geheimdienst PET ein angebliches Mordkomplott gegen ihn öffentlich gemacht. Drei Männer in seiner Heimatstadt Ärhus, zwei tunesische Zuwanderer und ein Däne marokkanischer Herkunft, wurden festgenommen. Ein Dutzend dänischer Zeitungen druckte daraufhin aus Solidarität Westergaards Karikatur nach, jene Zeichnung, die Mohammed mit einer Bombe und brennender Zündschnur im Turban zeigt. Und wieder gab es Proteste, wurden Autos und dänische Flaggen angezündet, selbst im fernen Pakistan. Die Reichpolizei spricht von einer "sehr ernsten Sache, die die Sicherheit des Landes berührt". Kritiker bezweifeln allerdings, ob das Material des Geheimdienstes für ein Strafverfahren reicht. Die Behörden mussten den verdächtigen Dänen inzwischen freilassen, die beiden Anderen sollen ohne gerichtliches Verfahren ausgewiesen werden. Westergaard fühlt eine "rasende Wut" : Er habe nur seine "Arbeit getan" und werde dafür "wohl nie wieder ein freier Bürger sein". (Anmerkung der Redaktion: Im laufe der letzten Proteste muslimischer Jugendlicher, wurden sogar Grundschulen angezündet und verwüstet.) |
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Nach Erdogans Rede. Ralph Giordano schreibt Kölns OB Schramma: Stoppen Sie die Großmoschee (Bild v. 16.02.2008): Der Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in der Kölnarena vor einer Woche er sorgt immer noch für Aufregung. „Hier hat kein Freund, kein Bundesgenosse, hier hat der politische, der militante Islam gesprochen und unverblümt sein annektionistisches Bild gezeigt.“ So schrieb Schriftsteller Ralph Giondano in einem Leserbrief. In einem weiteren offenen Brief gestern an Kölns OB Schramma bezeichnete der berühmte Autor die Rede als „entlarvend“ und wiederholte seine Forderung:“Stoppen Sie den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld!“ Giordano fragt weiter: „Wer sind die wahren Planer, Bauherren und Finanziers der Großmoscheen? Die Riesensummen dafür können nicht von der muslimischen Gemeinschaft in Deutschland alleine kommen woher also dann? Warum spielt die DITIB weiter mit verdeckten Karten?“ Bild fragte gestern nach einer Antwort von Schramma. Pressesprecher Gregor Timm: „Wir prüfen die Echtheit des Briefes.“ Bild ebenfalls, sprach Minuten später mit Giordano. „Selbstverständlich ist der Brief echt, was denn sonst?“ |
| Fitnesstrainer: Flaschenangriff an Altweiber zerstörte sein Auge (Express v. 15.02.2008): Er war ein Mann wie ein Baum, voller Kraft und Lebensfreude. Bis Brutale Schläger an Altweiber sein Leben auf grausame Weise veränderten. Mit einer Flasche zertrümmerten sie das linke Auge von Fitnesstrainer Hans-Joachim Abts (50). Heute muß es herausoperiert werden. Der 50jährige ist völlig am Ende: "Ich fühle mich nur noch als halber Mensch." Der kräftige Abts, der früher mit kiloschweren Hanteln trainierte, war nach einer Altweiberfeier nachts auf dem Heimweg bei einem harmlosen Wortstreit überfallen worden. Abts hatte keine Möglichkeit, sich zu wehren. Mit der Flasche brach man ihm das Jochbein und verletzte das linke Auge so schwer, das es nicht mehr zu retten war. Die Polizei konnte die türkischen Tatverdächtigen (21, 24, 26), darunter der Haupttäter, zwar festnehmen, aber das kann Abts nicht trösten: "Die kriegen eine Geld- oder Zeitstrafe, aber meine Strafe mit nur einem Auge ist lebenslänglich. Ich bin jetzt halb blind, berufunfähig, muß mein Geschäft aufgeben, mein Motorrad verkaufen. Mit einem Auge fahre ich nicht." Abts will und kann nicht länger als Trainer in seinem City-Fitness-Center arbeiten. "Ich verkaufe es. Mit nur einem Auge kann ich meinen Kunden doch nichts vormachen", erklärte er Express vor der Operation bedrückt. Für den in Velbert beliebten Sportler, zu dessen Freunden auch Reck-Weltmeister Fabian Hambüchen gehört, ist eine Welt zusammengebrochen: "Wenn sich ein gesunder ein Auge zuhält und einfache Dinge tun will, begreift er, was das bedeutet. Es ist deprimierend." |
| Der Mörder kommt nie mehr raus (Express v. 15.02.2008): "Diese Tat war inszeniert wie eine Hinrichtung!" mit diesen Worten begründet der Vorsitzende Richter am Mönchengladbacher Landgericht Lothar Beckers ein Urteil, wie es schärfer kein deutsches Gericht fällen kann: Lebenslange Freiheitsstrafe, Feststellung der "besonderen schwere der Schuld" und anschließende Sicherungsverwahrung. Nie wieder wird der Angeklagte Erol P. (39) das Gefängnis verlassen. Der Doppelmörder, der seine Frau Rukiye (38) und seine älteste Tochter Derya (19) vor knapp einem Jahr auf offener Strasse erschossen hatte, kauerte während der Urteilsverkündung zusammengesunken zwischen zwei Polizisten, zeigt äußerlich keine Regung. Nach einem Verfahren vor dem Familiengericht hatte P. seine getrennt lebenden Ehefrau auf der Strasse aufgelauert. Vor den Augen der beiden jüngeren Kinder (9 und 13 Jahre) streckte er sie und die Tochter nieder, setzte noch einen Fuß auf sie, bevor er ihnen in den Kopf schoss. Eine weitere Serie von brutalen Straftaten wurde an diesem Tag mit abgeurteilt: Mehr als 30mal hatte Erol P. seine Frau mit einem Messer bedroht und vergewaltigt. Auch die Schwester von Ruckiye, die an Multipler Sklerose erkrankt und depressiv ist, wurde zum Opfer seiner Sex-Übergriffe. Der Fall wurde zum Justiz-Skandal, weil der Familienrichter Erol P. nicht festnehmen ließ, obwohl ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. "Die Morde hätten verhindert werden können", musste gestern ein Sprecher des Mönchengladbacher Landgerichtes einräumen. |
| Warnung vor Scientology : Das bayerische Innenministerium warnt vor einer Info-Kampagne von Scientology. In bundesweit versandten Briefen und E-Mails an Behörden, Firmen und Privatpersonen behaupte die Organisation, als Religionsgemeinschaft anerkannt zu sein. Dies gelte aber nicht für Deutschland. Scientology sei ein Wirtschaftskonzern, der eine totalitäre Gesellschaft schaffen wolle. |
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Über eine mögliche Erhöhung der Strafrahmen im Jugendstrafrecht wurde ja in den letzten Monaten sehr viel diskuttiert. Hier jetzt einige Beispiele aus Köln (und köln ist bei weitem kein Einzelfall), die belegen das es nicht so sehr am Strafrahmen (jetzt schon bis zu 10 Jahre Haft möglich), sondern an der Einstellung der Richter liegt : Schwein sein ist kein Haftgrund (Express v. 12.02.2008): Was ist bloß mit der Kölner Justiz los? Da lässt der unerfahrene Haftrichter Tim Behrend einen Stadtbekannten Gangster einfach laufen, obwohl im Haftbefehl eindeutig stand, das es den Haftgrund der Wiederholungsgefahr gibt. Behrend hat damit der Polizei eine Menge Arbeit gemacht. Ger Krämer, ein anderer Richter, hat die Entscheidung von Behrend längst korrigiert. Aber da war der Gangster schon weg. Ein Staatsanwalt bemängelte, viele Richter seien „zu abgehoben, zu fern vom echten Leben“. Diese Kritik lässt Vize-Gerichtspräsident Hans Willi Laumen nicht gelten: „Niemand wird als Strafrichter geboren.“ Aber es gibt genug andere Beispiele: >> Mama ist doch da: Zwei Tage nach dem Skandal um Bickendorf-Gangster Kevin K. (18) verschonte Richter Hans Breuer Intensiv-Räuber Daniel O. (17). Daniels Mama hatte versichert, ihr kleiner Verbrecher habe bei ihr einen festen Wohnsitz. Staatsanwalt Wolgang Ettelt hatte Haftbefehl beantragt, um Daniel aus einer Überraschungs-Vernehmung abzufischen. Haftgrund: Wiederholungsgefahr. Sprecher Günther Feld: „Dann spielt es keine Rolle, ob er bei Mutter wohnt.“ >> Opfer Koma, Täter frei: Der Karnevals-Schläger der Session 2007, Erdinc H., prügelte sein Opfer in Ostheim ins Koma. Nach wenigen Tagen ließ ihn der Haftrichter raus: „Kein Haftgrund“. Die Staatsanwälte fluchten. Das Landgericht schritt ein, hob den Beschluß auf, der 2. Strafsenat bestätigte das. Jetzt ist Erdinc wieder draussen. Jugendrichter Hans Riehe will sich mit dem Prozess Zeit lassen bis Mai. In Justizkreisen weiß jeder, das er Erdinc dann nicht mehr einlochen wird. >> Armer Sextäter: Manfred M. (heute 43) machte sich immer wieder über Kinder her. Dreimal ließ die Justiz zu, das er sich neue Opfer schnappt obwohl die hohe Rückfallquote bekannt ist. Und obwohl er dreimal wegen sexuellen Missbrauchs gesessen hatte, kam er frei. Beim letzten mal dauerte es genau 13 Tage, bis er in Vogelsang wieder über eine 6 jährige herfallen konnte. Erst Richter Wolfgang Hansel verhängte Sicherungsverwahrung. >> 300 mal geklaut: Er hatte 300mal geklaut ins Kitschen kam er nicht: Intensiv-Dieb Muhamed H. (heute 20) Weil er bei den Taten strafunmündig oder minderjährig war, konnte er weiterklauen. Auch nach der Verurteilung (ein Jahr) blieb er frei. Einen Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr könne man nur über 12 Monate begründen, hieß es. Amtrichter Jürgen Mannebeck begründet: „Schwein sein ist kein Haftgrund !“. >> Es geht auch anders: Rigoros geht Richter Wolfgang Hilgert (62) vor: „Vor mir auf der Anklagebank sitzen oft Gewalttäter, die Dutzende Male in ermahnt oder verwarnt worden sind.“ Er nutzt die richterliche Freiheit, um diese „unerträglichen Prügler“ sofort zu verhaften. So wie Heumarktschläger Hakan E. (22). Dem brummte er im Juli drei Jahre auf, ließ ihm im Gerichtssaal Handschellen anlegen. |
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Das Tuch ist ein Sexsymbol >die Wissenschaftlerin Muazzez Ilmiye Cig über die mögliche Aufhebung des Kopftuchverbots an türkischen Universitäten und die Regeln des Islam< (Spiegel v. 11.02.2008): > Spiegel: Frau Cig, welche Bedeutung hat das Kopftuch für Sie ? > Cig: Überhaupt keine. Ein Stück Stoff. > Spiegel: In einem Ihrer Bücher haben Sie behauptet, dass das Kopftuch in vorislamischen Zeiten von Tempelhuren getragen wurden. Einige verstanden das als direkte Beleidigung muslimischer Frauen. 2006 mussten sie sich wegen „Aufstachelung zum Hass“ sogar vor einem türkischen Gericht verantworten. > Cig: Ich hebe das nicht einfach behauptet, ich habe es herausgefunden. Die alten Keilschriften der Sumerer erzählen davon: Für ihre Priesterinnen waren sexuelle Rituale mit jungen Männern eine religiöse Pflicht, eine von vielen. Als Erkennungszeichen verschleierten diese Frauen ihr Gesicht. Das ist eine historische Tatsache, ich bin eine Wissenschaftlerin. Ob sich ein solches Kleidungsstück, ein Sexsymbol, heute als moralische Visitenkarte eignet, müssen andere entscheiden. > Spiegel: Im Falle einer Verurteilung hätten Ihnen 18 Monate Gefängnis gedroht. Aber das Gericht hat Sie freigesprochen…. > Cig: Wenn Gefängnis meine Strafe gewesen wäre, wäre ich ins Gefängnis gegangen. Da halte ich es wie Sokrates: Lieber trinke ich Gift, als meine Ideale zu opfern. > Spiegel: Welche Ideale? > Cig: Die türkische Republik, der Laizismus, das Erbe, das uns Mustafa Kemal Atatürk hinterlassen hat. Ich akzeptiere, dass dieses System Fahler macht, das ist doch ganz normal. Europa hat Jahrhunderte gebraucht, bis sich die Aufklärung durchgesetzt hat. Wir haben erst 80 Jahre Aufklärung hinter uns. Da nehme ich so einen Prozess in Kauf. > Spiegel: In Ihrem Land tobt ein Kulturkampf, der das Kopftuch betrifft. Die regierende islamisch-konservative AKP ist dabei, das Kopftuchverbot an den Universitäten abzuschaffen. Das Militär und andere Gesellschaftsgruppen sind strikt dagegen. Wie sehen Sie diese Debatte? > Cig: Die Aufteilung der Gesellschaft in sogenannte Religiöse und sogenannte Säkulare ist oberflächlich. Es geht um Macht, um politische Interessen! Schon zu Atatürks Lebzeiten gab es Gruppen, die um ihre Macht fürchteten, weil plötzlich weltliche Schulen gegründet wurden und die alten Koranschulen Konkurrenz bekamen. Es ist eine Lüge, dass Atatürk gegen den Islam war. Aber diejenigen, die als Arabischlehrer ihren Einfluss verloren, weil Atatürk die lateinische Schrift einführte und in den Moscheen auf türkisch predigen ließ, konnten ihm das wunderbar vorwerfen ! Dabei waren die Türken so glücklich, das sie den Koran endlich auf Türkisch lesen konnten. Heute ist es ähnlich: Man wirft den Kemalisten Gottlosigkeit vor, nur weil sie die Prinzipien des säkularen Staates schützen wollen. > Spiegel: Aber was ist denn so verwerflich daran, wenn gläubige Türkinnen mit Kopftuch studieren wollen ? > Cig: Ganz einfach: Säkularismus ist nicht gegen die Religion gerichtet, aber er vollzieht eine Trennung zwischen Staat und Religion. Also dürfen die jungen Frauen gern Kopftuch tragen, aber bitte nicht im staatlichen Raum. Das Kopftuch ist nun mal ein religiöses Symbol, und dazu noch eines, das sich zu Unrecht auf die Religion beruft. > Spiegel: Lässt sich das belegen ? > Cig: Sie finden im Koran keinen Hinweis, der nicht mehrdeutig wäre. Ich könnte den Studentinnen im Detail erzählen, warum das Kopftuch niemals eine religiöse Notwendigkeit war und dass sie, wenn sie alle Regeln im Islam befolgen würden, erst einmal viele andere Vorschriften zu befolgen hätten. Der Islam ist im Grunde sehr unauffällige und individuelle Religion, die sehr gut ohne demonstrative Kleidungsvorschriften auskommen kann. > Spiegel: Sie haben sogar die Ehefrau des Premierministers, Emine Erdogan, in einem Brief gebeten, das Kopftuch abzulegen. > Cig: Ich fühle mich von ihr nicht repräsentiert. Der laizistische Staat ist ein großer Schatz für uns. Die Moschee ist offen, aber du bist frei, hineinzugehen oder nicht. Atatürk hat das am besten verstanden. Für mich war dieser Mann ein Visionär. Er hat auch prophezeit, das es gesellschaftliche Rückschritte geben wird. In solch einer Phase befinden wir uns gerade. (Interview: Daniel Steinvorth) |
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Mehrere Deutsche in Terrorcamps ( Spiegel v. 11.02.2008): Die Deutschen Sicherheitsbehörden befürchten, dass derzeit mindestens vier deutsche Islamisten in Terrorlagern im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan für mögliche Anschläge in Deutschland ausgebildet werden. Nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamtes reisten Ende vergangenen Jahres der Konvertit Eric B., 20, und der staatenlose Libanese Houssain al-M., 23, die beide aus dem saarländischen Neunkirchen stammen, über Dubai nach Iran und von dort weiter nach Pakistan. Sie gelten als Anhänger der Islamischen Dschihad-Union (IJU), die im Herbst in Deutschland einen Anschlag geplant hatte. Der Deutsche Salih S., 25, verschwand aus Frankfurt am Main, nachdem er seiner Familie in einem Abschiedsbrief angekündigt hatte, sich dem bewaffneten Dschihad anzuschließen. Vermisst wird zudem Cüneyt C., 28, alias „Ismail aus Ansbach“, der seine Wohnung in Bayern auflöste und dessen Spur sich an der pakistanischen Grenze verliert. Aus eMails schließen die Ermittler, das C. mit samt seiner Familie in den Heiligen Krieg ziehen wollte. „In den pakistanischen Stammesgebieten ist die Entscheidung gefallen, Anschläge in Europa und auch in Deutschland zu begehen“, warnt Innenstaatssekretär August Hanning. „Die Gefahr ist eher noch höher als im vergangenen Sommer.“ Die Sicherheitsbehörden versuchen deshalb, die Rückkehr der Islamisten nach Deutschland zu verhindern. |
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Begrenzte Befugnisse (Spiegel v. 11.02.2008): Bankräuber und Vergewaltiger müssen vor Zollbeamten keine besondere Angst haben. Wie aus einem internen Protokoll vom Januar hervorgeht, haben die Beamten nach Auffassung des Bundesfinanzministeriums keine polizeilichen Befugnisse: Würden die Straftäter bei einer Zollkontrolle erkannt, dürften die Beamten sie nicht festnehmen, heißt es in dem Papier. Selbst wenn sie Täter auf frischer Tat ertappten, stünden ihnen lediglich die sogenannten „Jedermannrechte“ zu. Sie dürften weder ihre Dienstwaffe einsetzen noch den Festgenommenen durchsuchen. Zur Begründung heißt es, die Zollbeamten, die dem Bundesfinanzministerium unterstehen, hätten eng begrenzte Befugnisse, die überwiegend der Abgabenerhebung dienten. Bei Zollbeamten stieß die Anweisung auf Unverständnis. Josef Scheuring von der Gewerkschaft der Polizei nannte es „grotesk“, das die Bürger von einem uniformierten Beamten nicht die Hilfe bekommen dürfen, die sie erwarten. |
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In der Bild vom 10.02.2008 lesen wir: Türkei-Premier Erdogan provoziert und beleidigt Deutsche : Er kam, sprach- und löste heftigen Wirbel aus. Der türkische Ministerpräsident Erdogan stößt bei seinem Deutschlandbesuch mit provokanten Äußerrungen auf Widerstand. Bei einer Diskussion mit 350 Jugendlichen im Kanzleramt schlug Erdogan vor: „In Deutschland sollten Gymnasien gegründet werden können, die in türkischer Sprache unterrichten.“ Und bot an: „Deswegen wünschen wir als Türkei, dass wir türkische Lehrer auch nach Deutschland entsenden“. Scharfer Widerstand kommt von der CSU. „Das ist Gift für die Integration“, kritisierte CSU-Chef Erwin Huber gegen über Bild am Sonntag. Huber warnt, Erdogans Vorstoß führe „zu Ghettos und zu einer Klein-Türkei in Deutschland“. Erdogan betonte bei seinem Besuch im Kanzleramt am Freitag, dass er Integration befürworte, Assimilation, also die Anpassung der Menschen, ablehne. Solche Forderungen seien „eine Schande für die Menschheit“. Kritik an dieser Haltung kommt von Necla Kelek, türkischstämmige Autorin und Mitglied der Islamkonferenz. „Damit denunziere er jene türkischstämmigen Migranten, die sich in der Mitte des neuen Deutschland ganz wohl fühlen“, schreibt Kelek auf >SpiegelOnline<. Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) forderte im RBB-Inforadio, die Menschen türkischer Abstammung sollten „sich nicht in die eigene türkische Welt zurückziehen“, sondern dafür sorgen, das sie selbst und ihre Kinder die deutsche Sprache lernen. Bei der Sicherheitskonferenz gestern in München reagierte Erdogan scharf auf Fragen zur Integrationsfähigkeit der Muslime in der EU. Man könne nicht von Freiheit des Gewissens und der Glaubensfreiheit reden und dann solche Fragen stellen. „Wenn die EU ein Christen-Club ist, darf man nicht von einer Allianz der Kulturen sprechen“, so Erdogan. In seiner Rede plädierte er für die Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU. Paralell zu Erdogans Auftritt in München hob das türkische Parlament das Kopftuchverbot an Universitäten auf. In Ankara protestierten daraufhin Zehntausende gegen die schleichende Islamisierung der Türkei. Oppositionspolitiker Canan Aritma von der Republikanischen Volkspartei: „Wir werden niemals zulassen, das unser Land ins finstere Mittelalter zurückfällt“. Die Opposition will vor dem Verfassungsgericht klagen. Heute tritt Erdogan bei einer Massenkundgebung in der Köln-Arena auf. Erwartet werden 20000 in Deutschland lebende Türken. Für erheblichen Unmut hatte gesorgt, das der Veranstalter, die Union Europäisch-Türkischer Demokraten, fast ausschließlich mit Plakaten in türkischer Sprache dafür geworben hatte. Lale Akgün, integrationspolitische Sprecherin der SPD, befürchtet, dass damit „unsere jahrzehntelangen Bemühungen um Integration fahrlässig kaputtgemacht“ würden. Hartmut Koschyk, parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, kritisierte das Erdogans türkische Rede nicht übersetzt wird: „Eine öffentliche Großveranstaltung in Deutschland, die von der Deutschen Öffentlichkeit nicht verstanden werden kann und soll, betont das Trennende und nicht das Miteinander“. Wie angespannt die Stimmung zwischen Deutschen und Türken derzeit in Deutschland ist, zeigt auch die Reaktion von Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, auf die Brandkatastrophe von Ludwigshafen. Sie erinnere seine Landsleute an die Neo-Nazi Anschläge von Mölln und Solingen, so Kolat. Dazu CSU-Chef Huber: „Zu einem Zeitpunkt, an dem die Ermittlungen keinerlei Rückschlüsse auf die Brandursache in Ludwigshafen zulassen, ist es verantwortungslos, Paralellen zu den Anschlägen herzustellen. Das ist eine schlimme Stimmungsmache gegen Deutschland. Auch damit wird Zwietracht zwischen Deutschen und Türken gesät“.
In der gleichen Ausgabe lesen wir den Kommentar „So nicht, Herr Erdogan“ : „Nur ein zeitlicher Zufall, aber ein bezeichnender: Gestern forderte der türkische Ministerpräsident Erdogan auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit flammenden Worten die Vollmitgliedschaft seines Landes in der EU. Und zeitgleich ließ er im Parlament in Ankara das Kopftuchverbot für Universitäten aufheben. Das aber geht nicht: Erdogan kann nicht sein Land auf den Weg nach Europa führen und es gleichzeitig Schritt für Schritt islamisieren. Schon jetzt ist es so, das in den von Erdogans Partei beherrschten Kommunen kaum noch eine Frau im öffentlichen Dienst ohne Kopftuch zu sehen ist. Und die türkische Opposition warnt mit Recht vor einem Rückfall ins Mittelalter. Dazu passt das im Schafspelz der Hilfe daherkommende Angebot Erdogans, Lehrer aus der Türkei für den Türkisch-Unterricht an deutschen Gymnasien und Universitäten zur Verfügung zu stellen. Soweit es sich dabei um Lehrerinnen handelt, werden sie wohl Kopftücher tragen-nicht weil es in Deutschland kälter als in ihrer Heimat ist, sondern als Symbol ihrer islamischen Überzeugung. Dazu passt die Großkundgebung Erdogans heute in Köln, zu der auf Plakaten in türkischer Sprache eingeladen wird. Wer „nur“ Deutsch kann, soll sich gar nicht erst angesprochen fühlen. Man will unter sich bleiben. Erdogan spricht viel von Integration, seine Taten atmen einen anderen Geist. Er will in das gemeinsame Haus Europa einziehen, ohne Europäer zu werden. Die EU ist kein Christen-Club, aber sie eint gemeinsame Werte !“ |
| Frau rammte Polizeiwagen bei Tempo 200 (Express vom 10.02.2008): Einen Führerschein hatte sie nicht, ein Auto auch nicht. Dafür kachelte die junge Möchtegern-Rennfahrerin aber wie ein Weltmeister durch die Nacht in Papis Auto ! Die 20-jährige Türkin lieferte sich eine Filmreife Verfolgungsjagd mit der Münchner Polizei und ihre drei Mitfahrer zitterten um ihr Leben. Sie war ohne Erlaubnis der Eltern mit Papis Opel Zafira nach München gefahren. Mit an Bord: ihre Freundin (19) und zwei Bekannte zwischen 21 und 24 Jahren. Um 01:30h wollte eine Polizeistreife Eniz`Papiere sehen. Da trat sie aufs Gas, schoss mit Tempo 120 als Geisterfahrerin durch Einbahnstrassen, raste falschrum in den Altstadtring-Tunnel und kachelte über die feine Prinzregentenstrasse auf die A94 Richtung Passau. 10 Streifenwagen bretterten hinter der wildgewordenen Raserin her, versuchten sie in die Zange zu nehmen. Und was tat Eniz? Sie versuchte, eines der Polizeiautos bei Tempo 200 zu rammen! Über den Pannenstreifen schoss sie schließlich rechts am Streifenwagen vorbei. Doch nicht nur die Beamten waren rat- und hilflos, auch die Opel-Insassen. Unter Tränen flehten sie: „Bitte halt doch an!“ Umsonst. Das Anhalten geschah dann schließlich unfreiwillig: Der Opel flog aus einer Kurve. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die 20-jährige. Sie war jedenfalls nüchtern, hatte auch keine Drogen genommen |
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Schändung der Bundesflagge (09.02.08 versch. Medien): Im Zuge einer Großveranstaltung in der Köln-Arena, zu Ehren des Besuches des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, kam es zu einem Vorfall, der jetzt den Generalstaatsanwalt beschäftigt. Die türkische Organisation die diese Veranstaltung organisierte ließ Großplakate drucken die die deutsche Bundesflagge als Hintergrund zeigen. In der Mitte unserer Flagge war nicht etwa der Bundesadler sondern der türkische Halbmond abgedruckt und im Vordergrund ein Bild von Herrn Erdogan. Mehrere Bundesbürger erstatteten Strafanzeige nach § 93a StGB. Die Generalstaatsanwaltschaft gab den Fall an die Staatsanwaltschaft Köln, zur Untersuchung ab. |
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Deutsche in Terrorlagern (10.02.2008 Spiegel Online): Mindestens vier Deutsche Islamisten werden derzeit in Terrorcamps im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan für Anschläge in Deutschland ausgebildet. Das berichtet der >Spiegel< unter Berufung auf das Bundeskriminalamt. Die Männer seien zwischen 20 und 30 Jahren alt und stammten aus dem Saarland, Hessen und Bayern. In der Rheinischen Post vom 09.02.2008 ist unter der Überschrift AlQuaida will Muslime in Deutschland rekrutieren zu lesen: Das Terrornetzwerk AlQuaida versucht nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden, gezielt radikale Muslime aus Deutschland anzuwerben. Vor allem junge Türken und deutsche Konvertiten würden kontaktiert, wie die „Welt“ unter Berufung auf den Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt berichtete. Zudem habe die Bundesregierung Hinweise auf einen geplanten Terroranschlag von AlQuaida in Deutschland. Die Entscheidung für Anschläge sei bei den Anführern im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet gefallen. |
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Mal eine positive Nachricht: Im Express vom 03.02.2008 ist zu lesen, das der Innenminister von Nordrhein-Westfalen beschlossen hat, künftig 1100 statt 500 Polizeianwärter pro Jahr auszubilden. In der selben Ausgabe lesen wir, das Unbekannte Täter die Gedenktafel für die im April 2007 in Heilbronn ermordete Polizistin, samt Betonsockel ausgegraben und möglicherweise in den Neckar geworfen haben.( Erst im Januar hatten zwei ausl. Jugendliche versucht die Gedenktafel zu schänden. Ein Passant wurde verletzt als er versuchte die Tat zu vereiteln. Die Jugendlichen wurden damals zitiert mit den Worten: „Die Nazi-Schlampe hatte es nicht besser verdient“ > Die SRC-Redaktion). |
| Innere Sicherheit bleibt wichtig ! (Kommentar in der Bild v. 01.02.2008) : In der Politik ist es wie im normalen Leben: Wer verliert, wird geprügelt. Besonders schlagkräftig sind dabei sogenannte Parteifreunde. Die vorher ganz Stillen geben sich nachher ganz mutig. Stopp! Es ist nicht nur feige, sondern geradezu töricht, mit der Kritik an Roland Koch auch das Thema jetzt gleichsam wegzuprügeln. Die Menschen wollen durchaus wissen, wie eine wachsende Jugendkriminalität vermieden werden kann. Mit Maß und Ziel. Sie wollen hören, wie innere Sicherheit wieder wachsen kann. Das aber ist nicht nur eine Anfrage an die Politik. Das geht uns alle an. Es ist auch mehr als eine Frage des Strafrechts. Eltern sind gefordert. Familie muß gestärkt werden. Mut zur Erziehung! Anstand und Zivilcourage müssen wieder "in" sein ! Überall. Auch in der Politik. |
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Unter der Überschrift : „ Die Eltern sind das Problem“ war in der FAZ vom 30.01.2008 folgender, sehr interessanter Leserbeitrag zu finden : Zu den Berichten über die Jugendkriminalität in der der FAZ vom 12. Januar: Die derzeit hochemotional diskutierte Jugendgewalt ist nur eine Facette der gesellschaftlichen Fehlentwicklung in Deutschland in den letzten zwanzig Jahren. Die Täter, so liest man, kommen aus der Schicht der >sozial Benachteiligten<, haben >geringere Bildungschancen< und häufig >Migrationshintergrund<. Ich kann diese blumigen Umschreibungen nicht mehr hören. Ich möchte klar und deutlich sagen dürfen, das es in unserer Gesellschaft Menschen gibt , die jegliche Anstrengungsbereitschaft und Eigenverantwortung vermissen lassen und ihren Lebensunterhalt mit der größten Selbstverständlichkeit vom Staat finanzieren lassen. Ich möchte auch sagen dürfen, das diese Menschen jahrelang von linksliberalen und grünen Politikern, Sozialverbänden und Gewerkschaften darin bestärkt wurden, das sie einen Anspruch auf das Geld hätten, das andere erwirtschaftet haben. In keinem Land der Welt lässt es sich so gut leben, ohne zu arbeiten, wie in Deutschland. Ich möchte sagen dürfen, dass das naive Multi-Kulti-Verständnis der Grünen mit einer völlig verfehlten Einwanderungspolitik, Hunderttausende Menschen mit fehlender oder mangelhafter Bildung, fremder Religion, einem von unseren Normen deutlich abweichenden Sozialverhalten und zum Teil archaischen und grundgesetzwidrigem Rechtsverständnis in unser Land gebracht hat. die aufnehmende Gesellschaft diejenigen integrieren, die sich integrieren lassen wollen, und auch das nur so lange, als sie die Mehrheit stellt. Drei deutsche Schüler in einer dreißigköpfigen Klasse können das ebenso wenig wie ein deutsches Rentnerehepaar in einem Mietshaus voller Araber und Türken. Ich lege keinen Wert auf diejenigen ausländischen Mitbürger, die zwar die Hilfen unseres Sozialwesens in Anspruch nehmen, gleichzeitig aber unsere demokratische Grundordnung, unsere Gesetze, unsere Religion und unsere westliche Gesellschaft im Grunde verachten. Nicht der straffällige türkische Jugendliche gehört abgeschoben, sondern der türkische Vater, der seiner Frau den Kontakt mit Einheimischen verbietet, die Bildung und das sexuelle Selbstbestimmungsrecht seiner Töchter torpediert und es für sein Recht hält, Frau und Kinder zu prügeln, wenn sie anders leben wollen als er. In Deutschland besteht Schulpflicht bis zur Beendigung der neunten Klasse. Eine seltsame Vokabel für die Gewährung eines Privilegs, das sich Millionen von Menschen in der Dritten Welt sehnlichst und meist vergeblich wünschen. Dieses Angebot, sich bilden zu lassen, ergeht an alle Kinder in Deutschland. Kinder sind von Natur aus wissbegierig, und Eltern haben die Aufgabe, dieses Interesse zu fördern. Wenn aber ein türkischer Grundschüler zu Hause hört, seine Lehrerin habe ihm gar nichts zu sagen, weil sie eine Frau ist, wird er scheitern, weil Respekt und Leistungsbereitschaft die Voraussetzungen für seinen Lernerfolg darstellen. Ebenso aber scheitert der deutsche Bub, dessen Eltern den Tag mit Zigarette und Bierflasche vor dem Fernseher verbringen und ihr Kind als Störfaktor begreifen. Nicht die Kinder und Jugendlichen sind das Problem, sondern die Eltern. Der Staat baut die Schulen und stellt die Lehrer. Das ist die Chance jedes Einzelnen. Hingehen und lernen müssen die Schüler selbst. Wer Chancengleichheit fordert, aber Ergebnisgleichheit meint, der hat nicht verstanden, das Bildung erarbeitet werden muß und nicht in der Schule überreicht wird wie ein Geschenkpaket. Es ist unbestreitbar, das es Kinder aus bildungsfernen Familien schwerer haben, aber chancenlos sind sie nicht. Es ist zweifellos bequemer, sich Chancenlosigkeit zu attestieren und doofsein für cool zu erklären, als Hintern und Hirn in Bewegung zu setzen und zu lernen. Ich wünsche jedem Kind und jedem Jugendlichen, die Freude und die tiefe Zufriedenheit kennenzulernen, die sich einstellen, wenn man sich etwas erarbeitet hat. Anstrengung schafft Erfolg, Erfolg verschafft Anerkennung, Anerkennung macht Selbstbewußt und Selbstbewusstsein macht frustbedingte Gewalt, Vandalismus und Komasaufen überflüssig. Was brauchen wir? Klare, verbindliche Regeln in Schulen und Gemeinschaftseinrichtungen. Rasche und für die Täter unangenehme Sanktionen bei Fehlverhalten und Straftaten Jugendlicher. Null Toleranz für Arbeitsverweigerer und konsequente Ahndung von Sozialbetrug. Endlich eine Steuerreform, die Familien mit Kindern entlastet und eine spürbare Besserstellung der Leistungserbringer gegenüber den Leistungsbeziehern zur Folge hat. Ein selbstverständliches Ja zur Solidarität mit unverschuldet in Not geratenen Menschen, aber ebenso ein entschiedenes Nein all denen, die den „Staat“, also Sie und Mich, ausnutzen, schädigen oder Bedrohen. (Kommentar der SRC-Redaktion: Dem kann man nur zustimmen, obwohl der Beitrag nur einen kleinen Teil des Themas beleuchtet) |
| Warum ist der Totraser meines Mannes immer noch frei? fragt die Witwe von Rentner Johann K. (Bild v. 22.01.2008) : Was stimmt da nicht mit unseren Gesetzen? Da fährt ein Krimineller einen Rentner um, der Mann verliert beide Beine, fällt ins Koma, stirbt später an seinen Verletzungen. Doch der Totraser, gegen den schon 50mal ermittelt wurde, läuft weiter frei herum! Der Totraser heißt Abdul H. (27) wohnt mit Frau und Kind in einer Sozialwohnung in Köln. Gekommen aus Algerien, abgeschoben, trotzdem wieder zurück nach Deutschland. Warum ist so einer nicht in Haft ? Oberstaatsanwalt Günther Feld: "Wir ermitteln wegen fahrlässiger Tötung. Es ist bisher kein Haftgrund gesehen worden, weder Verdunklungsgefahr, noch Fluchtgefahr. Inzwischen haben wir auch noch ein Verfahren wegen Betruges eingeleitet." Kein Haftgrund ? Für die Witwe des totgefahrenen Rentners Johann K. ist das unfassbar. Abdul H. hatte ihren blutüberströmten Mann nach dem Unfall einfach liegen lassen und Fahrerflucht begangen. Maria K.: "Das ist unverzeihlich. Er kam ja mit seiner Beifahrerin noch mal zurück, um die Handtasche aus dem Auto zu holen. Eine Tasche war denen wichtiger als das Leben meines Mannes. Was sind das nur für Menschen ? Abdul H. (27), Algerier. Die Polizei ermittelt seit 1998 gegen ihn, u.a. wegen Raubes, Drogenhandels, Einbruchs und räuberischer Erpressung. 2002 wurde er abgeschoben. Doch weil seine Freundin von ihm schwanger war, klagte er sich aus Algerien erfolgreich nach Deutschland zurück. Hier lebt Abdul H. mit seiner Familie von Hartz IV. Wieso er sich den Unfallwagen, einen Mercedes 500CL mit 360PS leisten konnte, wird demnächst ein Richter überprüfen. Am 11.Februar steht Abdul H. wegen Betruges und Widerstands gegen die Staatsgewalt vor Gericht, das Amt hat ihm vorerst alle Sozialleistungen gestrichen. Reue? Einsicht? Nein!! Nach seinem Opfer hat sich Abdul H: nie erkundigt. Witwe Maria K.: "All die Wochen stand unsere Tür offen für eine Entschuldigung. Wenn er sich nicht getraut hat, hätte er ja auch mit seinem Anwalt kommen können. Ich wünsche mir das er seine gerechte Strafe erhält. Ich hoffe das sie ihn abschieben." Wenn Abdul H. bis dahin nicht untergetaucht ist, stehen die Chancen auf eine Abschiebung nicht schlecht. Dagmar Dahmen, die Leiterin der Kölner Ausländerbehörde hatte in Bild bereits angekündigt eine mögliche "Ausweisungsverfügung" verschärft zu überprüfen. Bisher hatte sich Abdul H. in Deutschland ganz sicher gefühlt, gegenüber Bild sogar getönt:"Mich kriegt ihr hier nicht raus." |
| Bande überfällt singenden Jungen (Bild v. 22.01.2008): Ein Junge ging abends singend durch Lüdenscheid (NRW). Drei junge Südländer fühlten sich von ihm gestört, stellten sich ihm in den Weg. "Nur weil ich Türke bin!" sagte einer von ihnen- und schlug dem Jungen brutal ins Gesicht, trat auf ihn ein. Als Fußgänger vorbeikamen, flüchtete das Trio. Ihr bewußtloses Opfer kam in die Klinik. Die Polizei fahndet nach den Tätern (18 bis 20). |
| Behörden-Irrsinn! -- Kindergeld für Schläger, die im Knast sitzen (Bild v. 22.01.2008) : Wer soll das verstehen? Auch für kriminelle Ausländerkinder gibts in Deutschland Kindergeld! Karl Zimmermann, CDU-Landtagsabgeordneter und Straffolzugsbeauftragter in Baden-Wrttemberg, empört sich: "Während junge Gewalttäter, egal ob Deutsche oder Ausländer, in der Haft auf Staatskosten eine Ausbildung machen oder die Schule besuchen, kassieren deren Eltern ganz legal Kindergeld - ohne das auch nur ein Cent verrechnet wird." Zimmermann schätzt das Bundesweit "etwa 200.000 Häftlinge" Kindergeld in Anspruch nehmen : "Das kostet den Steuerzahler bis zu 30 Millionen Euro jährlich!" Der Baden-Württembergische CDU-Landtagsabgeordnete dringt auf eine Gesetzesinitiative der Landesregierung im Bundesrat, um diesen "Mißstand" zu stoppen. |
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Visum-Trick (Focus vom 21.01.2008) Türkinnen oder Türken, die als Ehepartner zu Landsleuten in Deutschland einwandern wollen, umgehen die seit Ende August 2007 geltende Hürde des Sprachtests. Nach Informationen aus der Deutschen Botschaft in Ankara beantragen sie kein Visum zum Ehegatten-Nachzug mehr, das jetzt an den Nachweis von Deutsch-Grundkenntnissen gebunden ist, sondern ein Touristen- oder Studien-Visum. Nach der Einreise teilen sie dem Ausländeramt die Heiratsabsicht mit, um eine Abschiebung zu vermeiden. Hans-Peter Uhl (CSU) , innenpolitischer Sprecher der Union im Bundestag, verlangt, das Außen- und Innenministerium in Berlin den Trick unterbinden.
Türkische Zeitungen hetzen gegen Deutschland (Focus vom 21.01.2008) „Es tut sich erschreckendes in Deutschland: Konzentrationslager! Deutschland bereitet für straffällige jugendliche Migranten Einrichtungen vor, die KZs ähneln. So informiert die türkische Tageszeitung >Hürriyet< ihre Leser, und das sind nach eigener Angabe 700000 am Tag. Das Blatt mit dem nationalistischen Motto : „Die Türkei den Türken“ als Untertitel ist die Zeitung Nummer Eins unter den türkischen Einwanderern in Deutschland. >Hürriyet< heißt übersetzt „Freiheit“. Und von der Freiheit der Meinung macht das Massenblatt seit dem Überfall zweier ausländischer Jugendlicher auf einen Rentner in der Münchner UBahn ausgiebig gebrauch. In Richtung Drittes Reich schieben die türkischen Journalisten mit dem Begriff „Konzentrtionslager“ die von Hessens Ministerpräsident Roland Koch entfachte Debatte über Erziehungscamps für gewaltätige Jugendliche und die Forderung nach Abschiebung krimineller Ausländer. Und das Leitmedium der Türken in Deutschland fügt hinzu : Koch habe eine Lynchkampagne gegen Migranten entfacht. Für die Überfälle, an denen überproportional häufig Jugendliche türkischer, arabischer oder russischer Herkunft beteiligt sind, macht >Hürriyet< die Opfer selbst verantwortlich. Diese Taten seien als „kleine Antwort“ an die Deutschen zu verstehen, die bei jeder Gelegenheit Türken als Scheißtürken bezeichnen. Der hessische Wahlkampf und die deutsche Einwanderungspolitik seien „ein letzter Kreuzzug gegen die Türken in Deutschland“. Die Wahrheit spielt kaum eine Rolle. Den Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch, der mehrfach die ausufernde Jugendgewalt in den Berliner Problemkiezen angeprangert hatte, bezeichnete >Hürriyet< als „rassistisch“ und behauptete, er habe in einem Referat von „genetischen Missetätern“ gesprochen. Kein Wort davon hat Reusch gesagt ! Auch andere Zeitungen wie die Boulevardzeitung >Sabah< schüren antideutsche Stimmung. In einem Artikel über eine Einrichtung für straffällig gewordene Jugendliche in Baden-Württemberg, das anerkannte „Seehaus Leonberg“, lügt >Sabah< in dicken Lettern : „Sie bringen Ihnen unter Zwang das Christentum bei „ Die Ursache für den kampagnenartigen Ton sieht Faruk Sen, der Leiter des Zentrums für Türkeistudien in Duisburg, im erschwerten Ehegattennachzug, seit die Bundesregierung im Sommer vorigen Jahres verbindliche Sprachtests vorschrieb. Das habe „die Gemüter erregt“ . Seither schießt die türkische Presse eine Breitseite nach der Anderen gegen die deutsche Politik. Am Tag vor Heiligabend fasste >Hürriyet< das vermutete türkische Volksempfinden in der Schlagzeile zusammen : „Nazi-Behandlung für Moslems. Es fehlt nur noch ein gelber Stern.“ |
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So verführt Scientology die Deutschen (Bild v. 22.01.2008): Es ist ein Video das schockiert. Und es ist ein Video, das Angst macht. Es zeigt einen fanatischen Tom Cruise (46), der vor Mitgliedern der umstrittenen Scientology-Sekte eine aufpeitschende Rede hält. „Sollen wir die Welt säubern?“ schreit der Hollywoodstar entrückt ins Mikrofon und die Anhänger im Saal schreien begeistert: „Jaaaah!“ Das geheime Video, das vergangene Woche gegen den Willen der Sekte im Internet auftauchte, gibt Anlass zur Frage: Wie gefährlich ist Scientology? Und wie geht die Sekte in Deutschland auf Menschenfang? Ein Bildreporter machte den Test, ließ sich in einer der größten deutschen Scientology-Zentren anwerben. Das Gebäude liegt in der Innenstadt, in teuerster Lage. Sanfte Musik liegt in der Luft. Die Dame am Empfang lächelt mich an. Sie begrüßt mich, als würden wir uns schon ewig kennen. Sie sitzt vor einem bunten Glasfenster, in dem das Kreuz-Logo der Sekte prangt. „Ich möchte einen Stress-Test machen“, erkläre ich. Mit der Teilnahme an dieser Untersuchung locken die Sektenfänger täglich hunderte Deutsche in die Glaubens-Zentren. Der Stress-Test, er ist oft der erste Schritt in die Arme von Scientology. Sie nennen es harmlos „Auditing“ doch in Wirklichkeit ist es eine Art Verhör. „Sehen sie sich erstmal unseren Film an ein Interview mit Ron Hubbard!“ Gründer Hubbard war eigentlich Science-Fiction-Autor. Seine wirre Version der Schöpfung: Vor 75 Millionen Jahren entführte der außerirdische Herrscher Xenu die Menschheit mit Raumschiffen, betäubte sie mit Injektionen, stapelte die gekidnappte am Fuße von Vulkanen. Diese sprengte er dann mit Wasserstoff-Bomben in die Luft. Die Seelen der damals Entführten, so die merkwürdige These, sollen sich in den Scientologen wiederfinden. Nach 45 min. kommt ein Mann im Anzug, schüttelt mir fest die Hand. Auch er blickt mir direkt in die Augen doch seine Augen sind leer. „Jetzt werden wir sie testen!“, sagt er ernst. Ich muss mich auf einen Stuhl setzen, auf dem Tisch steht ein elektronisches Gerät. Sie nennen es „E-Meter“. Der Scientologe reicht mir zwei verkabelte Blechröhren so groß wie Cola-Dosen. Drähte führen zu dem Messgerät mit einer großen Nadel auf einer Scala. „Das E-Meter stellt fest, ob sie seelische Belastungen haben“, sagt der Mann. Doch Wissenschaftler behaupten: Das Gerät funktioniert nicht. Es reagiert auf Druck, nicht auf Probleme. Ich umfasse die Metallgriffe. Die Nadel schlägt bereits aus. Ich spüre: Wenn ich vorsichtig drücke, regt sich das Gerät noch stärker! -- Erste Frage an mich: „Haben sie sorgen oder einen Verlust zu beklagen?“ „Ja, meine Freundin ist mir weggelaufen“; lüge ich. In Wahrheit habe ich erst vor zwei Stunden mit ihr den Jahresurlaub geplant! Ich drücke leicht die Griffe, die Nadel schlägt verdächtig aus. Der Scientologe runzelt die Stirn. „Das ist schlimm.“ Die Fragen werden immer indiskreter. „Welche Probleme gab es in ihrer Partnerschaft?“ Ich weiche aus und bekomme prompt das Angebot: „Sie können bei uns im Team mithelfen und ihre Probleme können wir bearbeiten.“ Ich nicke. Es hat nur wenige Minuten gedauert, bis das Angebot kam, in die Sekte einzutreten. Die gesamte Situation macht mir Angst. Die antrainierte Freundlichkeit, die stechenden Blicke, die ständigen Fragen: Was ich beruflich mache? Ob der Job mich überfordert? Was mir Angst macht? Ob ich Hilfe brauche? Ich will nur noch raus. Doch das ist gar nicht so einfach. Man will von mir immer mehr wissen. Persönliche Daten, Beruf Lebensziele. Dann darf ich endlich gehen. Erleichtert passiere ich die Empfangsdame mit den stechenden Augen. |
| Das Ausland wählt mit ( Focus v. 21.01.2008): Die sofortige Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft fordert der baden-württembergische CDU-Landtagsabgeordnete Karl Zimmermann. Hintergrund sind Aufrufe türkischer Medien, bei der Hessen-Wahl die CDU abzustrafen. Zimmermann:“Damit wird ein Teil der Wahlberechtigten, insbesondere junge Türken mit deutschem Pass, von den Meinungsbildnern eines anderen Landes gesteuert. Das ist untragbar.“ Ab 1990 geborene Kinder ausländischer Eltern, die regelmäßig in Deutschland leben, erhalten auf Antrag (seit Geburtsjahr 2000 automatisch) die deutsche Staatsangehörigkeit, ohne ihre ausländische zu verlieren. Spätestens im Alter von 23 Jahren müssen sie sich dann festlegen, ob sie Deutsche bleiben oder nicht. Bis zu dieser Entscheidung sind sie in Deutschland wahlberechtigt. Insgesamt 3316 Doppelstaatler die meisten von ihnen mit türkischen Wurzeln werden dieses Jahr 18 Jahre alt erstmals in Deutschland wählen. In Hessen ist ihre Zahl noch gering, bundesweit kommen in den nächsten Jahren Zehntausende Wähler mit Doppel-Pass hinzu. Laut Unions-Politiker Zimmermann ist die doppelte Staatsbürgerschaft 1999 von der Rot-Grünen Regierung auch deshalb eingeführt worden, um „nach und nach neue Wählerschichten zu erschließen“. Damit müsse „nun Schluss sein“. Das er mit seinem Vorstoß erfolg hat, ist unwahrscheinlich |
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Leserbriefe (21.01.2008): >>> Als selbst Betroffener eines Überfalls bleibt festzustellen, das sich an der Jugend- bzw. Ausländerkriminalität nichts geändert hat. Dabei verlange ich nur ein bisschen Sicherheit in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Wenn ich die vielen Erklärungen der Politiker und Wissenschaftler höre, so kann ich es mir nicht verkneifen, ihnen zu empfehlen, doch mal abends oder nachts die U- oder S-Bahn zu benutzen, damit ihr Realitätsverlust nicht noch größer wird. Wer die Jugendlichen bittet, die Zigarette in der U-Bahn auszumachen oder die Musik leiser zu stellen, der bittet förmlich um Schläge. Ein erfahrener Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel wird sich dies mit Sicherheit verkneifen und an der nächsten Station das Abteil wechseln. >>> Als ehemaliger Polizeibeamter mit reichlich Erfahrung geht mir das „Sozialgequatsche“ der alles verstehenden Streetworker, Sozialarbeiter und „Alt-68-Richter“ gehörig auf die Nerven. Berlins Innensenator Körting hat völlig Recht, wenn er die Mitverantwortung der Richterschaft anmahnt. Mehrfachtäter bekommen die X-te Bewährung eingeräumt, und keine 20 Minuten nach der Verhandlung kommt er dem als Zeugen geladenen Polizeibeamten mit breitem Grinsen und erhobenen Stinkefinger entgegen. >>> Ewig gestrige Linke laufen nicht ohne Grund Sturm gegen neue Maßnahmen zur Verhinderung von Gewaltexzessen ausländischer Jugendlicher. Fürchten sie doch zu Recht, mit ihren Lebenslügen konfrontiert zu werden und nachträglich als Mittäter dazustehen. Sie klammern sich weiterhin an Nähkästchenweisheiten der 70-er Jahre und nehmen dabei weitere Opfer billigend in Kauf. >>> Ich habe vor 15 Jahren ein Auge durch den Überfall einer türkischen Jugend-Gang verloren, aber das hat weder damals noch heute jemanden interessiert. Keine noch so gute Erziehungsmaßnahme für kriminelle Jugendliche mit Migrationshintergrund wird etwas bewirken. Wer die hier, im Gegensatz zum Heimatland, vorhandenen Bildungsangebote und Berufschancen derart mit Füssen tritt, wird sich nicht integrieren. Konsequente Ausweisung könnte abschrecken, schützt aber auf jeden Fall die Restbevölkerung, gleich welcher Herkunft. |
| In der Bild vom 17.01.08 lesen wir folgende Artikel: " Die neue >Deutschlandfeindlichkeit<, ein Beitrag des Herausgebers der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sorgt für Aufsehen (siehe Unten). Herr Schirrmacher beschreibt wie Deutsche immer häufiger von kriminellen Ausländern beschimpft werden, u.a. als >Schweinefresser<. Vor allem Polizisten müssen sich immer häufiger solche Beleidigungen anhören. Polizist Ralf Pestrup aus Bremen zu Bild: Es ist wirklich schlimmer geworden. Wir werden bei Einsätzen regelmäßig als Scheiß-Bullen, Nazi-Schweine und Scheiß-Deutsche beleidigt. - Auch Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch bestätigt gegenüber Bild: In den letzten Jahren werden vermehrt über Einsatzsituationen berichtet, in denen Polizeibeamte von türkisch- oder arabischstämmigen jungen Männern bedroht und/oder beleidigt wurden. - Ein Polizist aus Stuttgart berichtet: Bei Ausländern sind Vokabeln wie Scheiß-Deutscher, Nazi-Schwein, Gestapo-Chef oder Hitler-Junge fast Standard. Ein Kollege schrieb einen Falschparker auf und wurde als Ausländerfeind und Rassist beschimpft. -- Aber auch andere Berufsgruppen sind betroffen. Besonders Busfahrer in Großstädten kennen Beschimpfungen dieser Art. Die Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe, Petra Reetz, sagt: Beleidigungen sind hier an der Tagesordnung, da zählen wir schon gar nicht mehr mit. " " In Schöneck (Hessen) überfielen mehrere ausländische Jugendliche nachts zwei junge Männer. Sie setzten Schlagringe und Totschläger ein, drohten mit einem Messer. Die Opfer wurden zusammengeschlagen und ausgeraubt, erlitten schwere Kopfverletzungen. Unter Schock gaben sie den Angreifern Geld, MP3-Player, Schmuck und sogar eine Brille. Danach flüchteten die Täter." " In Frankfurt / M. schlugen zwei Marokkaner und ein Algerier einen Disco-Besucher brutal zusammen und bedrohten Zeugen mit einem Messer. Die drei konnten festgenommen werden." |
| In der Bild vom 16.01.08 lesen wir folgenden Artikel, verfasst von Frank Schirrmacher, der |